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ADAC Reiseführer Wien: Hotels, Restaurants, Heurigen, Kirchen, Museen, Nachtleben, Kaffeehäuser, Shopping von Lillian SchacherlBroschiert von ADAC Verlag, Vertrieb durch TRAVEL HOUSE MEDIAPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,93 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3899055268, Erscheinungsdatum: Juni 2009, Auflage: 2009 |
5 Kundenrezensionen:Ein Reiseführer als Schmachtroman 2 von 5 PunktenAufgrund der mir zusagenden Strukturierung bevorzuge ich meistens die ADAC-Reiseführer um mich auf Städtetrips vorzubereiten. Auch diese Ausgabe über Wien beinhaltet größenteils all die positiven Aspekte, die ich bei ADAC-Reiseführern schätzen gelernt habe. Dennoch werde ich hier nicht auf sie eingehen, denn durch den grauenvollen Text, insboesondere den grausigen Schreibstil der Autorin, ist dieser Reiseführer für mich fast unlesbar gewesen. Wie ein andere Rezensent schon anmerkte überhäuft die Autorin den Leser förmlich mit architektonischen Details, welche größtenteils wohl eher für Architekten oder Kunsthistoriker interessant sein dürften. Doch ein zuviel an Informationen muß meiner Ansicht kein wirkliches Negativkriterium sein, immerhin kann man solche Abschnitte ja auch gewöhnlich einigermaßen gut überlesen, wenn sie einen nicht interessieren. Das eigentliche Problem liegt meines Erachtens in der schreibstilistischen Präsentation insbesonderer dieser, aber auch des Groß an sonstigen Informationen. Daß man als Autor eines Reiseführers im Minimum eine gewisse Affinität zum Objekt der Breschreibung hat, ist fast selbstverständlich, daß man darüber aber nahezu jegliche Objektivität verliert jedoch nicht. Wien ist das Schönste, Beste, Herrlichste, Tollste, Atemberaubenste, was je von Menschenhand geschaffen wurde - so in etwa läßt sich zusammenfassen was die Autorin dem Leser vermittelt. In Superlativen schwelgend beschreibt sie Wien und seine Sehenswürdigkeiten im Stil eines erotischen Kitschromans. Kurze Beispiele gefällig?: "[1] Stephansdom: Der berühmte, besungene und bedichtete Stephansturm im Süden des Doms ist die Mitte Wiens und für viele Wiener die Spitze der Welt. Wenn sie ihn zärtlich "Steffl" personalisieren, dann gewiss um seine vollendete Schönheit ein wenig fassbarer zu machen. Seine filigran gemeißelte, unaufhaltsam zur Spitze emporstrebende Pyramide ist streng mathematisch aus Viereck, Oktogon und Dreieck gebildet - und wirkt dennoch wie ein geheimnisvolles Gewächs. Dass sein nördliches Pendant unvollendet blieb, ist kaum zu beklagen: War denn der Unnachahmliche zu verdoppeln?" "[10] Maria am Gestade: Mag sie auch heute von Häusern bedrängt sein - ihre gertenschlank über steiler Stiege aufsteigende Front, überhöht durch den zauberhaftesten aller Turmhelme, triumphiert mit unwiederstehlicher Grazie darüber." Bei mir führte das ganze dazu, daß ich nach Lektüre dieses Reiseführers fast überhaupt keine Lust mehr auf meinen Wien-Trip verspürte. Das hat noch kein anderer Reiseführer geschafft!! Zum Glück habe ich dann noch die 15 ? in das Dumont Reise-Taschenbuch investiert. Dessen Autor, selbst ebenfalls Wiener, zeigte ein trotz aller Zuneigung wesentlich differenzierteres und objektiveres Bild von Wien. Wenn es nur um das Geschreibsel ginge, würde ich diesen "Reiseführer" gnadenlos mit einem einzigen Stern abkanzeln. Aber nichtsdestotrotz verdient die Autorin für die von ihr zusammengetragende Informationsmenge an sich letztlich auch Lob, was dem Reiseführere dann doch noch einen weiteren Stern einbringt. Guter Reisebegleiter 5 von 5 PunktenDer vorliegende Reiseführer war mir ein wertvoller Begleiter bei meinem Aufenthalt in Wien. Er liefert die von ADAC-Reiseführern gewohnte Qualität. Besonders gefällt mir, dass der Schwerpunkt nicht auf der Darstellung von Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, sondern auf den Sehenswürdigkeiten liegt. Diese lassen sich auf zwei übersichtlichen Karten auf der vorderen (Innere Stadt) und hinteren (Außenbezirke) Klappenseite leicht finden, da sie mit Namen und Nummer abgedruckt sind. Anhand der Nummer lässt sich die jeweilige Sehenswürdigkeit im Innern des Buches wiederfinden, wo sie in informativer Weise im Fließtext beschrieben werden. Auch die nächste U-Bahn- oder Straßenbahnhaltestelle wird genannt. Auf Eintrittspreise wird verzichtet - aufgrund häufiger Preisänderungen verständlich, als Richtwert wären Preisangaben aber durchaus interessant gewesen. "Wien aktuell A bis Z" sowie ein Nahverkehrsplan (leider fehlt eine Straßenbahnkarte!) mit wichtigen Informationen über Land und Leute runden das gelungene Buch ab. Es ist sowohl für einen Aufenthalt von einigen Stunden als auch für einen längeren Aufenthalt in Wien gut geeignet - es sei denn, jemand möchte sich intensiv mit Kunst und Architektur auseinandersetzen. Für den "normalen" Städtereisenden ist das Buch aber mehr als ausreichend. verschacherlt 2 von 5 PunktenZunächst: die von den Vorrezensenten erwähnten Fehler mussten wir in einigen Fällen auch feststellen, was uns auch ein paar Stunden gekostet hat. Allerdings sind es nicht diese, die an diesem Reiseführer am meisten stören. Für über 180 Sehenswürdigkeiten muss man der Autorin zunächst Referenz erweisen, für den gegebenen Preis bietet dieser Führer bei der üblichen Qualität der Abbildungen und kunsthistorischen Texte ein nicht zu überbietendes Preis-/Leistungsverhältnis. Der Haken ist insbesondere bei diesem Führer: das aktuelle, lebendige Wien kommt auch hier so gut wie nicht vor. Für den Normalreisenden sind Hotel- und Restaurantempfehlungen keinesfalls zu empfehlen, da man ein paar Häuser oder Straßen weiter in der Regel zu einem Bruchteil des Preises sehr gute Leistungen bekommen kann. Die Grundfrage bei diesem Reiseführer, die sich jeder Käufer vorab stellen sollte: muss ich wirklich wissen, welcher Architekt vor 200 Jahren die x-te Änderung am Schloss Schönbrunn vorgenommen hat und welcher Adelige wann welches Bauwerk in Auftrag gegeben? Das sind nämlich genau die Informationen, die uns Liliane Schacherl bis zum absoluten Überdruss serviert. Zur Vorbereitung auf die Wien-Reise ist dieser Band denkbar ungeeignet. So öde und trocken sind die Texte stellenweise, dass man sie nur häppchenweise erträgt. Diesen Band hätte ich mir bei Vorkenntnis des zzu Erwartenden sicher erspart, auch wenn ich ansonsten eher ein Anhänger der Reihe bin. Toller Reiseführer 5 von 5 Punktenman kann wirklich nicht mehr verlangen. Der City-Plan ist zwar nicht ganz detailliert, aber reicht völlig aus, um alle Sehenswürdigkeiten zu finden. Vor allem die angegebene Öffnungszeiten der Museen sind korrekt, was sehr wichtig ist. Bei jeder Sehenswürdigkeit sind die Linien und Haltestelen angegeben, was in einer fremden Stadt sehr hilfreich ist. Einer der besten Reiseführer, die ich kenne. Hoher Informations- und Orientierungswert vor Ort 5 von 5 PunktenDer Juni 2008 in bearbeiteter Auflage erschienene "ADAC Reiseführer Wien" stellt nach einer Einleitung "Wien Impressionen" und einem Überblick über Geschichte (Chronologie), Kunst und Kultur im Abschnitt "Unterwegs" die Sehenswürdigkeiten der Bundesdeutschen Hauptstadt nur drei Kapiteln (Innere Stadt und Ringstrasse, die Innenbezirke und die Außenbezirke) vor. Insgesamt sind sage und schreibe 186 (!) bedeutende und sehenswerte Gebäude, Monumente, Museen usw. durch alle Kapitel nummeriert und auf zwei aufklappbaren Stadtkarten zu Beginn (Wien innere Stadt) und Ende (Wien Großraum) des Buches wiederzufinden. Daneben gibt es noch Lagepläne, z. B. vom "Stephansdom" (Seite 20), Kaisergruft in der Kapuzinerkirche (S. 48), Hofburg (S. 62). Darüber hinaus sind im gesamten Reiseführer sogenannte "Topp Tipps" mittels eines roten Pfeils gekennzeichnet und auf der umklappbaren Rückseite der zweiten Stadtkarte in Rubriken zusammengefasst. Besonders interessant und informativ sind zehn, im Inhaltsverzeichnis unter "Wien Kaleidoskop" zusammengefassten, farblich hellblau abgesetzten Essays, wie z. B. "Vom Durchhaus in die Römerzeit" (S. 32), "Unterweltgeheimnis" (S. 39), "Schöner Schauer in alle Ewigkeit" (S. 140), "Braun, verlängert oder gleich einen Fiaker" (S. 170) und "Wo Engel und Bengel abtauchen" (S. 176). Zum Ende gibt es auf 24 Seiten mit "Wien Aktuell A-Z" eine Vielzahl praktischer Reisehinweise, für die Reisevorbereitungen, sowie viele Anregungen für den Aufenthalt vor Ort. Neben "Einkaufen", "Essen und Trinken", "Feste und Feiern", "Nachtleben" und "Sport" sind hier die Bereiche "Kultur Live" und "Museen, Galerien und Bibliotheken" mit mehr als 4 Seiten besonders ausführlich gestaltet. Hier zu zählen zum Abschluss auch ein Netzplan der Wiener U- & S-Bahnen, ein alphabetisches Register und Vorschläge, wie Besucher "1 Tag in Wien" oder "1 Wochenende in Wien" (Anmerkung: Im jeden Fall viel zur kurz!)gestalteten können. Mit seinen insgesamt 197 (!) Seiten ist der "ADAC Reiseführer Wien" sowohl für Neulinge als auch Besucher, die sich die Stadt erneut zum Ziel gewählt haben, gleichermaßen informativ. Besonders Reisende, die sich für die fast 2000jährige Geschichte von "Vindobona" und das Geschichts- und Kulturvermächtnis der Habsburger interessieren. Aber auch Hinweise für Shopping, Sport oder andere Anlässe für einen Aufenthalt in Wien sind reichlich zu finden. Bei einer solchen Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, man fällt förmlich von der einen in die nächste, wäre es sträflich den Reiseführer auf Erkundungsgänge nicht mitzunehmen. Mit dem Stephansdom (Nr. 1), Kaisergruft der Kapuzinerkirche (S. 47), Schatzkammer (Nr. 61) und der Hofjagd- und Rüstkammer (Nr. 64), sowie dem Heeresgeschichtlichen Museum hatte ich mir für meinen dreitägigen Aufenthalt zunächst nur vier Ziele gesetzt. Aus dem mitgeführten Reiseführer, der übrigens bequem in die Gesäßtasche einer Jeans passt, konnte ich ad hoc zu Objekten an denen ich gerade vorbeikam oder die in der Nähe lagen, Informationen gewinnen, bzw. einen Stop oder Besuch einlegen. Ohne Reiseführer, Karten und Lagepläne, insbesondere des Verkehrslinienplanes, gerät der Aufenthalt zu einem zeitaufwendigen Blindflug durch die Stadt, der - insbesondere bei wenig zur Verfügung stehender Zeit - zu Lasten eines zielgerichteten, effizienten und effektiven Besichtigungsprogramms geht. Ein Hinweis auf mehr als preiswerte Unterkünfte im Wienerwald, die vom Zentrum sehr gut und billig (Tagesticket 3,20 Euro pro Erwachsenen!) mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind, wäre wünschenswert gewesen. Wer 2,45 Euro drauflegt bekommt das Kombipack aus Reiseführer und einem hervorragenden Stadtplan im Maßstab 1:17.500 (incl. Durchfahrtsplan, Verkehrslinienplan, Sehenswürdigkeiten - GPS-genau für eine präzise Navigation!), das sich zusammen mit dem Buch in einer transparenten Schutzhülle befindet. 5 Amazonsterne für den hohen Informations- und Orientierungswert, bei einem sehr guten Preisleistungsverhältnis. |
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Der Chiemgau von Lillian SchacherlGebundene Ausgabe von Rosenheimer VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3933708087, Erscheinungsdatum: Sept. 2004, Auflage: 1., Aufl. |
Eine Kundenrezension:Nie ohne Lillian Schacherl in den Chiemgau! 5 von 5 PunktenDas vorliegende Buch ?Der Chiemgau? kennt beide Arten von Leuten: Solche die man für den Chiemgau erst noch begeistern muß und solche, die es schwarz auf weiß lesen wollen, warum sie dieser wundervollen Landschaft rund um den Chiemsee bereits so zugetan sind. Beiden hilft das Buch. Damit aber auch alle überall hinkommen, wo es schön ist, wo Kunst und Kultur sowie Ortschaften und Landschaften, Kirchen und Klöster den ersten oder den wiederholten Besuch lohnen, muß einem jemand sagen, wohin man fahren sollte. Niemand kann das besser als die seit Jahrzehnten in München lebende Schriftstellerin Lillian Schacherl, die sich durch zahlreiche Veröffentlichungen über Kunst- und Kulturlandschaften Mitteleuropas einen Namen gemacht hat. Jeder, der ihr Chiemgau-Buch zum Begleiter wählt, wird alsbald zugeben müssen, daß die promovierte Autorin nicht nur bestens Bescheid weiß und auf den verschiedensten Wissens-gebieten beschlagen ist, sondern auch eingängig und feinsinnig zu schreiben versteht. Wer sich ihr anvertraut, wird von der Autorin gleichsam verläßlich an die Hand genommen. Der Chiemgau ist nun einmal in jeder Hinsicht ein Kleinod unter den deutschen Landschaften, der einen Vergleich mit schönen Landstrichen in anderen europäischen Ländern nicht zu scheuen braucht. Den Mönchen in den Chiemgauklöstern sagt die Autorin in ihrem Buch noch späten Dank dafür, daß sie das ?Wildland? zur Kunstlandschaft geformt haben. Andere haben ihren Beitrag ebenfalls geleistet. Auch der schwermütige König Ludwig II. hat mit dem Bau von Herrenchiemsee ein ganz klein wenig dazu beigetragen, auch wenn sein ?hochkalkulierter künstlicher Prunk? mehr die Touristen staunen macht als daß er bedächtige Gäste seelisch beglücken könnte, selbst wenn die Pracht das Auge blendet. Wenn der König kam, mußte die Seeschiffahrt eingestellt werden und der Alltag der Scheu des Einsamen weichen. Er stieg nicht einmal am Bahnhof Prien aus seinem Hofzug. Für diesen Vorgang hatte er sich neben dem kleinen Rimstinger Bahnhof einen Pavillon bauen lassen, um dann ungesehen vom nahen Urfahrner Ufer zu seiner Königsinsel überzusetzen. Die Autorin gibt uns auch Kunde vom farbigen Deckenfresko in der Pfarrkirche von Prien, das - für eine Kirche völlig ungewöhnlich - die denkwürdige Seeschlacht von Lepanto zeigt, bei der 1571 die osmanische Seemacht zerschlagen wurde. Dabei liegt die Kirche heute etwas verstört an einer ampelbewehrten verkehrsreichen Kreuzung, und die schlechten Parkmöglichkeiten fürs Auto würden den einen oder den anderen einfach vorbeibrausen lassen. Wenn da nicht Lillian Schacherl doch zur Besichtigung verleiten würde. Es ist unmöglich, die Vielseitigkeit des Buches zu würdigen. Kennt jemand die ?Klytämnestra in Hittenkirchen?, wie die Autorin jene nur noch den Älteren bekannte Schauspielerin Elisabeth Flickenschildt nennt? Auf dem Friedhof, der aufs Wasser des Sees hinunterschaut, suchte ich nach ihrem Grab und fragte eine ältere Frau danach, wobei ich etwas ironisch wie Lillian Schacherl auf die extravagante ?Gestalt von luziferischer Majestät? hinweisen wollte. Ich hab?s mir verkniffen und erhielt die Auskunft: ?Ich bin ihre Schwester, wohne in Ruhpolding und mach´ hier das Grab!? Wer weiß heute noch, daß im östlichen Chiemgau unterhalb des Hochfelln schon die Kelten und Römer Erzabbau betrieben haben? Den Wittelsbachern ist es zu verdanken, daß der Erzabbau vor vier Jahrhunderten wieder in Gang kam, und daß der Erzgewinnung die Erzverarbeitung im Alpenvorland folgte. Fast wie ein kleines Ruhrgebiet, worauf beziehungsreich Ortsnamen wie ?Eisenberg?, ?Eisenärzt? oder ?Kohlbrenn? hinweisen. Heute ist das alles zum Denkmal geworden, schön anzusehen und für jedermann aufschlußreich. Selbst wenn hier noch gewerkelt würde, könnten die vorindustriellen Relikte wegen ihrer Kleinheit die Naturschönheiten nicht beeinträchtigen. Aber lassen Sie sich das doch das alles und noch viel mehr von Lillian Schacherl erzählen, die das so meisterhaft und wunderbar kann. Der Band verführt beim Lesen, hierher zu kommen, den Landstrich zu genießen und sich, wenn man wieder zu Hause ist, beim Schmökern an die glücklichen Tage zu erinnern, die man ohne dieses Buch nicht erlebt hätte. |
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ADAC Reiseführer München mit AudioGuide von Lillian Schacherl, Josef H. BillerBroschiert von ADAC VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 2,69 ISBN: 3899056256, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1 |
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ADAC Reiseführer, München von Lillian Schacherl, Josef H. BillerTaschenbuch von ADAC Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 387003615X, Erscheinungsdatum: 2006, Auflage: 10., neu bearbeitete A. |
5 Kundenrezensionen:In Ordnung 4 von 5 PunktenMit diesem Reiseführer ist man gut für München gerüstet. Die Informationen sind sehr ausführlich. Ein bißchen mehr Struktur hätte ich mir schon gewünscht, da finde ich "Spirallo" besser. Gut sind die Tips am Ende des Buches, wie man sich z.B. 1 oder 2 Tage usw. gestalten kann. Auch die Münchener Geschichte am Anfang gibt einen schönen Einstieg. Als Tip: Ich habe übrigens nicht die allerneueste Auflage, sondern hier eine gebrauchte gekauft ... super erhalten, und zum Spottpreis. Der Inhalt ist fast identisch, denn Sehenswürdigkeiten und Geschichte ändern sich ja nicht. quasi perfekt 5 von 5 PunktenIm knappen taschentauglichen Format alle relevanten Informationen über München - Kirchen, Bauten, Stadtteile, Parks und eine Einführung in die Pinakotheken und das Deutsche Museum - ohne den sonst in dieser Reihe üblichen historischen Ballast, lebensnah und für fast alle Altersgruppen (mit Ausnahme Jugendlicher) geeignet. Dazu noch erstklassiger bebildert als sonst. Das macht dem ADAC-Verlag in dieser Preisklasse keiner nach. Ich bezweifle auch, dass man für ein mehrfaches des Preises etwas besseres kriegen kann. Der Reiseführer macht auch schon beim Reinlesen Lust auf München und vermittelt schon vorab ein wenig "Weltstadt mit Herz"-Atmosphäre. Selbst wer weder Kirchen noch Schlösser noch Museen mag, wird hier immer noch genügend Attraktionen finden, um einen mehrtägigen Aufenthalt in München zu bestreiten. Wer nur shoppen, sich ins Nachtleben stürzen oder locker-flockige Texte lesen will, sollte aber auch hier besser nicht zugreifen - da ist der ADAC-Verlag nicht kompetent. ADAC Reiseführer München 5 von 5 PunktenHabe 4 Tage in München verbracht, der Reiseführer war mir echt eine grosse Hilfe. Ist sehr ausführlich alles Beschrieben. Bilder gut, Pläne gut. Interessanter Stadtführer mit vielen Infos zum kleinen Preis 4 von 5 PunktenInteressanter und kurz gefasster Stadtführer aus der bekannten Reihe. Teilweise etwas knapp geschrieben, aber durchaus ausreichend zu einem sehr günstigen Preis. München für Fortgeschrittene 5 von 5 PunktenEindeutig ein Stadtführer für Leute, die mehr wissen wollen. Auch für Münchner selber und Zugereiste eine schöne Lektüre. Ist nach den interessantesten Stadtteilen geordnet (Altstadt, Maxvorstadt, Schwabing usw) und zeigt in Fotos und Kurzberichten deren Highlights. Zwei Beispiele: Im Kapitel Maxvorstadt (dort liegen die Pinakotheken, nicht in Schwabing!) gibt es einen extra Kasten über den "Blauen Reiter", im Kapitel Schwabing über die "Weiße Rose" (die Geschwister Scholl wohnten übrigens in der Franz-Joseph-Straße nahe dem Elisabethmarkt) und über einige Schriftsteller, die hier wohnten. Natürlich kann man sich München ohne das ansehen, aber für alle, die sich in Ansätzen für Literatur, Geschichte und Kunst interessieren, die also wissen wollen, wo die Gedenkstätte der "Weißen Rose" ist, was der weltberühmte "Blaue Reiter" eigentlich ist und wo die wunderbaren Bilder hängen, und die sich auch mal gerne mal in eine schöne Kirche setzen, ist dieser Führer genau das Richtige. In den Umschlagklappen sehr gute und übersichtliche Karten, man sie hat sie schnell geöffnet und nachgeguckt (vorne Innenstadt, hinten Überblick über die Stadt u. Engl. Garten; als Besucher braucht man allerdings noch eine extra U-Bahn-Karte). Der Preis unglaublich günstig für die vielen Infos, die man kriegt. |
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Oberbayern von Lillian SchacherlGebundene Ausgabe von PrestelPreis bei Amazon: EUR 24,28 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791324195, Erscheinungsdatum: 2005 |
3 Kundenrezensionen:Wie üblich 3 von 5 PunktenWie üblich, typisch ADAC-Reihe: Grundversorgung mit aneinandergereihten Orten und Sehenswürdigkeiten. Es fehlen Detailangaben zu Aussichtspunkten und Routen vorschläge, usw. Einzigartige Landschaften, die einen zum nächsten Bayern Urlaub inspirieren 5 von 5 PunktenAngesprochen haben mich bei diesem Reiseführer wieder die aufklappbaren Karten in der Vorder- und Rückseite des Buches und die wirklich wunderschönen Fotografien, die Postkarten Panorama bieten. Hierbei sollte man allerdings beachten, dass man noch über umfangreicheres Kartenmaterial (Autokarten) verfügt, ansonsten könnte es sein, dass man das ein oder andere Mal auf Nebenstrecken den Weg leider nicht findet, weil nur die größeren Dörfer oder Städte auf den Karten in diesem Reiseführer eingezeichnet sind. Zuerst wird der Leser kurz in die Region (Geschichte und Besonderheiten) eingeführt, dann beginnt der Reiseführer nach einem atemberaubenden zweiseitigen Panorama des Schliersee's (welches mich animiert hat, mich dort länger aufzuhalten, als geplant) mit der Hauptstadt München. Speziell nur über München gibt es sicherlich noch bessere Reiseführer, aber da ich die Stadt bereits kenne, reichen mir die Infos, die auf den nächsten 15 Seiten aufgeführt werden. Es gibt auch einen zweiseitigen Stadtplan von München, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgeführt werden. Das einzige, was mir hier fehlt, ist die Einzeichnung von U-Bahn Stationen, wie es z.B. in Merian Reiseführern der Fall ist. Das könnte man somit zukünftig noch verbessern. Es folgen Starnberger See und Ammersee, wobei natürlich das Kloster Andechs nicht fehlen darf. Die praktischen Hinweise auf die Seenschiffahrten, Hotels, Restaurants und manchmal auch Wanderungen sind immer begleitet durch Hinweise auf Internetseiten, so dass man leicht weitere Informationen erhalten kann, wenn einen etwas besonders interessiert. So gibt es z.B. einen Hinweis auf 5 diverse Wander- und Radtouren durch den Pfaffenwinkel mit so schönen Namen wie "König-Ludwig-Weg" (von Starnberg nach Füssen). Dabei darf natürlich ein Abstecher zur berühmten "Wies" nicht fehlen. Die Seen in Bayern, wie z.B. der Tegernsee, Schliersee, Walchensee, Chiemsee werden in diesem Reiseführer aufgeführt, so dass man fast das Gefühl hat, ganz Bayern ist durchzogen von Seen (was ja auch fast so ist). Schloss Linderhof und Neuschwanenstein bleiben natürlich auch nicht unerwähnt und sehr gut finde ich in diesem Zusammenhang, dass erwähnt wird, dass eine Besichtigung nur noch mit Führung und vorbestellten Tickets möglich ist, was eingeführt wurde, um die langen Warteschlangen vor den Schlössern einzudämmen. Wunderschön ist auch das Berchtesgardener Land mit Königsee und Watzmann. Wenn man bis hierhin gekommen ist, darf natürlich ein Abstecher ins Nachbarland Österreich, z.B. nach Salzburg, nicht fehlen. Die Infos im letzten Teil sind für die Planung der Fahrt recht interessant, so sollte man z.B. überlegen, ob die Oberbayern Card, die für 100 Attraktionen wie Museen, Schiffsfahrten etc. gültig ist, eventuell eine Möglichkeit ist, um das Budget zu schonen. Wer Spaß an Trachtenmode hat, erhält auch Informationen, wo diese am Besten eingekauft werden kann (Achtung: In Österreich ist die Trachtenmode teilweise wesentlich günstiger). Eine Übersetzung einiger Gerichte aus einer typischen bayrischen Speisekarte darf natürlich auch nicht fehlen. Zudem gibt es Infos zu den unterschiedlichen Bieren, die natürlich in Bayern nicht ganz unwichtig sind. Eine Bemerkung habe ich allerdings zu den Texten im Reiseführer: Teilweise dürften die etwas spannender und weniger hoch gestochen geschrieben sein. Es ist in der Tat keine wahre Freude, diese zu lesen. Dennoch ein sehr hilfreicher Reiseführer zu einem guten Preis - so kann der Oberbayern Urlaub kommen. der Reiseführer zu einem sehr guten Preis 5 von 5 PunktenDieser ADAC Reiseführer Oberbayern ist der Beste, den man für diesen Preis bekommen kann. Er ist sehr informativ, handlich und übersichtlich gestaltet. Die Sehenswürdigkeiten sind anhand der Nummern schnell auf der vorderen oder hinteren Umschlagseiten zu finden. Dieser Reiseführer begleitet mich schon seit Jahren durch Oberbayern. Erstklassig!!! |
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Luxus des Lebens. Die 'Tres Riches Heures' des Herzogs von BerryTaschenbuch von Prestel Verlag GmbH + Co.Preis bei Amazon: EUR 16,00, Angebote ab EUR 4,05 ISBN: 3791318519, Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
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München, Ein Skizzenbuch von Robert C. Rore, Lillian SchacherlGebundene Ausgabe von Edition GlaspalastPreis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3935015003, Erscheinungsdatum: Juli 2004, Auflage: 1., Aufl. |
Eine Kundenrezension:Liebevoll gestaltet über München und seine Geschichte(n) 5 von 5 PunktenDieses Buch über München, mit wunderbaren, zum größten Teil farbigen Aquarell-Skizzen des Münchner Malers Robert C. Rore illustriert und historisch sehr fundiertem, wortgewandtem Text der Autorin Lillian Schacherl, zähle ich zu den Lieblingsbüchern über meine Heimatstadt München ... Humorvoll, mit oft versteckten kleinen Seitenhieben auf die Münchner Bussi-Bussi-Schickeria, vermitteln die Texte einen ausführlichen und interessanten Einblick in die Historie der Plätze, Bauten, Denkmäler und Blickwinkel von München, die uns Robert C. Rore mit seiner einfühlsamen, malerischen Sicht vermittelt. Als Skizzenbuch konzipiert - ein SPITZENBUCH aus München ! |
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ADAC Reiseführer plus Oberbayern. Mit Urlaubskarte von Lillian SchacherlBroschiert von ADAC Verlag, Vertrieb durch TRAVEL HOUSE MEDIAPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3899052889, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 2010 |
Eine Kundenrezension:Knapp, bunt und preiswert 4 von 5 PunktenWo ist es am Deutschland am schönsten? In Recklinghausen, in Eisenhüttenstadt? Natürlich nicht. Am ehesten noch im Rheintal zwischen Bonn und Bingen und in Oberbayern. Das sind meiner Ansicht nach die ansehnlichsten Teile unseres Vaterlandes, deswegen auch die meisten Touristen aus aller Welt anziehen. Auch ich war eine Woche in Oberbayern und habe den Kochel- und den Walchensee bewandert, bin die lange Straße nach Neuschwanstein abgelaufen, habe eine Exkursion nach München unternommen und am Schliersee einen Käsekuchen gegessen. In Bad Tölz stand ich unter den Gekreuzigten am Kalvarienberg und studierte die Lüftlmalerei in Oberammergau, ich bin im Garten von Schloss Linderhof in Lohengrins Höhle gekrochen und habe in Murnau dem "Blauen Reiter" nachgespürt. Auf allen diesen Touren war mit der ADAC Reiseführer "Oberbayern" ein zuverlässiger Begleiter. Nach einer kurzen Einleitung und mit einer ganz ausgezeichneten und herausnehmbaren Karte führt das kleine gelbe Buch den Reisenden zu weit über 50 akkurat beschriebenen Sehenswürdigkeiten zwischen dem Allgäu und dem Salzkammergut. Die Texte sind gut lesbar, die Bilder zahlreich, wenngleich ein wenig wild layoutet. Auch der inzwischen erhöhte Preis dieser Reiseführerreihe geht meiner Ansicht nach voll in Ordnung ( Auch wenn sich der Kommentar zu den oberbayrischen Barockältären immer sehr ähnlich anhört). |
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Böhmen. Kulturbild einer Landschaft von Lillian SchacherlGebundene Ausgabe von Prestel Verlag GmbH + Co.Angebote ab EUR 2,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 379130240X, Erscheinungsdatum: Dezember 1999, Auflage: 3. A. |
4 Kundenrezensionen:Reise an die franz. Riviera 1931 4 von 5 PunktenWir begleiten Erika und Klaus Mann 1931 an die französische Riviera. In diesem Buch wird auf 119 Seiten nur die franz. Seite behandelt, obwohl im Original auch die italienische Seite der Riviera behandelt wurde. Nichts desto trotz werden wir mit sehr amüsanten und interessanten Geschichte rund um die Riviera bedacht. Ein Blick zurück in das Jahre 1931. Mir hat das Buch gut gefallen und kann es nur jedem Frankreich und besonders die Cote d Azur interessierten empfehlen! Das Einzige, was mir nicht so gut gfallen hat war die ständige Erwähnung der Preise von Hotels oder Restaurants. Wunderbar! 5 von 5 PunktenEin Reiseführer der ganz besonderen Art, der in keinem Reisegepäck fehlen sollte, bzw. eine Reise im Kopf der besonderen Art ist. Wir begleiten Klaus und Erika Mann, die ja gemeinsam fast die ganze Welt bereist haben an die französische und italienische Riviera. Voller Leichtigkeit, mit Witz und Esprit berichten die beiden ältesten Kinder Thomas Mann's von ihren Reiseeindrücken. Vieles davon lässt sich auch mehr als siebzig Jahre später noch genauso erleben und besichtigen. Denn der Text erweist sich trotz vieler Bezüge in die frühen dreissiger Jahre als angenehm zeitlos! die riviera 1931 5 von 5 PunktenEin herrlicher, ironischer, (fast) Reiseführer aus dem Jahr 1931. Ob es all die Lokale und Hotels heute, im Jahr 2006, noch gibt, weiß ich nicht. Es ist auch egal. Dieses Buch von Klaus und Erika Mann macht unabhängig davon große Lust auf Südfrankreich. Bei diesem Taschenbuch handelt es sich um einen Original-Nachdruck der Erstausgabe. Nicht verstaubt 5 von 5 PunktenDas Buch von der Riviera Nicht verstaubt, gut beschrieben und auf das Wesentliche reduziert. Auch heute noch läßt sich die Reise problemlos nachvollziehen. Sich erst einmal in kurzen Stichworten informieren oder für Leute, die die italienische Riviera bereits kennen, den Überblick aber behalten wollen sind die Highlights liebevoll geschildert. Auch wenn die bunten Fotos fehlen, auf meiner Italien-Reise habe ich dieses Buch immer dabei. |
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ADAC Reiseführer Oberbayern von Lillian SchacherlBroschiert von ADAC Verlag, Vertrieb durch TRAVEL HOUSE MEDIAPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3899054865, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: 2008 |
3 Kundenrezensionen:Wie üblich 3 von 5 PunktenWie üblich, typisch ADAC-Reihe: Grundversorgung mit aneinandergereihten Orten und Sehenswürdigkeiten. Es fehlen Detailangaben zu Aussichtspunkten und Routen vorschläge, usw. Einzigartige Landschaften, die einen zum nächsten Bayern Urlaub inspirieren 5 von 5 PunktenAngesprochen haben mich bei diesem Reiseführer wieder die aufklappbaren Karten in der Vorder- und Rückseite des Buches und die wirklich wunderschönen Fotografien, die Postkarten Panorama bieten. Hierbei sollte man allerdings beachten, dass man noch über umfangreicheres Kartenmaterial (Autokarten) verfügt, ansonsten könnte es sein, dass man das ein oder andere Mal auf Nebenstrecken den Weg leider nicht findet, weil nur die größeren Dörfer oder Städte auf den Karten in diesem Reiseführer eingezeichnet sind. Zuerst wird der Leser kurz in die Region (Geschichte und Besonderheiten) eingeführt, dann beginnt der Reiseführer nach einem atemberaubenden zweiseitigen Panorama des Schliersee's (welches mich animiert hat, mich dort länger aufzuhalten, als geplant) mit der Hauptstadt München. Speziell nur über München gibt es sicherlich noch bessere Reiseführer, aber da ich die Stadt bereits kenne, reichen mir die Infos, die auf den nächsten 15 Seiten aufgeführt werden. Es gibt auch einen zweiseitigen Stadtplan von München, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgeführt werden. Das einzige, was mir hier fehlt, ist die Einzeichnung von U-Bahn Stationen, wie es z.B. in Merian Reiseführern der Fall ist. Das könnte man somit zukünftig noch verbessern. Es folgen Starnberger See und Ammersee, wobei natürlich das Kloster Andechs nicht fehlen darf. Die praktischen Hinweise auf die Seenschiffahrten, Hotels, Restaurants und manchmal auch Wanderungen sind immer begleitet durch Hinweise auf Internetseiten, so dass man leicht weitere Informationen erhalten kann, wenn einen etwas besonders interessiert. So gibt es z.B. einen Hinweis auf 5 diverse Wander- und Radtouren durch den Pfaffenwinkel mit so schönen Namen wie "König-Ludwig-Weg" (von Starnberg nach Füssen). Dabei darf natürlich ein Abstecher zur berühmten "Wies" nicht fehlen. Die Seen in Bayern, wie z.B. der Tegernsee, Schliersee, Walchensee, Chiemsee werden in diesem Reiseführer aufgeführt, so dass man fast das Gefühl hat, ganz Bayern ist durchzogen von Seen (was ja auch fast so ist). Schloss Linderhof und Neuschwanenstein bleiben natürlich auch nicht unerwähnt und sehr gut finde ich in diesem Zusammenhang, dass erwähnt wird, dass eine Besichtigung nur noch mit Führung und vorbestellten Tickets möglich ist, was eingeführt wurde, um die langen Warteschlangen vor den Schlössern einzudämmen. Wunderschön ist auch das Berchtesgardener Land mit Königsee und Watzmann. Wenn man bis hierhin gekommen ist, darf natürlich ein Abstecher ins Nachbarland Österreich, z.B. nach Salzburg, nicht fehlen. Die Infos im letzten Teil sind für die Planung der Fahrt recht interessant, so sollte man z.B. überlegen, ob die Oberbayern Card, die für 100 Attraktionen wie Museen, Schiffsfahrten etc. gültig ist, eventuell eine Möglichkeit ist, um das Budget zu schonen. Wer Spaß an Trachtenmode hat, erhält auch Informationen, wo diese am Besten eingekauft werden kann (Achtung: In Österreich ist die Trachtenmode teilweise wesentlich günstiger). Eine Übersetzung einiger Gerichte aus einer typischen bayrischen Speisekarte darf natürlich auch nicht fehlen. Zudem gibt es Infos zu den unterschiedlichen Bieren, die natürlich in Bayern nicht ganz unwichtig sind. Eine Bemerkung habe ich allerdings zu den Texten im Reiseführer: Teilweise dürften die etwas spannender und weniger hoch gestochen geschrieben sein. Es ist in der Tat keine wahre Freude, diese zu lesen. Dennoch ein sehr hilfreicher Reiseführer zu einem guten Preis - so kann der Oberbayern Urlaub kommen. der Reiseführer zu einem sehr guten Preis 5 von 5 PunktenDieser ADAC Reiseführer Oberbayern ist der Beste, den man für diesen Preis bekommen kann. Er ist sehr informativ, handlich und übersichtlich gestaltet. Die Sehenswürdigkeiten sind anhand der Nummern schnell auf der vorderen oder hinteren Umschlagseiten zu finden. Dieser Reiseführer begleitet mich schon seit Jahren durch Oberbayern. Erstklassig!!! |
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