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Herrscher der Finsternis: Ein Anita Blake Roman von Laurell K. Hamilton

Zoom Produkt-Bild: Herrscher der Finsternis: Ein Anita Blake Roman
Taschenbuch von Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,15

4 Punkte, empfehlenswert. 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3404164423, Erscheinungsdatum: Mai 2010, Auflage: 1
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5 Kundenrezensionen:

Herrscher der Finsternis
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Eigentlich ein untypischer Anita Blake Roman. Das Buch ist spannend, aber es fehlt etwas. Teilweise der schwarze Humor bzw Ironie/ Lovestory Vampir oder Werwolf. Es ist nicht das stärkste Buch v. L. Hamilton.
Als Einstieg in die Anita Blake Reihe nicht zuempfehlen.
Nichts für schwache Nerven oder zarte Seelen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nachdem ich im März etwas enttäuscht war über die Splittung des Buches in zwei Teile - nirgends wurde erwähnt das es ein Mehrteiler wird - bin ich jetzt wieder etwas versöhnt.
Kaum hatte ich das Buch aufgeschlagen war ich auch schon wieder durch. Was Teil 1 an Spannung zu wünschen übrig lies wurde in Herrscher der Finsternis doppelt und dreifach nachgeholt. Vor lauter Action schwirrt einem manchmal der Kopf.

Meiner Meinung nach ist dies das bisher brutalste Buch aus dieser Reihe. Wobei das wohl daran liegen mag das es auch um Kindesmißbrauch/"Kanibalismus" geht. Ein in der Realen Welt schon heikles und für normal veranlagte Menschen ein sehr - wie soll ich sagen - ekeleregendes Thema.
Ja ich habe mich geekelt!! Wie schon gesagt, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven! Ich dachte Gott sei Dank ist DAS jetzt nur Fiktiv!
Ich an Anitas Stelle hätte schon lange schlapp gemacht, wo andere erstmal in die Reha fahren stürzt sie sich wieder voll ins Geschehen.

Das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an und da ich wie schon erwähnt Teil 1 schon im März direkt nach erscheinen gelesen habe musste ich Anfangs oft überlegen "wer war das noch gleich?"

Wirklich liebe Verlage das muss doch nicht sein!!! Lest ihr Euch denn niemals unsere Rezensionen durch? Das kam und kommt schon nicht bei den Black Dagger Romanen gut an, warum also lasst ihr das nicht bleiben???? Euch muss doch klar sein das heute kaum mehr ein Leser mehrere Monate an ein und dem selben Buch sitzt! Dazwischen werden andere Bücher gelesen und zwar genauso schnell. Bitte nehmt Euch das zu Herzen.

Künftigen Fans von Laurell K. Hamilton möchte ich wie andere schon vor mir empfehlen mit dem ersten Band zu beginnen, hier noch eine Reíhenfolgeinfo:
Bitter süße Tode
Blutroter Mond
Zirkus der Verdammten
Gierige Schatten
Bleiche Stille
Tanz der Toten
Dunkle Glut
Ruf des Blutes
Göttin der Dunkelheit
Herrscher der Finsternis

Ich freue mich schon auf den nächsten Band und hoffe gleichzeitig das dieser nicht wieder in der Mitte auseinander gerissen wird!
Spannend wie immer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
die Geldmacherei ist natürlich ein Übel, aber dafür kann das Buch nichts...

Der zweite Teil hat seine Längen, aber spannend ist er alle mal und man will wissen, wer die Morde letztendlich nun begangen hat.
Auch die knisternde Beziehung zu anderen Männern bringt Neues in die Romanreihe.
Ein Buch, dass sich gut in die anderen einreiht, auch wenn Jean-Claude und Richard mal nicht vorkommen.
Es soll schliesslich hauptsächlich um Anita gehen.
Entweder man mag es ... oder eben auch nicht, ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
... aber ich persönlich liebe Anita Blake-Storys! Sie sind immer gut in einem Rutsch zu lesen, immer spannend, werden immer blutrünstiger und ich will immer mehr! :-)

Ich habe gerade den zweiten Teil des "Obsidian Butterfly" zu Ende gelesen und finde es echt unfair, dass ich jetzt bestimmt wieder ein Jahr lang auf den nächsten Teil (eher wohl: die nächsten zwei Teile) warten muss, um zu erfahren wie es mit Anita Blake und ihrer wundervollen, verrückten und an den Haaren herbeigezogenen Welt weiter geht.

Zur Story selbst, möchte ich an dieser Stelle nichts sagen, da es (meiner Meinung nach) jedem selbst überlassen sein sollte, diese neue Geschichte "zu entdecken". Leser, die gerade auf Anita Blake gestoßen sein sollten: Fangt mit dem ersten Buch "Bittersüße Tode" an und lest dann Buch für Buch, ansonsten ergibt alles andere keinen Sinn. Für die Anita Blake-Anhänger/Fans oder wie ihr euch auch gerne nennen möchtet: Kaufen, eintauchen und die reale Welt für einen kleinen Augenblick vergessen! :-)

Jeder weiß, dass diese Art von Büchern nur unterhalten wollen und keinen Anspruch auf hohe literarische Kunst erheben wollen und trotzdem: Lieber Bastei-Lübbe-Verlag, BITTE lasst jemanden nochmals die Scripte Korrektur lesen!!! Es gibt wieder die üblichen Fehler, dass man plötzlich ein "sich" liest, obwohl dort ein "sie" stehen müsste etc., aber zwei Fehler sind mir wirklich böse aufgestoßen und haben mich im Lesefluss noch mehr gestört: Einmal stolperte ich über ein "der erste" (gemeint ist hier: Haus) und zwei aufeinander folgende Sätze, die im englischen Orginial bestimmt mehr Sinn machen und denen auch noch ganz offensichtlich eine Verneinung fehlt. Leider scheinen solche Sachen immer mehr Überhand zu nehmen und ich finde, dass dies schon (fast) an eine Beleidigung der Leserschaft grenzt! Ich lese (nicht nur) um mich unterhalten zu lassen, mag es aber auch, wenn ich ab und zu dabei noch etwas (grammatikalisches) lernen kann. Nur leider habe ich immer mehr und mehr das Gefühl, dass ich einen Rotstift bei meinen (für teuer Geld) gekauften Büchern ansetzen sollte um sie anschließend, mit der geringen Hoffnung an den Verlag zu schicken, dass dann zumindest die nächste Auflage fehlerfrei sein wird. Aber ich gehe davon aus, dass dies den Verlagen doch recht egal sein würde...

Apropos Verlage: Wie (sicherlich) jeder andere Leser auch, finde ich es eine Frechtheit der Verlage, ein als Gesamtkonzept(!) verfasstes Buch einfach in der Mitte auseinander zu reißen, um möglicherweise mehr Geld zu verdienen. Ich finde diese Art ein Un-Ding! Ich kenne es auch schon von der Black Dagger-Reihe, bei denen ich immer auf die Veröffentlichung des zweiten Buches warte, damit ich dann die ganze(!) Geschichte an einem Stück lesen kann. Bei "Göttin der Dunkelheit" ist es mir am Anfang gar nicht wirklich aufgefallen (OK, ich wollte es wohl nicht wahr haben) und so musste ich nun längere Zeit auf den zweiten Teil warten, um das (eine) Buch zu Ende zu lesen: Also tauchten in der Mitte des zweiten Teiles wieder Charaktere auf, die man in der ersten Hälfte des ersten Teils getroffen hatte und es wurden so einige Erzählstränge zu Ende geführt, an die ich mich erst wieder erinnern musste (ja lieber Verlag: Ich habe in der Zwischenzeit nämlich noch so einiges andere gelesen!)... Ich weiß zwar nicht wie es euch so geht, aber ich würde gerne ein paar Euro mehr zahlen, wenn ich dafür ein(!) Buch in der Hand halten würde! Aber so werde ich wohl nun auch (immer)länger auf die nächsten Abenteuer von Anita Blake warten müssen... Schade!

Ich habe mich nun genug über die Unarten des Verlages aufgeregt und möchte zu dieser Anita Blake-Geschichte nur noch kurz soviel sagen:

Anita Blake quält sich - wie in jedem anderen Buch auch - mal wieder mit ihrem Gewissen oder besser der Vermutung, dass sie dieses bald (gänzlich?) verlieren wird, dennoch (oder gerade deswegen?) ist sie (fast) so hart im Nehmen wie ein Mann (Hallo Olaf!) und kämpft sich wieder aus jeder noch so auswegslosen Situation frei; bekommt aber auch oft genug Hilfe. Wir lernen Edward besser kennen (Obwohl: Kann man Edward überhaupt "kennenlernen"?), der seit seinem allerersten Auftauchen immer sehr interessant war und immer so nette "Spielsachen" und Geschenke mitbringt. Wir lernen auch, dass es immer bösere Monster gibt ... aber von diesen erwartet man es doch auch immer ... Wir lernen aber auch die traurige (und leider auch reale) Wahrheit, dass (auch) die Menschen sehr böse sein können und man ihre Gräueltaten nie voraussehen (oder auch glauben) kann. Es war auch mal irgendwie nett, nicht soviel von Anita Blakes heimeigenen Monstern (Jean-Claude und Richard) zu lesen und stattdessen eine andere Art der Abenteuer von ihr (mit-) zu erleben. Fast ein kleiner Erholungsurlaub! ;-) Am Ende von "Herrscher der Finsternis" wird man aber auch schon neugierg auf das nächste Buch und da wird es wieder um eine Annäherung von Anita und ihren Männern gehen. Auf diese Entwicklung bin ich schon gespannt, da sie neue Einsichten und Erfahrung sammeln konnte und es daher nun ein wirkliches Weiterentwicklungspotenzial geben wird. Laurell K. Hamilton hat sich (übrigens vor 10 Jahren; solange hat die Übersetzung gedauert...) mit dieser Geschichte einige Möglichkeiten eröffnet.

Ich muss mich gleich mal auf die Suche machen, wieviele Tage, Wochen, Monate ich auf das nächste Buch warten muss! :-)
eigentlich enttäuscht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Also ich bin seit Anfang an ein sehr großer Fan der Anita Blake Serie. Aber dieses Buch hat mich doch enttäuscht. Für mich gehören sowohl Jean-Claude als auch Richard einfach zu einem guten Anita Blake Buch - dementsprechend habe ich sie wirklich vermisst.
Die Geschichte ist ansich in Ordnung - passt aber nicht wirklich in die Serie, wenn man alle Teile betrachtet. Wäre das Buch irgendeine Geschichte, dann wäre es ok gewesen - aber als Teil der Anita Blake Serie war ich leider sehr enttäuscht.
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