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Atlas der abgelegenen Inseln: Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde von Judith Schalansky

Zoom Produkt-Bild: Atlas der abgelegenen Inseln: Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde
Gebundene Ausgabe von Mare Verlag
Preis bei Amazon: EUR 34,00, Angebote ab EUR 30,50

4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866481179, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 5.
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5 Kundenrezensionen:

Geburtstagsgeschenk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf den Tipp einer Freundin hin bestellte ich den Atlas der abgelegenen Inseln als Geburtstagsgeschenk für meine Schwester. Die Idee war so gut, dass ihr das Buch doppelt geschenkt wurde. Obwohl es sehr abwechslungsreiche und auch informative Geschichten enthält, wurde eins wieder umgetauscht. Mit dem übrig gebliebenen ist meine Schwester glücklich und zufrieden.
Leider keine Bilder drin
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hab mir dieses Buch geholt und wollte es eigentlich ursprünglich verschenken. Es gefiel mir allerdings beim Durchblättern so gut, dass ichs dann doch für mich behalten habe.

An sich ist dieses Buch ein sehr außergewöhnliches Buch und ist für alle Menschen geeignet, die Karten lieben. Auf jeder Doppelseite ist jeweils eine Insel mit Karte und einem Text dazu. Der Text ist unterschiedlich. Mal ist er geschichtlich, mal eine Anekdote oder mal eine Auszug aus einem Logbuch. Insgesamt sehr spannend gehalten.

Mein einziges Kontra ist, dass keine Bilder darin sind. Aber vielleicht hätte das auch den Stil des Buches zerstört.

Mein Tipp: Einfach, nachdem man etwas über eine Insel gelesen hat, mal bei Wikipedia nachblättern. In Kombination sehr interessant.

-> Kaufempfehlung, gut als Geschenk geeignet!
Moderner Karl May
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
In Anlehnung an Dr. T. möchte ich zunächst darauf hinweisen, dass ich gelernter (studierter) Geograph bin und auch vieles von der Welt gesehen habe.

Mir kommt es vor, als ob die Autorin den Versuch unternommen hat, möglichst unbekannte Eilande dem geneigten Leser nahezubringen - Eilande, von denen er in den meisten Fällen vermutlich nie etwas gehört hat, geschweige denn, jemals diese bereisen wird.
Allerdings: Frau Schalansky war ebenfalls noch nie dort und hat ihre Erkenntnis bestenfalls aus Wikipedia oder irgendwelchen (kruden?) Nachschlagewerken gewonnen.

Es kommt mir vor, als ob sie - wie anno dazumal Karl May - den Unwissenden die Welt erklären will. K.M. war zu Beginn seiner Schilderungen noch nie in Amerika, Afrika oder wo auch immer gewesen. Trotzdem hat er es geschafft, die Leser dank seiner Phantasie in den Bann zu ziehen - und Dank der sehr schönen Gestaltung/Typografie und des flüssigen Schreibstils schafft auch Frau Sch. das Gleiche. Man kann es gut finden, muss es aber nicht....
Richtig Retro
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein sehr spezielles und elegantes Buch allerdings ist der Preis dafür doch deutlich zu teuer.
Man kann auch insellos glücklich sein
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Das schönste am Reisen ist das Planen, bei dem was danach kommt wird man in der Regel enttäuscht, außer man kennt sich aus und weiß was einen erwartet. Bei einem der schönsten Reisebücher der letzten Jahre, Judith Schalanskys Atlas der abgelegenen Insel, macht sich die Autorin nicht mal die Mühe, die von ihr aufgelisteten und liebevoll kartographierten 50 Inseln aufzusuchen, zu unwirtlich, zu mühsam die Anfahrt, zu schaurig die Geschichte, dass sie auf den letzten Teil der Reise, wie die Ameisen bei Ringelnatz, die nach Australien reisen wollten, verzichtet. Nicht weil ihr die Beine wehtun, sondern weil die Phantasie manchmal ein treuerer Reisegenosse ist.
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