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Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 21,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128059, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Eragon 3 - Erwartung zu hoch oder doch eher Buch zu flach?!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zu diesem Text:
Die Zielgruppe dieser Bewertung sind die Leser, die mit den beiden ersten Teilen der Eragon-Reihe schon vertraut sind. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Rezension. Von solchen halte ich ohnehin nichts, da ich niemandem die Spannung des selber Lesens vorenthalten will. Mir geht es darum, meine Einschätzung des Buches darzulegen.

Zum Buch:
Auf dieses Buch (Eragon 3 - Die Weisheit des Feuers) habe ich sehnsüchtig gewartet und es mir dann prompt am Tag des Erscheinens aus der Buchhandlung geholt (vorbestellt). Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein wenig enttäuscht.

Ist der 1. Band (Das Vermächtnis der Drachenreiter) absolut überraschend, spannend, getrieben von dem roten Faden der Geschichte (neudeutsch auch Storyline), so erscheint der 2. Band (Im Auftrag der Ältesten) zwar sprachlich geschliffener und weiter entwickelt, aber schon teilweise mit Längen - wenn auch mit überraschenden Wendungen. Trotz dieser Abflachung ist auch der 2. Band ein spannendes Buch mit fülliger Geschichte. Also habe ich dem 3. Band entgegengefiebert. Eine leichte Eintrübung erfuhr meine Vorfreude, als ich vor ca. 1 Jahr im Netz las, dass es einen 4. Band geben wird - Geldmache? Nach meinem Empfinden hätte es zum Abschluss dieser spannenden Geschichte keines 4. Bandes bedurft.

Nun ist es immer schwer, den hohen Erwartungen der Leserschaft nach 2 gelungenen Büchern gerecht zu werden. Sicher rührt ein Teil meiner Enttäuschung auch daher. Andererseits fühle ich mich nun nach dem Lesen von Eragon 3 in meinem Verdacht bestätigt, dass irgendjemand Christopher Paolini geraten hat, aus der Story noch mehr Kapital heraus zu schlagen. Das Buch kommt in wunderschöner, hochwertiger Aufmachung daher (so stelle ich mir den goldenen Drachen vor), allein: Der Inhalt wird dem nicht gerecht. Es strotzt vor Längen. Das betrifft sowohl Landschaftsbeschreibungen, die wohl wie bei Paolinis Vorbild Tolkien situationsangepasst Stimmung erzeugen sollen, als auch langatmige Schilderungen von nebensächlichen oder ganz und gar alltäglichen Vorgängen. Was Tolkien jedoch mühelos gelingt, klingt hier einfach nur langweilig - dieser Schreibstil ist sicher nicht Paolinis Stärke. Ebenso schlimm empfinde ich auch die Beschreibung der Vorgeschichte, die sich über 12 Seiten quält, oder auch die ermüdende Schilderung von belanglosen Diskussionen oder Alltagsvorgängen wie z.B. Schlafengehen.

Die Themenstellungen, zu denen ich (und sicher auch viele andere Leser der ersten Bände) Antworten erwartet habe, nämlich:
Wie entwickelt sich das Verhältnis Eragon und Saphira weiter?
Wie agiert (oder auch nur reagiert Galbatorix)?
Was passiert mit Eragons Kontrahenten Murgath?
Wie entwickelt sich das Verhältnis von Eragon zu den Elfen
und zwischen Eragon und Arya?
Wie geht es mit der Ausbildung Eragons weiter?
Welche Rolle spielt der goldene Drache Glaedr (Titelbild!)?
handelt das Buch nur rudimentär oder gleich gar nicht ab.

Stattdessen gibt es - auch für einen Fantasy-Stoff - absolut unglaubwürdige, aber langatmig beschriebene Ereignisse zu bestaunen (da erschlägt ein einzelner Mensch 200 ausgebildete Soldaten, ein Schmied arbeitet nur mit Willenskraft durch den Körper eines anderen, usw.). Am unglaubwürdigsten finde ich jedoch, dass Eragon, obwohl Held der Massen und mit seinem Drachen von normalen Wesen nicht bezwingbar, sich immer wieder ohne Not unterordnet, Treueschwüre macht und keinerlei Lust verspürt, seine eigene Position zu verbessern (Das klingt etwas verklausuliert, ich will aber nichts von der Geschichte verraten).

Abgesehen von einzelnen Verirrungen (wie z.B. der über Seiten verwendeten Drachensprache, wie Klein Fritzchen sie sich vorstellt, oder den ausgiebigen Schilderungen monströser Abschlachtungen oder dem misslungenen Versuch ála Tolkien einen Glossarteil am Buchende anzufügen) habe ich durchaus den Eindruck, dass Paolini sprachlich erneut dazu gewonnen hat. Das allein macht aber nicht wett, dass mir hier über ca. 850 Seiten ein Inhalt nahegebracht wird, der auch mit 200 Seiten abgehandelt gewesen wäre.

Wie eingangs schon erwähnt, hätte es also eines 4 Bandes nicht bedurft. Dieses Buch ist allein aus kommerziellen Beweggründen entstanden. Die 2 Sterne gibts für den verbleibenden Inhalt und den Storyplot an sich, von dem in diesem Buch leider nicht sehr viel zu erkennen ist.
Große Enttäuschung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Dieser dritte Band ist eine Enttäuschung, da er sich schrecklich in die Länge zieht und die "spannenden" Stellen einfach nur grausam sind. Inhaltlich interessant waren nur Katrinas Befreiung und das Geheimnis um Galbatorix Macht. Aber dazwischen? C. Paolini wollte wohl auf seiner Erfolgswelle noch etwas länger schwimmen - Schade!
Lesen!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als erstes möchte ich sagen, dass auch ich monatelang auf dieses Buch gewartet hatte und als ich es dann endlich in der Hand hielt, konnte ich kaum erwarten es zu lesen.
Womöglich stimmt es, dass Paolini tatsächlich etwas langatmige Stellen in das Buch eigebaut hat, was aber für mich noch lange nicht heißt, dass es langweilig ist!
Die Schlachtszenen sind in diesem Teil ziemlich detailiert dargestellt, manche mögen das vielleicht sogar als ZU genau empfinden, meiner Meinung nach war es aber genau richtig. Zu Anfang stiegt der Spannungsbogen schon einmal gewaltig, als Roran und Eragon im Helgrind kämpfen, toll finde ich auch die überraschende Wendung in der Familiengeschichte Eragons, die ich nicht erwartet hätte. Sehr gut gefällt mir auch, dass Eragon nun ein eigenes Schwert bekommt, das er auch selbst herstellt, die Herstellung ist wirklich fazinierend. Am Ende war ich dann auch etwas emotional angeschlagen, als seine Meister in der Schlacht starben...

Fazit: Das Buch ist für echte Eragon Fans unverzichtbar, aber auch für andere Fantasy Fans zu empfehlen, die wissen wollen, wie es mit Alagäsia, Eragon un Saphira weitergeht.
Viel zu simpel
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Buch ist hat mich absolut enttäuscht.

Die Erzählung ist kein bisschen spannend. Anders als in den ersten Bändern, in denen Eragon ausgebildet werden und fliehen musste. Bzw. in denen seine Dorfgemeinschaft fliehen musste, sitzen die Varden nur in der Steppe rum. Die Story hat keine Wendungen und nichts neues zu bieten. "Galbatorix hat den Namen fast herausgefunden" Welcher Name wird das wohl sein? Und wer außer Morzan könnte sonst Eragons Vater sein?

noch schlimmer als die Spannungskurve sind die Charaktere. Man hat das Gefühl, dass es kaum Unterschiede im Charakter der Protagonisten gibt. "Die Guten" sind alle unerträglich selbstlos. "Nimm du meine Energie!" "Nein, nimm du meine Energie", "Sie musste mich 50 mal auspeitschen lassen, obwohl ich übelst vielen Menschen das Leben gerettet habe. Ich hätte es auch getan."
Außerdem sind Naruda, Ayra und Saphira einfach mal zickig. Eragon weinerlich und an gefühlte 60 Schwüre gebunden, die er natürlich alle selbstlos einzuhalten gedenkt und Roran unrealistisch edel.

Was das Buch aber wirklich kaputt macht ist die Art und Weise wie der Autor schreibt. Da wird einfach mal viel zu lange beschrieben, wie eragon mit irgendeinem Urgal durch die Pampa rennt und nichts passiert.
Oder auf Saphira über der Pampa herfliegt.
Dann muss jeder Furz von Eragon protokolliert werden. "Und nach dem er ihr das mitgeteilt hatte. Legte er sich schlafen. Anschließend ging er zu ihm und erzählte ihm dies und das. Dann machte er noch einige Elfen-Körper-Übungen und focht mit seinem Schwert,..."
Auch eigentlich spannende Szenen, werden in diesem Erzählstil "überbrückt". "Und in den nächsten 4 Studen streckte er fast 200 Feinde nieder..." "Mit den verbliebenden Gegnern machte Saphira das Gleiche."

Alles in allem lässt sich das Buch wohl, mit seiner unlogischen aber unerträglichen Ethik, seiner farblosen Charaktere, seiner langatmigen Belanglosigkeiten und seinem Fehlen jeglichen charms, Witz oder Zynismus als abgespeckter Karl May der Fantasy bezeichnen.
Schade...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, was aus den schönen Teilen 1 + 2 gemacht wird. Ich quäle mich durch, warte auf irgendein fesselndes Ereignis, und es kommt nichts. Im Focus stand schon " Eragon mäandert sich durch seine Welt". Leider genau das. Teil 4 kaufe ich nicht.
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Hinter verzauberten Fenstern: Eine geheimnisvolle Adventsgeschichte

Taschenbuch von Fischer (Tb.), Frankfurt
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,70

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3596800641, Erscheinungsdatum: November 1995, Auflage: 22., Aufl.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Gleich hinter dem ersten Türchen lauert eine Riesenenttäuschung, zumindest auf den ersten Blick. Eigentlich hat sich Julia das ja ohnehin schon gedacht, als Mama für ihren kleinen, schleimigen Bruder Olli den wunderschönen Adventskalender mit Schokoladenfiguren aus der Tasche zog und ihr, nur weil sie mit neun Jahren angeblich zu alt für Schokoladengeschenke ist, nur ein lächerlicher Kalender aus Papier mit einem glitzernden Haus vorne drauf übrig bleibt. Und dann verbirgt sich hinter dem ersten Türchen auch tatsächlich ein alberner Dachboden voller Gerümpel! Aber trotzdem: Irgend etwas ist besonderes an dem Geschenk der Mutter. Und wirklich entdeckt Julia, dass ihr Adventskalenderhaus voller Leben und voller Geschichten mit Königen, Lügnern, Zwergen und verlorenen Geheimnissen steckt, in die sie selbst eintauchen und hineinspazieren kann. Und das wird auch für Leser zu einem echten, kunterbunten Vorweihnachts-Vergnügen.
Richtig bekannt wurde die 47-jährige Illustratorin Cornelia Funke erst, als sie vom Zeichenstift an die Computer-Tastatur überwechselte und phantastische Kinderbücher für Kinder und Erwachsene schrieb. Drachenreiter, Herr der Diebe, Tintenblut und Tintenherz legen hiervon beredtes Zeugnis ab. Hinter verzauberten Fenstern hat im Vergleich zu diesen Mega-Sellern vielleicht die kleinere, stillere Geschichte, ist aber nicht weniger phantasievoll als diese. Und auch hier kommt zum Tragen, dass Funke als Zeichnerin angefangen hat: denn sie zeichnet ihre literarischen Bilder derart lebendig und warm, dass man ihr selbst die größte Fiktion dankbar glauben will. Hinter verzauberten Fenstern ist ein wundervoll leises, märchenhaftes Buch, bei dem sich dem Leser hinter jeder Seite eine neue Welt eröffnet. Wie bei einem guten Adventskalender eben -- und vor allem bei solchen, die nicht aus Schokolade sind und auf den ersten Blick etwas enttäuschend wirken. Schade ist da nur, dass es statt 24 nur 16 Kapitel gibt. Ab 8 Jahren. --Stefan Kellerer
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5 Kundenrezensionen:

Alle Jahre wieder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hinter verzauberten Fenstern gehört sicherlich zu den schönsten Adventsgeschenken, die man einem Kind ab dem 8. oder 9. Lebensjahr machen kann, zumal die spannende und interessante Geschichte und die wunderschöne Illustration manch eines dazu motivieren können, es mit dem Lesen vielleicht doch etwas ernster zu nehmen. Aber selbst zum Vorlesen eignet sich das Buch hervorragend. Und wie die Geschichte selbst überzeugend darlegt: Manchmal sind Süßigkeiten (hier Schokolade) eben doch nur die zweite Wahl. Fast alle Jahre wieder verschenke ich irgendwem ein Exemplar.
für Kinder ein tolles Adventserlebnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir haben dieses Buch als Adventskalender zum abendlichen Vorlesen in der Vorweihnachtszeit gekauft und es ist wirklich toll. Wir mussten fast immer 2 Kapitel lesen, da uns dieses Buch so verzauberte. Leider war es viel zu schnell zu Ende. Selbst für Erwachsene ein schönes Erlebnis.
Eine tolles Adventsbuch zum Vorlesen, ...
Gibt dicke 5 Sterne und sollte in keinem Bücherregal fehlen !!!
Toll!!!!!!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Hannah Schapfl:
Voller Fantasie.
Ich kann es nur weiter empfehlen!
Toll! - echt!
Super - macht Kindern Lust aufs Lesen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe für meine Tochter (9 Jahre, 4. Schuljahr) dieses Buch bestellt. Als es dann kam, dachte ich zuerst, dass die relativ kleine Schrift eines Taschenbuches vielleicht für meine Tochter noch nicht geeignet wäre und sie schnell die Lust verlieren würde. Aber ich hatte mich getäuscht. Sie war so gefesselt von dieser tollen Geschichte, dass sie das Buch innerhalb von ein paar Tagen gelesen hatte. Daraus habe ich gelernt, dass auch Taschenbücher für Kinder dieses Alters geeignet sind, wenn nur die Geschichte zum Lesen anregt! Super! Danke Cornelia Funke!
Wunderbare Geschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine ganz wunderbare Adventsgeschichte über einen geheimnisvollen Adventskalender, entweder zum Vorlesen oder Selberlesen (unsere 9-jährige Tochter ist problemlos damit klargekommen), die bei Kindern Lust auf Bücher machen kann. Sehr zu empfehlen.
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Produkt-Bild: Der Seelenbrecher

Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek

Broschiert von Droemer/Knaur
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426637928, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Eine psychiatrische Klinik, durch einen Wintersturm von der Außenwelt abgeschnitten, beunruhigende Meldungen über einen Mann, der Frauen innerlich bricht, ein Protagonist, der die Erinnerung an sich und seine Vergangenheit verloren hat. Das sind die Zutaten zu Sebastian Fitzeks packendem neuen Thriller, der einmal mehr nichts für schwache Nerven ist.
Im Mittelpunkt des Romans steht "Caspar", ein junger Mann mit totaler Amnesie. Erst nach und nach lernt er sich selbst näher kennen. Dabei sind die Dinge, an die er sich erinnert, mindestens so unheimlich wie die Gegenwart, in der er nach einem Unfall in die einsam gelegene Klinik eingeliefert wird. Gibt es eine Verbindung zum "Seelenbrecher", und was eigentlich tut er seinen Opfern an, jungen Frauen, die über kurz oder lang nach der Begegnung sterben?
Jahre nach den Ereignissen in der Klinik recherchieren Studenten in einer Krankenakte, die Klarheit bringen soll. Angeleitet werden sie dabei von einem Professor, den ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint. Es dauert nicht lange, und die Studenten geraten in den Sog der unheimlichen Schilderungen.
In Rückblenden entfaltet Sebastian Fitzek seine Geschichte, die wie gemacht ist für eine filmische "Übersetzung". Dabei spielt er erneut seine Fähigkeiten aus, spannend zu erzählen und Fährten zu legen, denen der Leser vorsichtig folgt, um diese später wieder zu verwischen. Dabei zieht der Autor alle Register, die nötig sind für einen Psychoschocker der Extraklasse. Und in dem Moment, da alles klar zu sein scheint, setzt Fitzek zu einem furiosen Finale an...
Sebastian Fitzek, noch immer als Jungstar des Psychothrillers gehandelt, hat mit Der Seelenbrecher bereits sein viertes Buch vorgelegt. Mit den Vorgängerbänden Die Therapie oder zuletzt Das Kind hat er sich längst eine treue Fangemeinde gesichert -- die mit seinem neuen Band weiter wachsen dürfte. --Mathias Voigt, Literaturtest
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5 Kundenrezensionen:

Entäuschung pur
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich liebe spannende Bücher, und war nach den überwiegend guten Rezensionen in freudiger Erwartung, als ich dieses Buch zu lesen begann. Aber diesen "Schocker" fand ich nur langweilig und irgendwie verkrampft.
Kann mit einer Tess Gerritsen nicht mithalten!
Ich gebe einen Punkt, weil ich den Epilog (mit Auflösung des letzten Rätsels...) ganz witzig fand. Das Leben ist zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen! Suse
Wenn der Lektor nicht gewesen wäre ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
... hätte wohl niemand das Buch verstanden!

Man stelle sich vor, man liest einen Roman und an dessen Ende steht man da und hat nichts verstanden. Zu viele offene Fragen.
Das hat wohl auch der Verlag gedacht und den Autor offenbar gebeten, um die eigentliche Geschichte herum einen weiteren Plot zu stricken, damit am Ende die Möglichkeit bleibt, dem (genervten) Leser alles zu erklären.

Genau so kam es mir nämlich vor. Zuerst lese ich den langweiligsten "Psycho-Thriller" aller Zeiten und danach muss ich auch noch ca. 50 Seiten Erklärung lesen, wie denn die Geschichte überhaupt gemeint war und wie sich was verhält bzw. wer wer ist und warum sich was zugetragen hat.

Nein, das war nicht spannend! Das war geld- und zeitraubend!
Enttäuscht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich mag ihn, den Sebastian Fitzek und seine Romane, aber dieses hier fand ich sehr enttäuschend.

Es ist zu oberflächlich gehalten, Spannung nur Etappenweise une keinen Grund, mir zu denken "Ich muss es jetzt lesen".
Nach der Hälfte habe ich es beiseite gelegt....Weiter zu lesen, wäre für mich Zeitverschwendung gewesen !

Evt. bin ich deswegen so enttäuscht, weil alle anderen gelesenen Romane so furchtbar fesselnd waren !
Super Beschreibungen, Spannung steigt mit jeder Seite!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch von Sebastian Fitzek ist gelungen, denn es beschreibt auf kalte Art und Weise, welche Ängste in uns stecken.
Obwohl die Story unwirklich erscheint, muss man das Buch verschlingen, um zu erfahren, wie es in der Klinik weiter geht.
Das Ende ist wirklich überraschend und mehr als sehr gut!
Seine Be- und Umschreibungen lassen dem Leser einen kalten Schauer über den Rücken laufen.
Sehr empfehlenswert für "Anfänger" Thriller Leser (so wie ich es bin).
Ach ja, vergesst nicht, die Danksagung zu lesen- ich musste mehr als einmal schmunzeln;)
Echt ein gut gelungenes Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe es geschafft dieses Buch binnen eines Tages zu lesen und das soll schon was heißen!
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Produkt-Bild: Das Spiel des Engels

Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón

Gebundene Ausgabe von S. Fischer
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 21,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3100954009, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de Redaktion


David Martín ist siebzehn, als er die Chance seines Lebens erhält: Der Chefredakteur einer Regionalzeitung fragt ihn, ob er für einen ausgefallenen Beitrag Ersatz liefern könne. Und David Martín kann: seine Erzählungen "Geheimnisse von Barcelona" werden ein Riesenerfolg. Doch im Laufe der Zeit wird klar: Dieser Erfolg hat seinen Preis... Die mystisch-spannende Geschichte, die Bestsellerautor Zafón in Das Spiel des Engels entfaltet, zieht den Leser rasch in ihren Bann und entführt ihn in ein faszinierend morbides Barcelona zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Zafóns grandioses Debüt Der Schatten des Windes begleitete den Buchhändler Daniel Sempere auf einer Entdeckungsreise in die Vergangenheit. Das Spiel des Engels führt nun noch weiter zurück, nämlich bis zu Daniels Großvater. Der alte Buchhändler Sempere ist jetzt der väterliche Freund Davids. Nach seinem erfolgreichen Einstand verdient der aus armem Hause stammende Literat David bald sein Geld mit dem Fortsetzungsroman "Verdammte der Stadt". Doch im Laufe seiner 127 Folgen zehrt die Arbeit ihn auf, seine Liebe zur schönen Cristina bleibt unerwidert, und seine Gesundheit nimmt schweren Schaden.

Eines Tages, als es David Martín besonders schlecht geht, nimmt der alte Buchhändler Sempere ihn mit an einen geheimnisvollen Ort, der schon im Der Schatten des Windes verzauberte: den Friedhof der vergessenen Bücher. Bald darauf erhält der inzwischen schwer kranke David eine seltsame Offerte von einem dubiosem Verleger. Für das Schreiben einer ganz speziellen Auftragsarbeit macht dieser dem Schriftsteller ein verlockendes Angebot - ein guter Deal oder ein Pakt mit dem Teufel?

Das Spiel des Engels ist gleichzeitig Fantasy-Märchen, Liebesgeschichte, Krimi und Horrorstory. Das Buch fesselt den Leser mit den fein gesponnenen Fäden seiner Geschichte, sodass man bald nicht mehr zwischen erzählter Wirklichkeit und imaginiertem Trugbild zu unterscheiden vermag. Wie schon in Der Schatten des Windes verknüpft Zafón äußerst kunstvoll verschiedene Ebenen und Stränge miteinander. Über geheimnisvolle Orte und metaphysisch anmutende Begegnungen verdichtet sich die Handlung immer mehr - bis zu dem Punkt, da sie schließlich in einen erbarmungslosen Kampf auf Leben und Tod mündet. -- Ulrike Künnecke, Literaturtest

Interview: 5 Fragen an Carlos Ruiz Zafón

Herr Zafón, Ihr letztes Buch Der Schatten des Windes entführte uns an einen geheimnisvollen Ort, an dem Bücher niemals sterben. Wohin entführt uns Ihr neuer Roman Das Spiel des Engels?

Das Spiel des Engels entführt den Leser wieder in das literarische Universum des Friedhofs der Vergessenen Bücher und in das mysteriöse gotische Viertel Barcelonas. Es ist eine Geschichte, in der es Intrigen und Romanzen gibt, die tragisch und komisch ist. Und sie steckt voller Überraschungen.

Wie arbeiten Sie an einem Roman?

Zafon Wenn ich mich hinsetze, schreibe ich tagelang durch und gönne mir nur einen freien Tag in der Woche. Einen Teil vom Das Spiel des Engels habe ich in Los Angeles geschrieben. Ein Freund hat mir ein Arbeitszimmer überlassen und ich habe dort von 6 Uhr früh bis 2 Uhr mittags geschrieben, völlig gegen meine Veranlagung. Sonst arbeite ich immer nachts. Schreiben ist ein komplizierter Prozess, der mich viel Zeit kostet und für den ich mich ein wenig aus der Welt zurückziehen muss.

In Spanien ist "Das Spiel des Engels" noch erfolgreicher als Ihr erster Roman. Woran, glauben Sie, liegt das?

Zafon "Der Schatten des Windes" habe ich vor zehn Jahren angefangen zu schreiben. Ich glaube, dass ich in dieser Zeit etwas hinzugelernt habe. Man lernt aus seinen Fehlern und mit dem Alter. Zudem war das Buch aus der Perspektive eines heranwachsenden Jungen geschrieben und deshalb liebenswürdiger. Beim Das Spiel des Engels war ich mutiger, und so ist dabei die ruchlose Schwester von Der Schatten des Windes herausgekommen. Es hat mehr von Charles Dickens: Es ist eine Hommage an die Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, die die Literatur auf fieberhafte Weise lebten.

Wann haben Sie angefangen zu schreiben?

Zafon Als ich zum ersten Mal Geld für etwas von mir Geschriebenes erhielt, war ich acht Jahre alt und dachte, mit 13 bin ich berühmt. Ich gründete mit einigen Freunden an der Schule einen Verlag. Einer kümmerte sich um die Gestaltung, ein anderer machte die Kopien, und ich schrieb. Es waren Horrorgeschichten mit Außerirdischen und Vampiren. Mit dem Geld, das wir einnahmen, kauften wir uns Süßigkeiten. Seitdem habe ich nicht aufgehört zu schreiben.

Was ist Glück für Sie?

Zafon Ich tu gerne einmal nichts, aber irgendetwas mache ich immer. Ich höre gern Musik, lese, gehe ins Kino, reise und lerne. Ich lerne sehr schnell. Viel wichtiger als der Erfolg meiner Bücher ist für mich, dass ich seit langer Zeit zum ersten Mal mit mir selbst zufrieden bin. Was ist für mich das Glück? Darauf antworte ich immer das Gleiche: geistige Zufriedenheit.

Über den Autor

Carlos Ruiz Zafón Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren, wuchs im Schatten von Gaudís Kathedrale Sagrada Família auf und besuchte die gotische Jesuitenschule von Sarría. Deren wuchernde Architektur regte schon den 10-Jährigen zu Schauergeschichten an und inspiriert ihn bis heute zu seinen kunstvoll konstruierten Romanhandlungen. Seine berufliche Laufbahn begann er als Texter, bevor es ihn 1994 nach Los Angeles zog, wo er zehn Jahre als Drehbuchautor und Journalist arbeitete. Für sein Erstlingswerk Der Fürst des Nebels erhielt Ruiz Zafón 1993 den Edebé-Preis für Jugendliteratur. Sein Roman Der Schatten des Windes von 2001 wurde zum größten Bucherfolg Spaniens und begeisterte, in mehr als 30 Sprachen übersetzt, Leser in aller Welt.


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5 Kundenrezensionen:

Das lange Warten hat sich gelohnt.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.... denn es ist ein wunderbarer Roman entstanden, der seinem Vorgänger " Schatten des Windes" in nichts nachsteht. Einfach jedem nur zu empfehlen, der einmal wieder so richtig in ein Buch eintauchen will, um Raum und Zeit zu vergessen. Perfekteres Lesevergnügen wird es in nächster Zeit bestimmt nicht geben.
Als wäre ich in Barcelona
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Obwohl ich die Stadt noch nie im Leben betreten habe, habe ich wieder mal das Gefühl der geheimnisvollen und zugleich schönen Barcelona sehr nahe zu sein.
Das erste Mal war es als ich Der Schatten des Windes gelesen habe und diesmal geschieht es dank dem Das Spiel des Engels.

Der Autor, Carlos Ruiz Zafon, bleibt seiner Erzählweise und seinem Still treu. Die Geschichte von David Martin, einem Schriftsteller, hat viele Ähnlichkeiten mit dem Weltbestseller und doch ist sie an sich außergewöhnlich und eindrucksvoll.
Der Junge wird mutterlos von einem gewalttätigen Vater großgezogen. Nach dem dieser ermordet wird, findet sich der Knabe unerwartet unter der Betreuung eines reichen Spaniers Don Pedro, der aus der Ferne seine harten Schritte ins Erwachsenenleben beobachtet und beim Bedarf unterstützt. Davids erste Romane entsprechen bei Weitem nicht seiner eigenen Vorstellungen, doch sie finden einen Kreis von treuen und begeisterten Lesern. Einer von ihnen ist der geheimnisvolle Andreas Corelli, der den Jungen mit einem Angebot lockt, das dieser nur sehr schwer ablehnen kann.

Der Friedhof der vergessenen Bücher scheint hier zuerst keine so große Rolle zu spielen. Doch als sich ergibt, dass David aus dieser umfangreichen Büchersammlung gerade das Buch auswählt, das mit seinem bisherigen Leben in enger Verbindung steht, setzen sich die Puzzeln zu einem Ganzen zusammen. So wird dem Leser langsam klar, dass Zafon nichts dem Schicksal überlässt, sondern alles raffiniert und sehr durchdacht handelt.

Verständlicherweise kommt Das Spiel des Engels um den Vergleich mit dem Schatten des Windes nicht drum herum.
Fakt ist, dass es sich bei dem neuen Buch zeitlich um einen Vorgänger des Bestsellers handelt, was zu einer Konfrontation der beiden Werke führt.
Nicht nur das Motiv des Friedhofs taucht wieder auf. Auch die Familie Sempre trifft man bei Gelegenheit. So erfährt der Leser zum Beispiel wie die Eltern von Daniel Sempre zueinander gefunden haben.
Beide Protagonisten, David und Daniel geraten in Geschichten, die dessen Leben aus dem Fugen bringen. Die Suche nach Antworten wird für die zwei genauso abenteuerreich wie gefährlich. Trotz dieser Gemeinsamkeiten, ähneln sich die beiden nur bedingt. Meiner Meinung nach gleicht der David eher dem rätselhaften Schriftsteller Julian Carax (aus dem Schatten des Windes).

Einer der etwas ganz Neues bei dem Buch erwartet wird wahrscheinlich enttäuscht.
Die Parallelen zum Schatten des Windes lassen sich nicht leugnen.
Das Einzige was mich an dem Buch stört, ist die Tatsache, dass ich diesmal kein gruseliges Gefühl beim Lesen erlebt hatte. Trotzdem fesselt die Lektüre vom Anfang bis zum Ende. Und für die windigen Herbstabende ist es sicher sehr zu empfehlen.
Ein Bestseller für gehobene Ansprüche
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Carlos Ruiz Zafón entführt uns wieder einmal in ein Barcelona voller Mythen, Geheimnisse und Überraschungen. Von der ersten Seite an schafft er es den Leser gefangen zu nehmen von dieser außergewöhnlichen Atmosphäre die seine Bücher charakterisiert. Ein Buch wie geschaffen um den kalten Wintertagen zu entfliehen in eine Welt auf der es solche schönen Orte wie der Friedhof der vergessenen Bücher gibt.
Es ist nach meiner Ansicht auf jeden Fall eine empfehlenswerte Anschaffung. Mir persönlich gefiel es noch besser als sein Vorgänger, aber das ist sicher Geschmacksache. Da hilft nur eines: selber lesen.
Ein Meisterwerk mit Suchtwirkung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zafón ist ein Magier. Niemand, wirklich niemand schreibt wie, Zafón ist unerreicht. Man würde meinen, daß gar nicht möglich ist, was ihm gelingt: ein Buch zu schreiben, das zugleich ein packender Thriller, eine zutiefst bewegende Liebesgeschichte und ein großartiger Barcelona-Roman ist. Literatur und große Unterhaltung in einem! So ist "Spiel des Engels" ein Buch für wirklich (fast) jede und jeden, das ist die besondere Leistung des Autors. Geschrieben in einer wunderschönen Sprache, die einen ganz eigenen Klang hat. Es ist ja ein Klischee zu sagen, daß man mit einem tollen Buch nicht mehr aufhören kann, wenn man mit dem Lesen einmal begonnen hat - aber hier trifft es ganz zu. Es macht sofort süchtig (ich würde also nur an einem freien Wochenende mit der Lektüre beginnen). Das begeisterte Lob der vielen Kritiker ist vollkommen gerechtfertig! Wie gesagt: Ein absolutes Meisterwerk.
Hastig uebersetzt fuer das schnelle Geld
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider hatte offensichtlich weder Uebersetzer noch Editor die Zeit einen dem Buch gebuehrenden Job zu machen. Deshalb geht das warten weiter, naemlich auf die englische oder franzoesische Ausgabe. Dort laesst man sich offensichtlich mehr Zeit und veroeffentlicht erst naechstes Jahr.

Es hat schon eine ganz besondere Ironie, dass damit ausgerechnet dieses Buch der Geldgier eines grossen Verlages zum Opfer faellt... wer es gelesen hat weiss, was ich wovon ich spreche...
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Produkt-Bild: Die Märchen von Beedle dem Barden

Die Märchen von Beedle dem Barden von J. K. Rowling

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 12,90

ISBN: 3551599998, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Die Märchen von Beedle dem Barden

Aus der Amazon-Redaktion


Die Märchen von Beedle dem Barden

Im Dezember 2007 hat J.K. Rowling das Geheimnis um The Tales of Beedle the Bard gelüftet. Das von ihr handgeschriebene und selbst illustrierte Buch enthält fünf Märchen und ist liebevoll mit handgemachten Silberbeschlägen gestaltet sowie mit Mondsteinen verziert. Amazon war in der glücklichen Lage, eines von sieben Originalen zu ersteigern, und es war uns ein Vergnügen, diese Bilder und die dazugehörigen Rezensionen mit unseren Kunden zu teilen.

Nun gibt J.K. Rowling Millionen von Harry-Potter-Fans die Chance, ab 4. Dezember 2008 das Buch selbst in den Händen zu halten.

Die Children's Voice Kampagne
Children's High Level GroupThe Tales of Beedle the Bard wird von The Children's High Level Group (CHLG) publiziert. Diese karitative Organisation wurde von J.K. Rowling und der EU-Abgeordneten Emma Nicholson ins Leben gerufen, um das Leben von Kindern in Not in ganz Europa zu verbessern und ist unter der Charity-Nummer 1112575 registriert.
Alle Nettoerlöse aus dem Verkauf werden für die Kampagne The Children's Voice der CHLG-Organisation gespendet.
Das Ziel dieser Kampagne ist es, die Rechte und Lebensbedingungen für Kinder in ganz Europa zu verbessern; vor allem in Osteuropa, wo über eine Million Kinder und Jugendliche vielfach unter unzumutbaren Bedingungen in Heimen aufwachsen. Dort fehlt es ihnen neben einer menschenwürdigen Unterbringung und ausreichender Ernährung oft an emotionaler Zuwendung und Nähe.
Die Kampagne Children's Voice von CHLG unterstützt jährlich circa eine viertel Million Kinder durch Bildungsprojekte, Beratung für Institutionen und eine Telefon- und E-Mail-Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist.

Amazon-Rezensionen zur handgemachten Originalausgabe von The Tales of Beedle the Bard
Bitte beachten Sie, dass sich die Rezensionen und folgenden Bilder auf das ersteigerte Originalbuch beziehen:

Unbeschreiblich, diese Erfahrung, J.K. Rowlings Buch The Tales of Beedle the Bard anzuschauen, darin zu blättern und vor allem natürlich zu lesen! Allein die Tatsache seiner Existenz ist magisch: Weltweit gibt es nur sieben Exemplare von diesem wunderschönen Buch, jedes davon handgeschrieben und höchstpersönlich illustriert von J.K. Rowling. Sechs Bücher hat die Autorin an ihren Freundeskreis verschenkt, aber das siebte Buch dürfen wir in den Händen halten! Verblüffend, welche künstlerischen Talente in der Autorin schlummern, und der handgeschriebene Text mutet an wie die vertraute Handschrift der Lieblingstante, die einen langsam, aber sicher in das Mysterium von insgesamt fünf Märchen entführt.

Ein bisschen aufgeregt und mit großer Ehrfurcht blättern wir Seite für Seite um, lassen uns gefangen nehmen von jeder Geschichte, tauchen ein in die fantasievolle Bilderwelt der Autorin, verfolgen die Handschrift auch dort, wo sie fast über die Seite hinausfließt. --Deutsche Übersetzung der Originalrezensionen von Daphne Durham, Amazon.com

Achtung: Die vollständigen Rezensionen enthalten "Spoiler" (Hinweise auf das Ende der Geschichte)
Bitte beachten Sie, dass sich die Rezensionen und folgenden Bilder auf das ersteigerte Originalbuch beziehen. Die Titel der Geschichten sind Übersetzungen der Amazon.de-Redaktion aus dem englischen Original:

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard


"The Wizard and the Hopping Pot (Der Zauberer und der hüpfende Topf)"
"The Fountain of Fair Fortune (Die Quelle des wahren Glücks)"
"The Warlock's Hairy Heart (Das haarige Herz des Hexenmeisters)"
"Babbitty Rabbitty and her Cackling Stump (Babbitty Rabbitty und der gackernde Baumstumpf)"
"The Tale of the Three Brothers (Das Märchen von den drei Brüdern)"



Mehr Bilder von der handgefertigten Originalausgabe von The Tales of Beedle the Bard
Bitte beachten Sie, dass sich diese Bilder auf die handgefertigte Originalausgabe beziehen, die im Dezember 2007 ersteigert wurde. Klicken Sie auf die Bilder, um Sie in voller Größe in einem neuen Fenster zu sehen. Mehr Informationen finden Sie in unserem Beedle-Special.



The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard
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The Tales of Beedle the Bard
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Produkt-Bild: Schmitz' Katze: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal

Schmitz' Katze: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal von Ralf Schmitz

Broschiert von Fischer Taschenbuch Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,02

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3596179785, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Schmitz' Katze: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal, so der treffende Untertitel des Buches. Und jeder Katzenbesitzer weiß genau, wovon die Rede ist. Ralf Schmitz, der als Comedian mit der preisgekrönten "Schillerstraße" deutschlandweit populär wurde, hat mit Schmitz' Katze seinen WG-Alltag mit Katze Minka dokumentiert. Länger als so manche Ehe hält diese Beziehung inzwischen und gab bzw. gibt offensichtlich haufenweise Anlass für Anekdoten und Geschichten rund um die Katz'. Wenn das interessiert? Katzenfans und Schmitz-Fans, und davon gibt es ziemlich viele.
Erfreulicherweise wird das Buch auch beiden Fangemeinden mehr als gerecht. Auch auf dem Papier entfaltet Autor Schmitz' Wort und Witz, dass einem die Tränen kommen vor Gelächter und Katze Minka ist in ihrer Rolle als Hauptdarstellerin oskarverdächtig. Bei Ralf Schmitz lebt eine Katze, die nicht nur jedem Katzenklischee entspricht, sondern auch jede Gelegenheit für absurde Situationen und unerklärliches Verhalten sofort zu nutzen weiß. Der Leser wird darüber informiert, was zu tun ist, wen die Katze auf's Klo muss, sich den Magen verrenkt hat, in die Pubertät kommt oder das eigene Liebesleben empfindlich stört. Weil das Thema Katze allein textlich aufbereitet zu viel Potenzial verschenkt, läuft Minka dem Leser immer wieder in Illustration oder Foto über den Weg. Manchmal sagen Bilder einfach mehr als tausend Worte... Daneben unterhalten Fakten, die niemand wirklich braucht: Z.B., dass sich die Lebenserwartung von Katzen seit 1930 von acht auf sechzehn Jahre verdoppelt hat. Oder dass es in England Kontaktlinsen für Katzen gibt. Oder dass eine Katze ein Drittel ihrer aktiven Zeit mit Putzen verbringt. Aha. Katzenbesitzer, Katzenfreunde und Katzenmenschen jeglicher Couleur werden es trotzdem lieben, das Katzenbuch von Ralf Schmitz und es sei ihnen und ihren Katzen wärmstens empfohlen. Sandra-Kathrin Buck
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5 Kundenrezensionen:

Ein absolutes Muss!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Herrlich! Ein Muss für jeden Dosenöffner, erst recht für alle, die über die Anschaffung eines Fellknäuels nachdenken. Normalerweise schmunzle ich beim Lesen höchstens, bei diesem Buch jedoch bin ich des Öfteren in lautes Gelächter ausgebrochen. Sehr zum Erstaunen meiner vier felligen Mitbewohner - ich habe sie alle (und mich) in diesem Buch wiedererkannt. Auch ein super Geschenktipp!
Ein absolutes Muss!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch Zufall bin ich bei amazon auf dieses Buch gestoßen- und habe lange überlegt, ob ich in diesem Fall dem Hörbuch den Vorzug geben sollte. Zwar fand ich Ralf Schmitz eher etwas anstrengend, aber wenn er sich die Mühe schon macht, es selbst zu lesen - warum nicht doch ein paar Euro mehr ausgeben? Nach zwei Tagen hielt ich die CDs in Händen und hab sie sofort im Auto in den CD-Player eingelegt. Und bin danach aus dem Schmunzeln, nein, aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen! Ich hab sowohl meine beiden Fellnasen (ich bin erst seit 8 Monaten "Katzenpersonal") erkannt als auch mich selbst (oh weia, in mir ist sogar ein bißchen Wiebke!!). Auch aufgeschlossene Nicht-Katzenpersonaler können hier sehr wohl auf ihre Kosten kommen, wenn sie sich auf das Thema Katzen einlassen können. Für mich ist dieses Buch jedenfalls das beste, was ich bislang zu lesen, äh, hören bekommen habe! Eins Plus mit Sternchen!!! Vielen, vielen Dank, Ralf Schmitz!!!!!!
Eher langweilig ;-)
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich weiss auch nicht, was genau ich mir von diesem Buch erhofft hatte, aber ich finde es ehrlich gesagt, eher langweilig. Natürlich sind die Anekdoten über Schmitz' Katze Minka und andere Katzen lustig geschrieben - aber im Grunde genommen nichts Besonderes (außer für Ralf Schmitz). Die Geschichten kennt jeder, der eine/n Katze/r Zuhause hat, weil sie/er dies alles selbst "mitgemacht" hat und wenn nicht gerade Ralf Schmitz dieses Buch geschrieben hätte, wäre es wahrscheinlich auch nie veröffentlicht worden (weil es wohl niemanden interessiert hätte). Ich wünsche der Katze Minka ALLES GUTE und dass sie noch viele weitere "Abenteuer" erleben darf !
Sehr enttäuschendes Buch
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Um es vorneweg zu sagen: Ich bin ein riesiger Katzenfan, habe zwei und habe schon viele lustige Bücher über Katzen gelesen. Das hier fand ich langatmig und sehr langweilig. Ich glaube, ich habe ein Mal gelacht. Der Witz war mir einfach zu platt, die Geschichten zu oft erzählt und die Bilder zu schlecht. Mein Gott, da gab es dann das Kitler-Kätzchen und das Kätzchen, das aus dem Kürbis schaut...
...Witze, die es seit JAHREN im Internet gibt. Echt schlecht. Schade.
Habe vom Hörbuch mehr erwartet
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Leider kann ich mich den fast durchweg positiven Rezensionen nicht anschliessen.
Ralf Schmutz' Vortragsstil ist authentisch und bestimmt kommt er live besser rüber. Der Inhalt "unsere Stubentiger" ist an sich witzig aber der Inhalt ist seicht und banal, aufgrund der Übertreibungen fehlen mir die aha-Effekte und die Pointen zünden nicht. 3 Schmunzler sind einfach zu wenig für über 3 Stunden Hörbuch! 2 Sterne für das witzige Thema und den engagierten Vortragsstil.
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Produkt-Bild: Leise rieselt der Schnee: Der Krimi-Adventskalender

Leise rieselt der Schnee: Der Krimi-Adventskalender

Broschiert von Ullstein Tb
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3548269729, Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Leise rieselt der Schnee: Der Krimi-Adventskalender

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ein Adventskalender der besonderen Art: 24 Kurzkrimis von 24 verschiedenen Autorinnen, das dürfte die ohnehin spannende Zeit bis zum Fest der Liebe nun wahrlich noch fesselnder gestalten. Mit „morbiden Gedanken“ spinnen Verbrecher, Betrüger und Mörder zielstrebig ihr Netz um „perfekte Mordopfer“. Kurz, kurzweilig und ganz schön kriminell!
„Haben Sie auch schon einmal überlegt, was Sie mit der Leiche anstellen würden?...Man könnte die Einzelteile eines Toten einfach ihn alle Welt verschicken.“ Mörderische Pläne, ausgeheckt von so arglos scheinenden Zeitgenossen. Und wenn sich der Weihnachtsmann „mit einer für seine Leibesfülle erstaunlichen Geschwindigkeit ins Zimmer geschoben und die Tür zum Korridor geräuschlos hinter sich geschlossen“ hat, heißt das noch lange nicht, dass er in friedlicher Weihnachtsmission kommt!
Eine herrliche Mischung und eine prima Alternative zu allzu rührseliger Adventsstimmung. Ein attraktives Buch, das für ein paar Wochen zum Begleiter wird, für so eine Geschichte ist allemal Zeit, auch im Weihnachtsstress! Hübsche Idee der Autorinnen und der Herausgeberin Gisa Klönne: jede Geschichte ist mit dem Titel eines Weihnachtsliedes überschrieben, gaukelt heile Welt vor, die sich dann aber auf jeweils nur wenigen Seiten als alles andere als heil und harmonisch herauskristallisiert. „Morgen kommt der Weihnachtsmann“...na, ja, wer’s denn glaubt, zumal aus der Küche ein seltsam „süßlicher Fleischgeruch“ wehte...
Allesamt, auch das ein Pluspunkt für das Buch, sind es bisher unveröffentlichte Geschichten, viele der Autorinnen sind bekannt, wie Gisa Klönne selbst, daneben Jutta Wilbertz, Ursula Steck oder Christa von Bernuth. Und einen literarischen Hang zum Kriminellen haben sie alle. „Ich unterdrückte das Zittern meiner Hand, in der ich jetzt die Pistole halte.“ Na dann: „Fröhliche Weihnachten überall“.--Barbara Wegmann
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5 Kundenrezensionen:

Ich bin begeistert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In der Vorweihnachtszeit ist es immer dasselbe. Stress, Hektik und keine Zeit für garnichts. Außerdem braucht man tausend Geschenke für mindestens zweitausend Menschen, die einem wert und teuer sind. Die Geschenke allerdings sollten weniger teuer, dafür aber umso origineller ausfallen. Da kommt mir dieses Buch gerade recht. Ich selbst habe es (das muss ich gestehen) an drei Abenden ausgelesen, das liegt aber sicherlich nur daran, dass ich schon vor der Adventszeit damit angefangen habe.
Also, um es kurz zu machen: Wenn Sie eine Krimifan kennen, von dem sie nicht so genau wissen, welche Sorte er bevorzugt (es ist in diesem Metier ja wie mit den Pralinen, man kann sich schon sehr vertun ...), dann greifen Sie hier zu. Es lohnt sich.
enttäuscht vom Adventskalender
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider habe ich von einem Kalender was anderes erwartet... Die Geschichten mögen zwar ganz nett sein, aber bei einem Kalender geht es doch ums Türchen aufmachen! Hier gibts nur 24 Geschichten, die man nacheinander lesen kann, das finde ich wirklich sehr schade.
Mal was anderes
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich nicht immer nur Geschichten, wo alles friedlich und harmonisch abläuft, ein wirklich geniales Buch und eine super Geschenksidee, oder einfach zum Selber schenken!!
Spannende Geschichten und ein tolles Geschenk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Immer wieder zur Weihnachtszeit schauen meine Frau und ich nach den passenden Geschenken für das Wichteln mit unseren Arbeitskollegen (traditionell am Samstag vor dem 1. Advent). Letztes Jahr sind wir mit dem Krimi-Adventskalender von Glönne, dem tollen Fußball-Buch "Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten" und "Mein Ich und sein Leben" von "unseren" beiden Bochumern Redelings und Goosen sehr gut angekommen - und wurden geradezu dazu aufgefordert, diese Kombination dieses Jahr zu wiederholen. Als Geschenk ist der Krimi also nur zu empfehlen!
Der Adventkalender ist eindeutig zu kurz ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leider hat das Buch nur 24 Kurzgeschichten, also für jeden Tag im Advent eine. Ich hatte mir auch ganz fest vorgenommen, wirklich nur eine Geschichte am Tag zu lesen.....am dritten war dann der Spass vorbei und ich hab eine Geschichte nach der anderen "verschlungen" (so wie als kleines Kind, wenn man einfach nicht begreifen wollte das es nur ein Kästchen zum Aufmachen gibt, aber ihr kennt das ja ;-))

Die Geschichten sind witzig und spannend geschrieben und die Titel sind immer nach bekannten Weihnachtsliedern gewählt. Alles in allem ein super Buch. Es eignet sich aber also vor allem für "Lesefaule" die gerade mal eine Kurzgeschichte schaffen, aber wer weiß, vielleicht können sich die dann auch nicht mehr "bremsen".....
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Produkt-Bild: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman

Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman von Uwe Tellkamp

Gebundene Ausgabe von Suhrkamp Verlag
Preis bei Amazon: EUR 24,80, Angebote ab EUR 20,50

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3518420208, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman

5 Kundenrezensionen:

Ein Jahrhundertwerk - nicht weniger!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist schlicht genial. Sprachlich ein Hochgenuss. Eine Geschichte voller Tiefe und Spannung. Die Geschichte ist geschickt komponiert, baut sich langsam auf, ohne dass es je langweilig wird. In den Kritiken liest man oft, dass das Buch mit seinen fast 1.000 Seiten zu dick sei. Stimmt nicht. Wer so schreibt, darf von mir aus auch Bücher schreiben die 5.000 Seiten dick sind. Ein Jahrhundertbuch. Nicht weniger.
Schreibdurchfall
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine große Enttäuschung! Bei mir herrscht totales Unverständnis darüber, wie dieses Blendwerk ausgezeichnet werden konnte. (Merke: nur weil einer die DDR behandelt, 1000 Seiten vollkriegt und den Thesaurus-Deluxe auf seinen Rechner geladen hat, ist er noch kein guter Autor.) Nee, wirklich: Handlung irrelevant, Dialoge flach und tot, Figuren aus Pappe. Und der angebliche Stil ist ein Riesenbluff: Tellkamp schreibt unkontrolliert, manieriert, gefallsüchtig, faselt beliebig, kriegt kein sauberes Bild hin, weil sprachlich schlampig, er hat kein Gespür und keinen Respekt für die Bedeutung seiner Worte - kurz: heftiger Schreibdurchfall das Ganze.
Eine regelrechte Beleidigung finde ich aber den Vergleich zu den Buddenbrooks - eine Beleidigung für Thomas Mann. Denn obwohl der mit den Buddenbrooks formal noch nicht zu seiner Höhe gefunden hatte, obwohl sein Stil streitbar und reaktionär ist: in den Buddenbrooks leben die Figuren! Sie sind nachvollziehbar, sensibel, ergreifend und meist frei vom Klischee gestaltet. Und die Atmosphäre stimmt, weil Herr Mann die deutsche Sprache beherrscht und respektiert - im Gegensatz zu Herrn Tellkamp, von dessen Buch - ich wette - in fünf Jahren niemand mehr sprechen wird!
Großartig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist für mich ganz klar ein Lesehöhepunkt dieses Jahres und weit darüber hinaus. Tellkamp gelingt es, die Atmosphäre der untergehenden DDR in einer Vielzahl von Stimmen und Perspektiven nicht nur nachvollziehbar, sondern geradezu fühlbar und schmeckbar zu machen. Er vermittelt einen Eindruck davon, wie es sich anfühlte, damals in Dresden zu leben. Ich bin sicher, daß man sein Buch noch in vielen Jahrzehnten als quasi historische Quelle zur untergehenden DDR lesen wird, genau so, wie man heute auch Fontane als Chronist des 19. Jahrhunderts liest.

Während man beim "Eisvogel" noch einige Schwächen des Autors Tellkamp entdecken konnte, ist mit dem "Turm" nun endgültig ein Großer der deutschen Literatur geboren.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Tellkamp, ad multos annos!
Monumental
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist gewiss keine Lektüre zum Abschalten, sondern ein ebenso monumentales wie kühles und unbestechliches Panorama der untergehenden DDR. Mich beeindruckte der Umgang des Autors mit der Sprache, sein Bemühen um eine eigene Sprache, um noch nicht angenutzte Worte; wenn es auch mitunter zu Manierismen kommt. Über das Ätshetische hinaus fand ich auch meine DDR-Erfahrungen bestätigt.
großartige Geschichtsschreibung, literarisches Versagen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Erinnerungsvermögen des Autors an eine längst vergangene Zeit ist geradezu überwältigend beeindruckend - toll für all die Leser, die ein historisches Interesse an diesem speziellen Sujet haben. Mir hat "Der Turm" als Geschichtsbuch und Erinnerungshilfe jedenfalls einige Freude bereitet...
Wer aber einen Roman von Format erwartet, wird enttäuscht. Wenn Sie "Die Korrekturen" mögen oder die Arbeiten von Siri Hustvedt oder die Erzählungen von Raymond Carver, kurz: Bücher, die einem eine ganze Welt schenken, werden Sie diesen Roman wahrscheinlich hassen.
"Der Turm" schenkt dem Leser keine Welt, weil gar nicht klar wird, was er überhaupt erzählen möchte (mal abgesehen vom chronistischen Anspruch des So-war-es-in-der-DDR). Vergeblich kämpft man sich durch die 973 Seiten auf der Suche nach Handlung oder gar Spannung. Zwischen obsessiven Beschreibungen von Orten in einer Sprachgewalt, die anstrengend ist und dennoch kraftlos bleibt, stößt man auf lahme Dialoge, die manchmal sogar zum Fremdschämen einladen. Die Figuren bleiben leblos und holzschnittartig. Es bedeutet mir nichts, daß diese Welt, diese Figuren, diese Dialoge womöglich historisch verbrieft sind - ein Roman braucht mehr. Ich schließe mich gerne der Empfehlung eines Vorrezensenten an: "Die Insel" von Matthias Wegehaupt leistet da deutlich mehr.
Für den geschichtlich interessierten Leser wird "Der Turm" dennoch eine interessante Lektüre sein.
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Produkt-Bild: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin

Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin von Eckart von Hirschhausen

Taschenbuch von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499623552, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 16., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin

5 Kundenrezensionen:

Nett, nicht mehr....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieses Buch sollte man tatsächlich als Kabarettprogramm eines Arztes sehen, das sich manchmal auf neueste Forschungsergebnisse in der Medizin bezieht, hauptsächlich jedoch humoristisch über den menschlichen Alltag sinniert und lästert.

Der durchaus feinsinnige Humor von Hirschhausens, drängt medizinische Fakten sehr stark in den Hintergrund, welche wenn überhaupt stark simplifiziert widergegeben werden.

Ist das schlecht? Nein, nicht unbedingt, vor allem wenn man weiß, was einem in diesem Buch erwartet.
Wer also den Schwerpunkt auf populärwissenschaftliche Erkenntnisse aus der Medizin gewürzt mit Hirschausens Humor setzt, wird hier enttäuscht. Der geneigte Leser sollte dann eher auf Bücher wie "Quirkologie" oder "Welcome to your Brain" setzen.
Wer jedoch Hirschhausens feinsinnige Art von Kabarett schätzt, wo auch mal medizinische Elemente vorkommen, der wird hier sicher gut bedient.

Drei Sterne als Kompromiss zwischen meinen enttäuschten Erwartungen und meiner Anerkennung für Hirschhausens netten Humor. Das Buch hatte ich übrigens nach drei Stunden fertig gelesen - also leichteste Lektüre.
Lustig mit der Lupe
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe mir das Buch gekauft nachdem es in der Buchsendung von Jürgen von der Lippe vorgestellt und angelesen wurde, naja, und da wurden die besten Teile wie die Piccoloooo Dame erwähnt, und diese und eine handvoll anderer Sachen unterhielten ähnlich gut. aber die leeren Seiten und Lückenbüßer welche dermaßen trocken und theoretischer nicht sein konnten ließen mich überblättern und überfliegen, denn meine Hausärztin kann dieses Fachthema lustiger interpretieren.
gut vermarktetes Buch, aber mir fehlt der durchgängige Humor, musste mich aufraffen es zu Ende zu lesen.
sehr unterhaltsam
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lustiges, unterhaltsames und kurzweiliges Buch, das sich aufgrund der oft kurzen Kapitel gut lesen lässt - stellenweise herzhaftes Lachen inbegriffen.
Empfehlenswertes Buch, das genau das tut, was es soll: nämlich unterhalten!!
Keine Langeweile
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super Humor, man kann lachen, schmunzeln und sich in dem einen oder anderen Beispiel erkennen. Nur zu empfelen, hat mir wirklich spaß gemacht zu lesen.
Interessanter Titel - ansonsten überwiegend langweilig!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Zugegeben der Buchtitel weckt Interesse, die Beiträge sind sehr großzügig gegliedert (bringt Seiten). Aber der Inhalt bleibt weit hinter meinen Erwartungen zurück, ein paar kleine Schmunzler; das war es dann auch schon.
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Produkt-Bild: Feuchtgebiete

Feuchtgebiete von Charlotte Roche

Broschiert von Dumont Buchverlag
Preis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 11,49

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3832180575, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: 22., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Feuchtgebiete

5 Kundenrezensionen:

Ich hoffe es gibt KEINE Fortsetzung mehr......!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also ehrlich?
Was soll DAS denn bitte sein?
Ich habe ja schon bevor ich angefangen habe zu lesen nicht viel von diesem Buch gehalten, aber jetzt?
Ich bin froh, dass ich mir diesen Schund nicht gekauft habe, da jeder Cent dafür zu viel ist.
So ein abartiges und krankes Buch!
Ich hoffe wirklich, dass es trotz dem offenen Schluss keinen 2. Teil davon gibt.
Dr. Freud hätte seine Freude daran
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als ich sah, das dieses Buch die Büchercharts stürmte und wochenlang auf Platz 1 war, dachte ich mir, das kannst du auch lesen. Ein Fehler wie es sich im nachhinein herausstellte. Dieses Buch ist sein Geld nicht wert. Es ist weder vergnüglich, noch amüssant. Es ist in einer sehr seichten Art geschrieben, und sehr viel mit Worten und Berichten unter der Gürtellinie versehen. Einen eigentlichen Kern hat das Buch leider auch nicht, oder sollte man meinen, das der Kern der Geschichte die junge Frau ist, die mit sich selbst im Grunde nicht klar kommt und psychologische Hilfe braucht. Oder ist dies beabsichtigt? Für Dr. Siegmund Freud währe es ein reines Vergnügen dieses Buch zu lesen und vielleicht sogar mit der Autorin bei einer Tasse Tee jenes Werk zu ergründen.
Nichts besonderes...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Auch ich habe mich von dem "Hype" um dieses Buch neugierig machen lassen. Die einen fanden es total ekelig, die anderen waren begeistert. Und da ich die Autorin mag, habe ich es mir gekauft. Allerdings muss ich sagen, dass meine Reaktion nach dem Lesen eher ein Schulterzucken nach dem Motto "Und jetzt?" war. Weder hat mich das Buch angeekelt noch bin ich begeistert. Vielmehr fehlt mir das Gefühl, dass mir das Lesen dieses Buches irgendwas gegeben hat. Schade eigentlich. Aber was andere Leute so mit ihren Körperflüssigkeiten veranstalten, interessiert mich nicht wirklich und die Person selber kommt dabei ein bißchen Kurz. Sicher muss man erstmal den Mut habe, ein solches Buch zu veröffentlichen... aber das ist auch das Einzige, was mich ansatzweise daran beeindruckt.
Bevor ich den Scheiß lese, bohr ich mir ein Loch in Kopf
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Feuchtgebiete So ein kranker Scheiß, schade das man mit so etwas auch noch Geld verdienen kann.
feuchtgebiete
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich bin erstaunt,welch schlechten geschmack der lektor und der verlag haben,so ein "buch"in den verkauf zu bringen, es scheint mir doch , dass wir immer mehr an geschmacklosigkeit leiden nach vorstellung des verlages.
ich hoffe doch sehr,dass wir so ein machwerk nicht noch einmal auf uns wirken lassen müssen.für mich war es nur ein glück ,dass ich dieses machwerk nicht kaufen musste.
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