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Der Gipfel: Tragödie am Mount Everest von Anatoli Boukreev, G. Weston DeWaltTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 8,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453405692, Erscheinungsdatum: April 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer Gipfel ist der Bericht des russischen Bergsteigers Anatoli Boukreev über den erschütternden Versuch, im Mai 1996 den Mount Everest zu bezwingen -- eine Tragödie, bei der acht Menschen ums Leben kamen. Das Buch ist aber auch Boukreevs Versuch, sich gegen Anschuldigungen seines Mitstreiters Jon Krakauer zu verteidigen, der in seinem Bestseller In eisige Höhen Boukreev unterstellt, er habe die Sicherheit seiner Kunden vernachlässigt, um seine eigenen Kletterziele zu verwirklichen. Enthüllungsautor und Mitverfasser G. Weston DeWalt verwendet Aufnahmen von Aussagen überlebender Bergsteiger und übersetzte Interviews mit Boukreev, um die Ereignisse zusammenzufügen und dem Leser zu beweisen, daß Boukreevs Rolle heroisch und nicht opportunistisch war. Boukreev weist auf das Vorgehen des Expeditionsleiters Scott Fischer während des Aufstiegs hin und deutet an, daß außer dem heftigen Schneesturm möglicherweise andere Faktoren das Unglück verursacht hätten. Dieser neue Bericht hat eine Debatte unter Bergsteigern und unter denen entfacht, die die Geschichte in den Medien und durch Krakauers Buch verfolgt haben. Dem Leser sei es überlassen, für sich zu entscheiden, ob Boukreev hier eine lobenswerte Verteidigung präsentiert oder lediglich sein eigenes angeschlagenes Ego beschwichtigt. 5 Kundenrezensionen:Lesenswert 4 von 5 PunktenFür mich als absolut ahnungslos in Bezug auf Bergsteigen war dieses Buch trotz oder vllt wegen seines schlichten Schreibstils interessant und recht spannend. Mir hat es einen guten Einblick in die Vorbereitungen und Strapazen eines solchen Unternehmens gegeben. Ein Pageturner, den ich auf einer Zugfahrt in einem durchlas. Ob und in wieweit wer die Wahrheit über die Ereignisse damals sagt, kann man auch nach diesem Buch nicht festmachen. Deshalb bin ich gerade dabei auch Krakauers Version zu lesen... Mount Everest pur von einem Mann der die Berge liebte 5 von 5 PunktenIch habe zuerst Jon Krakauers Buch gelesen und wollte auch die Meinung eines anderen Beteiligten wissen. Es sind sich Beide (Jon Krakauer und Anatoli Boukreevs) einig, dass bei beiden Expetitionsteams einiges daneben gegangen ist .....zu wenig Sauerstoff, zu spät am Gipfel und zu guter letzt noch das Wetter. Doch jeder der sich in solch Höhen bewegt weiß, dass der Tod nur eine handbreit von ihm entfernt ist, jeder Schritt kann der letzte sein. Ich finde Krakauers Anschuldigungen unpassend. Anatoli Boukreevs Buch ist viel "echter". Ein Mann der die Berge liebte, der nicht aufgegeben und einigen Menschen das Leben gerettet hat. Spannend zu lesen, sehr ehrlich und überaus menschlich. Leider verunglückte Anatoli am Annapurna. Mount Everest pur von einem Mann der die Berge liebte 5 von 5 PunktenIch habe zuerst Jon Krakauers Buch gelesen und wollte auch die Meinung eines anderen Beteiligten wissen. Es sind sich Beide (Jon Krakauer und Anatoli Boukreevs) einig, dass bei beiden Expetitionsteams einiges daneben gegangen ist .....zu wenig Sauerstoff, zu spät am Gipfel und zu guter letzt noch das Wetter. Doch jeder der sich in solch Höhen bewegt weiß, dass der Tod nur eine handbreit von ihm entfernt ist, jeder Schritt kann der letzte sein. Ich finde Krakauers Anschuldigungen unpassend. Anatoli Boukreevs Buch ist viel "echter". Ein Mann der die Berge liebte, der nicht aufgegeben und einigen Menschen das Leben gerettet hat. Spannend zu lesen, sehr ehrlich und überaus menschlich. Leider verunglückte Anatoli am Annapurna. Mehr Everest 5 von 5 PunktenWer Jon Krakauers Buch gelesen hat, der sollte in jedem Fall auch hier zugreifen. Noch mehr Einsichten in die Welt der Extrembergsteiger bzw. der kommerziellen Everest Expeditionen. Tragisch und großartig! Leider nicht die Wahrheit 2 von 5 PunktenJon Krakauer hat mich dazu gebracht, d.h. sein Buch hat mich dazu gebracht, in die Berge zu gehen. Jetzt wollte ich mal die andere Sicht der Dinge lesen, aber leider hat der Verlag bis heute nicht Krakauers Gegendarstellungen wirklich beantwortet. Und wie soll man einem Autoren glauben, der Zeug aus dem Zusammenhang zitiert (u.a. sogar dem großen Reinhold Messmer das Wort im Mund umdreht) und nach Widerspruch (Messmer protestierte) dasselbe widerholt. Das alles wirft große Schatten auf die Schilderungen in diesem Buch. Und deshalb kann ich auch unmöglich mehr als 2 Punkte geben. |
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Der Gipfel. Tragödie am Mount Everest. von Anatoli Boukreev, Gary Weston DeWalt, Gary Weston DeWalt, Garry Weston DeWaltTaschenbuch von HeyneAngebote ab EUR 2,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 345315052X, Erscheinungsdatum: Sept. 1998 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer Gipfel ist der Bericht des russischen Bergsteigers Anatoli Boukreev über den erschütternden Versuch, im Mai 1996 den Mount Everest zu bezwingen -- eine Tragödie, bei der acht Menschen ums Leben kamen. Das Buch ist aber auch Boukreevs Versuch, sich gegen Anschuldigungen seines Mitstreiters Jon Krakauer zu verteidigen, der in seinem Bestseller In eisige Höhen Boukreev unterstellt, er habe die Sicherheit seiner Kunden vernachlässigt, um seine eigenen Kletterziele zu verwirklichen. Enthüllungsautor und Mitverfasser G. Weston DeWalt verwendet Aufnahmen von Aussagen überlebender Bergsteiger und übersetzte Interviews mit Boukreev, um die Ereignisse zusammenzufügen und dem Leser zu beweisen, daß Boukreevs Rolle heroisch und nicht opportunistisch war. Boukreev weist auf das Vorgehen des Expeditionsleiters Scott Fischer während des Aufstiegs hin und deutet an, daß außer dem heftigen Schneesturm möglicherweise andere Faktoren das Unglück verursacht hätten. Dieser neue Bericht hat eine Debatte unter Bergsteigern und unter denen entfacht, die die Geschichte in den Medien und durch Krakauers Buch verfolgt haben. Dem Leser sei es überlassen, für sich zu entscheiden, ob Boukreev hier eine lobenswerte Verteidigung präsentiert oder lediglich sein eigenes angeschlagenes Ego beschwichtigt. 5 Kundenrezensionen:Lesenswert 4 von 5 PunktenFür mich als absolut ahnungslos in Bezug auf Bergsteigen war dieses Buch trotz oder vllt wegen seines schlichten Schreibstils interessant und recht spannend. Mir hat es einen guten Einblick in die Vorbereitungen und Strapazen eines solchen Unternehmens gegeben. Ein Pageturner, den ich auf einer Zugfahrt in einem durchlas. Ob und in wieweit wer die Wahrheit über die Ereignisse damals sagt, kann man auch nach diesem Buch nicht festmachen. Deshalb bin ich gerade dabei auch Krakauers Version zu lesen... Mount Everest pur von einem Mann der die Berge liebte 5 von 5 PunktenIch habe zuerst Jon Krakauers Buch gelesen und wollte auch die Meinung eines anderen Beteiligten wissen. Es sind sich Beide (Jon Krakauer und Anatoli Boukreevs) einig, dass bei beiden Expetitionsteams einiges daneben gegangen ist .....zu wenig Sauerstoff, zu spät am Gipfel und zu guter letzt noch das Wetter. Doch jeder der sich in solch Höhen bewegt weiß, dass der Tod nur eine handbreit von ihm entfernt ist, jeder Schritt kann der letzte sein. Ich finde Krakauers Anschuldigungen unpassend. Anatoli Boukreevs Buch ist viel "echter". Ein Mann der die Berge liebte, der nicht aufgegeben und einigen Menschen das Leben gerettet hat. Spannend zu lesen, sehr ehrlich und überaus menschlich. Leider verunglückte Anatoli am Annapurna. Mount Everest pur von einem Mann der die Berge liebte 5 von 5 PunktenIch habe zuerst Jon Krakauers Buch gelesen und wollte auch die Meinung eines anderen Beteiligten wissen. Es sind sich Beide (Jon Krakauer und Anatoli Boukreevs) einig, dass bei beiden Expetitionsteams einiges daneben gegangen ist .....zu wenig Sauerstoff, zu spät am Gipfel und zu guter letzt noch das Wetter. Doch jeder der sich in solch Höhen bewegt weiß, dass der Tod nur eine handbreit von ihm entfernt ist, jeder Schritt kann der letzte sein. Ich finde Krakauers Anschuldigungen unpassend. Anatoli Boukreevs Buch ist viel "echter". Ein Mann der die Berge liebte, der nicht aufgegeben und einigen Menschen das Leben gerettet hat. Spannend zu lesen, sehr ehrlich und überaus menschlich. Leider verunglückte Anatoli am Annapurna. Mehr Everest 5 von 5 PunktenWer Jon Krakauers Buch gelesen hat, der sollte in jedem Fall auch hier zugreifen. Noch mehr Einsichten in die Welt der Extrembergsteiger bzw. der kommerziellen Everest Expeditionen. Tragisch und großartig! Leider nicht die Wahrheit 2 von 5 PunktenJon Krakauer hat mich dazu gebracht, d.h. sein Buch hat mich dazu gebracht, in die Berge zu gehen. Jetzt wollte ich mal die andere Sicht der Dinge lesen, aber leider hat der Verlag bis heute nicht Krakauers Gegendarstellungen wirklich beantwortet. Und wie soll man einem Autoren glauben, der Zeug aus dem Zusammenhang zitiert (u.a. sogar dem großen Reinhold Messmer das Wort im Mund umdreht) und nach Widerspruch (Messmer protestierte) dasselbe widerholt. Das alles wirft große Schatten auf die Schilderungen in diesem Buch. Und deshalb kann ich auch unmöglich mehr als 2 Punkte geben. |
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Über den Wolken. Aus den Tagebüchern eines Extrem-Bergsteigers. von Anatoli Boukreev, Petra HrabakTaschenbuch von HeyneAngebote ab EUR 56,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453861264, Erscheinungsdatum: Januar 2003 |
Aus der Amazon.de-RedaktionMenschliche Schnelligkeit in den Bergen hat einen Namen: Anatoli Boukreev. Fast alle spektakulären Gipfeltouren absolvierte der gebürtige Russe in Rekordgeschwindigkeit. Und eindrucksvolle Expeditionen gab es etliche, auch wenn Boukreevs Leistungen im Westen nicht die breite Aufmerksamkeit fanden, die sie verdienen. Wer diese Hommage an ihn liest, die jetzt in Form von Über den Wolken vorliegt, teilt die Einschätzung Reinhold Messners, der Boukreev für einen der weltbesten Bergsteiger hält. Schließlich war er einer von den 13 Bergsteigern, die die höchsten und schwierigsten Gipfel der Erde bezwangen -- darunter den Mount Everest, den K2 und den Makalu. Zu seinen Erfolgen zählen auch dutzende von Geschwindigkeitsrekorden, unter anderem am Lhotse und anderen Sieben- und Achttausendern. Von all diesen Extremerlebnissen berichten seine packenden und erstaunlich genau notierten Tagebucheinträge, die nun einige Jahre nach seinem tragischen Tod in einer Lawine von seiner Partnerin Linda Wylie herausgegeben werden. Voller Spannung verfolgt man als Leser die enormen psychischen und physischen Herausforderungen, denen sich der Ausnahmesportler stellte. Im Laufe des Buches wird klar, dass Boukreev beileibe nicht der von Ehrgeiz getriebene Egoist ist, als der er nach der 1996er-Katastrophe am Mount Everest dargestellt wurde. Vielmehr zeigen sich in vielfachen Situationen eine erfrischende Portion Witz, Unerschütterlichkeit und Menschlichkeit. Und so gerät Über den Wolken zu einer abwechslungsreichen und emotionalen Lesereise, an deren Ende man sich wünscht, diesen ungewöhnlichen Menschen noch besser kennen zu lernen. --Katharina Fahrenholz 4 Kundenrezensionen:Hommage an einen bewundernswerten Bergsteiger 5 von 5 PunktenAnatoli Boukreev der seine Rettung am Everest 1996 vielen verzweifelten Bergsteigern im Schneesturm entgegen lief um deren Leben zu retten, Anatoli Boukreev, der sich gegen die Anschuldigungen von Jon Krakauer entgegen seines Lebensstil dazu gezwungen fühlte, seine Sicht darzustellen in "Der Gipfel" und Anatoli Boukreev, der Mensch in einem Leben ausserhalb des Bergsteigens. Ein Mensch der ein Herz hatte und der die Berge liebte wie kein anderer. Ein Mensch, dessen Leistung durch ein Buch von einem weniger erfahrenen Bergsteiger (Krakauer) nicht im geringsten gewürdigt wurde. Einer der besten Bergsteiger der Neuzeit und er hat mehr Anerkennung verdient. Dieses Buch ist die Hommage an diesen Menschen, der Herz hatte und der mit Diskretion sein Glück in den Bergen fand. Der nicht getragen wurde, vom Medienrummel für seinen Erfolg, sondern der NUR dem Ruf seines Herzens folgte. Ein einfaches, interssantes und gutes Buch..... 4 von 5 Punkten..eben so, wie die Persönlichkeit des Bergsteigers Anatoli Boukreev. Viele kennen diesen aussergewöhnlichen Bergsteiger von dem damaligen Drama am Everest im Jahre 1996. Jon Krakauer der Autor (In eisige Höhen...) und Teilnehmer der Expedition, hatte damals ein `eher negatives` Bild des Anatoli Boukreev in seinem `Bestseller` vermittelt. Boukreev selbst reagierte später mit einer eigens darauf veröffentlichten Puplikation `Der Gipfel` auf diese Anschuldigungen.. Dieses Buch nun räumt auch endgültig mit diesen gemachten Vorurteilen und falschen Interpretationen in Bezug auf Anatoli Boukreev auf. Nicht in einer sonst üblichen Gegendarstellung, sondern in einer einfühlsamen Chronologie des gesamten Werdegangs dieses Bergsteigers und seinem immer wiederkehrenden Existenzkampf, der Ihn Zeit seines Lebens verfolgte und auch direkt an seinen `bekanntesten` Besteigungen mitentscheident war. Das Buch basiert auf Tagebuchaufzeichnungen, die Boukreev immer wieder verfasst hat. Man lernt einen, sonst immer als wortkarg dargestellten, ganz anderen sensiblen Boukreev kennen...der einen, vor allem mit aussergewöhnlichen Routen, in der mittlerweile inflationären Besteigungen der Berge, überrascht. Dies ist kein späktakuläres Buch und bestimmt auch kein kommender Bestseller. Aber genau das sind die besten Voraussetzungen für ein Buch, das in seiner Qualität und Aussage, Spuren eines Mannes hinterlässt, der eher im `Schatten` einiger anderer seinen oft `mühevollen` Weg in den Bergen gegangen ist. Man lernt einen Boukreev, weit über die damalige Reportage von Krakauer und der daraus folgenden Klassifizierung seiner Persönlichkeit hinaus, kennen. Gleichzeitig ist dieses Buch sein Vermächtnis..er verunglückte am 25.12.97 im Alter von 39 Jahren in einer Lawine bei dem Versuch der Besteigung des Annapurna Massivs.... Über den Wolken 5 von 5 Punkten...ist kein Buch oder Aneinanderreihung von Tagebuchaufzeichnungen, sondern Ausdruck einer Lebensphilosophie. Wer "In eisige Höhen" gelesen hat, wird, so wie ich, sehr voreingenommen an "Der Gipfel" oder "Über den Wolken" herangehen. Allerdings zeigt sich sehr schnell, daß Anatoli Boukreev eine Überzeugung lebte. Er war ein absoluter Profi der sich in jeder Sekunde seiner Besteigungen richtig verhalten hat. Nach seinen Vorsätzen und seiner Einstellung zu leben, ist ein erstrebenswertes Ziel. Tolles Buch mit vielen Anregungen - sehr beeindruckend! 5 von 5 PunktenDiese Buch hat mich sehr beeindruckt. Die Leistung dieses Mannes ist absolut beachtenswert. Der Erzaehlstil ist manchmal etwas naiv oder simpel, das wiederum tut aber der Spannung oder seinen Erzaehlungen keinen abbruch. Das Buch hat mich auch zu neuen Zielen inspieriert. Fuer alle Globetrotter und Bergsteiger lesenswert. |
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Der Gipfel von Boukreev Anatoli und DeWalt G.Weston:Broschiert von München, Heyne Verlag,Angebote ab EUR 19,50 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1999 |
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