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Lebensläufe der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten. von Giorgio Vasari

Gebundene Ausgabe von Manesse-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 12,18

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3717514881, Erscheinungsdatum: 2005
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2 Kundenrezensionen:

Preis-/Leistungsverhältnis stimmt nicht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Im Vergleich mit der (ebenfalls gebundenen) Parkland-Ausgabe für gerade einmal 9,95 EUR erscheint mir diese Manesse-Ausgabe viel zu teuer!

Die Parkland-Ausgabe enthält zusätzlich die Biographien folgender Künstler: Arnolfo di Lapo / Andrea Pisano (!) / Lucca della Robbia (!) / Filippo Brunellesco (!) / Frate Giovanni da Fiesole / Leone Battista Alberti (!) / Domenico Ghirlandajo (!) / Antonello da Messina / Filippo Lippi (!; nicht Fra ...) / Pietro Perugino / Luca Signorelli / Fra Bartolommeo di San Marco / Sebastiano del Piombo / Tiziano da Cador (!)
Außerdem sind die Widmungen an Cosimo I. de Medici enthalten.

Dafür fehlen in der Parkland-Ausgabe: Simone Martini / Duccio di Buoninsegna / Antonio und Piero Pollaiuolo / Andrea del Sarto.

Es mag sein, dass die einzelnen Biographien in der Manesse-Ausgabe etwas vollständiger sind, wobei die zusätzlichen Passagen (so weit ich sie verglichen habe) m.E. leicht verzichtbar sind. Es handelt sich meist um Details, insbes. bei der Beschreibung einzelner Kunstwerke.

Im Vorwort der Parkland-Ausgabe heißt es dazu:
"Es [das Buch] soll nichts weiter sein, als ein Lesebuch für die Freunde italienischer Kunst und italienischer Kultur. Darum ist auch alles fortgelassen worden, was rein kunstgeschichtliche Bedeutung hat. So ist es gelungen, auf einem verhältnismäßig knappen Raume die wichtigsten Künstlerbiografien Vasaris zusammenzufassen. Bei der Auswahl der Lebensbeschreibungen war dem Zweck des Buches gemäß neben der Bedeutung der in ihnen behandelten Künstler ihr kulturhistorischer Gehalt von wesentlicher Bedeutung. Daher fehlt die Lebensbeschreibungen so mancher Künstler, an deren Bedeutung kein Zweifel ist, während die anderer von minder hohem Rang, wie z. B. die des Malers Buffelmacco, ihren Platz in dem Buch erhalten hat.
Dieser Ausgabe ist die Übersetzung von Schorn und Förster zugrunde gelegt, weil sie meistens den Sinn richtig trifft und durch ihr etwas altertümliche Sprache dem Geist des Originals näher kommt, als es eine neue Übersetzung vermöchte. Sie ist natürlich genau durchgesehen und mit dem italienischen Original verglichen worden. Von Anmerkungen ist gänzlich abge-sehen worden, da es sich ja um ein Lesebuch, nicht um ein Lehrbuch handelt."

Trotz der hier genannten altertümlichen Sprache (ist mir gar nicht so aufgefallen) ist die Parkland-Ausgabe problemlos und uneingeschränkt flüssig zu lesen.am

Inhaltlich scheint die Manesse-Ausgabe wohl eher für wissenschaftlich orientierte Leser, auch wegen der 660 (!) Anmerkungen. Allerdings stellt sich für diesen die Frage, ob er dann nicht besser gleich zur Wagenbach-Ausgabe greifen sollte.

Was das Handwerkliche angeht: Die in Leinen gebundene Manesse-Ausgabe mit Schutzumschlag ist natürlich edler und wertvoller. Das Buch mit seinen 671 Seiten ist sehr handlich, die Schrift dafür aber relativ klein.
Die Parkland-Ausgabe ist auch gebunden, aber nur mit einem Papp-Umschlag. Die Schrift ist größer und daher angenehmer lesbar, das Buch mit seinen 607 Seiten aber immer noch handlich.

Fazit für mich: Obwohl die Manesse-Ausgabe sehr schön gemacht ist und die vielen Anmerkungen auch für den nicht wissenschaftlich orientierten Leser interessant sind, habe ich mich unter Preis-Leistungsaspekten für die Parkland-Ausgabe entschieden. Diese kostet nur rd. 40% der Manesse-Ausgabe und enthält darüber hinaus zusätzliche Biographien von (zumindest mir) bekannteren Künstlern.
Geballte Information im Plauderton
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Giorgio Vasari (1511-1574), der Architekt der Uffizien, Leiter zahlreicher Umbauten bedeutender Florentiner Kirchen, ein Schüler Michelangelos, gilt als Begründer der Kunstgeschichte; seine Biographien italienischer Künstler aus der Zeit der Renaissance sind bis heute ein Standardwerk. Sogar das Wort "Renaissance" ("Wiedergeburt") soll auf ihn zurückgehen.
Vasari sah sich selbst zwar vor allem als Künstler, doch bekannt wurde er durch sein literarisches Werk: seine kunstgeschichtlichen Betrachtungen und vor allem seine Künstlerbiographien, über 150 an der Zahl, von Cimabue bis zu Tizian. Hier liegen sie in einem Band vor.
Selten dürften auf so begrenztem Raum und in einem so kurzen Zeitraum dermaßen viele geniale Künstler gewirkt haben wie zu Vasaris Zeit in Italien, und ohne dessen Berichte wüsste man, trotz teilweise guter Quellenlage, vieles überhaupt nicht.
Die einzelnen Biographien sind vor allem auf die künstlerische Entwicklung des jeweiligen Malers, Bildhauers oder Architekten bezogen und mit vielen Anekdoten und kürzeren Bildbeschreibungen durchsetzt -- ganz im Stil der Zeit. Trotz kleinerer stilistischer Marotten lesen sich die "Lebensläufe" auch heute noch gut, die geballte Information wird gewissermaßen im Plauderton vermittelt.
Aber Vasari war nicht nur Künstler und nicht nur Biograph -- in allen Fragen der Kunst war er der Vertraute von Cosimo I, und das bedeutet: Ohne Vasari lief nichts in Florenz. Dies muss man bei der Lektüre stets im Hinterkopf behalten, denn Vasaris Biographien sind zwar durch die Bank weg enorm kenntnisreich, aber ob sie immer auch "sine studio et ira" verfasst wurden, das sei dahingestellt.
Die vorliegende "Manesse"-Ausgabe in der Übersetzung von Trude Fein ist gut lesbar und solide kommentiert; hinzu kommt die gute Ausstattung: Handliches Format dank Dünndruck und Leineneinband -- derlei ist nicht so leicht kaputtzukriegen. Das ist nicht unwichtig, denn dies ist die derzeit vollständigste verfügbare deutsche Ausgabe von Vasaris Werk, und daran dürfte sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern, trotz der verschiedenen Teilausgaben des Wagenbach-Verlags.
Das einzige Manko dieses Bandes besteht darin, dass keines der vielen Kunstwerke abgebildet wurde, die Vasari erwähnt oder gar ausführlicher schildert; hier muss der interessierte Leser sich anderweitig behelfen. Andererseits wäre diese Ausgabe mit entsprechenden Abbildungen sicher auch nicht so preiswert... Insofern hat der Verlag dieses Dilemma gut gelöst. Schließlich führt kein Weg an diesem Werk vorbei für diejenigen, die sich für Kunst und/oder die Renaissance interessieren.
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Einführung in die Künste der Architektur, Malerei und Bildhauerei von Giorgio Vasari

Broschiert von Wagenbach
Preis bei Amazon: EUR 13,90, Angebote ab EUR 12,49

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3803150329, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 1., Aufl.
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Eine Kundenrezension:

Von Säulen und Einlegearbeiten in Fußböden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Giorgio Vasari ist uns bekannt als Baumeister der Uffizien in Florenz und jeder Kunstinteressierte hat schon einmal etwas von ihm gehört, nehme ich an.
So hat er in seinen Beschreibungen über die Architektur auch den Begriff "Gotik" kreiert und dieser ist seitdem eingeführt. Doch was Vasari über diesen Stil schreibt, entbehrt nicht des Schmunzelns aus heutiger Sicht.
Hat sich gotische Baukunst doch etabliert in Europa und in der Welt, jedoch zu seiner Zeit dachte man eben in Bildern der Renaissance.
Neben den großen Themen der Kunst werden auch ganz allgemeine Dinge erwähnt, wie man z.B. einen bestimmten Stein mit welchen Instrumenten behandeln sollte, oder was ein Karton ist und welche Säulenanordnungen es gibt bzw. welche Säulen er selbst am geeignetsten findet (und am schönsten).

So geht es dahin in diesem kurzweiligen Werk und es ist nicht der letzte Band seiner Arbeiten, der im Wagenbach-Verlag veröffentlicht wird. Somit haben wir bald einen Überblick aus der Zeit der Renaissance auf das Kunstgeschehen dieser Epoche und darüber hinaus ein wichtiges Dokument, wie man sich Kunst, egal ob in Musik, Dichtung, Malerei, Architektur, oder verwandter Art vorstellen kann.

Mich hat besonders beeindruckt, wie er Beispiele aus der Skulptur beschreibt, wie z.B. bestimmte Reliefs in erhabener oder versenkter Art gemacht wurden und wie Francesco del Taddas Kopf Christi in dieser makellosen Form aus härtestem Stein geformt werden konnte. Natürlich fehlen nicht Hinweise auf fast alle Künstler der Renaissance und somit ist dieses Buch auch ein Kunstführer zugleich.
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Produkt-Bild: Kunstgeschichte und Kunsttheorie: Eine Einführung in die Lebensbeschreibung berühmter Künstler

Kunstgeschichte und Kunsttheorie: Eine Einführung in die Lebensbeschreibung berühmter Künstler von Giorgio Vasari

Taschenbuch von Wagenbach
Preis bei Amazon: EUR 13,90, Angebote ab EUR 7,50

ISBN: 3803150205, Erscheinungsdatum: Mai 2004
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Produkt-Bild: Jeder nach seinem Kopf: Die verrücktesten Künstlergeschichten der italienischen Renaissance

Jeder nach seinem Kopf: Die verrücktesten Künstlergeschichten der italienischen Renaissance von Giorgio Vasari

Gebundene Ausgabe von Wagenbach
Preis bei Amazon: EUR 13,90, Angebote ab EUR 6,80

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3803112567, Erscheinungsdatum: August 2008
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Eine Kundenrezension:

Die kunsthistorische Hintertreppe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nachdem der Wagenbach-Verlag Giorgio Vasaris "Lebensbeschreibungen der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten" der italienischen Renaissance nach und nach in mustergültig edierten Einzelbänden herausgibt, in Neuübersetzungen, und das auch noch vollständig, gibt's für Interessierte mit schmalem Budget vorab schonmal das Aller-allerinteressanteste in einem bibliophilen Bändchen der "Salto"-Reihe: "Die verrücktesten Künstlergeschichten" nämlich, wie der Untertitel verheißungsvoll und nicht zuviel verspricht. Hier erfährt man in 25 Kapitelchen, manche sind gerade mal eine Seite lang, Kabinettstückchen aus dem Alltag von 25 Renaissance-Künstlern, die man sonst eher beim Elysium-Durchwandeln vermutet als beim Schabernack-Treiben, Privatfehden-Pflegen und Schrullen-Kultivieren.
In erster Linie ist hier nur scheinbar der nicht zuvörderst kunstgeschichtlich interessierte Laie angesprochen. "nur scheinbar" deswegen, weil sich die Herausgeber zwar witzige Anekdoten und schräge Schnurren aus Vasaris Monumentalwerk herausgepickt haben, die mehr über die Künstler als ihre Kunst berichten, aber ein klein wenig wissen sollte man schon über die Renaissance. Schließlich gehörten nicht nur Raffael, Michelangelo, da Vinci und Tizian dazu. Andererseits braucht man kein Kunsthistoriker sein, um seine Freude dran zu haben. Interesse genügt, und weiteres Interesse wird geweckt. Jedenfalls hätten Susanne Müller-Wolff und Klaus Wagenbach sich keine bessere Werbung (sofern die noch nötig ist) für ihre Reihe ausdenken können.
Freilich geht's hier eher am Rande um die Meisterwerke der Renaissance. Aber man erfährt nebenbei schonmal, wer beinahe die Ehre gehabt hätte, Leonardo da Vinci beim "Abendmahl" unwissentlich für den Judas Modell sitzen zu dürfen. Und man erfährt auch, in bester Treppenhaustratsch-Manier, dass und wieso Michelangelo Tacheles reden musste mit dem Papst -- der der Faulheit nicht abgeneigte Kollege Sebastiano del Piombo hatte den Papst nämlich schon so weit, dass der die Deckengemälde der Sixtinischen Kapelle in Öl ausführen lassen wollte. Aber Michelangelo war nicht nur genial, sondern auch stur: "al fresco, o niente!", hört man den Großen förmlich zetern, während man das del-Piombo-Kapitelchen "Es lebe die Faulheit" liest. So jedenfalls male ich mir das inwendige Künstler-Panoptikum aus. Vasaris Schilderungen sind nämlich gar zu anschaulich; und zwar nicht nur, wenn er kolportiert, warum sich Sebastiano del Piombo und Michelangelo Buonarotti unwiderruflich entzweiten: Die Sixtinische Kapelle war schuld! Und wenn's erfunden ist, dann ist's gut erfunden...

Bei amüsanten Schnurren dieser Art könnte man nun denken, es gehe weiter nach Weischedel-Art. Diese Erwartung freilich darf man nicht hegen. Man pirscht sich hier nicht auf der Hintertreppe an die Renaissance-Künstlerfürsten heran. Dennoch gewinnen auch die weniger bekannten von ihnen Kontur in des Lesers Phantasie, zumal wenn es sich beim Leser um einen professionellen Halbgebildeten wie z.B. mich handelt: Andrea del Sarto? Klar doch, das war der, der sich gegen den Rat seiner Freunde unter den Pantoffel stellte, und das trieb ihn zwar sowas von in den Ruin, aber dafür wurde die Menschheit um ein Kunstwerk reicher. Vasari überliefert das alles im feinsten Anekdotenstil. Pietro Torrigiani? -- Das war doch die Schlägertype, die dem Michelangelo ein für allemal das Profil verunstaltete. Giovanfrancesco Rustici? Klar doch, Mitglied der "Bruderschaft vom Kochkessel" und der "Laienbruderschaft von der Maurerkelle" mit dem bemerkenswerten Beitrag zur Schlemmerrunde. Auch ne Methode, sich Namen zu merken.
Von wegen "hehrer Sinn und kultiviertes Trachten"! Deftigen Klamauk trieben diese genialen Künstler, dagegen kann keine Abiturienten-Fete anstinken. A propos "deftiger Klamauk": Rosso Fiorentinos gut dressierter Affe eignet sich hervorragend für die unautorisierte Traubenernte beim benachbarten Klosterkonvent, und sein Kapitel bildet einen würdigen Auftakt dieses Bandes. Dass diese Künstler aber auch nie an die Folgen denken: "Nachdem der Konventsvorsteher sich befreit [...] hatte, sagte er Dinge, die nicht in die Messe gehören"... Vasaris vielgerühmter Anekdoten-Stil ist hier wunderbar übersetzt worden, wie man sieht.

Und sooo unnütz ist das Wissen ja nicht, das einem hier vermittelt wird, auch wenn's auf den ersten Blick nach Renaissance-Regenbogenpresse klingt. Schließlich dürfte die ein oder andere Anekdote den ein oder anderen Künstler doch recht pointiert charakterisieren -- dies ist freilich reine Spekulation. Dass die Lektüre von "Jeder nach seinem Kopf" fast jedem Kunstinteressierten einen Heidenspaß machen dürfte -- das ist keine Spekulation. Wem's keinen Spaß macht, weil's die kultivierten Scheuklappen nicht erlauben... solche muss es auch geben.

So. Jetzt muss ich mal den Herrn Google fragen, was dieser Pantoffelheld, dieser Laienbruder von der Maurerkelle, dieser Affenliebhaber, diese Schlägertype und noch ein paar andere, deren Namen ich ebenfalls garantiert nie wieder verwechseln werde, eigentlich so gemalt haben.
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Produkt-Bild: Giorgio Vasari. Im Dienst der Medici

Giorgio Vasari. Im Dienst der Medici von Roland Le Molle

Gebundene Ausgabe von Klett-Cotta
Preis bei Amazon: EUR 14,85

ISBN: 3608918183, Erscheinungsdatum: 1998
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Produkt-Bild: Das Leben des Leonardo da Vinci

Das Leben des Leonardo da Vinci von Giorgio Vasari

Broschiert von Wagenbach
Preis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 5,42

ISBN: 3803150310, Erscheinungsdatum: April 2006, Auflage: Neu übersetzt und kommentiert.
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Produkt-Bild: Das Leben von Leonardo da Vinci, Raffael von Urbino und Michelangelo Buonarroti.

Das Leben von Leonardo da Vinci, Raffael von Urbino und Michelangelo Buonarroti. von Giorgio Vasari

Taschenbuch von Reclam, Ditzingen
Preis bei Amazon: EUR 9,00, Angebote ab EUR 3,60

ISBN: 3150094674, Erscheinungsdatum: 1995
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Produkt-Bild: Das Leben der Bellini und des Matntegna

Das Leben der Bellini und des Matntegna von Giorgio Vasari

Taschenbuch von Verlag Klaus Wagenbach
Preis bei Amazon: EUR 13,90

ISBN: 3803150507, Erscheinungsdatum: Sept. 2010, Auflage: 1.
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Produkt-Bild: Das Leben des Sandro Botticelli, Filippino Lippi, Cosimo Rosselli und Alesso Baldovinetti

Das Leben des Sandro Botticelli, Filippino Lippi, Cosimo Rosselli und Alesso Baldovinetti von Giorgio Vasari, Herausgegeben von Alessandro Nova u.a., Bearbeitet von Damian Dombrowski, Michael Hoff und Anja Zeller

Taschenbuch von Verlag Klaus Wagenbach
Preis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 10,90

ISBN: 3803150469, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1.
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Produkt-Bild: Das Leben des Michelangelo

Das Leben des Michelangelo von Giorgio Vasari, Herausgegeben von Alessandro Nova u.a., Bearbeitet von Caroline Gabbert

Taschenbuch von Verlag Klaus Wagenbach
Preis bei Amazon: EUR 24,90, Angebote ab EUR 20,89

ISBN: 3803150450, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1.
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