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Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald von Kerstin Fels, Andreas FelsGebundene Ausgabe von Conbook MedienPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,59 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 393491845X, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 2., Auflage (REV). |
5 Kundenrezensionen:Ein Japan-Buch der anderen Art 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, als ich das Buch gekauft habe, konnte ich mir nicht wirklich etwas unter dem Titel vorstellen. Aber im Nachhinein entpuppte es sich als ein ABSOLUTES MUSS für jeden Japaninteressierten und auch für ware Fans. Kurz und kanckig werden hier die klassischen kulturellen Unterschiede aufgeführt, wodurch jede Geschichte ihren eigenen, speziellen Charme erhält. Sehr gut ist auch dass es nach jeder Geschichte eine Aufklärung der Fehler gibt, die nicht nur mit den modernen "das darf man nicht tun, weil...", sondern auch mit kulturellen und historischen gründen erklärt wird. Dabei erfährt man sehr viel über das Japan wie es abseits von Manga, Anime und knall bunten "Zuckervorstellungen" ist und lernt dieses zu verstehn. Ich empfehle dieses Buch jedem, der sein Wissen über das Land des lächelns erweitern will aber auch Japankennern, die vielleicht doch noch etwas dazu lernen möchten. Mehr als nur ein Benimmbuch 5 von 5 PunktenHerrn Hofmann kann man getrost typisch deutsch nennen. Als der Endvierziger geschäftlich nach Japan muss, hat er von dem Land und seinen Gepflogenheiten nur eine äußerst vage Vorstellung. Von seiner Firma wird ihm eine Dolmetscherin zur Seite gestellt, die ihm gleichzeitig auch als Benimmdame dient. Denn Danebenbenehmen kann man sich in Japan sehr leicht, wenn man sich nicht mit der Kultur beschäftigt hat. So schafft es Herr Hofmann auch trotz der hilfsbereiten Dame immer wieder ins Fettnäpfchen zu steigen. Kerstin und Andreas Fels haben ein Benimmbuch der etwas anderen Art geschrieben. In kurzen Kapiteln erlebt der Protagonist verschiedene alltägliche Situationen in Japan, worauf meist mit Kopfschütteln, teilweise aber auch mit Wutausbrüchen reagiert wird. Welches Benehmen die Japaner dazu gebracht hat und welches Verhalten angemessen gewesen wäre, wird hinterher ausführlich geschildert. So erfährt man viele für Europäer merkwürdige, bis skurile Verhaltensweisen der Japaner und bekommt einen deutlichen Einblick in deren Kultur. Die Erklärungen sind leicht verständlich und nicht belehrend. Außerdem erfährt man einiges über die japanische Vergangenheit, wodurch die Hintergründe mancher bizarr anmutender Verhaltensweise transparenter wird. Ein unterhaltsames Buch, das amüsant zu lesen ist und gleichzeitig viel wissenwertes bietet. Gutes Benehmen im Land der aufgehenden Sonne 5 von 5 PunktenVor allem in Japan kann man als Business- wie privat Reisender durch Anpassung an gängige Gepflogenheiten sehr viel erreichen. Sehr gut gegliedert wechseln die beiden Autoren Business und Privatreise in den Erlebnissen des unbedarften (oft gut-meinenden) Herrn Hoffmann aus Flensburg (Mitarbeiter eines Chemiekonzerns) ab. Sowohl die private Einladung und die Feste zur Kirschblüte, als auch Business Meetings, Entscheidungsfindung und die entsprechende Kleidung finden hier ausreichend Raum. Sehr humorvoll sind die einzelnen - eher kurzen - Anekdoten inszeniert. Herr Hoffmann stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste, wobei zuerst die Verfehlung beschrieben wird und im Anschluss die historischen und gesellschaftlichen Hintergründe dazu erklärt werden. Abschließend liefert jeder der "50 Wege, sich in Japan zu blamieren" eine Möglichkeit diese Situation besser zu meistern - sehr gut gelungen. Für Japanreisende keine neuen Überraschungen aber eine sehr gute Auffrischung und Vorbereitung. Allein zur Situation der Business- reisenden- Damen und ihrer Wirkung finden sich hier leider keine Empfehlungen (z.B. sind Strümpfe und Blazer auch im heißen, humiden Sommer ein unumgängliches Muss!). Resümee: sehr gute, humorvolle Beschreibung der Japanischen Kultur in 50 kurzen Episoden. Hintergründe und Historie sind gut recherchiert und hier in Fußnoten erklärt. Sehr empfehlenswert! Nicht viel Neues für Japanfans, aber dennoch unterhaltsam und nützlich 4 von 5 PunktenSie planen eine Geschäftsreise nach Japan und möchten sichergehen nicht in ein Fettnäpfchen zu treten? Sie schicken Mitarbeiter dorthin, die nur über Karaoke, Karate und Sushi Bescheid wissen? Dieses 254 Seiten starke Taschenbuch ist ideal, um "im Flug" gelesen zu werden. Mit etwas Glück erinnert sich "er Leser daran, sollte er in eine heikle Situation geraten. Und heikel kann in Japan so ziemlich alles werden. Das muss auch Herr Hoffmann erfahren, der deutsche Chemiker, der im Auftrag seines Weltkonzerns nach Japan reist und dort in so ziemlich jedes mögliche Fettnäpfchen tritt. Sehr deutlich und unterhaltsam führt uns Herr Hoffmann vor Augen, wie man es auf gar keinen Fall machen soll. Zum Glück für den ratlosen Leser gibt nach der Beschreibung der Peinlichkeit eine Analyse des Benimm-Fehlers und Ratschläge wie man es besser machen kann. Unterstützt wird der Erwerb Landeskundlicher Kenntnis durch zahlreiche Fußnoten und Extrakästen mit noch mehr Informationen. Obwohl Japaninteressierte wahrscheinlich schon aus anderen Quellen über die Tücken der japanischen Etikette informiert sind, lohnt es sich auch für sie, dieses Buch zur Hand zu nehmen. Die Erlebnisse des Herrn Hoffmann sind nicht nur sehr unterhaltend, es steckt vielleicht die eine oder andere Information darin, die man anderswo noch nicht gelesen oder gehört hat und ein zuviel an Vorsicht kann es gerade bei Geschäftsreisen nie geben. Auch für Leser, die selbst schon in Japan gewesen sind, ist das Buch von Unterhaltungswert, und sei es, um rückblickend eigene Erlebnisse rund um Peinlichkeiten und Etikette einordnen zu können. Die Axt im Chrysanthemenwald 5 von 5 PunktenIch habe schon viele "Kulturführer" gelesen, dieser ist bislang der beste, den ich in die Hände bekam. Wirklich empfehlenswert. |
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Der China-Knigge: Eine Gebrauchsanweisung für das Reich der Mitte von Petra Häring-Kuan, Yu Chien KuanBroschiert von Fischer (Tb.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596166845, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 7 |
5 Kundenrezensionen:Schon interessant, aber... 3 von 5 PunktenFür meinen ersten Ausflug nach China wollte ich schon mehr wissen, als nur die Lage und Öffnungszeiten von Sehenswürdigkeiten. Drum musste Lektüre her. Dieses Buch gibt schon einen guten Einblick in Land und Leute. Es ist nur streckenweise ein bisschen mühsam zu lesen, weil etwas langatmig. Spritziger und deshalb viel kurzweiliger, dabei aber nicht weniger informativ fand ich die "Gebrauchsanweisung für China". Die bekommt hier auch meinen Kauftipp - der China-Knigge leider nicht. Fazit: naja. Kein Knigge 4 von 5 PunktenDas Ehepaar Kuan ist als durchaus glaubhaft hinsichtlich ihrer Ausführungen zu sehen. China ist zu groß, hat eine jahrtausendealte Geschichte, Traditionen und Kultur, als dass es auch nur einigermaßen erfassbar wäre. Viele Kapitel der Broschüre haben in einem Knigge nichts verloren oder sind zu ausführlich geraten. Für einen ersten Einblick sind die Darstellungen jedoch zu empfehlen. Die Kuans beschreiben China und die Gebräuche der Menschen dort aus ihrer Sicht und versuchen einigermaßen eine Distanz für die Betrachtungsweise herzustellen, was nicht immer gelingt. Wer dort gewesen ist, muss das Buch erschließen, und wer dort hinreisen will und sich nicht nur einmal umsehen möchte, muss es auch lesen, weil dann die Augen etwas weiter geöffnet werden. Verstehen kann man dieses Land ohnehin nicht, sondern nur einige Merkwürdigkeiten, auf die man vor Ort trifft, besser in sich aufnehmen. Der Pauschaltourist, der auf den Tradionsrouten entlanggeführt wird, kommt mit vielen Detailbeschreibungen ohnehin nicht in Berührung; bei zufälligen Kontakten sind die Missverständnisse vorbestimmt. Kontaktversuche von deutscher Seite vor Ort geraten zumeist nur peinlich. Reisende mit ernsthaften Absichten sollten dieses Buch lesen, mitnehmen bringt nichts, da es kein Ratgeber ist und auch keine Tips enthält. Amüsant finde ich die Beschreibungen über Begebenheiten und Begegnungen zwischen den Chinesen und solchen zwischen Chinesen und Deutschen - die Missverständnisse sind entzückend beschrieben. Dazu gehören auch die unterschiedlichen Ansichten des Miteinander und des Übereinander. solider China-Führer 4 von 5 PunktenDer "China-Knigge" ist durchaus zu empfehlen, wenn man sich über alle möglichen Lebensbereiche Chinas informieren möchte. Er ist von einem gebürtigen Chinesen und seiner Frau geschrieben worden, wodurch er an Glaubwürdigkeit gewinnt. Allerdings war er für mich etwas sperrig zu lesen, weil es keine Auflockerung des Textes in Form von Bildern, Tabellen oder ähnlichem gibt, sondern sich ein Kapitel an das andere reiht. Auch finden sich häufig Allgemeinplätze nach dem Motto "Chinesen sind so und so" in dem Buch. Daß dies in der heutigen Zeit, wo China längst den Anschluß an die globalisierte Welt gefunden hat, nicht mehr stimmig ist, übersehen die Autoren meistens. Trotzdem kann man dieses Buch als nützliche und sinnvolle Lektüre nehmen, wenn man immer im Kopf behält, daß die Charakterisierungen vor allem für die ältere Generation der Chinesen gilt, die vor 1980 geboren wurden. Auf jeden Fall lernt man viel über Geschichte, Kultur und Politik dieses Landes und kann so Eigenarten von chinesen besser verstehen. Amüsant zu lesen sind auch die persönlichen Anekdoten, die von persönlichen Erlebnissen der Autoren handeln und dem Ganzen einen realistischeren Hauch verleihen als ähnliche Werke. Überblick über China: Gschichte, Lehren, Gesellschaft ... 5 von 5 PunktenDas sehr kurzweilig geschriebene Buch gibt als erstes einen Überblick über die Geschichte Chinas in einer recht knappen Version. Danach geht es weiter in den verschiedensten Situationen des gesellschaftlichen Lebens. Man erfährt viel über die Denk- und Umgangsweise der Chinesen. Viele interessante Anekdoten aus dem Leben der Autoren ergänzen dies. Das Buch macht zum Lesen richtig Spaß! Hilfreicher Ratgeber 5 von 5 PunktenIch musste neulich sehr kurzfristig für ein paar Tage dienstlich das erste mal nach Shanghai fliegen und habe mir das Buch vor dem Abflug "reingezogen". Sehr viel darin beschriebenes habe ich wieder gefunden und kann das Buch durchaus weiterempfehlen. Auch wenn das eine oder andere nur regional zutreffen mag, so spiegelt der Inhahlt des Buches doch eine recht gute "Verhaltensanweisung" für uns Europäer den Chinesen im eigenen Lande gegenüber wieder. |
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Stefan Loose Travel Handbücher Thailand von Volker Klinkmüller, Renate Loose, Stefan Loose, A & N MarkandTaschenbuch von DUMONT Reiseverlag, OstfildernPreis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 7,48 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3770161912, Erscheinungsdatum: November 2009, Auflage: 1. Auflage 2010 |
Aus der Amazon.de-RedaktionThailand von Stefan Loose ist ein Reiseführer vor allem für Rucksackreisende und kann als deutsche Alternative zu Lonely Planet oder Rough Guide gelten. Dabei ist "deutsch" hier nicht nur als deutschsprachig zu verstehen: Der Reiseführer ist auch deutschem Stilempfinden und Bedürfnissen angepasst. So ist er weniger locker geschrieben als manche englischsprachige Titel -- und er enthält Infos, die Deutsche ganz besonders interessieren: Wo erhält man "vernünftiges" Brot oder Filterkaffee, wo sind deutschsprachige Ärzte oder Apotheker zu finden? Die meisten Deutschen, die ich unterwegs getroffen habe, waren mit diesem Reiseführer ausgestattet und damit durchaus zufrieden. Ich selbst bin damit ebenfalls erfolgreich durch Thailand gereist. Einige Dinge haben mich trotzdem geärgert, vor allem die zum Teil mangelnde Übersichtlichkeit und Einheitlichkeit. So sind die Unterkünfte nicht nach Preisgruppen sortiert: Deshalb muss man stets eine lange Liste durcharbeiten, präzise Preisangaben fehlen. Lobeshymnen auf einzelne Tourenanbieter oder Unterkünfte konnte ich auch nicht immer zustimmen. Bei den Bus- und Zugverbindung wird manchmal die Reisedauer angegeben, manchmal nicht; mal stehen alle Verbindungen da, mal nur Beispiele. Schön übersichtlich ist die Einteilung nach Aktivitäten: Wo stehen die interessantesten Kulturdenkmäler, wo sind die besten Tauchgebiete zu finden, wie sieht es mit Nationalparks aus. So kann sich jeder schnell über die Highlights für seine Bedürfnisse erkundigen, was die Planung vereinfacht. Insgesamt lässt sich mit diesem Reiseführer also trotz gewisser Abstriche gut reisen; und welcher Reiseführer ist schon perfekt. Als Zusatz bietet der Verlag übrigens ergänzende Infos auf seiner Website: Dort kann jeder auch von seinen eigenen Erfahrungen berichten. --Kathrin Benner 5 Kundenrezensionen:EMPFEHLENSWERT! 4 von 5 Punktenich bin das erste mal mit einem bekannten mit dem rucksack durch thailand gereist und mir wurde dieser reiseführer empfohlen... Es lohnt sich auf jeden fall, den reiseführer zu kaufen! zuerst war ich skeptisch, da ich schon einen reiseführer von thailand hatte und der preis ja doch schon etwas höher liegt... (ich bin schülerin) es hat sich aber herausgestellt, das der reiseführer von stefan loose seeeehr hilfreich ist..! sowohl bei der hotelsuche, als auch um sich mit wenigen thai worten zu verständigen ;) ich gebe "nur" 4 sterne, weil ein guesthouse was vorgeschlagen wurde in dem reiseführer eher eine absteige war. chantana aber man kann und sollte sich die zimmer ja sowieso immer vorher ansehen.... FAZIT: KAUFEN! er kann euch nur weiterhelfen in thailand...! ACHTUNG: Das ist nicht mehr der alte Thailand Führer von den Dorings 1 von 5 PunktenDas ist eine Neuauflage - 1. Auflage 2010 (16. November 2009). Daher können sich die vorhergehenden Bewertungen m.E. nicht mehr auf dieses Buch beziehen. Loose und MairDuMont gehören seit einiger Zeit zusammen und MairDuMont gibt z.B. die deutsche Ausgabe von Lonely Planet heraus. Da der Autor des alten Führers (der übrigens seit vielen Jahren in Thailand lebt) nicht mehr unter den Autoren ist, dürften seine Recherchen eigentlich nicht mehr verwendet worden sein??? Da stellt sich mir die Frage warum innerhalb nur eines Jahres (2008 und 2009) ein neuer Reiseführer erscheint. Gründliche Recherchen kosten sehr viel Zeit und die kann man eigentlich nicht in nur einem Jahr leisten. Sehr hilfreicher Reisebegleiter 5 von 5 PunktenNach den beiden - nach meiner Meinung unfair vor-verurteilenden - Negativkommentaren kann ich über die neueste Ausgabe des Loose-Reiseführers nur von guten Erfahrungen berichten. Wir haben ihn auf unserer vierwöchigen Thailand-Reise als sehr hilfreich erlebt: es gibt viele interessante Hintergrundberichte und optisch gut gestaltete Karten aber auch ausführliche und nützliche praktische Informationen über Unterkünfte, Buszeiten, Preise usw. Zu unseren Wunschzielen haben wir gute Beschreibungen der gesuchten Gebiete und Strände bekommen (die auch zugetroffen haben). Angaben über Abfahrtszeiten, Preise für Fahrkarten, Verkehrsmittel bzw. Möglichkeiten der Weiterreise waren in den meisten Fällen erstaunlich genau zutreffend und haben das Reisen erleichtert. Wir hatten auch den Lonely Panet dabei, der auch nicht schlecht war, haben aber im Laufe der Zeit deutlich öfter zum Loose gegriffen. Ich kenne die alte Loose-Ausgabe nicht, kann daher keinen Vergleich anstellen. Die neue Ausgabe kann ich jedenfalls weiterempfehlen. Viel Text 4 von 5 PunktenViel Text in dem Buch....obs Informativ ist weiß ich leider noch nicht.HAbs mir nur so gekauft, für vllt ein Urlaub nach Thailand. Test läuft im März 2011 5 von 5 PunktenIch bin grundsätzlich begeistert von dem Buch, werde im kommenden März für fünf Wochen eine Reise durch Thailand, mit Schwerpunkt Nord-Ost , antreten. Nach dieser Reise kann ich sicherlich eine genauere Beurteilung abgeben. Ich plane jedenfalls meine Reiseroute nach den Angaben im Buch und bin sehr gespannt, wie es funktioniert. |
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LONELY PLANET Reiseführer Vietnam von -Broschiert von MAIRDUMONT, OstfildernPreis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 21,01 ISBN: 3829716648, Erscheinungsdatum: Mai 2010, Auflage: 2. Auflage 2010 |
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Gebrauchsanweisung für China von Kai StrittmatterGebundene Ausgabe von PiperPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 3,60 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492275745, Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
5 Kundenrezensionen:Ja! Ja! Ja! Kaufen! 5 von 5 PunktenIch wollte mich nur ein bisschen in die Kultur und die Gebräuche einlesen, bevor ich meine China-Reise antrat. Ich bin keine Leseratte und lese nicht zu viel. Drum hat mich der Umfang dieses Buches abgeschreckt. Vorerst. Denn hat man sich mal aufgerafft und die ersten Seiten angegriffen, legt man dieses Buch nicht so schnell wieder aus der Hand. So ein Buch habe ich dann doch nicht erwartet! Solide, fundiert, informativ - und saukomisch! Der Autor hat einfach ein tolles Gespür für Sprache. Und die hat er toll mit seinen Erfahrungen verknüpft. Einige Abschnitte musste ich einfach mehrfach lesen - und unbedingt auch noch meiner Freundin vortragen, weil sie so unheimlich herrlich waren. Noch mal zur Betonung: Der sachliche Inhalt leidet darunter kein bisschen! Ich hatte das Buch dann auch in China dabei. Dank nicht wirklich perfekten Wetters (2 Wochen Dauerregen) sank dann und wann schon mal die Stimmung. Auch weil diese Chinesen schon mal anstrengend werden können. Liest man abends im Hotelzimmer dann aber nochmal die betreffende Stelle in der Gebrauchsanweisung, wirds schon wieder witzig. Am folgenden Tag habe zumindest ich einige Gebräuche der Chinesen mit ganz anderen Augen gesehen. Fazit: Kaufen, lesen, mitnehmen, wiederlesen. Heimkommen... und vielleicht noch mal lesen. Tolles Buch! Eher eine Gebrauchanweisung für Penking als für China 3 von 5 PunktenIch habe mir von diesem Buch mehr praktische Tipps als geschichtliches Hintergrundwissen erwartet. Außerdem schreibt Kai Strittmatter sehr viele Beispiele aus seiner Zeit in Peking. Das mag wohl in Peking alles zutreffen, aber China ist groß! Ich befinde mich beruflich in Ningbo und kann mit dem Buch relativ wenig anfangen. Ein paar Abschnitte sind allerdings sehr brauchbar und amüsant zu lesen. Vor allem, wenn man diese beschriebenen Situationen selber erleben darf oder muss. Im Großen und Ganzen ist das Buch sicher für Peking-Reisende brauchbarer als für alle anderen, die eine andere Stadt oder Gegend bereisen. Es ist in Ansätzen brauchbar, aber sicher kein MUSS vor einer Chinareise. Ein muss für jeden der China gerne kennen lernen möchte 5 von 5 PunktenDas Buch ist sehr interessant um die Lebensart der Chinesen kennenzulernen, lustig geschrieben, so wie die Chinesen auch teilweise sind und auch teilweise traurig, weil man dort auch ließt, wie mit ihnen umgegangen wurde.(Kaiser Willhelm) Manche sachen sind auch sehr Krass, aber nur weil wir etwas anderes gewohnt sind. Manch einer hat einmal im Leben ein schlechten negativen Film(Bericht) über China gesehen und denkt er kennt China und weiß alles und urteilt über China. Diese Buch gibt einen kleinen Einblick über Land und Leute, aber die meiste Zeit mußte ich schmunzeln, weil es sehr lustig geschrieben ist. Meine chinesischen Freunde mußten lachen, als ich ihnen das Buch zeigte. Gebrauchsanweisung ???? Wie für eine Waschmaschiene ?? Chinesen sind einfach klasse. Man muss sie persönlich kennenlernen. China verstehen, geht das? 4 von 5 PunktenIch bin fasziniert, welche Informationen, Hintergründe und subjektiver Meinung der Autor in der Lage ist, mir Leser auf knapp 269 Seiten wiederzugeben. In meinen Augen gelingt Kai Strittmatter der Versuch, eine neue Sichtweise über das bevölkerungsreichste Land der Erde in seiner fast unendlichen Vielfältigkeit wortgewandt (SZ-Korrespondent) zu vermitteln. Wer derzeit nach aktuellen Hintergründen (Kultur, Politik, Verhalten, Historie) Chinas sucht, der findet beim Lesen gute Gelegenheit, sich von den bekannten, oberflächlichen "Klischees" zu verabschieden. Der Autor geht zum Ende hin stark auf die Hauptstadt Peking ein. Ich vermute, dieses Buch entstand unmittelbar vor Austragung der Olympischen Spiele 2008. Insbesondere in Peking und Shanghai kann ich subjektiv betrachtet aus eigener Erfahrung eine rasante "Veränderung" wahrnehmen, die das eine oder andere zeitlich aktuell gemeinte "Statement" vom Autor "überholt". Für mich gibt es derzeit kein anderes Land, indem Weiterentwicklung" (wohin auch immer) so schnell voranschreitet. Die Verhaltens-Tipps für uns Ausländer zum Schluss sind recht amüsant, leicht übertrieben, sind aber letztlich recht zutreffend. Für mich persönlich ist es keine Gebrauchsanweisung, das ist meiner Meinung nach für China unmöglich. Es ist eine sehr gute "Aufklärung" über das Reich der Mitte, welches sich auf allen Ebenen im Umbruch befindet. Ein absolutes Muss für jeden, der weit mehr Interesse an dieses wunderbare Land findet, als nur auf den aufkommenden Pauschaltourismus. **** Kaufen, lesen, verschenken, nochmals lesen **** Der Titel passt nicht wirklich... 4 von 5 Punkten...zu diesem überaus realitätsnahen und unterhaltsam erzählten Buch. Es sind Erfahrungsberichte, die nahezu haargenau die Erlebnisse und kulturellen Eigenschaften wiederspiegeln, die ich so während eines 6-monatigen Aufenthaltes in mehreren Städten Chinas ebenfalls erlebt habe. Als Vorbereitung für eine China-Reise kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Die detailreiche und humorvolle Erzählweise des Autors ließ mich sehr oft schmunzeln. Hier wird nichts theoretisch aus der Luft gegriffen, hier wird ein Abbild der chinesischen (und auch ausländischen) Gesellschaft gezeichnet. Eine Gebrauchsanweisung ist das Buch nicht. Es ist mehr. Wer etwas mit China zu tun hat, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall kaufen!! |
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Indonesia (Lonely Planet Indonesia: Travel Survival Kit) von Ryan Ver Berkmoes, Celeste Brash, Muhammad Cohen, Ryan Ver BerkmoesTaschenbuch von Lonely Planet PublicationsPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,87 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1741048303, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 9th edition. |
4 Kundenrezensionen:outdated 3 von 5 PunktenDa 2010 ein neuer Lonely Planet "Indonesia" rauskommt, kann ich jedem nur empfehlen zu warten. Denn dieser (2007), obwohl der aktuellste am Markt ist total "outdated". Dies mag an der Wirtschaftskrise (asiatische und globale) oder auch an der Geschwindigkeit in der sich das Land entwickelt liegen. Aber weder sind die Preise auch nur annähernd korrekt (Preissteigerungen von 100% waren keine Seltenheit), noch kann man der Beschreibung der Unterkünfte komplett vertrauen. Er diente gut der Orientierung und es gibt viele Informationen über das Land und die einzelnen Inseln, aber auch in der Beschreibung von Plätzen, Orten und Stränden ist eine Aktualisierung dringend nötig. Als alter "Lonely Planet"-Fan denke, hoffe und glaube ich das es im Neuen wird es diverse Änderungen geben. The Only Updated Guide to Indonesia - Reviews of both the 2007 and 2010 editions! 4 von 5 PunktenAmazon has decided to combine reviews of both editions on this page, so I chose to add my thoughts on the 2010 edition to the end of this review, originally written for the previous one. I suggest that you read the whole thing if you are not familiar with the book yet, or scroll down towards the end if you just want to know what has changed in the latest edition. The 2007 edition: This is currently by default both the best overall guide to Indonesia for independent travellers, and the only one that is remotely up to date. The competition (Moon, Footprint, Rough Guides) seems to have given up covering this vast archipelago years ago. For this reason alone, the book still gets 4 stars from me, despite some shortcomings and amusingly striking errors outlined later. It definitely covers enough attractions to keep people occupied for months, and is more than enough for those with an average interest in the country. As usual with this series, it covers practical details like prices, public transport and city maps, though unusually for Lonely Planet, many prices in this book (especially for public transport and guiding services) seem to be the result of guesswork by the authors, and even a year after the book was published, I found that they were actually considerably LOWER than those listed here! There is also more than enough background information about culture and history for most readers, although unfortunately some useful things that were still present in the previous edition, like an overview of national parks and the longer lists of recommended books about various aspects and regions of the country have now been removed. Many less frequented islands, towns and areas that were still described in several previous editions have now been omitted, too. On a brighter note, there is realistic, up to date assesment of the much-improved security situation in formerly strife-torn regions like Aceh and Maluku, encouraging tourists to return there. Unfortunately, coverage of the remoter, less-visited regions remains poor. The chapter on Kalimantan (Indonesian Borneo) has finally seen some long overdue changes, with non-existing attractions removed and real ones added, but info on almost anything outside the big, boring, modern coastal cities (which are covered in masochistic detail) is so vague that it makes one wonder if the author has ever left the urban jungles at all. My impression is that if she did, she certainly didn't get far! That is still better than the chapter on Papua (Indonesian New Guinea). Long the weakest, nearly useless part of this guide, one gets the impression that the Japanese lady "updating" it for this edition has never set foot there, and thus simply lifted all content over from the previous guides, updating hotel and transport prices with the aid of her telephone. Her information about how to cross the border with Papua New Guinea is spectacularly wrong, and there is almost nothing in that chapter that hadn't been there in the previous editions. There are also some striking errors in the general sections dealing with the whole country. As in the previous edition, the color section on "Indonesian" fauna proudly includes a shot of a Green Iguana from South America, this time with the added caption "Iguanas can be found in parks such as Taman Nasional Bali Barat" - in reality there are no iguanas anywhere in Asia. Similarly, the "Beguiling Beasties" itinerary recommended for wildlife fans says "you can try spotting the rare bird of paradise on the islands around Pulau Biak". Ironically, Biak and its neighbouring islands happen to be the ONLY part of Papua where there are NO birds of paradise! ;-) Plus covering that entire itinerary would take you several months (which your visa won't allow), and even then you would still have to skip the Foja Mountains of Papua (highly recommended by the author based on news reports) which are in reality so remote and inaccessible that even well-supported scientific expeditions have only made it there a few times. But my favourite blunder is in the Getting there & Away chapter at the back of the book, listing international border crossings, where the author says "...there are two boats a week between Dili in East Timor and Oecussi in [Indonesian] West Timor." A boat on that route does exist, the only slight difference being that both of those towns are in independent East Timor, outside the borders of Indonesia! Couldn't LP get authors who at least know where Indonesia ends and its neighbours start this time??? :-) So those with a deeper interest in Indonesia, or with an interest in a particular region, might prefer more detailed, regional guides to those areas - there are several covering Bali & Lombok to choose from, Lonely Planet has great (if ageing) guides to Java and Nusa Tenggara, while Periplus has eight separate ones to all parts of the country, though the Periplus ones are best backed up with this book for practical details. Those who have already been to Indonesia and own the previous edition of this book, might as well just keep it instead of investing into this new effort. Most of the content is exactly the same (or missing), with only the layout and prices changed - and the prices will have changed again by the time you get to Indonesia anyway. For first-timers, this remains the best single-volume guide to buy though - even if only by default. The 2010 edition: Most of the comments on the previous edition remain valid, though in general, prices seem to have been updated more carefully for this edition. The best thing about it is that the the chapters on the long-ignored regions of Kalimantan and Papua have finally been much improved, though it is quite obvious that much of the new info was collected online (eg on LP's very own Thorn Tree travel forum) or from tour-operators, rather than on the ground. Still, coverage of those 2 regions is now much better than it had ever been before! Coverage of another 2 regions has also improved. The Maluku chapter once again contains separate entries on the more remote Aru, Tanimbar and Sula Islands and is probably the best part of the whole book now. The Sumatra chapter has finally added some long-popular destinations that had before been mysteriously missing from the book, such as Tangkahan and Kedah in the north, though it continues to ignore very popular Pulau Belitung down south. As for the rest, there seem to be very few changes - perhaps due to lack of criticizm, the publisher thought they are fine as they are. Not quite - much of the info in the chapter on Java, Indonesia's 2nd most visited island, is something like a decade out of date now, with national parks like Ujung Kulon and Gunung Halimun remaining poorly and errorously described, others ignored altogether. There has been very little changed about Nusa Tenggara or Sulawesi, either... The recommended special interest itineraries at the beginning of the book remain as unrealistic as in the previous edition. They recommend touring places widely scattered all over the whole archipelago - you'd need several months! I also find the featured color "Highlights" poorly selected - Papua's Baliem Valley is listed twice, while there's nothing recommended from Sumatra at all! Conclusion: If you are planning your first trip to Indonesia, get this book by all means. If you already have the previous edition, you can just stick with that, though for Kalimantan and Papua the separate chapters from the new edition are worth having - and can be downoaded separately from the publisher's website! Gute Reise! :-) Für einen Lonely enttäuschend 3 von 5 PunktenFür einen Lonely Planet für mich entwas enttäuschend. Weil in Indonesien die Informationen nicht so leicht zugänglich sind wie etwa in Thailand, ist ein aussagekräftiger Reiseführer das A und O. Leider ließ mir auch der Lonely Planet hier viel zu viele Fragen offen. Vielleicht liegt es auch daran, daß das Land natürlich riesig groß ist und in diesem Führer versucht wurde alles abzudecken. Entsprechend oberflächlich schienen mir einige Regionen beschrieben zu sein. Ich habe auch den Stefan Loose noch mitgehabt und ergänzte gerade für Bali den Lonely entwas. Die angeführten Preise sind meines Erachtens sehr oft weit von den tatsächlich zu bekommenden Preisen entfernt. Was mich gestört hat, waren Ausflüge zu scheinbaren "Sehenswürdigkeiten", die rein gar Nichts darstellten, diese aber eigentlich immer als sehenswert beschrieben waren. Die kleinen Geheimtipps, wo es vielleicht eine schöne Aussicht gibt etc. haben mir sehr oft gefehlt! der brauchbarste Reiseführer auf dem Markt 4 von 5 PunktenEigentlich bin ich ja kein fan von Lonely Planet, aber dieser Reiseführer ist momentan der Einzige brauchbare auf dem Markt, wenn man Informationen für Java und andere indonesische Inseln sucht. Der Guide ist zwar auch etwas älter (2007) aber tatsächlich das Aktuellste was es gibt. Alle anderen Reiseführer beschäftigen sich entweder kaum mit Java (und Inseln wie Sulawesi etc.) oder sind total veraltet. Insofern ist der LP absolut zu empfehlen, wenn man sich auf Java rumtreiben will. Ich habe natürlich auch viel im Internet recherchiert und muß sagen, daß die meißten Angaben im LP noch dem aktuellen Stand der Dinge entsprechen und die Karten ganz O.K. sind. Fazit: Ich mag zwar andere Reiseführer lieber, aber der LP ist nicht schlecht und ein guter Reisebegleiter wenns nach Java gehen soll. |
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GEO Special 5/2007: Vietnam, Laos, Kambodscha von Peter-Matthias GaedeBroschiert von Gruner + Jahr AG & Co., Druck- und VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 8,00, Angebote ab EUR 4,74 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570197530, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 1., Auflage |
Eine Kundenrezension:Am liebsten sofort die Koffer packen :-) 5 von 5 PunktenSehr informativ, sehr nett geschrieben, wunderschöne Bilder - ein echtes GEO Special eben. Und dazu noch über eine der reizvollsten Gegenden der Welt. |
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MARCO POLO Reiseführer Dubai mit Szene-Guide, 24h Action pur, Insider-Tipps, Reise-Atlas Reisen mit Insider Tipps von Manfred WöbckeBroschiert von MAIRDUMONT, OstfildernPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3829706243, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 1. Auflage 2010 |
Eine Kundenrezension:Dubai Urlaub mit Marco Polo - wer braucht da noch streßige "City-Touren" vom Reiseanbieter!? (o: 5 von 5 PunktenWir waren gerade zum ersten Mal mit dem "Marco Polo Reiseführer" in Dubai - und ich kann nur sagen "TOP" ... er war uns in zahlreichen Situation ein super Wegbegleiter! Z.b. die beiden umfassend beschriebenen Spaziergänge, mit tollen Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Tipps entlang des "Dubai Creek" - einfach nur klasse! Wer braucht da noch streßige Stadtrundfahrten vom Reiseanbieter, einfach ein preiswertes Dubai-Taxi nehmen und die Stadt mit "Marco Polo" selbst erkunden. Auch das Kartenmaterial welches zur Verfügung steht ist völlig ausreichend und aktuell. Das war die beste Wegbeschreibung nicht nur für uns - auch für Dubai's Taxi-Fahrer!! (o: Klare Kaufempfehlung und für einen Urlaub in Dubai unerlässlich!! |
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Shiva Moon: Eine Reise durch Indien von Helge TimmerbergTaschenbuch von rororoPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499621185, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: 3 |
Aus der Amazon.de-RedaktionSpiegel, Stern, Bild, Zeit, Playboy -- für alle hat Helge Timmerberg schon geschrieben. Zweifellos ist er einer der ganz Großen im deutschen Journalismus. Das findet auch die Süddeutsche Zeitung: ?Man fängt beim Lesen an, die guten Sätze zu unterstreichen, und bald ist die Hälfte des Buchs unterstrichen, und dann schaut man sich die restlichen Sätze an und stellt fest, dass die eigentlich auch sehr gut sind.? Treffender kann man es kaum ausdrücken. Timmerbergs Sprache ist einfach schloddrig-schön, mal kumpel- und mal rüpelhaft und mal formvollendet geschliffen wie ein hochkarätiger Diamant. Aber immer pointiert und ungemein unterhaltsam. Kompromisslose Schöngeister und Moralisten mögen sich vielleicht an der häufigen Verwendung des Präfixes ?scheiß? oder an seinen Hoheliedern auf Haschisch und Co. stören, doch nach Ansicht des Rezensenten macht ihn all das nur noch menschlicher, besser. Kurzum: Es macht ungeheuer Lust, seine Gedanken zu lesen. Eigentlich verschlingt man sie eher, denn mit jeder Seite steigt das Bedürfnis nach mehr Timmerberg. Wer nichts vorhat, dem kann es leicht passieren, dass er Shiva Moon in einem Rutsch durchliest. In dem mehr als 200 Seiten starken Buch gibt es keine Fotos, keine Karten (gut: eine Skizze) und keine Telefonnummern von Hotels, dafür eine nahtlose Geschichte mit zwei Hauptrollen: Timmerberg selbst und Indien. Die Handlung: Das mehr als dreißig Jahre währende Liebesverhältnis der beiden. Doch keine Angst, anders als bei mancher Buchkonkurrenz wird der Subkontinent nicht als Yoga- und Ayurveda-Paradies verklärt. Sicher, die Yogahauptstadt Rishikesh kommt vor, auch Varanasi und Kalkutta, und jeder Indienfan wird viel Wahres und selbst Erfahrenes wiederfinden. Doch, und das ist das Besondere: Auch wer sich von Indien bislang nicht angesprochen fühlte, wird sich von der Art, wie Timmerberg erzählt, mitreißen lassen. Der Mix aus Be- und Verwunderung für und über die heraufziehende Weltmacht, aus Realismus und Ironie, garniert mit einigen handfesten und im Fließtext eingestreuten Reisetipps macht?s möglich. Da werden schonungslos die Tücken des Bahnfahrkartenreservierens und des ?Bettlerspießrutenlaufens? genannt, und nur wenig später die Schönheit der Gangesquelle in den schillerndsten Farben beschrieben. Indien ist eben nicht schwarz oder weiß, Indien ist alles, und Timmerberg beherrscht es wie kein anderer, aus Tausenden von Farben ein prächtiges Kunstwerk zu zaubern. -- Christian Haas 5 Kundenrezensionen:Gut, aber nicht die Klasse eines Andreas Altmann 3 von 5 PunktenVoller Vorfreude habe ich mir Shiva Moon gekauft und konnte es kaum erwarten, endlich mal einen Timmerberg zu lesen. Leider bin ich nach gut der Hälfte des Buches etwas enttäuscht. Stellenweise ist es zwar lustig, aber insgesamt doch recht langweilig. An die Klasse eines Andreas Altmann, von dem mit "Notbremse nicht zu früh ziehen!" auch ein Indien-Buch erhältlich ist, kommt Timmerberg nicht ran. Bei Altmann hat man stets das Gefühl, ein Mitreisender zu sein. So erfährt man extrem viel über Land und Leute. Altmann ist ein Menschenfreund. Zudem hat er die Gabe eines einzigartigen Formulierungsstils. Timmerberg dagegen lebt von vulgärer Sprache und (oftmals) oberflächlichen Witzen. Daher mein Tipp: Versucht es mal mit Altmann! Welche Faszination der Subkontinent selbst auf einen Indienerfahrenen ausübt, spürt der Leser anhand der verblüffenden Anekdoten 5 von 5 PunktenIndien: Das Land, in dem alles irgendetwas mit "only" kostet, Zugtickets mit einem Formular, "das mal ein Visumsantrag werden will, wenn es groß ist", zu beantragen sind, und es sechsspurige Straßen gibt, "die gern auch zwölfspurig genutzt werden". - So humorvoll berichtet Helge Timmerberg von seiner Reise entlang des heiligen Flusses Ganges. Sein Weg, auf einer schwarz-weiß Karte am Buchende nachvollziehbar, führt von der eisigen Flussquelle im Himalaja bis zur Deltamündung am Indischen Ozean. Wer und was ihm unterwegs Kurioses widerfährt, beschreibt Helge Timmerberg in "Shiva Moon - Eine Reise durch Indien" mit einer vergnüglichen Portion Selbstironie, zum Beispiel wenn er sich fragt: "Sind Reiseschriftsteller über fünfzig ein ähnliches Phänomen wie Zuhälter über fünfzig, die auch nicht gut gewirtschaftet haben?" Als der Autor sich in den späten Sechzigern zum ersten Mal nach Indien aufmachte, auf dem Landweg, mit wenig Geld in der Tasche, wusste er weder, dass er Journalist und Reiseschriftsteller werden wollte, noch ahnte er, wie sehr ihn dieses Land in seinen Bann ziehen sollte. Zum Glück für uns Leser, resultierte aus dieser ersten Reise nicht nur der Entschluss, die Welt fortan mit hochwertigen Texten zu beglücken, sondern es entspann sich auch eine anhaltende Indiensehnsucht, die Anlass für zahlreiche weitere Besuche gab. Welche Faszination der Subkontinent selbst auf einen Indienerfahrenen ausübt, spürt der Leser anhand der verblüffenden Anekdoten und Begebenheiten, mit denen Helge Timmerberg aufwartet. Da gäbe es zum Beispiel die Geschichte vom "De-Luxe-Room" eines Hotels, der so sehr nach Verwesung stinkt, dass jeden Besucher der Brechreiz packt. "Es ist der Teppich. Er frisst sich selbst auf", stellt Helge Timmerberg fest. Die Pointe, warum die Angestellten den Teppich nicht einfach entfernen, sei hier allerdings nicht verraten, denn es lohnt zu sehr, sie lesend zu entdecken. Sind die Geschehnisse während der Reise allein schon erheiternd und gleichermaßen fesselnd, bewirkt die ungezwungen poetische und gleichzeitig von Ironie und Humor gezeichnete Sprache des Autors, dass man "Shiva Moon" überhaupt nicht mehr aus der Hand legen will. Zu Recht gilt Helge Timmerberg als einer der wichtigsten deutschen Vertreter des "New Journalism", eines literarischen, verdichteten Schreibens. In "Shiva Moon" fragt sich der Autor, ob er nach unzähligen Reisen nun endlich mit Indien fertig ist. Hat Indien seinen Reiz verloren, oder kommt Helge Timmerberg von diesem faszinierenden Land ebenso wenig los, wie der Leser vom nicht minder faszinierenden Buch? "Shiva Moon - Eine Reise durch Indien" garantiert Lesesucht! Ein Muss! 5 von 5 PunktenNach 30 Seiten muss ich das Buch zur Seite legen. Ich kann vor lauter Lachen und Tränen davon die Buchstaben nicht mehr erkennen. Timmerberg schafft, was ich immer für unmöglich gehalten habe: Er beschreibt Indien, und das auf eine irrsinnig clever-witzige Art und lässt nichts aus, das dieses Land und die Eindrücke als "westlicher" Reisende prägt. Das Buch zeichnet sich durch einen leicht derben, humorvollen und sehr treffend formulierten Stil aus. Ich komme gerade selbst von einem 9-monatigem Aufenthalt in Delhi zurück und bin begeistert, wie exakt Timmerberg diese fremde Welt in seinem Buch beschreibt. Ein Muss für alle die schon einmal in Indien waren, die dies vorhaben oder sich sonst einfach für das Land interessieren. Herrlich! Indien ironisch verliebt 5 von 5 PunktenZugegebener Maßen kannte ich Helge Timmerberg bis zu diesem Buch nicht (ein Fehler). Auf dem Weg nach Indien diente es als freundliche Einstimmung. Klasse! Ironisch, nicht beschönigen und doch verliebt in das Land. Das konnte ich auch selbst am Ende meiner Reise nachvollziehen. Besonders da mir viele Kapitel nicht mehr aus dem Kopf gingen. Was zum Teufel müssen die Inder nur für ein Immunsystem haben wenn sie in Varanasi im Ganges baden und das Wasser trinken, von dem Helge zu berichten weiss das es x millonen Coli u.a Bakterien enthält. Toller Autor und tolles Buch. einmal Indien und zurück 5 von 5 PunktenHelger Timmerbergs Bücher sind großartig und gehören zu meinen bevorzugten Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenken. Bisher hat sich jeder gefreut und später ein positives Feedback gegeben. Besonders die, die ein Faible für Indien haben, sind von "Shiva Moon" begeistert und können es kaum noch aus der Hand legen. Ich kann sie verstehen, denn auch ich liebe es, mich beim Lesen der Passagen über die Rikschafahrt sofort wieder wie in Delhi zu fühlen. Hier der entsprechende Auszug in gekürzter Form für die, die noch nicht wissen, ob sie sich das Buch kaufen sollen: "Scarlets Yogalehrer bietet mir an, mich zum Bahnhof zu begleiten, um mir beim Kauf einer Zugkarte zu helfen. Wir nehmen eine Motorrikscha. Das ist ein Kraftfahrzeug mit drei Rädern. (...) Die Motorrikschas kosten nur halb so viel wie ein Taxi. Das ist ihr Vorteil. Ihr Nachteil: Bei einem Unfall hat man keine Chance. (...) Der andere Nachteil: Man sitzt an der frischen Luft. Es stimmt zwar, dass sie die Luftverschmutzung in New Delhi durch konsequente Umstellung aller öffentlichen Busse, Taxis und Rikschas auf Gasmotoren wieder so weit vermindert haben, dass eine offene Fahrt von Nizamuddin bis zum Hauptbahnhof nicht mehr dem Genuss von tausend Zigaretten gleichkommt, sondern nur noch dem Genuss der Hälfte, aber fünfhundert Zigaretten in dreißig Minuten sind eigentlich auch noch zu viel. (...)" Falls Sie dies noch nicht vollends überzeugt, das Buch wird es mit Sicherheit tun! |
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Stefan Loose Travel Handbücher Thailand - Der Süden von Bangkok nach Penang: Von Bangkok bis Penang von Volker Klinkmüller, Renate Loose, Stefan Loose, A & M MarkandTaschenbuch von DUMONT Reiseverlag, OstfildernPreis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 4,10 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3770161920, Erscheinungsdatum: November 2009, Auflage: 1. Auflage 2010 |
Aus der Amazon.de-RedaktionThailands Süden at it's best: Denn detaillierter geht es nicht mehr! Die Autoren haben in akribischer Kleinstarbeit alle nützlichen Informationen zusammengetragen, die man als Reisender über Thailands Süden wissen muss. Wer also nicht nur an den Stränden von Ko Phi Phi oder Ko Samui seinen Thailandurlaub verbringen möchte, der findet hier schlichtweg alles, was man zum Reisen braucht. So finden sich neben den Bahn-, Bus- und Flugverbindungen auch detaillierte Beschreibungen der Hotel- und Bungalowanlagen. Umständliches abklappern unzähliger Quartiere lässt sich so bequem vermeiden. Hilfreich sind auch die Tipps, welches der Dutzenden von Restaurants oder Bars man ansteuern sollte. Kurzum: Man erhält im Loose nicht nur alle wertvollen Informationen, sondern kann auch noch Zeit und Ärger sparen. Bei so viel Detailverliebtheit verzeiht man gerne, dass einige der auf 680 Seiten dargestellten Informationen nicht 100 Prozent auf dem aktuellen Stand sind. Aber wer es ganz genau wissen möchte, der kann sich in den zahllosen Internetcafés auf der angegebenen Loose-Homepage mit den aktuellsten Informationen versorgen. Für mich jedenfalls war der orangefarbene Klassiker ein unentbehrlicher Helfer in einem traumhaften Land. --Felix Petzel 5 Kundenrezensionen:Veraltete Angaben, fragwürdige Empfehlungen 1 von 5 PunktenIch war ziemlich unzufrieden mit dem Loose. Erwähnte Gästehäuser und Geschäfte existierten nicht mehr, obwohl die Auflage von 2010 und ich im August 2010 unterwegs war. Auch einige Preisangaben stimmten nicht. Prinzipiell stört mich, wenn die Preise für Unterkünfte nur in Form von - für mein Empfinden zu groben - Preiskategorien angegeben werden. Wenn man echt aufs Geld achten muss oder will, nervt das. Das gibt es leider auch bei anderen Reiseführern, beim Lonely Planet meines Wissens aber nicht. Des Weiteren wurden manche Übernachtungsempfehlungen nach interessanten, aber wenig brauchbaren Kriterien (Eichhörnchen im Garten) getroffen. Eichhörnchen gab es auch im Garten meiner Unterkunft und zwar den ganzen Tag und nicht bloß morgens (wie im empfohlenen Gästehaus, das obendrein ziemlich verlassen schien), dazu noch Flussblick und Ruhe! Diese und meine anderen Lieblingsunterkünfte habe ich aber nicht im Reiseführer, sondern per Zufall gefunden. Vom Reisebuch als nett beschriebene Guesthouse-Besitzer waren für meinen Geschmack zu schmierig und/oder ich fühlte mich von ihnen sanft zu irgendwelchen Touren und Extra-Ausgaben genötigt, die ich nicht unbedingt haben wollte. Auch sprachlich bleibt der Loose blass, wenn ich ihn etwa mit den gut geschriebenen Reise-Know-How-Büchern vergleiche. Finger weg! 1 von 5 PunktenDies ist einer der schlechtesten Reseführer die ich je gelesen habe! Er besteht zu ca. 80% aus einer wahllosen Auflistung von Adressen u.ä., ohne daß diese mit nützlichen Informationen oder Tips versehen währen. So findet man statt eines Kommentars welches Restaurant besonders zu empfehlen ist oder gar welche Gerichte besonders gut sind meistens nur überflüssige Zeilenschinderei wie "Drinnen und draußen wird thailändische Küche serviert" oder "Die große Holzterasse ist mit bunten Stoffbahnen dekoriert". Außerdem sind die Listen offenbar im Vorbeigehen völlig wahlos zusammengeschustert worden, d.h. zahlreiche besonders zu empfehlende Restaurants, Veranstalter, etc. sind gar nicht enthalten. Die verbleibenden 20% des Inhalts mit allgemeinen Informationen zu Orten und Sehenswürdigkeiten sind für einen Reiseführer dieser Preisklasse viel zu kurz und lückenhaft. Selbst einem ADAC- oder Marco Polo-Büchlein kann man da mehr nützliches entnehmen. Und die kosten unter 10 Euro! Absolut indiskutabel! Für Normalotouris = Nichtrucksacktouris der Beste! 5 von 5 PunktenHallo zusammen, ich kann nur aus Sicht der "Normalos" und "Nichtrucksackreisender" schreiben. Wir hatten unsere Hotels von Deutschland aus vorgebucht, wollten aber die Stadt Bangkok dann auf eigene Faust entdecken und in Südthailand gute Informationen zur Gegend haben und die Restaurant/Bars in Khao Lak. Zur Qualität für Rucksackreisende kann ich somit Nichts beisteuern. Ich hatte insgesamt 3 verschiedene Reiseführer und der Loose war dann doch am detailreichersten und informativsten und immer unsere erste Wahl. Das Kartenmaterial ist sehr detailreich, alle größeren Städte/Orte sind dort enthalten. Und auch in Bangkok ist zu jedem Stadtviertel eine sehr gute Karte enthalten. Die Infos zu den Bars/Restaurants waren sehr hilfreich. Auch der ein oder andere Tipp, den wir sonst nie gefunden hätten war toll. Einfach der Wegbeschreibung im Loose folgen, auch wenn man denkt, da kommt nichts mehr *g* Wir waren in Bangkok 6 Nächte , Kanchanaburi (1 Nacht) , Ayutthaya (1 Nacht), Khao Lak (10 Nächte) und dieser Reiseführer hat alles abgedeckt. Wenn ich nochmal kaufen/suchen würde, würde ich für Urlaub, Bangkok und Südthailand nur noch diesen Einen kaufen! Was ich sonst so als Reiseführer gesehen habe, bzw. vergleichen konnte, hat dieser sehr gut abgeschnitten. Wegen Preis/Leistung 5 Sterne von einem Normaltouri :). Ohne Preisbeurteilung 4 Sterne. Aber soviel Infos für so wenig Geld, genial. Schönen Urlaub. Nicht viel mehr als eine Datensammlung 2 von 5 PunktenAls wir aus Thailand wiedergekommen sind haben wir von einer Bücherverbrennung nur aus historischen Gründen abgesehen. Man muss ihm lassen, dass alle Telefonnummern die wir probiert haben stimmten. Der Reiseführer schien schon recht aktuell zu sein, aber redaktionell gesehen war dieses Buch ein Desaster. Es ist ja nett objektiv zu berichten, von einem Reiseführer erwarte ich aber mehr. Die Beschreibungen der Unterkünfte waren so wenig hilfreich wie es nur sein kann. Nach dem Motto: "Schöne Bungalows. Manche mit Ventilator, manche mit AirCon." Das trifft auf ca. 96% der Unterkünfte zu und ist einfach eine Null-Information. So etwas hilft nicht bei der Entscheidungsfindung. Das beste waren jedoch die beiden besonders hervorgehobenen Unterkünfte in Phuket Town. Das eine ein Dreckloch mit Gestank nach Kakerlaken-Ex und das andere so günstig und gut, dass es keinen Vergleich zu den besten Konferenzhotels scheuen muss. Hörte sich im Reiseführer fast gleich gut an. Unglaublich! Wenn ich im Netz bei TripAdvisor und Co nochmal nachlesen muss wie die Unterkünfte wirklich sind, kann ich das auch gleich so machen und sparen mir das schwere Buch. Der Reiseführer bietet viele Hintergrund-Informationen - nur leider die falschen. Seite um Seite die Geschichte des Landes seit der Frühzeit. Dafür werden die Nationalparks oft nur in einem kurzen Paragraph abgehakt. "Im März findet das BLABLA Fest statt." Das ist toll - und wann ist es genau? Genauso hilfreich und erschöpfend die Informationen zu Bus/Mini Bus/VIP Bus/Fähren. Hinzu kommt noch die unübersichtlich Aufteilung, die nur noch dadurch übertrumpft wird, dass es in den Karten die Nummern mehrfach gibt! Einmal mit weisen Kreisen, einmal mit orangen Kreisen. Was für ein Usability-Nightmare. Einmal sind wir natürlich schön zur falschen "7" gelaufen - mit all unserem Gepäck. Hurra! Harsche Kritik - ich weiss. Aber dieser Reiseführer war wirklich zum abgewöhnen. gibt keinen besseren! 5 von 5 Punktenbin seit 15 jahren in thailand unterwegs. habe immer die neueste ausgabe dabei. hat mich noch nie im stich gelassen. |
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