|
| |
|
Fliegen ohne Flügel: Eine Reise zu Asiens Mysterien von Tiziano TerzaniTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442129524, Erscheinungsdatum: März 1998 |
5 Kundenrezensionen:Zuerst spannend, dann aber sehr zäh 2 von 5 PunktenAls Asienfan habe ich mit Vorfreude das Buch begonnen und gehofft, einiges Neues und Interessantes von einem Insider zu erfahren. Die anfängliche Freude wurde aber bald getrübt, denn nach einem recht vielversprechenden Anfang erschöpft sich der Text in einer endlosen Reihe von nichtssagenden Wahrsagerbesuchen, die laut Autor ihn selbst meist langweilen. Warum er es dann weiterhin macht, bleibt mir ein Rätsel, umso mehr, als er mehrmals betont, dem Buddhismus, der Meditation und allem Religiösen und Mythischen ganz und gar nicht zugeneigt zu sein. Die wenigen eingesprenkelten Infos und Tatsachenberichte machen die lange Odyssee von Wahrsager zu Wahrsager leider nicht wett und ab dem ersten Drittel hat sich das Buch zu einem zähen Fluß von aneinandergereihten Handlese- und Kartenlegeterminen entwickelt. Die wirklich interessanten Infos über Land, Leute und Geschichte bleiben Randbemerkungen, oft auch sehr negativ beurteilt und man fragt sich an manchen Stellen, wieso Terzani Asienkorrespondent ist, wenn er so vieles Schlechtes an diesen Ländern findet. Zumindest scheint nur wenig Gnade vor ihm zu finden, was über einfaches Bauerntum und Landleben hinausgeht. Schade, ich habe mir anhand des Klappentextes wirklich viel mehr erwartet! Tausche Flugzeug gegen Reise-Abenteuer! 5 von 5 PunktenTerzani, ein ehemaliger Spiegel-Journalist war jahrelang in Asien tätig. Plötzlich entscheidet er sich, dass er ein Jahr lang nicht in ein Flugzeug steigen möchte. Ganz schön schwierig für einen Journalisten, der immer püntklicht am Ort des Geschehens sein muss. Entschlossen hat er sich dazu, da ein alter Chinese ihm prophezeite, dass wenn er in diesem jahr fliegen würde, ein Unglück erlebt. Terzani machte sich mit den verschiedensten Verkehrsmitteln auf den nicht ganz einfachen Weg von Asien nach Europa und zurück. Diese Route dann per Schiff. Er entdeckte die alten Traditionen und Kulturen in einer Art und Weise, wie er sie per Flugzeug nie erlebt hätte. Er lernt die Entschleunigung seines Reisens zu schätzen, die aber auch einige Gefahren und Abenteuer mit sich bringt. Doch dank seiner langjährigen Asienerfahrung kann er sich immer wieder aus der Affäre ziehen. Spirituell interessiert und neugierig geworden lässt er sich von den Wahrsagern, die er unterwegs teils zufällig, teils bewusst trifft die Zukunft vorhersagen. Was er alles erlebt, möchte ich noch nicht verraten. 478 Seiten, die einen zum Reisebegleiter Terzanis macht. Mit zahlreichen Hintergrundinformationen zu Politik und Wirtschaft. Es fesselt genauso so wie sein Titel "noch eine Runde auf dem Karussell". Asiens Kultur, Geschichte und Mysterium 5 von 5 PunktenTiziano Terzani (1938-2004) war ein italinischer Journalist, der ab 1971 mit seiner Familie nach Asien übersiedelt ist. Er schrieb für die deutsche Zeitschrift "Der Spiegel" aber auch für italienische Tageszeitungen. Er berichtet in diesem Buch über seinen Entschluss, im Jahre 1993 nicht zu fliegen, weil ihm ein Wahrsager prophezeit, dass er ansonsten abstürzen würde. So erlebt er Malaysien, Singapur, Borneo, Thailand und andere benachbarte Staaten viel genauer, weil er zu Fuß geht oder mit Bus, Zug und Schiff unterwegs ist. In jedem neuen Ort sucht er berühmte Wahrsager auf, wobei diese ihm oft widersprüchliche Zukunftsperspektiven erzählen oder nur sehr allgemein bleiben. Die einen lesen die Zukunft von der Hand, die anderen vom Fußrücken, die anderen wieder brauchen den Namen, oder das Geburtsdatum und die Geburtsstunde um die Zukunft vorherzusehen. Ein großer Teil im Buch sind Terzanis Überlegungen hinsichtlich politisch- und gesellschaftlichen Verhältnissen in Asien wobei Terzani zu dem Schluss gelangt, dass der Materialismus, der Konsumismus zugenommen hat. In religiöser Hinsicht ist in Malaysien eine Zunahme an radikalen Moslems zu verzeichnen. Terzani erzählt sehr viel über die Stadt Singapur: eine modernisierte Stadt die gänzlich unter der Kontrolle der Polizei ist; Grausam sind die Erzählungen von Opferungen, bei denen Menschen geköpft werden. Oder die Erzählung der Diktaturen und der Arbeitslager, wo politische Gefangene, die sich einst für die Demokratie einsetzten, heute angekettet den ganzen Tag arbeiten müssen, indem sie Baumstämme transportieren. Ein interessantes Detail ist, dass das Wort "Amok" aus einer malaysischen Sprache kommt und ursprünglich "Amuk-Wut" hieß. Insgesamt erfährt man viel über die Geschichte bzw. Kolonialisierung dieser Länder, aber auch über die verschiedenen kulturellen Gepflogenheiten der "Asiaten". Was mir besonders gefallen hat waren die vielen philosophischen und kritischen Überlegungen, die der Autor in die Handlung eingearbeitet hat wie folgende: Nicht registrierte Tatsachen existieren nicht ... wie viele Erdbeben sind auf der Welt, wie viele Schiffe gehen unter, wie viele Vulkane explodieren und wie viele Leute gibt es die verfolgt, gequält und umgebracht werden! Und wenn es niemanden gibt, der irgendein Zeugnis darüber ablegt, der darüber schreibt, irgendjemand der ein Foto macht, der in einem Buch darüber berichtet und Zeichen hinterlässt, dann ist das so, als wären jene Ereignisse nie geschehen. Leiden ohne Konsequenzen, ohne Geschichte. Weil die Geschichte existiert nur wenn jemand sie erzählt. Du kannst doch nicht wirklich an die Wiedergeburt glauben! Mit der Weltbevölkerung die ständig zunimmt, die Wiedergeburt von wem sollen dann all die zusätzlichen Millionen Individuen sein, die jeden Augenblick geboren werden? Singapur ist bereits heute die Stadt mit der größten Anzahl an Roboter pro Kopf auf der Welt, eine stark Computerorientierte Stadt mit einer der höchsten elektronischen Kenntnisse unter der Bevölkerung. In den Schulen, auch die von Singapur, wurde einst zu denken gelehrt. Heute lehrt man hauptsächlich zu programmieren. Was geschieht in einer Gesellschaft die so aufwächst, ohne "Unterscheidung", und nur mit der Logik des "Ja" und "Nein" der Computer? Was geschieht in den Köpfen der Kindern die mit dem Eindruck aufwachsen es gäbe eine Lösung für jedes Problem und dass alles höchstens eine Frage der Software ist? Vielversprechender Beginn, zäher Fortgang 3 von 5 PunktenEine Mischung aus Informationen, Anekdoten, Beschreibungen, Erlebnissen von einem langjährigen Asienkenner sprachlich erfrischend-direkt, pointiert und mitunter auch humorvoll erzählt - so empfand ich Tiziano Terzanis Reisebericht quer durch zahlreiche Länder (Südost-)Asiens. Anfangs. Aber je mehr Seiten ich umblätterte, desto zäher wurde die Lektüre. Noch ein Besuch bei einem Wahrsager, noch eine Laudatio für sich und die gewählte Art der Fortbewegung, noch ein Lamento über die durch Modernisierung verursachten Veränderungen in Asien. Die Schilderungen und Gedanken des Autors drehen sich wie eine tibetische Gebetsmühle im Kreis. Auf 478 Seiten verteilt - abzüglich der interessanten Passagen bleiben immer noch etwa 300 übrig - entschieden zuviel. Über die Zukunft in Asien 3 von 5 PunktenNachdem ich mit großer Faszination die beiden letzten Bücher Tiziano Terzanis gelesen hatte, beschloss ich, seine anderen Werke quasi "antichronologisch" ebenfalls zu lesen, angefangen mit diesem. Gewiss, Terzani nimmt seinen Leser mit auf eine - in jeder Hinsicht - lange Reise von Südostasien, China, die Mongolei, Sibirien nach Europa und wieder zurück nach Singapur. Der Charme des Buches liegt in der Warnung eines Wahrsagers, im Jahre 1993 auf keinen Fall zu fliegen. Terzani nimmt den Rat ernst und macht sich stattdessen mit Schiff, Bahn und Bus auf den Weg. Diese Verlangsamung der Bewegung erlaubt ihm oft ein längeres Verweilen und ein genaueres Hinsehen. Wie der Untertitel bereits andeutet, geht es Terzani bei diesem Buch um "Eine Reise zu Asiens Mysterien". Faktisch bedeutet dies, dass Terzani an jeder Station seiner Reise einen "Wahrsager", "Seher" oder "Astrologen" aufsucht, um sich von diesem die Zukunft vorhersagen zu lassen. Am Anfang des Buches ist es ohne Zweifel interessant, mitzuerleben, wie Menschheit seit altersher und so auch in Asien mit den skurrilsten Mitteln versucht hat, der Zukunft in die Karten zu schauen. Und ähnlich wie bei einem verblüffenden Zaubertrick, staunt der Leser, dass es offenbar doch "mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als er je selber geträumt hat", wenn die Wahrsager Terzani korrekte Dinge über seine Vergangenheit sagen, für die ihnen keinerlei Zugang außer ihrer eigenen spiritistischen Qualitäten zur Verfügung standen. Doch, was für die Vergangenheit verblüfft, gerät bei den Zukunftsdiagnosen zu Farce - zumindest für den Leser von heute, der weiß, dass Tiziano Terzani entgegen den meisten Weissagungen leider nicht "alt" geworden ist. Tiziano wurde am 14. September 1938 in Florenz geboren und starb mit 66 Jahren am 28. Juli 2004. Und spätestens nach dem zehnten Wahrsagerbesuch wird dieses ans Manische grenzende Unterfangen dem Leser langweilig. Ohne jeden Zweifel ist Terzani ausgewiesener Asienkenner und vermittelt dem Leser auch in diesem Buch manch interessante Information über den sich im totalen Umbruch befindlichen Kontinent, auf dem Terzani einen großen Teil seines Lebens als SPIEGEL-Korrespondent zugebracht hat. Er war berühmt für seine Reportagen, die weit über das tagespolitische Geschehen hinausgingen und lebendige, einfühlsame Portraits der Länder und ihrer Bewohner, ihrer Spiritualität und Kultur lieferten. Doch hier zeigt sich das andere Gesicht dieses mutigen, neugierigen und weltoffenen Mannes: Wie er in seinem Buch "Das Ende ist mein Anfang" berichtet, stürzt Terzani Ende der 80er Jahre in Japan in eine tiefe Depression mit anschließenden Fluchten und pantheistische Phantasien - offenbar angesichts der von ihm geliebten und vormals so spirituell geprägten Länder Asiens, die scheinbar unentrinnbar der technischen Zivilisation und dem Materialismus des Westens anheimfallen. Diese Krise hat er offenbar nie mehr ganz bewältigen können. Dass Terzani nach eigener Aussage "überhaupt nicht abergläubisch" ist, führt er in diesem Buch selber ad absurdum. Fazit: Mit Einschränkungen - auch wegen der Längen - lesenswert für Asien- und Terzanifreunde. |
|
|
Lonely Planet Reiseführer Thailand: 153 Karten und Pläne; mehr als 2000 Tipps für Hotels und Restaurants; Strände und Touren von China WilliamsBroschiert von MAIRDUMONT, OstfildernPreis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 24,13 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3829716591, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 3. Auflage 2010 |
2 Kundenrezensionen:Zwiespältig... 3 von 5 PunktenNach Rückkehr aus dem Thailandurlaub ergibt sich ein zwiespältiges Bild: Pros: - guter Überblick über die meisten Lokationen - teilw. gute Tipps für Do's and Don'ts - gute Karten Cons: - Möchte man sich an einem Ort länger aufhalten, reichen die Informationen bei Weitem nicht - insb. für einen Aufenthalt in Bangkok eignet sich der Teil des Buches nicht; es fehlen hier Details zu Clubs und Sehenswürdigkeiten oder auch essentielle Dinge wie: Wie und wo bezahlt man eine Fahrt im Stadtbus. Besser einen dedizierten Bangkok Führer - Teilw. sind Fehlinformationen im Buch aufgeführt, bspw. am Montag keinerlei Straßenstände in Bangkok... - das Buch bringt teilw. die für Lonely Planet typische Überheblichkeit á la "nur Backpacking ist das Richtige", "wenn man diese Touristenziele unbedingt sehen will...", "man muss dies und das tun, um zu sehen, was es "wirklich" zu bieten hat" ... ich hoffe, man versteht was ich meine - bei für uns wichtig gewesenen Informationen wird oftmals auf Internetseiten verwiesen. Ist der nicht vorhanden... Deshalb zusammengefasst drei Sterne. Beim nächsten Mal doch eher Hr. Loose! Must Have für Thailand-Reisende 5 von 5 PunktenWer viele Bilder erwartet, ist hier fehl am Platz. Das ist aber auch Lonely Planet-like. Und die Informationen über Hotels, B&B's, Backpackerunterkünfte usw. machen schon beim Lesen Lust auf die Reise. Tolles, aktuelles Buch! |
|
|
DuMont direkt Bangkok von Roland DusikBroschiert von DuMont Reiseverlag, OstfildernPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3770164059, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: 3. Auflage. |
4 Kundenrezensionen:Mit DuMont in Bangkok - Mittendrin statt nur dabei! 5 von 5 PunktenSeit meinen positiven Erfahrungen mit "DuMont direkt Athen" vertraue ich den DuMont Reiseführern. Und erneut wurde ich in keinster Weise enttäuscht: vorab konnte ich mich intensiv und treffend über Land und Leute informieren. Bei der Reiseplanung leistete auch dieser Reiseführer ganze Arbeit! Dank eingeklebten Stadtplan konnte ich mich im Vorfeld über den Standort meines Hotels informieren und somit optimal meine ganz individuelle Städtetour planen. Perfekt werden Sehenswürdigkeiten kurz und knackig beschrieben und empfohlen. Ausgehtipps und Tricks, sowie Infos über Hotels, Bars und Restaurant setzten das berühmte i-Tüpfelchen. Detailiert werden Optionen dargeboten, z. B. um vom Flughafen zum Hotel zu kommen (günstigstes Verkehrsmittel, welche Linien, etc.) Grundsätzliche Tipps & Tricks für ein optimales "Überleben" im Großstadtdschungel Singapur helfen, einen stress-und sorgenfreien Aufenthalt zu organisieren. Dank dieses Planers wurde ich auf interessante Dinge aufmerksam, die ich sonst übersehen oder gar nicht beachtet hätte. Wenn ich solch' eine Reise plane, beschäftigen mich Dinge wie: * Wo ist mein Hotel? Was ist dort in der Nähe? (Restaurants, Sehenswürdigkeiten, etc.) * Was MUSS ich sehen? * Insider Tipps * Worauf muss ich besonders achten? (Kleidung, Kriminalität, Sprache, etc.) * Wo finde ich die besten Andenken? * Wie komme ich am besten von A nach B? Dieser Reiseführer ist optimal "bestückt". Wichtige Infos, interessante Berichte und Bilder, genaue und korrekte Informationen. Wer den eingeklebten Stadtplan als negativ empfindet, sollte diesen vor Ort eher nicht benutzen und stattdessen auf Faltpläne ausweichen, welche in jedem Hotel ausliegen. Für die Planung zu Hause ist dieser Plan allerdings Gold wert. Dank dieses Reiseführers waren wir so optimal auf diese Weltstadt eingestimmt, wie man eben auf Bangkok eingestimmt sein kann. Ein Muss für jede Bangkok-Reise!!! 5 von 5 PunktenWir waren 4 Tage in Bangkok und haben dort viel auf eigene Faust unternommen. Dabei war dieser Reiseführer mehr als nützlich! Die Tips sind absolut super und wir sind kein einziges Mal enttäuscht worden. Hinter jeder Kneipe, jedem Tempel, jeder erwähnten "Attraktion" stehen die Koordinaten vom echt sehr übersichtlichem Stadtplan und auch Hinweise, wenn man mit öffenlichen Verkehrsmittel fährt, an welcher Station man aussteigen muss. Außerdem sind Eintrittskosten, Restaurantpreise usw. erwähnt, die fast immer übereinstimmen. Bangkok ist viel schöner, wenn man es auf eigene Faust erlebt, statt nur geführte Touren zu buchen, und dafür ist dieser Reiseführer genau das Richtige! Kleiner Tip, der nicht im Reiseführer ist: Bangkoks beste Bar, die höchste Freiluftbar der Welt: befindet sich im State Tower, 1055 Thanon Silom (www.thedomebkk.com). Die Bar heißt "Distil", man sollte einen Tag vorher reservieren, um draußen einen Platz zu bekommen. Preise sind eher europäisch (Essen um 15?, Cocktail um 8?, die sich aber lohnen), der Ausblick ist gigantisch! Laesst viel zu wuenschen uebrig 1 von 5 PunktenDieses Reisefuehrerbuch ist wirklich nur etwas fuer Pauschalos, die einmal irgendwo hineinschnuppern wollen. Der oder die Autoren haben keinen oder wenig Plan von Bangkok. Vieles scheint aus englischsprachigen Guidebooks (inklusive den Fehlern) einfach so mituebersetzt worden zu sein. Das Buch zu Bangkok vom Rainer krack verraet dem leser mehr an Wissenswertem und wirklich interessantem. Bushaltestellenbeseichnungen um auszusteigen sind voellig wertlos, denn nur die wenigsten Busstops sind beschildert. Ein Hinweis (nach der SCB-Bank, vor der Hochbruecke oder "hinter der 3. Kanalueberquerung")waere da viel hilfreicher, erfordert aber eben etwas an Hausaufgaben, die man wohl nicht gemacht hat. DuMont sollte einmal einen wirklichen Insider mit der Ueberarbeitung oder besser noch neuschreibung beauftragen. Alle echten Highlights fehlen, gastronomische Empfehlungen sind absolut als ueberholt anzusehen. Mel gut informiert auf eigene faust 5 von 5 Punktenhallo! also wir haben bangkok für 3 tage besuchen können. klar, dass man da nicht alles erkunden kann.. denn diese riesige stadt überwältigt richtig. doch dank des dumont haben wir uns gut zurecht gefunden. der überblick, den ich mir vor der reise machen konnte, mit der karte, den szeneinfos etc., reicht gut aus um in der stadt voranzukommen und dabei noch etwas zu entdecken! einen kurzen hintergrund zu jedem wichtigen detail wird genannt und somit weiss man auf jeden fall erstmal was zum der beispiel der wat arun ist. um noch tiefgründiger hintergrundinfos zu erhalten, reicht natürlich eine so kleiner reiseführer für unterwegs nicht aus. aber wer sich nicht tot schleppen will, aber gut informiert sein möchte: topp! :) |
|
|
MARCO POLO Reiseführer Shanghai. Hangzhou, Suzhou: Hangzhou, Suzhou. Reisen mit Insider-Tipps. Mit Cityatlas von Hans-Wilm Schütte und Sabine Meyer-ZenkBroschiert von MAIRDUMONT, OstfildernPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3829705506, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 1. völlig überarbeitete Ausgabe 2008 |
5 Kundenrezensionen:klasse reiseführer - alle infos sind drin 5 von 5 Punktenalso für mich war das buch in shanghai sehr hilfreich....gute stadtpläne. übersichtlich, kompakt, gelungen. ich bräuchte auch keinen größeren und umfangreicheren stadtführer. die reiseführer von marco polo kann ich immer mitnehmen und habe alle infos parat. ich finde sie empfehlenswert. Ich war sehr zufrieden 4 von 5 PunktenSehr übersichtlich und gute Tips für diejenigen die nicht wissen was sie denn überhaupt in Shanghai machen sollen. Schnellen Ueberblick 4 von 5 PunktenDas Buch gibt einen kurzen und schnellen Ueberblick über die Megastadt. Wegen der handlichen Abmessungen ideal um beim Stadttrip überall dabeizuhaben. Optimal! 4 von 5 PunktenDieser Reisführer ist absolut empfehlenswert. Einheimische raten genau zu den gleichen Ausflugszielen wie in diesem Reiseführer empfohlen. Nur eines ist noch verbesserungswürdig. Die Straßennamen auf der Karte sind nur in lateinischer Schrift eingezeichnet. Es ist sehr hilfreich wenn bei den jeweiligen punkten auch die chinesischen Schriftzeichen dabei stehen. Dann hat man im Taxi keine Probleme. Ansonsten einfach am Flughafen eine kostenlose Straßenkarte mitnehmen! Mindestens für den ersten Eindruck perfekt! 5 von 5 PunktenGleich eins vorneweg: Ich habe mir diesen Reiseführer zweimal bestellt. Einen vor der Reise, einen danach. Über den ersten freut sich der Taxifahrer, der uns am ersten Abend zum People?s Square gebracht hat. Da hab ich ihn dann liegenlassen. Mein Tipp: Tun Sie das nicht! Mein Glück war nur, dass ich mich in den Wochen davor ausgiebigst mit dem Marco Polo beschäftigt habe und das dann auch mit einem vor Ort nachgekauften Lonely Planet nachvollziehen konnte. Zum eigentlichen Thema: Wir hatten 2 Wochenenden in Shanghai. Und mal wieder hat sich bestätigt, dass der Marco Polo zumindest für die ersten Eindrücke einer Stadt oder Gegend einfach perfekt ist. Aktuelle Infos, Stadtplan, Metroplan und meine Favourites: die Stadtrundgänge. Mit denen kann man einfach nichts falsch machen und sieht wirklich die interessantesten Viertel der Stadt. Unser eigentlicher Urlaub war die meiste Zeit aber in Hangzhou. Und dank der Betrachtung der etwas weiteren Umgebung, hat er mir auch dort sehr viel gebracht. Fazit: ich würde ihn auch noch ein drittes Mal kaufen, wenn nötig. Und: Ich würde und werde wieder zum Marco Polo greifen. |
|
|
Labyrinth Tokio - 38 Touren in und um Japans Hauptstadt: Ein Führer mit 91 Bildern und 45 Karten von Axel SchwabBroschiert von Books on DemandPreis bei Amazon: EUR 8,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3837066282, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1 |
4 Kundenrezensionen:Kein vollwertiger Reiseführer 2 von 5 PunktenLabyrinth Tokio ist genau das, was der Titel verspricht: die kurze Beschreibung verschiedener Spaziergänge durch Japans Hauptstadt. Damit eignet sich das Buch nur für jene, die sich eine Ergänzung zu einem anderen Reiseführer über Tokio oder Japan suchen. Es fehlen jegliche Informationen zu Kultur, Geschichte und vor allem auch wichtige allgemeine Tips, z.B. zu Unterkünften, Restaurants und dem grundlegenden Wissen zur Vorbereitung einer Japan-Reise. Besonders schwer wiegt aber, dass die Touren zu knapp beschrieben sind, als dass sie helfen würden, die echten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu identifizieren und danach die für den eigenen Geschmack geeigneten Spaziergänge auszuwählen. Insgesamt dürfte dieses Buch für 90% derjenigen, die einen Besuch in Tokio planen zu knapp und zu oberflächlich sein, um eine wirkliche Hilfe zu sein. Guter Reiseführer für Spaziergänge in der Großstadt Tokio und Umgebung 5 von 5 PunktenDas Buch bietet eine Menge guter Touren durch die Stadt Tokio und Umgebung. Vor allem ist es eine gute Hilfe, wenn man sich in einer Stadt neu orienteren muss. In meinem Falle habe ich das Buch als Ergänzung zu einem anderen "normalen" Reiseführer benutzt und konnte dadurch meinen Urlaub sehr gut gestalten. Vor allem in Nikko war es eine große Hilfe. Vielen Dank dafür! Gruß, Timo Im Großstadtdschungel 4 von 5 PunktenTokyo erleben die meisten Touristen als Megacity mit Straßenschluchten und Wolkenkratzern - und werden Japans Haupstadt nicht gerecht. Mit Schwab's Buch unter dem Arm lernt man Tokyo's versteckte Seiten kennen und lieben. Selbst in einer Stadt, die sich alle zehn Jahre völlig erneuert gibt es unveränderliche Ecken und Pole - Schwab stelt Sie beinahe alle vor. Etwas genauer hätten die Wegbeschreibungen ausfallen dürfen, wie beispielsweise in "Tokyo: Exploring the City of the Shogun" von Enbutsu und Nakasatu (einem nahezu genialen Reiseführer durch Tokyo). Aber wer ein wenig vom Weg abkommt lernt - unverhofft - neue Ecken kennen und findet doch wieder leicht zurück. Insider Reisefuehrer fuer Tokio 5 von 5 Punktenein Deutscher der einige Jahre in Tokio gelebt hat beschreibt sehr amuesant und interessant Wege abseits der normalen Reiseführer. Für alle die sich mehr mit Japan und Tokio beschaeftigen wollen eine eine interessante Erganezung zu den Standardreisefuehrern suchen. Sehr empfehlenswert. |
|
|
ADAC Reiseführer Israel von Michael Studemund-HalévyTaschenbuch von ADAC Verlag, Vertrieb durch TRAVEL HOUSE MEDIAPreis bei Amazon: EUR 6,50, Angebote ab EUR 3,40 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3899054563, Erscheinungsdatum: 2009, Auflage: 2009 |
5 Kundenrezensionen:Unzureichendes Format 3 von 5 PunktenDer in einer neu bearbeiteten Auflage 2009 erschienene "ADAC Reiseführer Israel" stellt nach einer Einleitung ("Israel Impressionen - Eine Reise durch die Jahrtausende") und einem Überblick über Geschichte (Chronologie), Kunst und Kultur die Sehenswürdigkeiten des "Heiligen Landes" in sieben Kapiteln (Regionen) vor. Lediglich 44 sehenswerte Gebäude, Monumente, Museen, landschaftliche Sehenswürdigkeiten usw. sind durch alle Kapitel hindurch nummeriert und auf zwei aufklappbaren Landkarten zu Beginn (Süden) und Ende (Norden) des Buches wiederzufinden. Jedes Kapitel weist ausführliche Beschreibungen der nummerierte Sehenswürdigkeiten und außerdem mittels eines roten Pfeils gekennzeichnete "Topp Tipps" vor. Alle Örtlichkeiten sind in die Rubriken Geschichte, Besichtigung von Sehenswürdigkeiten und Museen, sowie Praktische Hinweise, zu denen Informationen über Örtliche Adressen, Flughäfen, Hotels, Restaurants, Tourismuszentralen und (soweit vorhanden) Bar, Nachtclubs und kulturelle Events, gehören, gegliedert. Darüber hinaus sind örtliche Sehenswürdigkeiten auf den Plänen der Jerusalemer Altstadt, des Tempelberges, der Grabeskirche, der geburtskirche in Bethlehem, tel Avis und Haifa abgebildet. Besonders interessant und informativ sind sechs eingefügte, farblich abgesetzte, Specials ("Kaleidoskop") zu unterschiedlichen Themen, wie z. B."Das jerusalemsyndrom", "Welt der Wüstenköster", "Alles kosher oder was?", "Archäologie erleben" usw. Mit "Israel aktuell A-Z" gibt es auf 11 Seiten weitere praktische Hinweise, für die Reisevorbereitungen, sowie viele Anregungen zu Essen und Trinken, Einkaufstipps, Kultur Live, Feste und Feiern, Museen und Kirchen, Nachtleben, Unterkunft und Verkehrsmitteln. Für den Aufenthalt vor Ort erweist sich zudem ein fünfseitiger Sprachführer "Hebräisch für die Reise" mit den wichtigsten Begriffen und Redewendungen als nützlich. Den Abschluss bildet ein alphabetisches Register. Mit seinen insgesamt 149 Seiten bitet der "ADAC Reiseführer Israel" lediglich einen ersten Überblick. Insgesamt gesehen bietet er, sowohl mit seinen Tipps für Unterkünfte, Gaststätten, als auch den mit einer Anzahl von nur 44 beschriebenen Objekten nur kleine Ausschnitte. Mit den palästinenschen Autonomiegebieten setzt er sich so gut wie überhaupt nicht auseinander. Bei Bethlehem und Jericho gibt es lediglich einen Hinweis, dass sie sich in den Autonomiegebieten befinden, mehr nicht. Auch eine Vielzahl farbenprächtiger und beeindruckender Fotos kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Format eines ADAC-Reiseführers für eine Region wie Israel/Palästina unzureichend ist. Dieser Mangel lässt sich auch nicht durch den günstigen Preis ausgleichen, so dass der "ADAC Reiseführer Israel" nur mit 3 Amazonsternen bewertet werden kann. Als aktuellster und umfangreichster Reiseführer kann dem Reisenden vielmehr das im Februar 2010 erschienene Israel und Palästina. Handbuch für individuelles Entdecken einer alten Kulturregion empfohlen werden. knapp und gut ; preiswert 4 von 5 PunktenReiseführer bietet für wenig Geld einen ersten guten Überblick. Für eine Individualreise, die man selbst plant, sollte man jedoch zusätzlich einen detaillierteren Führer hinzuziehen Praktisch, aber etwas knapp gehalten 3 von 5 PunktenEin guter handlicher Reisebegleiter, aber zu allgemein. Zu Jerusalem gubt es einen haufen Infos, aber hauptsächlich zur Altstadt. Über die neue Stadt steht wenig drin und die Karte ist auch nicht besonders gut. Der Teil zu Tel Aviv ist auch zu kurz und die Karte zu klein. Insgesamt ein guter Überblick, aber für spezielle Orte, die man länger als zwei Tage besucht empfiehlt sich ein zusätzliches Buch. Für den Preis ein toller Reiseführer 5 von 5 PunktenFür Backpacker nur bedingt verwendbar, da keine Hostels oder sonst. günstige Unterkünfte angegeben sind. Ansonsten toll gemacht mit vielen Stadtplänen. Übersichtlich aber geringer Inhalt 3 von 5 PunktenDer ADAC Reiseführer Israel kommt in einem praktischen Format und ist sehr übersichtlich aufgebaut. Starke Mängel hat er aber nach meinem Geschmack beim Inhalt, denn er enthält nur 44 Sehenswürdigkeiten. Weniger Bilder und mehr Fakten/Geschichte würden ihm aber gut tun. Ärgerlich sind einige Fehler im Buch, die mit der Neuauflage nicht korrigiert wurden. Die Neuauflagen vermittelt eh stark den Eindruck, dass nur das Datum geändert wurde... Im Bezug auf Format und Preis ist das Buch aber für Israel Interessierte die sich einen kleinen Eindruck vom Land verschaffen wollen aber gut geeignet. |
|
|
Israel und Palästina. Handbuch für individuelles Entdecken einer alten Kulturregion von Wil Tondok, Burghard BockBroschiert von Reise Know-How Verlag GrundmannPreis bei Amazon: EUR 20,90, Angebote ab EUR 19,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3896624814, Erscheinungsdatum: 2010, Auflage: 2., komplett aktualisierte Auflage. |
5 Kundenrezensionen:Das Vorwort ist unerträglich 1 von 5 Punktenein Reiseführer soll einstimmen auf das Land, es soll Freude, ja Lust erwecken. Was macht der Auto Tondok daraus? In seinem Vorwort schildert er in blutrünstigen, geradezu hetzerischen Worten das deutsch/jüdische Verhältnis und zieht die untersten Schubladen der Rhetorik. Zwar ist sonst nichts an diesem Werk auszusetzen, jedoch das herzlose Vorwort dieses Reiseführers hält mich davon ab, dieses Werk zu kaufen. Das aktuellste Reisehandbuch 5 von 5 Punkten"Israel und Palästina" ist die im Januar 2010 veröffentlichte zweite, komplett aktualisierte Ausgabe und Fortführung des ursprünglichen Titels "Israel, palästinensische Gebiete und Ostsinai". Mit seinen mehr als 450 Seiten ist es das derzeit aktuellste und umfangreichste Reisehandbuch für das "Heilige Land"..... .....das von den Autoren Wil Tondock und Burghard Bock in neun Kapitel und einen Anhang untergliedert wurde. Während die Kapitel 1 "Alles über Reisen in Israel und Palästina" und 2 "In Israel und Palästina zurechtkommen" allgemeinen Hinweisen (z. B. Termine für die jüdischen Feiertage bis zum Jahr 2013) und Tipps gewidmet sind, befasst das dritte Kapitel auf 39 Seiten mit "Land und Leuten". Hierzu zählt die Geschichte seit der "grauen Vorzeit" bis zum heutigen Staat Israel und zu Palästina als künftigen Staat der Palästinenser. Neben den Menschen in Israel werden die drei monotheistischen Weltreligionen, die Landschaften, Flora und Fauna, Kultur und Wirtschaft einer näheren Betrachtung unterzogen. Während die Kapitel 4 "Jerusalem und Umgebung" und 5 "Tel Aviv und Umgebung" beschreiben, sind in Kapitel 6 "Die Mittelmeerküste", 7 "Galliläa und der Golan" und 8 "Der Süden" zusammengefasst. Der im Unterkapitel "Haifa - schönste Stadt Israels" als eines der besten Schawarma-Lokale im Land empfohlene "Scharwarma Emil" in der Allenbystreet 33 (Seite 255) war, wie timediver® am 14. März 2010 feststellen musste, bereits nicht mehr existent. Beim empfohlenen Besuch des 1952 ausgerufenen, "Unabhängigen Staates Akhsivland" am Rande des gleichnamigen Nationalparks (S. 271) erhielt timediver® tatsächlich ein Einreise- und Ausreisevisum in Form eines Stempels im Reisepass. Entgegen den Ausführungen im Reisehandbuch, ist der mittlerweile über 80jährige "Staatschef" Eli Avivi jedoch noch am Leben und erfreut sich bester Gesundheit. Auch führte die "Visa" nicht zu dem angekündigten längeren Gespräch bei der Ausreise aus Israel. Leider entsprechen die im Reiseführer genannten Öffnungszeiten von Sehenswürdigkeiten nicht immer der örtlichen Realität. So war das Tor der Kreuzfahrerburg Belvoir (Kokhav HaYarden) bereits um 15.00 Uhr verschlossen, obwohl es in der Winterzeit bis 16.00 Uhr geöffnet sein sollte. Nur durch die Überredungskünste meiner Ehefrau hatte die zweistündige Anreise nicht ihren Sinn verloren. Beim Grab Oskar Schindlers auf dem Friedhof des Jerusalemer Berg Zion (S. 142) blieb das Tor nach 14.00 Uhr jedoch verschlossen, so dass ein erneuter Anlauf am nächsten Tag erforderlich war. Einen hervorragenden Tipp gibt es zur Besichtigung der Grabeskirche, der zu einem Besuch nach 18.00 Uhr rät (S. 133). Das gesamte neunte Kapitel ist politisch korrekt "Palästina - künftiger Staat der Palästinenser" gewidmet. Neben den Beschreibungen zur Geburts- und Milchgrotte (S. 406) und dem "antipalästinensischen Schutzwalls" in Bet Lekhem (Bethlehem) lockte auch das nehegelegene "Herodeion" (S. 411) zu einem Besuch der palästinensischen Autonomiegebiete im Westjordanland. Obgleich ein Besuch des Gazastreigfens infolge des Krieges von 2008/2009 derzeit nicht möglich ist und auch Jerusalemer Moslems keinen Grund für einen Besuch nennen können, wird er zum Abschluss des Kapitels beschrieben. Der einzige Zugang zum Tempelberg für Nichtmuslime, südlich der Westmauer über eine Stelzenkonstruktion zum Bab AlMughrabi (S. 126) ist derzeit jedoch geschlossen. Mit der Vergabe von bis zu vier Sternen wurde der archäologisch-historischen und religiös-kulturellen Bedeutung der einzelnen Stätten Rechnung getragen. Bei einer Dichte von bedeutenden Stätten, wie sie wohl sonst nirgends auf Welt zu finden ist, hilft die Sterneklassifizierung auch bei der Priorisierung der Besichtigungen. In den einzelnen Abschnitten sind die jeweiligen Objekte unter der Überschrift "Sehenswertes" in einem übersichtlichen, hellgelb unterlegten Kasten zusammengestellt. Neben einer Vielzahl nützlicher Karten, Stadtpläne und Übersichtsskizzen gibt es, ebenfalls in hellgelb unterlegte, Essays zu Themen wie "Der Präsident und sein Land" (S. 68 ff.), "Die Kreuzritter erobern Jerusalem" (S. 112), "Weihnachten in Bethlehem" (S. 404), "Hass auf allen Seiten" (S. 412) usw. Ab Seite 423 bietet ein Anhang noch ein Glossar, ein Minilexikon mit den wichtigsten allgemeinen Ausdrücken in Hebräisch und Arabisch, zwei Tabellen mit jeweils einem Bibelstellenverzeichnis, einem Index und einer Tabelle mit Ortsnamen in hebräischer und arabischer Schrift. Die geballten, gut strukturierten Informationen des derzeit aktuellsten Reisehandbuches lassen nur eine Bewetung mit 5 Amazonsternen zu. Klar, lebendig, übersichtlich und sehr umfangreich 5 von 5 PunktenZUR AKTUELLEN NEUAUSGABE VON 2010: Beim ersten Durchblättern bleibt man schon an vielen Stellen hängen und fängt an zu schmökern. Die Autoren beschreiben so klar und lebendig alles, was man wissen sollte, dass man am liebsten sofort das Flugticket buchen würde. (Und das sogar, wenn, wie bei mir, Israel nicht grad auf der Reisewunschliste stand - Das Buch habe ich mehr zufällig auf Umwegen bekommen und mich dennoch festgelesen) Jede Menge Reiseinformationen, natürlich, aber auch lustiges, wissenswertes, originelles nebenbei. Die flotte Schreibe macht die Informationssuche alles andere als trocken und bleibt doch sachlich und übersichtlich. Auch Verhaltenstipps fehlen nicht, für die Zollabfertigung oder brenzligere Situationen. Ein sehr gelungenes Werk, das wirklich hilft, Land (Länder) und Leute zu verstehen, und sich weder auf die israelische noch die palästinensiche Seite schlägt. Wenn schon ein Reiseführer, dann so einer! Ein hervoragender Reiseführer für Individualreisende! 4 von 5 PunktenFür Leute, die alleine, z. B. nur mit dem Rucksack durch Israel reisen möchten, ist der Reiseführer eine echte Hilfe. Es ist nicht nur einfach eine Übernachtungsmöglichkeit in vielen unterschiedlichen Städten zu finden, auch die kulterellen Möglichkeiten, wie Museen usw. sind hervoragend beschrieben. Auch die darin enthaltenen Karten, zwar etwas dürftig ausgefallen, sind dabei sehr hilfreich. Der Preis des Reiseführers geht somit voll in Ordnung. Das einzige Nachteil ist, dass die Daten wie Preise der Hotels, Öffnungszeiten der Museen und weitere aktuelle Informationen wohl etwas veraltert sind, da die Ausgabe von 1999 ist. Dies ist jedoch auch auf die aktuelle Situation im Tourismus in Israel zurückzuführen. Eine neue Auflage wäre daher erforderlich. Trotzdem war mir der Reiseführer auf meiner 10-tätigen Reise quer durch Israel sehr hilfreich. Wasser? Geld? Buch? 5 von 5 PunktenIn diesem Reiseführer findet man die richtige Dosierung an wissenswerten Informationen. Es ist pointiert geschrieben und hat den Mut Orte und Gegebenheiten auch zu bewerten. Die Einleitung und Tipps zu den Besonderheiten in Israel und Palästina sind wirklich hilfreich und man bekommt "einen Geschmack" des Landes schon im Vorfeld. Auch die geschichtlichen und politischen Dimensionen werden richtig gut aufbereitet! Unerlässlich war es für uns als Fundgrube für Übernachtungsmöglichkeiten - die gemachten Informationen (Preise leicht abweichend) und Einschätzungen zu den Herbergen waren gut getroffen! Bei knapp 450 Seiten findet man auch immer wieder neues und ungelesenes - aber schon wieder spannendes... Fazit: Es gab eigentlich immer nur 3 Fragen die sich bei Tagesanbruch stellten: Wasser? Geld? Buch? |
|
|
Der Gipfel: Tragödie am Mount Everest von Anatoli Boukreev, G. Weston DeWaltTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 8,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453405692, Erscheinungsdatum: April 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer Gipfel ist der Bericht des russischen Bergsteigers Anatoli Boukreev über den erschütternden Versuch, im Mai 1996 den Mount Everest zu bezwingen -- eine Tragödie, bei der acht Menschen ums Leben kamen. Das Buch ist aber auch Boukreevs Versuch, sich gegen Anschuldigungen seines Mitstreiters Jon Krakauer zu verteidigen, der in seinem Bestseller In eisige Höhen Boukreev unterstellt, er habe die Sicherheit seiner Kunden vernachlässigt, um seine eigenen Kletterziele zu verwirklichen. Enthüllungsautor und Mitverfasser G. Weston DeWalt verwendet Aufnahmen von Aussagen überlebender Bergsteiger und übersetzte Interviews mit Boukreev, um die Ereignisse zusammenzufügen und dem Leser zu beweisen, daß Boukreevs Rolle heroisch und nicht opportunistisch war. Boukreev weist auf das Vorgehen des Expeditionsleiters Scott Fischer während des Aufstiegs hin und deutet an, daß außer dem heftigen Schneesturm möglicherweise andere Faktoren das Unglück verursacht hätten. Dieser neue Bericht hat eine Debatte unter Bergsteigern und unter denen entfacht, die die Geschichte in den Medien und durch Krakauers Buch verfolgt haben. Dem Leser sei es überlassen, für sich zu entscheiden, ob Boukreev hier eine lobenswerte Verteidigung präsentiert oder lediglich sein eigenes angeschlagenes Ego beschwichtigt. 5 Kundenrezensionen:Lesenswert 4 von 5 PunktenFür mich als absolut ahnungslos in Bezug auf Bergsteigen war dieses Buch trotz oder vllt wegen seines schlichten Schreibstils interessant und recht spannend. Mir hat es einen guten Einblick in die Vorbereitungen und Strapazen eines solchen Unternehmens gegeben. Ein Pageturner, den ich auf einer Zugfahrt in einem durchlas. Ob und in wieweit wer die Wahrheit über die Ereignisse damals sagt, kann man auch nach diesem Buch nicht festmachen. Deshalb bin ich gerade dabei auch Krakauers Version zu lesen... Mount Everest pur von einem Mann der die Berge liebte 5 von 5 PunktenIch habe zuerst Jon Krakauers Buch gelesen und wollte auch die Meinung eines anderen Beteiligten wissen. Es sind sich Beide (Jon Krakauer und Anatoli Boukreevs) einig, dass bei beiden Expetitionsteams einiges daneben gegangen ist .....zu wenig Sauerstoff, zu spät am Gipfel und zu guter letzt noch das Wetter. Doch jeder der sich in solch Höhen bewegt weiß, dass der Tod nur eine handbreit von ihm entfernt ist, jeder Schritt kann der letzte sein. Ich finde Krakauers Anschuldigungen unpassend. Anatoli Boukreevs Buch ist viel "echter". Ein Mann der die Berge liebte, der nicht aufgegeben und einigen Menschen das Leben gerettet hat. Spannend zu lesen, sehr ehrlich und überaus menschlich. Leider verunglückte Anatoli am Annapurna. Mount Everest pur von einem Mann der die Berge liebte 5 von 5 PunktenIch habe zuerst Jon Krakauers Buch gelesen und wollte auch die Meinung eines anderen Beteiligten wissen. Es sind sich Beide (Jon Krakauer und Anatoli Boukreevs) einig, dass bei beiden Expetitionsteams einiges daneben gegangen ist .....zu wenig Sauerstoff, zu spät am Gipfel und zu guter letzt noch das Wetter. Doch jeder der sich in solch Höhen bewegt weiß, dass der Tod nur eine handbreit von ihm entfernt ist, jeder Schritt kann der letzte sein. Ich finde Krakauers Anschuldigungen unpassend. Anatoli Boukreevs Buch ist viel "echter". Ein Mann der die Berge liebte, der nicht aufgegeben und einigen Menschen das Leben gerettet hat. Spannend zu lesen, sehr ehrlich und überaus menschlich. Leider verunglückte Anatoli am Annapurna. Mehr Everest 5 von 5 PunktenWer Jon Krakauers Buch gelesen hat, der sollte in jedem Fall auch hier zugreifen. Noch mehr Einsichten in die Welt der Extrembergsteiger bzw. der kommerziellen Everest Expeditionen. Tragisch und großartig! Leider nicht die Wahrheit 2 von 5 PunktenJon Krakauer hat mich dazu gebracht, d.h. sein Buch hat mich dazu gebracht, in die Berge zu gehen. Jetzt wollte ich mal die andere Sicht der Dinge lesen, aber leider hat der Verlag bis heute nicht Krakauers Gegendarstellungen wirklich beantwortet. Und wie soll man einem Autoren glauben, der Zeug aus dem Zusammenhang zitiert (u.a. sogar dem großen Reinhold Messmer das Wort im Mund umdreht) und nach Widerspruch (Messmer protestierte) dasselbe widerholt. Das alles wirft große Schatten auf die Schilderungen in diesem Buch. Und deshalb kann ich auch unmöglich mehr als 2 Punkte geben. |
|
|
Notbremse nicht zu früh ziehen! Mit dem Zug durch Indien von Andreas AltmannTaschenbuch von rororoPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499233746, Erscheinungsdatum: Dezember 2003, Auflage: 5 |
5 Kundenrezensionen:Vorsicht, Zauber! 5 von 5 Punkten"Indien" - Man hat das Wort kaum gehört, schon drängt sich ein Abziehbild nach dem anderen vor das innere Auge: bettelnde Armut, irre Menschenmassen, stinkende Motor-Rikschas, brennende Leichen am Ganges, und, natürlich, heilige Kühe am Straßenrand. Nach der Lektüre dieses Buches ist das anders: Da drängt sich mir beim Wort Indien vor allem eines auf - die Sehnsucht nach einem unverständlichen Zauber, den man selbst einmal erleben möchte. Schuld daran ist dieses Buch: In allem, was er auf seiner Reise erlebt, entdeckt Andreas Altmann die Magie des Landes - und mit ihr verhext er den Leser. Das überrascht umso mehr, als er Indien so ungemütlich wie nur möglich bereist. Altmann fährt Zug und Bus, schläft in günstigen, selten guten Hotels. Und natürlich sieht auch er Armut, irre Menschenmassen, Motor-Rikschas und Kühe. Doch Altmann sieht vor allem - die Menschen, den Einzelnen. Indem er ihre Geschichten erzählt, bricht er den Subkontinent klein und macht ihn für den Leser erfahrbar. Er beschreibt, was ihm selbst - absolut subjektiv - als bemerkenswert erscheint. Und tut das in Bildern, die man schon nach einemmal Lesen nicht vergisst, deren subtile Schönheit hier aber kaum wiederzugeben ist. Da gibt es die poetische Skizze eines Spiegelei-Verkäufers vor der schwarzen Nacht in Darjeeling. Die Mini-Parabel einer vermeintlich schlauen Kuh in Varanasi, die mit einer anderen rangelt, um eine Treppe hinaufzuklettern - und oben erkennt, dass es dort so wenig Gras gibt wie unten. Oder den Streit zwischen dem Autor und einem Taxifahrer, der eine Leiche scheinbar gefühllos im Straßengraben liegen lässt, dies aber nur deshalb tut, weil er sonst wohl für ein Verbrechen zahlen müsste, das er nicht begangen hat. Neben den Geschichten selbst hat mich vor allem der Ton gefangen genommen, in dem Altmann berichtet. Am liebsten hört man ja Menschen zu, die es so unendlich drängt, das Erlebte mit anderen zu teilen, dass sie in der Begeisterung mitunter ein Wort verschlucken. Ähnlich rasend fasziniert erzählt Altmann - nur lässt er als Kisch-Preisträger kein einziges Wort aus (und, wichtiger, erlaubt sich keines zuviel). So ist das Buch ein Staccato aus Erlebnissen, Kurzporträts, Skizzen, Härten, Kuriositäten und immer wieder eigenen Assoziationen, Gedanken und Urteilen. Mal böse, mal charmant, mal einfach nur genervt und frustriert, aber immer überraschend schonungslos und konkret. Solche sprachmächtige Atemlosigkeit muss jeden Leser verführen - hin zu Büchern, hin zu Indien. Altmann empfiehlt kein einziges Hotel, bewertet nicht ein Restaurant nach Gut&Günstig-Kriterien, gibt auch nicht den kleinsten Tipp, wie man als gemeiner Europäer indisches Klima am besten erträgt, möglichst schon, ehe man das Haus verlassen hat. Und verzaubert mit seinem schmalen Band doch mehr als jeder Lonely-Planet-Schinken. Denn der Autor macht Lust, ja, Lust auf die Enge in indischen Städten, Enge bis zur Atemnot in den Zügen. Lust auf die Unwägbarkeiten und Mühen allerorten. Weil man ihm am Ende der knapp 200 Seiten glaubt, dass sich so der Zauber indischer Leichtigkeit erleben lässt. Und dass dieser sich im besten Fall überträgt - und sei es nur für Minuten. von staub &überraschungen. 5 von 5 Punktenman stelle sich vor, wie eine vom indischen wahnsinn aufgescheuchte rucksacktouristin auf der mondlichtueberfluteten dachterrasse eines gemuetlichen nepalesischen restaurants mitten in mcleod ganj sitzt, eingehuellt in wolldecken mit jasmintee in der hand; die zwei burschen neben ihr, beide beeindruckenderweise seit mehreren jahren mit dem rucksack durch suedamerika und asien unterwegs, fangen eine diskussion ueber die empfehlenswerteste reiseliteratur an; von huxley ueber kerouac, houllebecq und homer geraet man zu goldt und burroughs, bis einer der beiden schliesslich versichert, den goldschatz unter den reisebuechern in seiner tasche zu tragen; sie haetten sich auf allen gemeinsamen reisen stets gegenseitig daraus vorgelesen, in langen naechten passagen auswendig gelernt und rezitiert und sich ausgemalt, wie phantastisch es waere, ihre abenteuer mit dem helden & protagonisten teilen zu koennen. spricht's und zieht "notbremse nicht zu frueh ziehen" aus seinem gepaeck, voller vorfreude, mir wohl einen unbekannten autoren ans herz legen zu koennen.... es war ein geschenk, zu einer solchen stunde an diese perle erinnert zu werden. oft gelesen, oft genossen. das schiftstueck ist und bleibt in jeglicher hinsicht empfehlenswert, doch im besonderen maße für indienreisende nachvollziehbar. "ICH WAR NACH MEINER RUECKKEHR NOCH STETS EIN EMPFINDSAMERER MENSCH." Jaein 2 von 5 PunktenZugegeben Indien zu interpretieren ist wirklich nicht einfach. Auch als Deutschinder lernt man immer dazu. Das Buch hat teilweise wirklich gute Passagen, auch wenn es kulturell manchmal Fehler macht. Inder die Händchen halten sind bestimmt nicht schwul um ein Beispiel aufzuführen. Altmann ist niemand, dem ich Indienkompetenz absprechen würde, dennoch kommt er mir teilweise auch zu verweichlicht für das Land vor. Wenn er mal wirklich gut interpretiert hört man eher V.S. Naipauls Genie, das aber kopiert ist. Außerdem finde ich, dass wer sich in Indien bewusst übers Ohr hauen lässt und das schreibt nicht humanistisch sondern schlichtweg naiv ist. Den Punkt das es leicht zusammenhangslos ist, kann ich verstehen und daher denke ich ist es auch eher was für Leute die Hintergrundwissen über Indien besitzen. Es ist ein mittelmäßiges Buch gespickt mit guten Passagen und viel Belanglosem. Äußerst interessant 5 von 5 PunktenDas Buch ist sehr interessant und zu empfehlen, besonders wenn man es in Indien liest und sich alles direkt vorstellen kann. Aber auch für Indieninteressierte in Deutschland lesenswert! Indien - lebensnah und intensiv 5 von 5 PunktenMit einer Story und den Worten:"Damit ich nicht die Freuden aus den Augen verliere, die Indien nur denen schenkt, die es lieben." überlässt sich Andreas Altmann dem Zauber Indiens. Und diesmal darf der Leser tief mit ihm in das Leben dieses einmaligen Landes eintauchen. Zwei Monate reist AA durch weite Teile Indiens und lässt auch die heiligen Stätten am Ganges nicht aus. Die meisten Wege werden mit Indien Railways zurückgelegt. Bei dieser Reise zeigt sich nicht nur deutlich, dass hier ein in Indien Verliebter (und Kenner) unterwegs ist, hier tritt auch die rastlose Reporterseele massiv zutage. Dem Leser wird ein umfangreiches Bild über Geschichte und Gegenwart von Indiens Eisenbahn vermittelt, über die bemerkenswerten Leistungen, den Zustand des Schienennetzes, die Auswirkung der Bevölkerungsexplosion und nicht zuletzt das Verhalten der Bewohner. Gründlich recherchiertes Wissen wird scheinbar spielerisch vermittelt, mit der Leichtigkeit, nach der AA immer wieder sucht. Es beleuchtet die unterschiedlichen Seiten und fällt sein Urteil aus dem Erleben. Man empfindet die unglaubliche Enge in den Waggons mit, durchaus komische Situationen, die einfach Witz haben oder ulkig sind, weil sie uns Mitteleuropäern so grotesk erscheinen, wie die irrsinnigen Szenarien beim Ein- und Aussteigen. AA kampiert in einfachen Hotels, denn hier ist er den Menschen näher als in Luxussuiten. Er sucht Orte seiner Jugend auf und vergleicht mit dem Heute und er findet alte Freunde wieder. Man spürt die Freude aber auch den Schmerz beim Abschiednehmen, ist doch ein Wiedersehen meist ungewiss. Natürlich zieht es AA auch in die Welt der Gaukler, der Sadhus und der Ärmsten am Rande der Metropolen. Er scheut keine Berührungen und es ist immer Nähe und die Gesprächspartner werden stets beim Namen genannt. Das Thema Sexualität wird ebenfalls angesprochen, haben wir doch in dieser Hinsicht völlig falsche Vorstellungen von dem Land, das uns einst das Kamasutra bescherte. Jetzt herrscht in Indien biederste Verklemmtheit und weibliche Reisende aus freizügigeren Kulturkreisen sollten mit Belästigungen der oft unterversorgten indischen Männer rechnen, wenn sie sich in eben dieser Weise kleiden. Dieses Buch ist wertvolle Hilfe, Ergänzung und wichtige Lektüre für alle die, die Indien bereisen wollen. Es ist gleichermaßen lehrreich für die, die aus irgendwelchen Gründen so eine Reise nicht antreten können oder wollen. Die Exotik Indiens berührt sie alle und AA schildert lebensnah und realistisch in der ihm eigenen bilderreichen Sprache. |
|
|
MARCO POLO Reiseführer Hongkong, Macau: Reisen mit Insider-Tipps. Mit Cityatlas von Hans-Wilm SchütteBroschiert von MAIRDUMONT, OstfildernPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3829704283, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: 11. Auflage 2008 |
5 Kundenrezensionen:Für Kurzaufenthalt ganz guter Reiseführer 4 von 5 PunktenInsider Tipps habe ich nicht gefunden, aber für eine Kurzübersicht, um sich wieder einige Dinge in Erinnerung zu rufen, finde ich den Reiseführer gut. Hong Kong entdecken leicht gemacht! 5 von 5 PunktenDieser Reiseführer trägt zurecht die Bezeichnung 'Reisen mit Insider Tipps'. Neben den Sehenswührdigkeiten erhält der Reiseführer auch Vorschläge für Hotels, Restaurants, etc. eigentlich alles was man fuer 1-2 Wochen braucht um HongKong und Umgebung zu entdecken. Besonders gut sind die vorgeschlagenen Stadtspaziergaenge. Es sind auch Tagesausfluege zu verschiedenen Inseln vorgeschlagen. Ich habe, wie vorgeschlagen, die Insel Cheung Chau besucht: eignet sich prima zum Wandern oder fuer ein Strandurlaub. Der Reiseführer ist sehr kompakt gehalten und kann problemlos überall mitgenommen werden. Neben praktischen Hinweisen rund um den Aufenthalt in China, erhält der Reiseführer zudem auch 'Chinesisch zum Zeigen' mit allen wichtigsten Begriffen und Adressen da man nur sehr selten jemand findet der englisch spricht. Wenn man in HK ankommt sollte man den guenstigen Doppeldecker-Bus nach HK Island waehlen anstelle des teueren Expresszugs. Das ist ein wenig versteckt im Reisefuehrer. Man faehrt ueber die laengste Haengebruecke der Welt! ein durchschnittlicher Reisebegleiter 2 von 5 Punktenhabe mir den HK Reiseführer für eine einwöchige Hong Kong Tour gekauft. Die Tipps, die hier beschrieben werden sind sehr allgemein. Den Verfassern dieses Buches ist der Spagat zwischen den unterschiedlichen Interessen der Gruppen- und Alleinreisenden ebensowenig gelungen wie auch zwischen den High- und Lowbudget Touristen. Auf engstem Raum wird auch noch versucht Macao zu erschließen! Das konnte nicht gutgehen... Die essentiellen Informationen und Karten könnte man auf ca 10 Seiten zusammenfassen. Der Rest ist für Kurzreisen Makulatur. Letztendlich ist es für mich sehr fraglich, ob sich die Anschaffung dieses Buches für diese wenigen wirklich nutzvollen Informationen lohnt. Zumal alle Infos auch über diverse Internetseiten frei zugänglich sind und in jeder Broschüre vor Ort (z.B. im Flughafen und in den Hotels) detailierter dargestellt werden. Fazit: Für einen Vorgeschmack auf eine HK-Reise ist das Buch bedingt geeignet- aber nur dafür. Genaue Informationen muss man sich woanders holen. Die Insidertipps werden dem Namen nicht gerecht. Zu viele Seiten mit, zumindest für Kurzreisen, nutzlosen Lesestoff. Es gibt bessere Resueführer, die nicht allen Ansprüchen gerecht werden wollen und dafür mit viel nützlicheren Tipps aufwarten. Erstaunlich, was dieser Führer leistet 5 von 5 PunktenAlles was man braucht, ist hier zusammen. Vom Hostel-Geheimtip über die sehr empfehlenswerten Beschreibungen von Stadt-Rundgängen bis zu den unheimlich praktischen Ausklappkarten. Für einen 1-wöchigen Trip völlig ausreichend. ...nur ein kurzer Überblick... 3 von 5 Punkten...ich habe zwar meine Hong Kong - Reise noch nicht angetreten, doch würde ich jetzt schon den Informationsgehalt dieses Führers als mittelmäßig einstufen. Tiefer gehende Informationen dürfen nicht erwartet werden, aber ein kurzer Einblick ist allemal drinnen. Schlussendlich ist Preis/Leistung meiner Meinung nach o.k. |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Ayurveda Ayurveda erleben Veda China 2008
Auf diesen Link bitte nicht klicken Ayurveda Ayurveda erleben Veda China 2008
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.



