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Eine kurze Geschichte von fast allem von Bill BrysonTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,78 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442460719, Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
Aus der Amazon.de-RedaktionWie kommt das Salz ins Meer? Warum fallen wir nicht von der Erde? Was passiert, wenn ein Stern explodiert? Wie misst man den Umfang der Erde? Wer hat den ersten Dinosaurier gefunden? Woraus besteht die ?Bettdecke? der Erde? Woher kommt der Mensch? ? Das sind nur einige der Fragen rund ums Weltall, die Erde und das Leben, die Bill Bryson in diesem Buch beantwortet. Das macht er mit jeder Menge Spaß und vielen spannenden Geschichten. Sie handeln von Atomen, Asteroiden und Aliens, aber auch von den Menschen, die sich seit Jahrtausenden bemühen, diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Eine kurze Geschichte von fast allem ist längst ein Weltbestseller, und das hat viele Gründe: Bryson schreibt humorvoll statt nüchtern, persönlich statt abstrakt, charmant statt hölzern, anschaulich statt hochgestochen. Und nicht zufällig beginnt sein Buch mit einem Kindheitserlebnis: Wissenschaftliche Neugier treibt schließlich jedes Kind um, das sich fragt, woher man weiß, dass die Erde innen flüssig ist, und ob es wohl irgendwo im All Außerirdische gibt. Jetzt können endlich auch junge LeserInnen ab zehn Jahren in ihrem eigenen ?Bryson? schmökern. Dafür wurde die ?Erwachsenenausgabe? zum einen hervorragend gekürzt ? man vermisst kaum Informationen, sogar wenn man beide Ausgaben nebeneinander liest ? und zum anderen herrlich illustriert. Jede Doppelseite bildet nun eine gut strukturierte, übersichtliche inhaltliche Einheit. Brysons Humor wird dabei durch die Illustrationen und Fotos wunderbar unterstützt. Aber vor allem machen die Bilder die Informationen (vor allem die sehr abstrakten) noch anschaulicher und damit verständlicher. Und sie geben zahlreiche ?versteckte? Informationen (zum Beispiel zur Epoche, in der ein Forscher gelebt hat), auf die man ansonsten viel Text verwenden müsste. Das klingt nicht nur gut, es ist schlichtweg DIE ideale Lösung für ein populärwissenschaftliches Buch: Text und Bild ergänzen sich, lassen einen staunen, lachen und verstehen. Deshalb sollten nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene, die sich für ?fast alles? interessieren, zu dieser Ausgabe des Bestsellers greifen. Denn warum sollte man darauf verzichten, Informationen in der bestmöglichen Form präsentiert zu bekommen, nur weil man kein Kind mehr ist? -- Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:Von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben 1 von 5 PunktenHabe das Buch schon vor Jahren gekauft und gelesen. War voller Vorfreude, da ich gerne von allem ein bisschen wissen möchte, reine Fachbücher aber meist für Nicht-Fachleute unleserlich sind. Bald war ich aber so genervt, dass ich es weglegte, da scheinbar fast ausschließlich englische und amerikanische Wissenschaftler zur Erkenntniserweiterung der Menschheit beitrugen, mein gesundes Halbwissen und meine rudimentäre Schulbildung mir aber sagten, dass es noch andere Nationen mit halbwegs schlauen Leuten gibt bzw. gab. Bei aller Achtung der beschriebenen Wissenschaftler und deren Erkenntnisse scheint mir das Buch aber doch sehr für das amerikanische Selbstbewusstsein geschrieben zu sein. Wissenschaft gab es schon zu Zeiten der alten Griechen. Und - um einen großen Zeitsprung zu machen - viele deutsche und russische Wissenschaftler (und natürlich auch anderer Nationalität) haben nachhaltig am Wissen um unsere Welt und allem was dazugehört mitgearbeitet, es soll sogar den einen oder anderen deutschen Nobelpreisträger geben, der kein Nazi war! Fehlt alles oder wird mit einer Randbemerkung oder Fußnote abgetan. Habe das Buch dann kürzlich wieder hervorgeholt, da es im Radio überschwänglich als Ferienlektüre angepriesen wurde, aber mein Eindruck hat sich nicht geändert. Außerdem ist mir der Schreibstil doch eine Spur zu marktschreierisch. Bin vielleicht nicht der intellektuellste, aber das ist mir nun doch zu viel RTL2-Format. Das vorliegende Buch ist von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben, rausgeschmissenes Geld. Kann mich einem Vor-Kommentator nur anschließen und z.B. Hoimar von Ditfurth u.ä. empfehlen. War von Brysons "Reif für die Insel" begeistert, aber schon sein "Streifzüge durch das Abendland" fand ich grenzwertig, da voller wenig lustiger Vorurteile. Für mich ist der Autor durch. Plaudertasche trifft's 1 von 5 PunktenLöblich, dass der Autor versucht, wissenschaftliche Fakten in eine lesbare Geschichte umzuwandeln. Leider artet dieser Versuch aufgrund des unfassbar anbiedernd blumigen Schreibstils bereits von Beginn an in eine - für mich zumindest - peinliche Wortschwallerei aus, so dass ich nicht über die Seite 40 hinausgekommen bin bzw. hinauskommen wollte. Großes Vergnügen 5 von 5 PunktenAls Naturwissenschaftlerin habe ich dieses Buch mit großem Vergnügen gelesen. Eine humorvolle und dennoch bildende Abwechslung zu der trockenen Fachliteratur, die ich mir sonst stets einverleiben muss. Bill Bryson versteht es, naturwissenschaftliche Zusammenhänge plastisch und spannend zu erklären und seine Leser zu unterhalten. Bis zur letzten Seite habe ich seine packende Reise durch die Geschichte der Wissenschaft genossen. Großes Kompliment. Das müssen Sie sich kaufen! 5 von 5 PunktenIch lese das Buch gerade, bin zur Hälfe durch und es ist einfach super! Es ist total spannend. Ich dachte gar nicht, dass ich mich für diese Thema so begeistern kann! Einige Leute werden es von mir zum nächsten Weihnachtsfest geschenkt bekommen. Bestes Buch !!! 5 von 5 PunktenWirklich eins der besten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe. Interessant von den Fakten her und auch wirklich gut geschrieben !!! Jetzt wo ich die Rezension schreibe...ich muss es glaub ich direkt nochmal lesen^^ |
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Down Under. von Bill BrysonTaschenbuch von Black SwanPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 055299703X, Erscheinungsdatum: August 2001, Auflage: New edition |
Amazon.co.ukThese evocative descriptions of Australia and its lifestyle are accurate and interesting. Facts, figures, history, extent and division of territories, flora and fauna; how they look, how deadly or how tame they are, and how many of them exist, will stir exciting memories for those who have been Down Under and paint a precise picture in the mind for those who haven't. Events, how people look and what they say are recorded faithfully and with master of observation Bill Bryson's wonderful facility for making you laugh out loud, there are plenty of reasons for doing so. His running commentary on a radio broadcast cricket match, a game about which he knows nothing, is brilliantly inventive. There's not a single actual word or expression associated with the game but the nuance is stunning. Spiky conversations with his English producer friend as they drive to Ayres Rock, the sighting of a rotary clothes-line in the depths of the outback, confrontations with receptionists and waiters, a beer-drinking man at the bar of the Nambucca telling him "Dining room's closed mate. The chef's crook. Must have ate some of his own cooking" and a full tuckerbag more, are entertainingly, albeit rather hastily, delivered by the reader. --Running time 3 hours -- Lyn Took Amazon.co.uk ReviewAs his many British fans already know, bearded Yankee butterball Bill Bryson specialises in going to countries we think we know well, only to return with travelogues that are surprisingly cynical and yet shockingly affectionate. It's a unique style, possibly best suited to the world's weirder destinations. It's helpful here: Bryson's latest subject is that oddest of continents, Australia. For a start, there's the oddly nasty fauna and flora. Barely a page of Down Under is without its lovingly detailed list of lethal antipodean critters: sociopathic jellyfish, homicidal crocs, toilet-dwelling death-spiders, murderous shrubs (yes, shrubs). Bryson's absorbing and informative portrait is of a terrain so intractably vast, a land so climatically extreme, it seems expressly designed to daunt and torment humankind. This very user-unfriendliness throws up another Aussie paradox. If the country is so hostile how come the natives are so laid back, so relaxed? As Bryson shuffles from state to state, he seeks the key to the uniquely cool Australian character and finds it in Australia's tragicomic past, her genetic seeding of convicts, explorers, gold diggers, outlaws. This is a country of lads and mates, of boozy gamblers--nowadays mellowed by sunshine and sporting success. Down Under is a fine book. So it may not be quite as deliciously malicious as Bryson's The Lost Continent, nor as laugh-out-loud funny as Neither Here Nor There. But so what? A Bill Bryson on cruise control is better than most travel writers on turbodrive. --Sean Thomas Amazon.comBill Bryson follows his Appalachian amble, A Walk in the Woods, with the story of his exploits in Australia, where A-bombs go off unnoticed, prime ministers disappear into the surf, and cheery citizens coexist with the world's deadliest creatures: toxic caterpillars, aggressive seashells, crocodiles, sharks, snakes, and the deadliest of them all, the dreaded box jellyfish. And that's just the beginning, as Bryson treks through sunbaked deserts and up endless coastlines, crisscrossing the "under-discovered" Down Under in search of all things interesting. Bryson, who could make a pile of dirt compelling--and yes, Australia is mostly dirt--finds no shortage of curiosities. When he isn't dodging Portuguese man-of-wars or considering the virtues of the remarkable platypus, he visits southwest Gippsland, home of the world's largest earthworms (up to 12 feet in length). He discovers that Australia, which began nationhood as a prison, contains the longest straight stretch of railroad track in the world (297 miles), as well as the world's largest monolith (the majestic Uluru) and largest living thing (the Great Barrier Reef). He finds ridiculous place names: "Mullumbimby Ewylamartup, Jiggalong, and the supremely satisfying Tittybong," and manages to catch a cricket game on the radio, which is like listening to two men sitting in a rowboat on a large, placid lake on a day when the fish aren't biting; it's like having a nap without losing consciousness. It actually helps not to know quite what's going on. In such a rarefied world of contentment and inactivity, comprehension would become a distraction. "You see," Bryson observes, "Australia is an interesting place. It truly is. And that really is all I'm saying." Of course, Bryson--who is as much a travel writer here as a humorist, naturalist, and historian--says much more, and does so with generous amounts of wit and hilarity. Australia may be "mostly empty and a long way away," but it's a little closer now. --Rob McDonald 5 Kundenrezensionen:Eine genaue Beschreibung Australiens versetzt mit trockenstem Humor 4 von 5 PunktenGanz zurecht zählt Bill Bryson zu den meistgelesenen Reiseberichts-Autoren der Welt. Seine Erzählung über Australien reiht sich nahtlos in seine anderen Werke über England und der USA ein. Das Leben in Großbritannien sowie die Ehe zu einer Britin hinterließen seine Wirkung beim gebürtigen US-Amerikaner: Er offenbart eine sehr offene Lebenseinstellung und streut zahlreiche witzige und kurze humorvolle Beobachtungen ein, die mich häufig unvermittelt in Lachkrämpfe ausbrechen ließen. Was mir nicht so gut gefiel waren stellenweise sehr langatmige, für mich zu sehr ins Detail gehende Beschreibungen. Jedoch alles in allem eine absolute Empfehlung, um sich auf eine Australienreise vorzubereiten, oder während seines Aufenthaltes immer wieder drin zu stöbern oder aber "Oz" kennen zu lernen, ohne gleich dorthin zu fahren. Das Buch in Originalsprache schenkte mir ein Australier, mit dem ich 8 Monate Nord- und Mittelamerika bereiste. Das englische Sprachniveau ist sehr hoch. So richtig wird man als Fremdsprachler das Buch erst ab einer Sprachkompetenz von C1 in vollen Zügen genießen können. Viel Lesevergnügen wünscht Christian Geymann Inhaber proclass.com - Sprachreisen & Sprachkurse für Ihren beruflichen Erfolg BusinessEnglishBuzz.com - kostenlos Ihr Business English auf Trab halten Wirklich sehr eindringlich beschrieben 4 von 5 PunktenEs ist immer wieder eine positive Überraschung, dass auch in unserem heutigen ?globalen Dorf? Reiseliteratur immer noch interessant und informativ sein kann. Dabei ist Bill Bryson sicherlich einer der bestmöglichen Autoren für dieses Genre. Hierbei verliert er sich allerdings gelegentlich in Kleinigkeiten und Exkursen, die nicht immer zum Lesevergnügen des Gesamtwerks beitragen, wenn sie für sich genommen, als Artikel in einem Geographiemagazin sicherlich sehr interessant wären. Doch trotz dieser Mängel ist dieses Buch sicherlich die beste Möglichkeit Australien kennen zu lernen, wenn man nicht selber hinfliegen kann um dann einige Jahre durch die Gegend zu fahren. Herzerfrischend 5 von 5 PunktenDie Beschreibung ausgewählter Teile Australiens ist nicht nur gut fundiert, sondern sehr humorvoll. Sie eignet sich nicht nur für den Australien-Touristen, gleichviel, ob vor oder nach der Reise, sondern auch für jeden an Geographie interessierten Leser. Bryson liebt den Kontinent und seine Bewohner (sowohl indigene wie auch zugereiste), scheut sich aber nicht vor kritischen, jedoch ziemlich objektiven Bemerkungen. Die Landkarten-Skizzen sind leider etwas mager und fehlen in der deutschen Übersetzung ganz. Bessere Einführung kaum möglich! 5 von 5 PunktenDies war mein erstes Buch, das ich in Australien (natürlich in englisch) in die Hände bekam. Auf der Strecke von Alice Springs zum Daly Waters Pub habe ich genau diese Passage gelesen und man mag es kaum glauben, aber wenn man dann tatsächlich vor dieser im Buch erwähnten Ampel steht, hat man das Gefühl zu träumen! Es ist unglaublich geschrieben, mitreissend und sehr informativ! Man muss es einfach gelesen haben, vor allem wenn man vorhat, Australien zu besuchen - und dann - bitte vergleichen nicht vergessen! Ein absoluter Hit - allerdings spricht das für viele Bill Bryson Bücher! Perfekte Australienreiselektüre 4 von 5 PunktenIch habe dieses Buch angefangen zu lesen, als ich in Australien war und musste teilweise nur laut lachen, wie sehr Bryson die Mentalität und Spleens, aber auch die Freundlichkeit der Australier formuliert und dabei den Nagel auf den Kopf trifft. Als ich es in Deutschland zu Ende lesen wollte, war das Buch jedoch schwer zu lesen. Ich glaube, zum Lesen braucht man ein wenig Kenntnis über die Orte und Leute, die er beschreibt. Außerdem ist das australische Klima und Umfeld hilfreich. In Deutschland wirkt es dann doch zu weit weg, inhaltlich als auch natürlich geografisch. |
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Streiflichter aus Amerika: Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene von Bill BrysonTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,00, Angebote ab EUR 1,11 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442451248, Erscheinungsdatum: Februar 2002 |
Aus der Amazon.de-RedaktionBill Bryson legt in dem vorliegenden Buch eine Sammlung von Kolumnen zu den Vereinigten Staaten vor, die er für die Mail on Sunday geschrieben hat. Wie bereits in seinem Buch Reif für die Insel. England für Anfänger und Fortgeschrittene beschreibt Bryson auf humorvolle Art und Weise seinen Alltag in den USA, der von allerlei kuriosen und skurillen Vorkomnissen gekennzeichnet ist. Selbst Amerikaner hat Bryson nach fast 20-jährigem Aufenthalt in Großbritannien beschlossen, samt Familie in die Vereinigten Staaten zurückzukehren. Dort angekommen, muss er feststellen, dass sich während seiner Abwesenheit einiges verändert hat und er oft in den alltäglichen und banalsten Situationen mit ungewöhnlichen Reaktionen seiner Landsleute rechnen muss. Den Blick geschärft nimmt er sich in seinen Kolumnen so ungewöhnlichen amerikanischen Eigenschaften wie z.B. Käse aus Sprühdosen in "Im Junkfood Paradies" oder eigenartige Feiertage in "Hail to the Chief -- Es lebe der Boss" vor. Aber auch vor seiner eigenen Familie macht er nicht halt. Oft wird seine englische Frau Zielscheibe seines erfrischenden Humors. Ironisch und sarkastisch beschreibt er das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und seine Einwohner. Bill Bryson ist den Lesern im deutschsprachigen Raum kein Unbekannter mehr, davon zeugt seine immer größer werdende Fan-Gemeinde. Obwohl hervorragend übersetzt, kann man die stilistischen und sprachlichen Feinheiten natürlich am besten im amerikanisch-englischen Originaltext I'm a Stranger Here Myself: Notes on Returning to America After Twenty Years Away nachempfinden. Die einzelnen Kolumnen in Streiflichter aus Amerika eignen sich hervorragend als Lektüre für zwischendurch, zur Aufheiterung des Alltags -- Sie werden sich ein Schmunzeln nicht verkneifen können. --Martina Frühwald 5 Kundenrezensionen:gekonnt seziert 5 von 5 PunktenIch habe das Buch eines Freundes im Urlaub eher aus Langeweile angelesen, auch weil es hübsche kurze Kapitel hat, die man immer mal wieder zwischendurch lesen kann. Welch Überraschung: ich war begeistert! Und bin es immer noch. Bill Bryson seziert die Eigenarten der Amerikaner mit sehr viel Humor und er darf das, denn er ist schließlich selbst einer. Aber die Episoden drehen sich nicht nur um die USA im allgemeinen, sondern auch um ihn und seine Familie, man findet also auch viele private Anekdoten, die dieses Buch so lebendig und lebensnah machen. Man denkt unweigerlich über seine eigenen Macken nach. Leider haben sich bereits viele negative Eigenarten der Amerikaner in unseren Alltag eingeschlichen, z.B. dass viele Menschen kaum noch zu Fuß gehen, künstliche Lebensmittel bevorzugen und nicht wissen, wie der Name des englischen Premierministers lautet. Das Buch weckt auf. Ich bin ein Fan von Mr. Bryson geworden und habe mir gleich zwei weitere Bücher von ihm bestellt! Allzu wahr .... 5 von 5 PunktenDas mit großem Abstand witzigste Buch, das ich in den letzen Jahren gelesen habe. BB bringt die Dinge auf den Punkt, und das auf eine witzig-ironische Art, dass man immer mal wieder laut auflachen muss. Zwar bleibt einem das Lachen dann auch mal im Halse stecken, aber das schmälert den Genuss nicht. So ist Amerika, so sit die Welt, so ist das Leben: unbedingt lesen! Humorvoll, Ironisch und voller Sarkasmus - HERRLICH 5 von 5 PunktenBill Brysons Reisebericht von Amerika ist irrsinnig komisch geschrieben, dass man es nicht in der Öffentlichkeit lesen sollte, weil man andauernd lachen muss. Der Autor ist in der Lage, über sich selbst zu lachen, für mich die beste Art von Humor. Denn sich über andere lustig zu machen ist nicht wirklich eine Kunst und jedem von uns gegeben. Das Buch ist gefüllt mit Anekdoten und guten Hintergrundwissen. So verschafft es zwischen zahlreichen Lachern, einen guten Einblick in das Leben in den Vereinigten Staaten. Lesen Sie dieses Buch und tauchen Sie ein, in die humorvolle Welt von Bill Bryson. Ebenfalls in diesem Genre lustiges Buch ist von einer deutschen Reiseschriftstellerin: Vancouver - Das Chaos hat ein neues Zuhause sowie Kanada - Das Chaos schlägt wieder zu und nicht zu vergessen Bills Reisebericht von Australien (noch viel besser) Frühstück mit Kängurus: Australische Abenteuer Einmal Bryson - Immer Bryson. 5 von 5 PunktenNachdem ich mir dieses Buch beim Flohmarkt für 2,50? gekauft habe, habe ich mir eigentlich nicht all zu viel davon erwartet. Aber um ehrlich zu sein war Bryson der Grund für mich, wieder mit dem Lesen anzufangen. In witzigen, zum Teil sarkastischen Kolumnen haut Bryson uns so manches Amerikanisches um die Ohren, was uns staunen und uns wundern lässt. So bin ich bis heute von dem American Way begeistert, Pizzas zu bestellen oder davon, dass jeder Konsumentenwunsch in Reihe 7 im Walmart in Erfüllung geht. Was ich vor allem toll finde, ist die Kürze und Würze der einzelnen Kolumnen. Ohne viel politisches oder wirtschaftliches Fachgesimpel zeigt er uns, warum die Amis nach wie vor ein unvergleichliches Volk sind und warum wir uns lieber nicht darum bemühen sollten, im Zuge der Globalisierung "amerikanischer zu werden". Und wer jetzt Blut geleckt hat, kaufen Sie doch auch gleich noch "Frühstück mit Känguruhs" ! Super witzig!!!! 5 von 5 PunktenLachkrämpfe sind vorprogrammiert!!! Ich liebe dieses Buch, nehme es mir sogar manchmal zwischendurch zu Hand, wenn ich Aufmunterung brauche, und lese eine kleine Geschichte darin. Ganz toll! |
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Picknick mit Bären von Bill BrysonTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,45 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442443954, Erscheinungsdatum: Sept. 1999 |
5 Kundenrezensionen:Ein typisches lustiges Bill Bryson Buch 5 von 5 PunktenBill Brysons Wanderung ist so irrsinnig komisch geschrieben, dass man andauernd lachen muss. Der Autor ist in der Lage, über sich selbst zu lachen, für mich die beste Art von Humor. Denn sich über andere lustig zu machen ist nicht wirklich eine Kunst und jedem von uns gegeben. Das Buch ist gefüllt mit zahlreichen Anekdoten. Lesen Sie dieses Buch und tauchen Sie ein, in die humorvolle Welt von Bill Bryson. Ebenfalls in diesem Genre lustiges Buch ist von einer deutschen Reiseschriftstellerin: Vancouver - Das Chaos hat ein neues Zuhause und natürlich sehr zu empfehlen Bills Reisebericht von Australien Frühstück mit Kängurus: Australische Abenteuer - Lesen und Lachen! Das beste Buche zum Appalachian Trail > Ein echter Page Turner 5 von 5 PunktenBill Pryson's Schreibe ist einfach unwiderstehlich: Ironisch, genau beobachtet und so amüsant zu lesen, dass man das Buch wie einen spannenden Thriller gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Mir persönlich hat es so viel Appetit auf den Appalachian Trail gemacht, dass ich diesen nächstes Jahr machen werden. Natürlich als Thru-Hike, von Georgia nach Maine. Wanderlust! 5 von 5 PunktenEin Buch für alle, die keine Lust haben, "Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling zu lesen. Bryson begibt sich auf den Appalachian Trail, einen der längsten Wanderwege der Welt, quer durch Neuengland, den er etappenweise begeht. Man erfährt vieles über die Geschichte des Wanderpfades, über die Natur, Geologie, Flora und Fauna. Letzteres wird geradezu greifbar spürbar, da Bryson im Grunde kein wagemutiger Abenteurer a la Indiana Jones ist, im Gegenteil. Besonders amüsant und lesenswert sind die Passagen, in denen Bryson mit seinem Kumpel Katz unterwegs ist. Katz ist übergewichtig, hat ein Alkoholproblem (dass er die meiste Zeit im Griff hat), er ist süchtig nach Snickers und "Akte X" - eben dem Bequemlichkeiten der Zivilisation - und wirklich nicht für das Leben in freier Natur geschaffen. Und dennoch überleben die beiden in der Wildnis. Bryson erzählt eine Fülle von Anekdoten um den AT, wie der Wanderweg unter Kennern genannt wird, im Plauderton werden unzählige Informationen dem aufmerksamen Leser zugespielt. Und vor allem: Dieses Buch macht Lust auf endlose Wanderungen in Bergen. Letztendlich möchte man die (Grenz)Erfahrungen der beiden ungewöhnlichen Wanderer auf dem Appalachian Trail wenigstens im Ansatz teilen. Humor 4 von 5 PunktenDas Buch behandelt thematisch den Appalachian Trail, welcher quer durch den Osten der USA von Georgia bis nach Maine führt. Ich bin verwundert, dass einige Rezenten hartnäckig darauf "pochen" ein Bären in der Geschichte lesen zu "müssen". Wer das Buch tatsächlich von Anfang bis zum Ende liest, ahnt schnell worauf sich der Titel bezieht. Wer außerdem andere Werke von Bill Bryson kennt, wundert sich über gar nichts. Allerdings sollte man schon einen Hang zum sarkastischen Ton haben, denn der herrscht hier selbstredend vor. Bryson nimmt sich selbst nicht allzu ernst und ebenso seine Umwelt. Schönes Beispiel dafür; die Beschreibung der "Landeier des Südens". Ich persönlich habe sehr viel Spaß mit dem Buch gehabt und dieses sehr schnell durch gelesen. Bryson geht den Appalachian Trail in Begleitung seines Freundes Stephen Katz. Dieser ist nicht so sportlich flink, sehr wohl aber mit der Zunge und repräsentiert den gewöhnlichen Amerikaner. Dieses wird auch beim Lesen sehr schnell klar, aufgrund diverser Vorkommnisse. Ich persönlich war leider noch nie in den USA, aber so in etwas stelle ich mir die Bevölkerung vor, obwohl es ein ziemlich pauschales Urteil ist. Wer Bryson kennt und schätzt, wird dieses Werk eh schon besitzen. Andere, die auch sinn für andersartigen Humor haben, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Und im Übrigen, nur keinen Bären aufbinden lassen. Viel Spaß beim Lesen. naja 3 von 5 PunktenNicht wirklich an Must-have fürs Bücherregal zwischen den anderen ganzen guten Reiseberichten. Aber es ist schon kein leichtes Thema - so ein Buch über einen Wanderpfad, der hauptsächlich im Wald entlang führt und nur selten wirklich interessante Passagen bietet. Diesen Eindruck erweckt das Buch. Am Anfang noch lustig, wie Bryson sein Gepäch zusammenstellt. Später eher gequält witzig, denn es passiert zu wenig. Dennoch sind die Abschnitte über die Geschichte des AT oder die Kuriositäten ganz interessant, retten das Buch aber nicht. Man sollte nicht über alles unbedingt ein Buch schreiben müssen und wenn dann, kann man auch auf eine gewisse Anzahl von Seiten verzichten. Nicht immer ist mehr besser. Manchmal tuts auch Sparsamkeit. |
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Mein Amerika: Erinnerungen an eine ganz normale Kindheit von Bill BrysonTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344246983X, Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Aus der Amazon.de-RedaktionFrühstück mit Kängurus, Eine kurze Geschichte von fast allem oder Picknick mit Bären -- mit diesen amüsanten Werken hat Bill Bryson schon viele Leser begeistert. Und die Bryson-Fangemeinde wächst und wächst. Vor allem in England, wo man ihn als erfolgreichsten Sachbuchautor der Jetztzeit feiert. Die britische Zeitung "Times" würdigt ihn gar "als witzigsten Reiseschriftsteller auf Erden". Und dass dem gebürtigen US-Amerikaner genau dort so viel Ehre widerfährt, hängt sicher auch mit dem sprichwörtlichen britischen Humor zusammen, dem sich Bryson verschrieben hat und der auch bei "Mein Amerika" nicht zu kurz kommt. Der Buchtitel ist dabei Programm, es geht wie schon in anderen Werken um seine Heimat USA, genauer gesagt um Des Moines. Nie gehört? Na, dann wird es Zeit, das Provinznest in Iowa kennenzulernen. Besser und humorvoller als von Bryson beschrieben wird das wohl kaum gelingen. Gut, es handelt sich nicht um das heutige Des Moines, sondern um das seiner Jugend in den 50er-Jahren, aber das ist nicht weniger spannend. Vor allem weil es irgendwie auch die Jugend des ganzen Landes war. Genau genommen hat Bryson daher gleich zwei Biographien geschrieben, die von sich selbst und die seiner Heimat. Zwischen die Lausbubenstreiche und Anekdoten über den Wirtschaftsboom, grüne Caprihosen, Hiroshima und Ärzte, die Zigarettenwerbung machen, mischen sich immer wieder Schwarzweißfotos des jungen Bill, dazu Zeitungsmeldungen, wie etwa von der Halbwüchsigen, die die zu viel gefahrenen Kilometer des ausgeliehenen Autos damit wieder rückgängig machen wollte, dass sie wie verrückt rückwärts durchs Viertel raste. Kurz: Es geht um all die verqueren, witzigen und geistreichen Merkwürdigkeiten des amerikanischen Way of Life, und die sind pointiert serviert. Selbst die in feuilletonistischen Fragen nicht gerade zimperliche FAZ meint: "Bitte lesen: Bill Bryson schreibt wie ein Engel." -- Christian Haas 5 Kundenrezensionen:So lala... 3 von 5 PunktenDas Buch hat mich leider enttäuscht. Nachdem ich schon zwei Bücher von Bryson gelesen habe und mich dabei vor Lachen weggeschmissen habe, kann ich das nun von diesem Buch gar nicht behaupten. Also, besonders witzig fand ich es definitiv nicht. Die Anekdoten über seine Kindheit und das Amerika dieser Zeit sind schon süß und man findet sich zum Teil ein bisschen selbst wieder, was man so als Kind gedacht hat. Trotzdem, nicht vergleichbar mit beispielsweise "Streiflichter aus Amerika", welches ich größtenteils in der Bahn gelesen habe und Leute mich schief angeschaut haben, solche Lachkrämpfe hatte ich... Mein Amerika 4 von 5 PunktenDieses Buch ist einfach köstlich geschrieben. Bill Bryson nimmt sein Amerika schon kritisch unter die Lupe und doch spürt man, er mag sein Land. Herrlich wie er die 50er Jahre beschreibt. Ich genieße es als Bill-Bryson-Fan dieses Buch zu lesen. Herrlich überspitzte Kindheitserinnerung an die 50'er Jahre 4 von 5 PunktenAmerikas Stadtleben der 50'er Jahre aus Sicht eines Kindes, herrlich blumig und kindlich übertrieben dargestellt. Ich habe mich wirklich amüsiert. Bill Bryson schildert seine Kindheit in einer der spannendsten Phasen der jung-amerikanischen Geschichte. Zur Zeit des großen wirtschaftlichen Aufschwungs, wo sich (fast) jede Familie (nahezu alle) Träume erfüllen konnte. Haus, Auto, Wasch- und Spülmaschine, den eigenen Fernseher. Alle Erlebnisse und Erinnerungen werden fantastisch blumig ausgeschmückt. Da werden aus Minuten Stunden, aus Jahre Jahrhunderte. Dieses Buch ist geprägt von der rein subjektiven Empfindung eines Jungen, der gerade sein erstes (und zweites) Lebensjahrzehnt erlebt. Und das in einer Zeit, in welcher nichts unmöglich erscheint. Amerika entdeckt die Gigantomanie. "Mein Amerika" ist und bleibt schlichtweg Kindheitserinnerung. Nicht mehr und nicht weniger. Selbst der (junge) deutsche Leser erlebt die aufstrebenden amerikanischen Wirtschaftsjahre in einer greifbaren und nachvollziehbaren Form - wenn auch durch die rosarote Brille eines Teenagers. Und genau hier liegt der Charme des Buches: in der kindlichen Erzählweise. Die erzählten Anekdoten machen dieses Buch zu einem sehr kurzweiligen Lesevergnügen. Lacher und Schmunzler garantiert. Einige wenige Seitenhiebe durch die Zurschaustellung der (amerikanisch-idiologischen) Idiotie der erlebten Dekade dürfen in einem Buch über Amerika natürlich (!) nicht fehlen. Glücklicherweise bindet Bryson diese übliche Sozial- und Politikkritik nur am Rande ein, so dass keine Gesellschaftssatire a la Michael Moore entsteht. Ich fühle mit Thunderboldkid und neige nach der Lektüre dazu, dieser selbst nicht erlebten, aber fabelhaft geschilderten Zeit nachzutrauern. Dafür bekommt dieses Buch 4 Sterne. Schmunzel-Lektüre wie alle Bücher von Bill Bryson 5 von 5 PunktenHier geht es um die Kindheit und Jugend von Bill Bryson. In bewährter Manier gelingt es ihm den Bogen von einfachen Familienproblemen zur allgemeinen Stimmung im Amerika der 50er/60er Jahre zu schlagen. Streckenweise nachdenklich, aber zumeist verschmitzt humorvoll, manchmal sogar urkomisch. Ich habe noch kein Buch von Bryson gelesen, das mir nicht gefallen hätte. Thunderbolt kid! 5 von 5 PunktenKein anderer weiß so gut, wie man andere Länder, andere Menschen und Bräuche, ja gar die Kunst der Sprache und die Wissenschaft beschreiben kann, als Bill Bryson. In Mein Amerika beschreibt Bryson seine Kindheit. Angefangen bei seinem ersten Ausflug in ein Kaufhaus, über seine ersten Doktorspiele im Baumhaus und dem Versuch endlich ein nacktes Mädchen zu sehen, sein erstes Trinkgelage, dauerhaftes Schulschwänzen und furchtbaren Sportunterricht, bis hin zum legendären Pipiglas. Anekdote an Anekdote reiht sich langsam seine Kindheit zusammen und jede einzelne wird nach der Lektüre immer im Hinterkopf schwirren. Niemand wird mehr so einfach bei einer Familie mit kleinen Kindern eingelegte Pfirsiche essen, wenn er zuvor die Anekdote vom Pipiglas gelesen hat. Wie anders Amerika damals war, lässt sich von Seite zu Seite erahnen und zieht einen in seinen eigenen Bann, bringt einem zum lachen und verblüffen. Wer hätte gedacht, dass Atome die Amerika so in Ekstase versetzen und Haushaltsgeräte fast vergöttert wurden? Manchmal fast schon trocken, gibt Bryson seine heutigen Ansichten zum Besten, erklärt Dinge von damals, auch im Geschichtlichen Kontext der U.S.A und zeigt: er ist der einzig wahre Thunderbolt kid. Wer schon immer Bücher von Bryson mochte, wird dieses lieben! Wer Bill Bryson noch nicht kennengelernt hat, ist mit diesem Buch herzlich eingeladen ihn kennen zu lernen. Extrem nah, extrem persönlich. Ich habe mein Mein Amerika Anfang 2008 gelesen und habe es inzwischen immer als guten Freund betrachtet und als ein Schmuckstück meiner Sammlung. Nun gibt es das Buch auch endlich als Taschenbuch. |
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Straßen der Erinnerung: Reisen durch das vergessene Amerika von Bill BrysonTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,39 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442463807, Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
5 Kundenrezensionen:Langatmig und alles andere als amüsant 1 von 5 PunktenIch bin wirklich enttäuscht von diesem Buch. Noch nie habe ich mich so dermaßen durch ein Buch gequält wie bei diesem. Den angenehmen und lustigen Schreibstil von Bryson wie z.B. in "Streiflichter aus Amerika" gewohnt, wurde ich hier eines besseren belehrt. Von Kapitel zu Kapitel wird es langweiliger und die Beschreibungen eintönig. Ich habe das Gefühl, egal in welcher Stadt er ankommt, erscheint alles hässlich und unfreundlich. Fast in jedem Kapitel formuliert er im 1. Satz seine positiven Erwartungen an den Ort /Gegend, um sie im 2. Satz durch negative Kritik zu ersetzen... Mir macht es definitiv keinen Spaß dieses Buch zu lesen, sowohl auf den Inhalt als auch auf den Schreibstil bezogen. Tiefer Einblick in das "Kleinstadt-Amerika" 5 von 5 PunktenCowboy Country: Unterwegs in Colorado und Wyoming Einfach nur spitze! USA-Rückkehrer Bryson beschreibt seine Heimat mit viel Liebe zum Detail. Abseits der Metropolen reist er quer durch die Staaten auf der Suche nach dem scheinbar perfekten Kleinstadt-Idyll und der eigenen Vergangenheit. Bryson beweist viel Humor. Er schafft es, trotz teils beißender Ironie, das "Small Town America" sympathisch darzustellen. Mit allen Vorzügen aber auch negativen Eigenschaften. Und vor allem sehr, sehr realistisch. Absolut empfehlenswertes Buch! von diesem Buch kann ich nur abraten, weil. . . 2 von 5 Punktenes erneut langweilig und überwiegend negativ ist. Die sehr gute Idee von Bill Bryson seine 14.000 Meilen lange Fahrt in einem Chevrolet quer durch Amerika zu schildern, wird leider durch seine triefende Ironie und Qerulantentum zu einem unschmeichelhaftem Vergnügen. Auch in diesem Buch konnte sich mir der Witz von B. B. nicht erschließen. Viele Städte und so manchen Ort habe ich selber schon besucht und kann seine Einstellung dazu nicht nachvollziehen! Anfangs noch interessant 3 von 5 PunktenBill Bryson's Ironie ist hervorragend. Und auch das Buch "Straßen der Erinnerung" ist anfangs noch amüsant. Jedoch beschreibt er die verschiedenen Stationen bei seiner Reise immer wieder mit dem gleichen Wortlaut ("...das schlechteste Essen, was ich je gegessen habe", "das seltsamste Dorf, das ich je gesehen habe", usw.). Dies wird allmählich langweilig; ich konnte mich ab der Hälfte des Buches nur noch sehr schwer auf die Geschichte konzentrieren, da immer nur Beschreibungen auftreten. Trotzdem habe ich mich dazu durchgerungen, es vollständig zu lesen. Aber nun bin ich ehrlich gesagt froh, dass ich es hinter mir habe. Die letzten Seiten waren wirklich sehr anstrengend. Mal sehen, wie sich die anderen Bücher von ihm lesen lassen. Im Chevrolet Chevette durch die USA des Jahres 1987... 5 von 5 Punkten....am Steuer sitzt Bill Bryson, der von The Times als "...der witzigste Reiseschriftsteller auf Erden!" bezeichnet wurde - völlig zu Recht!!! Im Alter von 36 Jahren kehrt der nach England ausgewanderte Bryson in die USA zurück, um sich auf eine Reise zu begeben, deren Route allein durch die Suche nach Kindheitserinnerungen bestimmt wird - er möchte zurück an eben die Orte, welchen er seinerzeit auf der Rückbank des elterlichen Autos entgegenreisen musste/durfte... - 38 US-Bundesstaaten durchquert er, lediglich ausgerüstet mit Kartenmaterial - Navigationssysteme für Autos gab es zu der Zeit eben noch nicht und wenn man Kontakt zu Bekannten und Freunden aufnehmen wollte, blieb einem zu der Zeit eben nur der Gang zur nächsten Telefonzelle - eben eine ganz, ganz andere Zeit - das Jahr 1987 - am Ende seiner 13978 Meilen langen Fahrt, bilanziert der Autor, typisch Bryson, 68 Dollar und ein sauberes Paar Unterhosen.... Der Autor greift u.a. abwechselnd tief in die "Schubladen" Zynismus und Ironie, um Land und Leute entlang seiner Wegstrecke zu beschreiben - ohne dabei jedoch allzu ätzend, bzw. einseitig zu werden - es ist eben dieser feine Humor, welcher mich an dieses Buch gefesselt hat, wobei, ganz ohne Längen kann selbst ein Bill Bryson nicht schreiben - von einem Punktabzug habe ich diesbezüglich jedoch abgesehen, da ich mich unterm Strich bestens unterhalten und informiert fühlte, einen Sonntag lang hatte ich meinen Spaß auf dem Beifahrersitz von William "Bill" McGuire Bryson... - 5 Sterne! |
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Shakespeare - wie ich ihn sehe von Bill BrysonTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344247275X, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
5 Kundenrezensionen:Bryson wie ich ihn sehe 5 von 5 PunktenWenn man, so wie ich im Moment, bei den zuletzt gelesenen Büchern immer wieder den gewissen Kick vermisst hat und keinesfalls mehr mit der gewählten Lektüre zufrieden sein kann, greift man gern auf etwas zurück, was Sicherheit bietet; Sicherheit, wieder zum Lesevergnügen zurückzufinden. Für mich ist Bill Bryson ein Autor, bei dem ich mich garantiert entspannt zurücklehnen kann und der mir genau so garantiert immer mal wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dabei interessiert nicht einmal, über WAS er schreibt, sondern eher WIE er dies tut. Der Mann vermittelt das Gefühl, er säße mir gegenüber in einem Sessel und unterhalte mich kurzweilig über die ihn jeweils interessierenden Themen. Nicht als Wissenschaftler, nicht als recherchierender Autor von Sachbücher, nicht als Spezialist - sondern als Mensch. Und damit bin ich auch schon beim Shakespeare-Punkt - Wer hier eine fundiert wisschaftlich-biografisch Abhandlung erwartet, liegt falsch. Nicht, dass Bryson rechercheunfähig ist, aber ein Historienforscher ist er nicht. Beispielsweise ist nicht richtig, dass die englische Armada keinerlei Verluste im Seekrieg gegen Spanien hatte und auch nicht, dass die englischen Boote einfach die Besseren waren (dies nur am Rande). Er ist ein Geschichtenerzähler und in diesem Buch erzählt er die Geschichte von einem Mann, der aus völlig ungeklärten Hintergründen eines Tages der wichtigste Literat und Stückeschreiber Englands, wenn nicht der Welt, werden sollte. Und er erzählt, dass man über diesen Mann so gut wie nichts weiß. Für das, was er zu sagen hat, muss man nicht zwingend alle Stücke durchdiskutiert und zerlesen haben. Vielleicht liest er sie einfach und genießt, was er liest? Und vielleicht kam ihm dabei in den Sinn sich zu fragen, welch genialer Geist sowas niederschrieb? Und vielleicht wollte er seine Fragen und Antworten dann einfach dem Leser mitteilen - gegenüber in einem Sessel? Das Buch hat mich entführt in eine längst vergangene Zeit, hat meine Vorstellung von dieser Zeit bestätigt und neue Puzzle-Teile hinzugefügt und meine Lust aufgefrischt, mal wieder zu einem guten alten Shakespeare zu greifen - zu einem anderen genialen Erzähler, bei dem ich mich garantiert entspannt zurücklehnen kann und der mir genau so garantiert immer mal wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Shakespeare 3 von 5 PunktenJeder der Bill Bryson kennt wird auch mit diesem Buch etwas zu lachen haben. Wieder einmal ist es ihm gelungen auch schwierige Kost einem leicht zugänglich zu machen. Viel Spaß beim lesen und mal was anderes als Reiseberichte, wie man es sonst von ihm kennt. Witz und Wissen 5 von 5 Punkten"Um gleich hier die offensichtliche Frage zu beantworten: Dieses Buch ist weniger geschrieben worden, weil die Welt noch eines über Shakespeare braucht, sondern weil diese Buchreihe es braucht. Das Ziel ist simpel: herauszufinden, wie viel über Shakespeare wir nun wirklich aus den Dokumenten in Erfahrung bringen können. Was natürlich einer der Gründe ist, warum es so dünn ist." (Zitat, Seite 27 der gebundenen Ausgabe von "Shakespeare, wie ich ihn sehe"). Wie der Autor dieses kurzweiligen und amüsanten Sachbüchleins anmerkt, scheint Shakespeare weniger eine historische Figur als vielmehr ein Objekt wissenschaftlicher Begierde zu sein. Die Frage, wer William Shakespeare wirklich war, beschäftigt seit Jahrhunderten die Gemüter und die Ergebnisse intensiver Forschung kann man manchmal fast dem Reich der Mythen und Legenden zuordnen. Bill Bryson beweist in seinem vergnüglichen Werk bei der Annäherung angenehme Zurückhaltung und Mut zur Lücke, auch wenn er gelegentlich auf vielzitierte Spekulationen um die Figur des berühmtesten englischen Dichters eingeht. In nur neun kurzen, aber sehr informativen und amüsanten Kapiteln reist er durch das Leben des kreativen Schöpfers der unsterblichen Theaterstücke wie Hamlet, Viel Lärm um nichts und Othello, wobei das letzte Kapitel intensiv auf die Frage eingeht, ob die historische Figur tatsächlich auch der Verfasser dieser vielgerühmten Werke war. Auf der Suche nach dem wahren William Shakespeare mag man einigen kuriosen Gedanken nachhängen. Das fängt mit dem bekannten Portrait des Dichters an und findet mit der verschiedenenartigen Schreibweise seines Namens wie Willm Shaksp, William Shakespe, William Shakespere etc. seinen vergnüglichen Fortgang. Über die entscheidenden Jahre, als er Stratford und seine Familie verließ und schließlich ein erfolgreicher Theaterschrift-steller in London wurde, weiß man so gut wie nichts. Daher ist es bestimmt kein Fehler, sich mit den damaligen Lebensumständen der Menschen im Allgemeinen und mit der Familie des Dichters im Besonderen zu beschäftigen. Willkommen in England im ausgehenden 16. Jahrhundert! Bill Bryson schildert ein sehr anschauliches Bild des geschäftigen Lebens der Leute, die in den Städten dicht an dicht lebten und deren Zahl sich durch das Aufflammen der Pest und der anderen üblichen Seuchen und Krankheiten immer mal wieder drastisch reduzierte. Das Leben des Einzelnen wurde in einer Weise mit Regeln eingeschränkt, die wir uns heute kaum noch vorstellen können. Es gab strenge Kleiderordnungen, Speisevorschriften und bei Eintreten der Dunkelheit wurde darüber gewacht, dass die Bürger auch brav in ihren Häusern blieben. Hie und da mag es auch Schlupfwinkel gegeben haben, auf jeden Fall sind die Wächter in Shakespeares Stücken eher lächerliche und kaum ernst zu nehmende Gestalten. Shakespeare wurde in einer Zeit geboren, die durch religiöse Wirren und der ständig angespannten politischen Lage geprägt war. Er war der Sohn eines geachteten Mannes und dürfte eine solide schulische Bildung erfahren haben, die er wahrscheinlich im Alter von etwa 15 Jahren beendet hatte. Als Shakespeare Ende der 1580er Jahre nach London kam, hatte sich die Theaterszene dort bereits sehr günstig entwickelt. Manche Kritiker, wie die Puritaner, für die das Theater ein Sündenpfuhl schlechthin war, konnten den Erfolg dieser Unterhaltungsbranche nicht aufhalten. Die Königin Elisabeth I. unterband jeden Versuch, die öffentlichen Unterhaltungsveranstaltungen einzuschränken. Sie war selbst eine Freundin des Theaters und freute sich bestimmt auch über die zusätzlichen Einnahmen für die Staatskasse. Wahrscheinlich ab dem Jahre 1590 betätigte sich Shakespeare auch als Bühnenschreiber und zeigte ein auffallendes Talent, auch wenn die mangelnde akademische Ausbildung so manche Kuriosität in seinen Versen verursachte, was aber das damalige Publikum wenig gestört haben mag. Die Stückeschreiber mussten sich damals wohl ziemlich ins Zeug legen, denn die Konkurrenz war groß und da die Schauspie-ler täglich auftreten, war eine große Abwechslung im Spielplan nötig, um die Zuschauer-zahlen auf einem hohen Niveau zu halten. Bill Bryson beweist wieder sein Talent, dem Leser plastisch vor Augen zu führen, wie solche Theaterstücke damals aufgeführt wurden und vor welchen Herausforderungen die Schauspieltruppe damals stand. Shakespeares Talent beschied ihm auf alle Fälle Ruhm und auch finanzielle Mittel, für die er sich u.a. anderem den Stand eines Gentlemans erkaufte für sich und seine Familie und sogar für seinen Vater, der allerdings nicht mehr lange seinen ehrwürdigen Stand genießen konnte. Auch unter dem Nachfolger von Elisabeth I., nämlich Jakob I., wurden die feinen Künste höchst königlich gefördert und davon profitiert nun auch die Nachwelt, der ein großer Teil der Werke des englischen Dichters erhalten geblieben ist. Bill Bryson bietet einen sehr entspannten Wissenskurs an, den man mit Freude liest. Er regt dazu an, sich mehr mit dem Werk des englischen Dichters zu beschäftigen und Shakespeare mit all seinen Gedichten, Komödien und Tragödien immer wieder von Neuem zu genießen. Unterhaltsame Shakespeare-Biographie 5 von 5 PunktenDieses humorvolle, schmale Buch ist die unterhaltsamste Shakespeare-Biographie, die ich kenne. Bill Bryson versucht nicht zu vertuschen, wie wenig gesicherte Daten uns aus Shakespeares Leben überliefert sind, er macht genau dies augenzwinkernden zum Ausgangspunkt seiner Annäherung an den Dichter. Paradoxerweise erhält man über die Beschreibung dessen, was man alles NICHT über Shakespeare weiß, dennoch ein Bild seine Zeit und seines Umfeldes. Dies wird angereichert mit den wenigen Fakten die man ungefähr weiß und den sehr wenigen, die man genau weiß. Mehr versucht Bryson nicht zu leisten. Eine fundierte Werkanalyse wird man in seinem Buch nicht finden. Aber als leicht geschriebene Abhandlung über Shakespeares-Leben, die nicht vorgibt mehr zu wissen als möglich, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. "Die Zeit, in der Shakespeare lebte"... 3 von 5 Punkten... hätte als Titel wohl besser gepasst. Am Anfang des Buches betont der Autor, dass es über Shakespeare nur eine Handvoll gesicherte Fakten gibt, was sich dann auch im Buch bemerkbar macht. Bryson schreibt sehr ausführlich (für mich ein bisschen zu weitläufig) über den Hintergrund der Person Shakespeare, heißt: die Familie, das Land, die Lebensumstände, London und die Rolle des Theaters in diesem Zeitalter... Er verweist nur gelegntlich auf Shakespeare selbst. Sollte man sich also eher für die Lebensumstände und weniger für die Person selbst interessieren, ist dieses Buch absolut geeignet. Ich selbst habe es jedoch nach der Hälfte weggelegt, da es mir zu weitschweifend und langatmig wurde. Dieses Buch hat meiner Meinung nach nur bestätigt, dass es über Shakespeare wenig Nachgewiesens zu sagen gibt. |
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Streifzüge durch das Abendland: Europa für Anfänger und Fortgeschrittene von Bill BrysonTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,50, Angebote ab EUR 0,49 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344245073X, Erscheinungsdatum: Sept. 2001 |
5 Kundenrezensionen:Weit unter Durchschnitt 2 von 5 PunktenLeider sind die meisten Negativkritiken zu diesem Buch hier tatsächlich angebracht. Nachdem ich diverse seiner Bücher mit zunehmender Begeisterung gelesen habe, hat mich dieses wieder auf den Teppich geholt. Ja, auch ein Bill Bryson war einmal jung (ok, jünger) und ist offensichtlich mit den Scheuklappen durch Europa getapert, die dem auf dem Cover abgebildeten Esel zugedacht sein sollten. Arroganz, Halbwissen, Ahnungslosigkeit und zuweilen erschreckende Voreingenommenheit prägen dieses Buch in weiten Teilen. Besonders fatal empfinde ich es, wenn beschrieben wird, wie deutsche Alt-Nazis mit Familie als Touristen in Belgien einfallen, um an den Stätten ihrer früheren Gemetzel über historische Siege zu schwadronieren. Hallo? In den 80er- oder 90er-Jahren? Nee, muß man nicht gelesen haben - im Gegensatz zu den meisten seiner übrigen Bücher!! 2 Sterne, weil ich ihn doch mag und diverse Passagen auf den Punkt kommen und witzig manche Skurrilitäten beschreiben. Meist langweilige Reiseerlebnisse 3 von 5 PunktenIch habe vor kurzem "Streiflicher aus Amerika" gelesen und war gleich vollkommen fasziniert von Bill Bryson. Wie er sich und sein Land auf die Schippe nimmt - köstlich! Genauso ging er bei diesem Buch vor. Er reiste wochen- (wenn nicht sogar monate-)lang durch Europa und schreibt seine eigenen Reiseerfahrungen nieder. Dies hat mich aber eher gelangweilt. In jeder Stadt ging er kilometerweit spazieren, schaute sich Museen an und verschiedenste Straßenzüge. Und das in jeder Stadt und irgendwie war es immer das Gleiche. Amüsant waren seine Rückblicke, als er das letzte Mal eine Europatour gemacht hat und wenn er mit Menschen in Kontakt kam. Allerdings reiste er allein und hatte nur hin und wieder jemanden, mit dem er sich unterhalten konnte, wofür ich ihn schon fast bemitleidete. Die meisten Städte, in denen er war, gefielen ihm nicht. Das "echte" Europa fand er nur in Bulgarien... ansonsten war die Stadt entweder total verwahrlost oder zu "touristisch". Abends trank er einsam in den Kneipen Europas ein paar Bier und das wars dann. Seine Kommentare über den deutschsprachigen Raum fielen sehr, sehr subjektiv aus. Es waren halt seine Eindrücke. Er geht z. B. durch Aachen und findet, wie überaus reich die Deutschen doch sind, nur weil der Straßenzug zufällig rechte edle Geschäfte beheimatet hatte. Aber bei den Restaurants ist er sehr vorsichtig, weil er entweder eine Schweinshaxe bekommt oder Jungs mit Lederhose Musik machen. Ich hoffe, das ist nicht sein Ernst sonder war eher ironisch gemeint, denn ich wüsste nicht, was man in einem normalen deutschen Restaurant nicht essen kann und die Lederhosen sind ja doch auf den Alpenraum begrenzt. Das Aufwärmen von Nazigeschichten aus dem 2. Weltkrieg fand ich auch größtenteils unpassend. Da ging der Engländer mit ihm durch (auch wenn er US-Amerikaner ist). Fazit: Bill Byrson hätte sich die Reise sparen können und einfach ein humorvollen Buch über Europa auf seinem Schreibtisch in England schreiben können. Und: Ich würde nie alleine durch Europa reisen! >>schade drum<< 2 von 5 Punktenhätte witzig, gekonnt und lesenswert werden können - so wie man es vom meister eigentlich gewohnt ist. ist es hier aber nicht. schade. enttäuschung 1 von 5 Punktenda stellt man sich auf ein nettes buch zum schmökern ein und dann das...........vorurteile, widersprüche, sexistisches gelaber. das buch ist schon im papierabfall, zerrissen, damit es niemand mehr lesen kann. da ist der herr bryson so ein vielgeehrter und -gerühmter mann und dann sowas. Leider nicht so gut 2 von 5 PunktenNachdem ich "Streiflichter aus Amerika" mit Begeisterung verschlungen habe, hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Zur Schonung des Autoren muss man wohl vorweg sagen, dass er da jünger war und das Buch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Es fehlt der weise Humor des Alters. Statt dessen ist der Witz Brysons hier latent pronographisch und von jugendlicher Hybris. So ziemlich gar nichts kommt gut weg und das eben nicht gut, nicht mit jenem für Bryson später so typischen Augenzwinkern, dass das Schrullige mit zärtlichem Humor nimmt. Schade. Vielleicht wird das letzte Drittel etwas besser, wo Bryson Italien beschreibt, aber eben nur etwas. |
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Neither Here Nor There. Travels in Europe.: Travels in Europe (Black Swan) von Bill BrysonTaschenbuch von Black SwanPreis bei Amazon: EUR 9,70, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0552998060, Erscheinungsdatum: April 1998, Auflage: New edition |
5 Kundenrezensionen:Witzig und interessant 5 von 5 PunktenMit unverwechselbarem Humor, interessanten Details über die bereisten Gegenden und autobiografisch. So schreibt Bill Bryson. Und es ist jedes Mal ein Genuss. Dumb, dumber - the dumbest! 1 von 5 PunktenThis book helps to justify the European prejudice of the dumb and uninformed average American! BB travels through Europe but only to see proof of his many prejudices, mainly of the Germans. As a German reader, I must admit, I could not laugh! And I do not understand why some German publisher would even make the effort of translating and publishing the book for the German market. Here are some examples of BB's cliches: Aachen: "In the evening I went looking for a restaurant. This is often a problem in Germany. For one thing, there's a good chance that there will be three guys in lederhosen playing polka music, so you have to look carefully through the windows and question the proprietor closely to make sure that Willi and the Bavarian Boys won't suddenly bound onto a little stage at half-past eight, because there is nothting worse than being just about to tuck into your dinner, a good book propped in front of you, and finding yourself surrounded by ruddy-faced Germans waving beer steins and singing the 'Horst-Wessel-Lied' for all they're worth." This is so bad! It is just ridiculous to write about it! Everything from Willi and the Bavarian Boys to the polka and the Horst-Wessel-Lied. BB has watched too many American and English movies full of German Nazis and mixed up fact and fiction. One sentence later: "I went up to six or eight places and studied the menus by the door but they were all full of foods with ominous Germanic names - Schweinensnout mit Spittle und Grit, Ramsintestines und Oder Grosser Stuff, that sort of thing." Excuse me, Mr. Bryson, but what is that supposed to mean? It certainly isn't German! I don't know if it sounds Germanic, but it does not appear on a German menu. Cologne central station: "It would never occur to her to conclude that I was a foreign visitor who didn't know the drill and say to me in a pleasant voice, 'Coffee, mein Liebschen?' or even just signal to me that I should step to the counter. No, I was breaking a rule and for this I had to be ignored. This is the worst characteristic of the Germans. Well, actually a prediction for starting land wars in Europe is their worst characteristic, but this is up there with it." He goes on then to describe the German print media by giving a very detailed description of the magazine 'Neue Review' (his spelling). It says something of the author that he doesn't bother with Spiegel, Stern, Focus or the like but gives a fascinated summary of a cheap sex magazine. I really think that it is so bad that I do not need to comment on this. This is the first time that I read an American/English book and actually felt insulted by it. And I must stress that I do read many American/English books and that I do not think of myself as a patriot. But dumb cliches like these can really drive you in the arms of patriotism! This book did not age well 1 von 5 PunktenUnfortunately the book is such a collection of old stereotypes, which makes me wonder whether Bill actually visited the countries he describes. I do believe that it is time that Mr. Bryson revisited his subject "Neither Here Nor There:: Travels in Europe". Many things have changed in Europe. This is being shown by the increasingly bad ratings his book is receiving now. Superficial... 2 von 5 Punkten... would be the perfect word to describe Neither Here Nor There. After having read A Short History of Nearly Everything, I had high expectations and was very disappointed. I think everybody has their right to share their own opinion about anything, but does a more or less famous author have to be so shortsighted and full of clichees just for the sake of a cheap joke? (though I must admit, sometimes I could not keep from laughing either...) Or does he really believe in all the clichees he writes about? Some of the many things I couldn't quite follow: How could you cry about a $2 entrance fee for a museum and pay some $100 for a hotel room without any further comment? How can one be proud of not knowing anything at all about a country's language or culture (except that one has - seemingly single-handedly - saved it in WWII)? As far as he describes how badly he had been treated as a tourist - In my opinion, he had been treated just as he had deserved to be treated. I have been to many countries mentioned in the book and almost always had a better time. Summary: If you want a cheap laugh - and not much else - recommendable. If not, not. Not quite what I had expected - so bad.... 1 von 5 PunktenI read "A walk in the woods" before and really enjoyed Bryson's book on travels along a hike in the USA. I liked his humor and his insights so I was quite looking forward to this one, about his travels in Europe, in which he tries to recapture his experiences as a young man and compare them to way he sees Europe now. There are too many stereotypes and clichés in this bool to make it really enjoyable. Travelling should broaden the horizion but this trip clearly doesn't. Bryson goes for the cheap shots and below the belt this one, and at times I felt the book was quite annoying. What on earth compelled him to write sentences like the one where he expected ruddy-faced German to sing the Horst-Wessel-Song in a German bar? This is just one the few examples where he obviously goes overboard in order to get cheap laugh---or the manic busdriver in former Yugoslavia, and so on and so on. I think Bryson is an excellent writer when he puts his mind to it, but maybe he was under pressure to fulfil some obligations to the book-publishing company to bring in a book before a deadline. That is the best excuse I can make up for him. Try "A walk in the woods", it is so much better. |
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Frühstück mit Kängurus: Australische Abenteuer von Bill BrysonTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 3,66 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442453798, Erscheinungsdatum: November 2002 |
5 Kundenrezensionen:Wie hieß nochmal der australische Premierminister? 4 von 5 PunktenEins soll man Bill Bryson erst mal nachmachen: Geschichte so spannend und unterhaltsam zu erzählen wie einen Hollywoodfilm. Was der Mann nicht alles weiß über die seltsamsten Ereignisse, die in der älteren und jüngeren Vergangenheit Australiens stattgefunden, und von denen hier noch nie ein Mensch etwas gehört hat! Da wird von Premierministern erzählt, die ins Meer zum Schwimmen gehen und nie wieder gesehen wurden, von Touristen, die bei einer Schiffstour auf einem Riff zurückgelassen werden oder bei einer Jeep-Tour durchs Outback im Sand steckenbleiben und verdursten, Segelfliegern, die mittem im Nirgendwo plötzlich Eisenadern oder riesige Nuggets finden und Urlaubern, die vom Krokodil verschluckt werden. Man erfährt von vergangenen, haarsträubenden Expeditionen auf Pferd und Kamel, bei denen tollkühne Forscher ganze Schiffe und tonnenweise Zuckervorräte mitschleppten, weil sie irgendwo im Outback ein Meer vermuteten oder sich schlicht und einfach kolossal verschätzten. Von Tieren und Pflanzen, die es weltweit nur in Australien und auch dort nur auf einem einzelnen Fleck zu finden gibt und Arten, die man seit der Eiszeit für ausgestorben hielt und plötzlich wiederentdeckte. So lange Bryson aus seinem unergründlichen Fundus an kuriosen und selbst den meisten "Aussies" unbekannten Tatsachen erzählt, klebt man an den Seiten und kann gar nicht fassen, was es alles gibt und gegeben haben soll. Nur, wenn er einmal mehr von seinen Streifzügen durch die jungen Städte und Hausgruppierungen im Nirgendwo berichtet und wiederholt von langen Abenden in seltsamen Kneipen erzählt, wird man als Leser etwas müde und wartet sehnlichst auf die nächste, unglaubliche aber wahre Geschichte, die er irgendwo in einer australischen Bibliothek ausgebuddelt hat. Fazit: Für "Down Under"-Reisende sind die Beschreibungen der Ortschaften und Begegnungen mit den dort ansässigen Leuten sicher von Wert, für jemanden wie mich, der sich vordergründig für die australische Geschichte interessiert, sind diese Episoden eher nebensächlich und können getrost überblättert werden. Was Bryson allerdings an historischen Fakten und Begebenheiten zusammengetragen hat, ist von unschätzbarem Wert, unglaublich spannend und in dieser Form und Dichte ganz sicher nirgendwo sonst zu lesen. Empfehlenswert! Australien pur 5 von 5 PunktenKlasse Buch. Es spiegelt Australien und die Eigenarten seiner Bewohner wirklich fantastisch wieder. Definitiv ein "must" für alle Australien-Urlauber :). Ach ist das witzisch 2 von 5 PunktenDampfplauderer Bryson über die Insel, die ein Kontinent ist. Ich vermute, er hat den Wikipedia Artikel gelesen, dito ein Buch "333 Fakten über Australien, die Sie garantiert noch nicht kannten", das ganze verwurstet und mit ein paar Schenkelklopfern versetzt - et voila: dies Buch war geboren. Wer noch nicht da war, sollte vielleicht einfach einen soliden Reiseführer lesen. Wer schon da war, für den ist diese Mischung aufgewärmter Klischees nicht mehr erhellend, gar zu oberflächlich. Mario Barth Fans werden ihren Spaß dran haben (denn die lachen sowieso über jeden Stuß). beste Unterhaltung 5 von 5 PunktenBessere Unterhaltung hatte ich schon lange nicht mehr - man kan sich das Lachen an manchen Stellen einfach nicht verkneifen. Absoluter Kauftipp. Wer unter Flugangst leidet... 5 von 5 Punkten.. so wie ich, dem kann ich dieses Buch, das im übrigen KEIN REISEFÜHRER ist, wärmstens empfehlen. Das Buch wird an keiner Stelle langweilig, man erfährt Dinge, die man vielleicht auch bei einem 3-monatigen Australienaufenthalt nicht erfahren hätte und JA es ist lustig geschrieben. Ich fand es witzig und informativ und obwohl ich sicher nie nach Australien kommen werde, habe ich jetzt ein bißchen das Gefühl als wäre ich dort gewesen. Übrigens: ich bin kein Fan von Mario Barth, aber Reiseberichte müssen doch nicht immer nur bierernste Aneinanderreihungen von Fakten sein. Tatsächlich eignet sich das Buch auch, jemanden nach einem weniger gelungenen Tag wieder auf bessere Gedanken zu bringen. |
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