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Um die Ecke geküsst: Roman von Meg CabotTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344237541X, Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
4 Kundenrezensionen:VOLL ZUM LACHEN... 5 von 5 PunktenDies war mein erstes Buch von Meg Cabot und ich habe mich vorher ein wenig erkundigt wie es so bewertet wurde und war doch positiv überrascht - denn normal schreibt die Autorin eher ganz normale Romane und hier ist es ein Roman in E-Mail-Form. Ich habe die Romane von Holly Denham gerade so verschlungen, diese sind ja auch so aufgebaut, obwohl es dort eine wahre Geschichte ist und hier bei Meg Cabot eine frei erfundene - also war ich gespannt, was die Autorin daraus macht und ich bin echt begeistert. Dieses Buch ist soetwas von unterhaltsam, denn die Mails sprühen nur so von Humor, dass man sehr oft herzhaft lachen muss - man fliegt regelrecht durch die Geschichte, erstens weil es E-Mails sind, aber auch wegen des flüssigen spritzigen Schreibstil. Man verliert nicht den Überblick obwohl es mehrere Personen sind, die sich schreiben und dies finde ich echt super, man schließt die Personen schnell ins Herz und man ist gespannt wie alles ausgeht!!!! Ein Buch zum entspannen und vorallem für die Lachmuskeln!!! TOOOOTAL SCHÖN... 5 von 5 Punkten...finde ich diesen fluffigen Roman von Meg Cabot, der ausschliesslich nur aus E-Mails besteht. Es hat Spass gemacht, die überaus liebenswerte, lustige und taffe Protagonistin Mel in ihrer Arbeits- und in ihrem Liebesleben zu begleiten. Aber auch die anderen Charaktere des Buches wie z.B. ihre beste Freundin Nad, Dolly (ein absolutes Tratschweib), der schwule Tim und Mels Eltern haben für mich das Buch echt zum absoluten Lesespass werden lassen. Und natürlich.....JOHN (in ihn hätte ich mich auch verliebt ;-) )! Eine süsse Geschichte, verpackt in zig E-Mails! Und das Beste: ES WIRD EINE FORTSETZUNG GEBEN, auf die ich mich jetzt schon riesig freue! Wer den Roman "Liebe per Mausklick" von Holly Denham mag, wird auch dieses Buch lieben :-)!!!! Emails als Buch zusammengefasst 5 von 5 PunktenAm Anfang ist es ein wenig gewöhnungsbedürftig die ganze Hanldung in Form von emails zu lesen. Aber da der Personenkreis überschaubar ist, kann man sich auch ziemlich schnell in die Handlung einfinden und jeder email Schreiber wird durch das Geschriebene in seiner Persönlichkeit und Schrulligkeit untermalt. Und die beiden Protagonisten Mel und John werden durch die Beschreibung ihrer Familie, Freunde und Arbeitskollegen besonders liebenswert. Eine etwas andere Lesart, durch die kurzen knappen Mails, aber durchaus witzig und lesenswert. Tränen reich =) 5 von 5 PunktenIch muss ehrlich sein am Anfang dachte ich nur so nee was hab ich mir da gekauft aber als ich dann am Lesen war, konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Ich habe mich teilweise vor Lachen nicht mehr eingekriegt =) es ist ein sehr gutes Buch und kann es jedem nur weiter empfehlen, am Anfang muss man sich etwas an die vielen Emails gewöhnen aber es ist wirklich wert. |
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Schwer verliebt von Meg CabotTaschenbuch von Blanvalet TBPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442368340, Erscheinungsdatum: Dezember 2007 |
4 Kundenrezensionen:Wirklich witzig!! 5 von 5 PunktenIch bin kein Freund von Frauenbüchern, aber als ich das Buch angefangen habe, zu lesen, konnte ich es gar nicht aus der Hand legen. Es ist total witzig, auch wenn es sich um einen Mord handelt, der sehr spannend aufgeklärt wird. Ich finde Heather Wells einfach klasse!! Ich werde auf jeden Fall noch Band 1 lesen!! Viel Spaß Claudia (34) Heather ist back 5 von 5 PunktenNach wie vor hat sie ihre Musik Karriere gegen den Hausmeister Job im College und Ihren angestrebten Studienabschluss eingetauscht. Kein schlechter Deal für Heather, die zuletzt in Kaufhäusern spielte und Angst vor der Bühne bekam. Nach wie vor steigt Ihr ihr Ex hinterher, mit dem sie im letzten Band ja einen klitzekleinen unrühmlichen Ausrutscher hatte und der nun gerade kurz vor seiner Hochzeit steht. Sie ist immer noch verliebt in Cooper Carthwright, ihren Vermieter und Bruder ihres Ex, und der ist nach wie vor absolut immun gegen ihre Zuneigung, da er der festen Überzeugung ist, dass Heather seinen Bruder noch liebt, bzw. eine Ablenkung sucht. Und dann taucht auch noch ihr aus dem Knast entlassener Vater auf und zieht vorübergehend in die WG der beiden ein und versucht zu verkuppeln. Dann wird auch noch die Leiche einer Studentin in Heathers College-Wohnheim gefunden, bzw. deren Kopf und Heather beginnt mal wieder - wider aller Vernunft - eigenständig zu ermitteln. Bin mal gespannt, wie es zwischen Cooper und Heather weitergeht, denn auch Ihr Mathelehrer im College ist nicht ohne... Stümperhaft, unsympathisch, lieblos 1 von 5 PunktenHerrje, was für ein schlechtes Buch - mit diesem Gedanken musste ich "Schwer verliebt" nach der Hälfte aus der Hand legen. Wer auf einen kurzweiligen und spannenden Roman im Stil von Janet Evanovichs Stephanie-Plum-Krimis hofft, wird bitter enttäuscht: Die story ist haarsträubend unlogisch, die Protagonistin schwankt zwischen gähnend langweiligen buhu-ich-bin-zu-dick-Selbstzweifel und völlig unmotiviert aufkommender Neugier (wobei sie die gar nicht nötig hat, da ohnehin alles ganz zufällig direkt vor ihrer Nase passiert!) und die Nebenfiguren sind nicht liebenswert skuril, sondern unfassbar flach und klischeehaft. Und als ob das alles nicht schlimm genug wäre, ist der Roman auch noch schlecht geschrieben, ohne jeden Erzählfluss oder Charme, unoriginell und stümperhaft. Schlimm. Lesehighlight! 5 von 5 PunktenDieses Buch lässt Frau glücklicher zurück als der Genuss eines Schokoriegels. Was für ein Glücksfall. Ich habe es in jeder Sekunde genossen. Vor einigen Jahren war ich auch schon von Band 1 sehr angetan und werde mir nun sehr schnell noch den Folgeband gönnen. Dass Meg Cabot eine große Rolle in der Teen-Literatur spielt, merkt man diesem Buch an. Die Hauptprotagonistin ist verträumt, läuft vor Problemen davon und steht mit beiden Beinen nicht unbedingt auf dem Boden. Allerdings machen diese Fehler Heather nur umso liebenswerter. Und natürlich kommen auch die Romantik und Spannung nicht zu kurz. Ein turbulenter Krimi, in dem auch Heather so einiges in ihrem Leben regeln muss. Ein kürzlich aufgetauchter Dad, ein nervender Exfreund, eine Leiche in der Cafeteria. Und natürlich ihre große Liebe Cooper, der sich als knallharte Nuss entpuppt. Kann sie ihn irgendwann noch knacken?? |
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Hokus Pokus Zuckerkuss: Roman von Meg CabotTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,72 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442372011, Erscheinungsdatum: November 2009 |
4 Kundenrezensionen:Selten hat mich ein Buch so gelangweilt 1 von 5 PunktenHilfe!!! Eigentlich freute ich mich auf eine schöne, lustige Geschichte zum Entspannen, stattdessen kämpfte ich mich durch das Buch. Langweilig geschrieben, die Autorin wiederholt sich ständig mit "Ich liebe den besten Freund meines Verlobten, der zufällig auch der Ex-Freund meiner besten Freundin ist!" und ein Highlight gibt es nicht. Trotzdem habe ich es in der Hoffnung auf ein wenig Spaß "tapfer" zu Ende gelesen. Noch nie war ich so froh, ein Buch durchgelesen und gaaaanz weit weggelegt zu haben. Vergnügsame Trilogie - Teil 3! 5 von 5 PunktenAuch Teil 3 lässt kein Fettnäpfchen der Hauptdatstellerin aus. Ich finde es schön zu lesen, dass es auch Hauptdarstellerinnen gibt, die nicht dem idealen Weltbild 90-60-90 entspricht. Gerne nochmal so eine Trilogie! 3. Band der Lizzie Nichols-Reihe 5 von 5 Punkten"Hokus Poker Zuckerkuss" knüpft gleich an seinen Vorgänger "Naschkatze" an. ZUM INHALT: Lizzie wacht nach einer durchzechten Nacht neben Chaz (dem besten Freund von Luke) auf und kurz darauf steht Luke vor ihrer Tür und will sich entschuldigen. Das Ganze endet in der Verlobung von Lizzie und Luke. Aber so richtig glücklich sind die Verlobten nicht: Lizzie arbeitet und lebt weiterhin in New York und hält den Brautmodenladen von Monsieur Henri am Laufen. Derweilen weilt Luke in Paris, um im Unternehmen seines Onkels zu arbeiten. Und dann gibt es auch noch Chaz (der Lizzie davon überzeugen will, dass Luke der Falsche für sie ist) und Shari, Lizzies beste Freundin (die früher mit Chaz liiert war und nun lesbisch ist). Und eine große Rolle spielt auch Lizzies schräge Gran, die für ihre Enkelin immer einen guten Rat parat hat. Als dann noch die schrille Promitussi Ava Gecks (erinnernt mich an Paris Hilton) bei Lizzie auftaucht, um sich ein Brautkleid für ihre Hochzeit mit einem griechischen Prinzen anfertigen lassen (obwohl Lizzie nur alte Brautkleider aufarbeitet bzw. verschönert), ist das Chaos vorprogrammiert... MEINE MEINUNG: Die Geschichte ist einfach so witzig und humorvoll geschrieben, dass man aus dem Lachen fast nicht rauskommt. Außerdem liest sich der Roman, ausgestattet mit vielen verblüffenden Wendungen, wie von allein & macht richtig süchtig. Die Charaktere sind für mich jetzt endlich ausgereift und sogar der Paris Hilton-Verschnitt Ava Gecks passt richtig gut in die Handlung. Hauptperson Lizzie ist nun 23 Jahre jung, steht auf eigenen Füßen und überlegt nicht immer, was sie sagt, bevor sie es sagt. Sie ist mir mit ihrem guten Herzen & ihrer grossen Klappe schon richtig ans Herz gewachsen. Auch die restlichen Protagonisten fügen sich harmonisch in die Geschichte ein und sind immer für eine Überraschung gut. FAZIT: Den Schreibstil von Meg Cabot mag ich sehr - er ist witzig, originell und sehr flüssig. Eine nette Zugabe sind außerdem die kurzen Glossen "Eine kurze Geschichte der Ehe" und "Wie man Katastrophen am Hochzeitstag vermeidet" vor jedem Kapitelbeginn. Ich hoffe auf einen 4. Lizzie Nichols-Band und vergebe witzige 5 STERNE. Super Buch 5 von 5 PunktenIch finde das Buch richtig Klasse. Es ist witzig und voller Charme. Es knüpft direkt an seiene Vorgänger an . |
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Perfekte Männer gibt es nicht: Roman von Meg CabotTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 0,99 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442372003, Erscheinungsdatum: August 2009 |
4 Kundenrezensionen:leichte Kost 3 von 5 PunktenHatte das Buch an drei Abenden durchgelesen. War kurzweilig und vergnünglich. Die Geschichte mal was Anderes, wenn auch etwas unrealistisch. Das Ende leider recht früh absehbar. Alles in allem aber weiter zu empfehlen, wenn man auf Frauenliteratur und die Bücher von Meg Cabot steht. Es gibt bessere Romane von Meg Cabot 3 von 5 PunktenKurzbewertung: Meg Cabot kann sehr gut schreiben (Heather Wells Reihe). Dieses Buch gehört aber nicht wirklich zu ihren besten Bücher. Der Schreibstil ist gut und kurzweilig. Die Geschichte aber richtiggehend unglaubwürdig, bescheuert, sinnlos. Es gibt schöne Beschreibungen von Nebencharakteren - auf die leider viel zu kurz eingegangen wird. Ich denke mal, es wird noch ein paar Fortsetzungen der Calabresefamilie geben, die Brüder liefern ja ansatzweise Lesestoff. Aber es ist ein Jammer, dass so kurz auf die Brüder von Lou eigegangen worden ist. Es ist widersinnig, mit welchen Problemchen sich die Titelhelden herumschlagen, während Killer hinter denen her sind (Laptop superwichtig wegen eines neuen Romankapitels, erotische Spiele im eiskalten Schnee, Arachnophobie kurz vor dem Erfrieren, Explosionen ohne Hotelevakuierungen, Mordpläne wegen Gedanken...). Ich war sehr enttäuscht vom Buch. perfekte Bücher gibt es auch nicht... 3 von 5 Punktendie beschreibung des buches war ja super,aber sobald man mit dem buch anfängt zu lesen,fängt erstmal gähnende langeweile an. die lizzie nichols geschichten sind weitaus amüsanter... Wahrlich nicht das Beste 2 von 5 PunktenWirklich nicht das beste Buch von Cabot. Die ersten 200 Seiten musste ich mich wirklich zwingen, weiter zu lesen. Kaum Handlung und Spannung. Die Verfolgungsjagden habe ich irgendwann seitenweise überblättert, weil es echt nervig war, was man denn so denkt, wenn einem die angeblichen Kugeln um die Ohren fliegen. Mag sie mich, sitzt meine Frisur (etwas übertrieben ausgedrückt)? Fazit: Ein Buch, welches man nicht gelesen haben muss. Schade. |
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Naschkatze: Roman von Meg CabotTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442369320, Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
4 Kundenrezensionen:2. Band der Lizzie Nichols-Reihe... 5 von 5 PunktenZUM INHALT: Inzwischen ist Lizzie wieder in den USA und wohnt in New York. Zusammen mit Luke wohnt sie in einem schicken Appartement, das Lukes Mutter gehört. Da Lizzie die Geldmittel ausgehen, braucht sie einen Job und findet gleich zwei: Am Vormittag als Empfangsdame in einer noblen Anwaltskanzlei (wo Diskretion Voraussetzung ist) und am Nachmittag in einem kleinen Brautmodengeschäft (wo sie allerdings ohne Bezahlung arbeitet). Heimlich träumt unsere "Heldin" von einer unglaublichen Karriere im Brautmode-Geschäft und von einer Hochzeit mit ihrem Märchenprinzen Luke. Dann aber überschlagen sich die Ereignisse: Ihre beste Freundin Shari trennt sich von Chaz, um mit ihrer neuen Liebe Pat zusammenzuziehen und auch Luke will ihre Beziehung anscheinend nicht vertiefen... Und nachdem Lizzies Diskretion in der Anwaltskanzlei zu wünschen übrig läßt (ich habe es geahnt *lol*), steht sie zu Weihnachten plötzlich ohne Freund, Wohnung, Job & Geld auf der Straße. Schafft es Lizzie sich in New York zu behaupten und wie geht es mit ihrem Privatleben weiter? Diese Fragen werden natürlich im Laufe der Geschichte beantwortet... MEINE MEINUNG: Dieses Buch hat mir schon besser als sein Vorgänger "Aber bitte mit Schokolade" gefallen. Die Titelwahl ist, schon wie beim Vorgänger bekritelt, unpassend. Der Originaltitel "Queen of Babble in the Big City" ist viel treffender. Hauptperson Lizzie ist erwachsener geworden und schafft es sogar, Geheimnisse für sich zu behalten (zumindest eine Zeit lang *lol*). Süß sind auch die Tipps betreffend Brautmoden & Co vor jedem neuen Kapitel. FAZIT: Bis auf ein paar Kleinigkeiten, wo manches "too much" war, kommt dieser Roman schon fast an die "Heather Wells-Reihe" von Meg Cabot heran. Den Schreibstil von Frau Cabot muss man einfach mögen. Deshalb vergebe ich für den tollen 2. Teil schwache 5 STERNE - es garantiert jedenfalls ein kurzweiliges, witziges Lesevergnügen. für alle die Sophie Kinsella lieben.... genau das richtige 5 von 5 PunktenZwar hat der Titel Naschkatze nun wirklich nix mit dem Inhalt zu tun (die "Heldin" nascht nicht, dick und rund ist da auch keiner), dennoch ist diese Story mal wieder was zum lachen. Es ist mein erstes Buch von Meg Cabot. Ich bin begeistert. Zumal ich schon seit längerem nach einer "Nachfolgerin" von Sophie Kinsella suche. Über den Inhalt schreibe ich jetzt nichts mehr, das dies schon in anderen Rezesionen geschrieben steht. Das Buch liest sich sehr leicht und schnell von der Hand. Man hat viele Stellen zum schmunzeln. Aber leider ist das Ende offen... Was auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Aber selbst wenn, das Ende war dennoch irgendwie zu abgehackt. Naschkatze 3 von 5 PunktenNiedliches Cover, unmöglicher Titel! Das war mein erstes Buch von Meg Cabot und die Kaufentscheidung fiel nach dem Lesen der ersten Seite. Die Geschichte fängt gut an, läuft locker aber vorhersehbar weiter und gipfelt in einem ärgerlichen Ende. Den anderen Rezis nach zu urteilen, gibt es viele frustrierte Leserinnen, und auf Forsetztung kalkulierte Romane reizen mich persönlich nicht zum Kauf der Fortsetzung. Auch die schlampige Korrektur schreckt ab, für das nächste Geld auszugeben. Vergnügsame Trilogie - Teil 2! 5 von 5 PunktenWie schon der erste Teil ist der zweite Teil witzig und unterhaltsam. Wer am Wochenende nicht weiß, was er machen soll und im Fernsehen nur Müll läuft, kann sich mit dem zweiten Teil ein paar unterhaltsame Stunden mach. |
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Darf's ein bisschen mehr sein?: Roman von Meg CabotTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,16 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442366305, Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
4 Kundenrezensionen:Etwas mehr Krimi hätte der Geschichte gut getan 2 von 5 PunktenHeather Wells hat ihre Karriere als Sängerin und Teenie-Star an den Nagel gehängt. Um ihren Lebensunterhalt zahlen zu können hat sie einen Job in einem New Yorker Studentenwohnheim angenommen. Zum Glück kann sie bei Cooper, dem Bruder ihres Ex-Verlobten wohnen, sodass sie nicht auch noch für eine teure Miete aufkommen muss. Ihr Leben scheint unspektakulär, denn außer dass sie sich um ihre Kleidergröße Sorgen macht, passiert nicht viel. Das ändert sich erst, als eine Leiche im Fahrstuhlschacht gefunden wird. Die Polizei glaubt an einen Unfall beim Fahrstuhlsurfen. Doch Heather hat eine andere Theorie. Erst als eine weitere Studentin auf dieselbe Art stirbt und Heather obendrein in Gefahr ist, hören sowohl der Kommissar als auch Cooper zu. Meg Cabot, deren Bücher bereits als Filmvorlage dienten, versucht sich mit "Darfs ein bisschen mehr sein?" in einer Art seichten Krimi. Der erste Teil einer Serie um Heather Wells beginnt mit spritzigen Dialogen um gängige Kleidergrößen. Das nutzt sich allerdings etwas ab, je öfter es wiederholt wird. Leider sind das nicht die einzigen Wiederholungen, die den Lesespaß mindern. Die Autorin hat bereits in vielen Romanen ihr Talent für lockere Unterhaltung bewiesen. Warum sie sich jetzt allerdings in diesem Genre versucht, bleibt mir verborgen. Für einen Krimi ist der Handlungsverlauf zu unausgegoren. Viele Gedankengänge der Protagonistin stellen sich plötzlich als richtig heraus, ohne dass der Leser diese nachvollziehen kann. Fast scheint es, als würde Heather beim munteren Raten ins Schwarze treffen. Nachdem ich vom Klappentext angelockt einen witzigen Krimi à la Janet Evanovich erwartet hatte, musste ich feststellen, dass mir die Zusammenfassung auf dem Buchrücken wohl auch gereicht hätte. Die Mörderjagd als unerschrocken zu bezeichnen, empfinde ich als pure Übertreibung. Einzig die sympathisch erscheinenden Hauptcharaktere haben mich ein wenig versöhnt. Darfs ein bisschen mehr sein? Ja bitte, Frau Cabot, beim nächsten Mal ist das unbedingt nötig. Fade bis zur Schmerzgrenze 2 von 5 PunktenZum Inhalt wurde von anderer Seite her schon ausführlich gepostet. Eigentlich hat mich die Inhaltsangabe und die durchwegs guten Bewertungen veranlasst, mich einmal mit Heather-Wells zu versuchen. Meg Cabot ist eine erfahrene Autorin und der Plot klang witzig und interessant. Leider ist der Klappentext spannender als der Roman selbst. Zwar ist die Heldin wirklich recht knuffig geraten. Ein abgestürztes Ex-Pop-Sternchen mit ein paar Speckröllchen auf der Hüfte und der obligatorisch Hang zum Chaos - das versprach Lesevergnügen pur. Das ganze gewürzt mit einem smarten Privatdetektiv und einem netten Krimiplot - da konnte doch nichts schiefgehen, oder? Leider ist der Roman für meinen Lesegeschmack ziemlich verunglückt. Zwar tauchen ab und an witzige spritzige Lesemomente auf, insgesamt ist die Schreibweise eher fade und recht einfallslos. Als Kurzgeschichte hätte die Story eher Potential gehabt, so erging sich die Geschichte in Belanglosigkeiten und öden Wiederholungen. Die Auflösung der 2 Mordfälle war zwar überraschend konnte aber das Buch insgesamt auch nicht mehr retten. Wirklich schade, daß der an sich witzige Plot an der Langeweile und dem mangelnden Schreibtalent der Autorin gescheitert ist... Nicht schlecht 3 von 5 PunktenDie Geschichte bringt einen unterhaltsam durch einige Abende nach anstrengenden Arbeitstagen, mehr Reiz kann ich ihr jedoch nicht attestieren. Ich finde nicht, dass die Hauptfigur Heather zwangsläufig auf eine Anlehnung an Stephanie Plum schließen lässt, da sich die Ähnlichkeiten in annehmbaren Grenzen halten. Denn leider wirkt sie oft eher lächerlich statt lustig, verzweifelt und mitleidserregend anstatt emanzipiert und selbstbewusst. Die großen Mängel beschränken sich aber nicht nur auf eine leicht schwache Heldin, sondern erstrecken sich bis zum kaum präsenten Romanhelden, von dem nicht bloß Heather, sondern auch der Leser nur träumt. Der Ersatz findet sich stellenweise in dem Exverlobten der Heldin, deren Zusammentreffen jedoch eher in Slapstick enden. Fazit: Der Kriminalfall wird gekonnt und spannend konstruiert, die Protagonisten treten schwachbrüstig auf und für eine Romanze ist die Geschichte zu eindimensional: wie soll das funktionieren, wenn die Heldin kaum einem männlichen Gegenüber begegnet? Ehemaliger Popstar wird zu Miss Marpel... 3 von 5 PunktenEtwas anders als erwartet, war dieser Roman schon, aber alles zusammen recht unterhaltsam. Zwar erwartet man, das sich zwischen Heather und Cooper etwas entwickelt. Leider mehr als Händchen halten und ein kleines Küsschen auf dem Kopf bekommt man nicht zu lesen. Toll finde ich, das sich Heather nach all diesen vielen Enttäuschungen in ihrem Leben, von einer ehemaligen Popstar zur Assistentin in einer Studentenbude runter entwickelt hatte, sich nicht unterkriegen läßt und ihren Mann steht. Die Geschichte beginnt etwas langsam, aber im Laufe der Story wird es spannender und stellenweise lustiger. Spannend darum, weil sie die komischsten Gedankengänge als Kriminalistin findet... Denn es werden 2 junge Damen ermordet. Leider denkt die Polizei, das sie durch einen Unfall umgekommen sind. Aber Heahter läßt nicht locker, dazu kommt das ihre heimliche Liebe Cooper als Detektiv arbeitet und sie ihm ihre Vermutungen erzählt. Somit ist dieser Roman ein richtig guter Krimi mit witzigen Dialogen über dicke und dünne Frauen und ihre Laster... Dumm finde ich, das Heather jedem erzählt, wer der Mörder ist. Somit findet sie sich bald selbst auf der Abschussliste! Plötzlich passieren ihr Unfälle, aber was steckt dahinter und wer möchte plötzlich das Heather verschwindet... Fazit! Leider keine Love-Story, unterhaltsamer Krimi mit stellenweisen lustigen Tatsch. Gut aber keiner richiges Ende mit Happy End! |
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Susannah - Auch Geister können sich verlieben von Meg CabotTaschenbuch von cbjPreis bei Amazon: EUR 7,99 ISBN: 3570400522, Erscheinungsdatum: Februar 2011 |
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Susannah - Auch Geister lieben süße Rache von Meg CabotTaschenbuch von cbjPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,19 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 357040014X, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
4 Kundenrezensionen:WOW 5 von 5 PunktenIch habe bisher alle Susannah-Bücher gelesen und dieses Buch ist mal wieder super gut gelungen. Ich bin froh das bald das 5. Buch raus kommt. Wunderbares Buch - 5 Sterne Besser geht's kaum! 5 von 5 PunktenSusannah is back und - immer noch ungeküsst! Ihr Schwarm und Hausgeist, Jesse, scheint sich nämlich immer noch nicht für sie zu interessieren. Dafür rückt ihr aber seine verstorbene Ex ganz schön auf die Pelle... Für mich, der bislang beste und spannendste Band der "Susannah" Reihe von Meg Cabot. Ich freue mich jedenfalls schon total auf den 5. Band "Susannah - Auch Geister können sich verlieben", der im Februar 2011 erscheint. Ich wünsche allen viel Spaß beim Schmunzeln und Träumen. ;) Tolles Buch 5 von 5 PunktenAls großer Fan von Meg Cabot war auch dieses Buch wieder Pflichtprogramm für mich. Während ihrer Sommerferien arbeitet Susannah als Babysitterin in einem Hotel und lernt dort den 8jährigen Jack kennen, der ebenfalls ein Mittler ist, aber noch nichts davon weiß. Susannah führt ihn - auf ihre Weise - in die Geheimnisse eines Mittlers ein. Natürlich ist Pater Dominic damit nicht ganz einverstanden und bringt ihm das für ihn wesentliche bei. Jedoch macht Jack einen fatalen Anfängerfehler, der Susannahs Leben durcheinander bringt. Mit Maria de Silva lernt man einen weiteren, neuen Charakter kennen. In den Vorbänden immer nur kurz erwähnt, erscheint Maria de Silva als Geist in Susannahs Zimmer und bedroht sie mit einem Messer. Susannah soll verhindern, dass ein über Jahrhundert altes Geheimnis gelüftet wird. Aber wird sich Susannah darauf einlassen? Auch wenn ich immer noch nicht warm mit Susannah werde, muss ich sagen, dass sie in diesem Teil schon deutlich sympathischer und weniger oberflächlich erscheint. Auch das Verhältnis zu ihren Stiefgeschwistern bessert sich, auch wenn Susannah dies ungern zugibt. ;) Der bisher beste Band der Susannah-Reihe. Absolut empfehlenswert! bisher der beste der Susannah Reihe! 5 von 5 PunktenMeg Cabot hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen. ich werde hier keinen Funken der Story verraten, denn man sollte es selber lesen, um die Spannung zu erhalten. Klar mochte ich alle bisherigen Susannah Romane, nur dieser hier, übertrift alles!!! Er ist Spannend hoch 10! Und es passiert so viel, das man teilweise echt staunt. Ich kann diesen Band natürlich nur empfehlen. Topp 5 Sterne!!!! |
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Mord au chocolat: Roman von Meg CabotTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 0,85 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442371376, Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
4 Kundenrezensionen:Der 3. Roman um Heather Wells ist ein Angriff auf die Lachmuskeln... 5 von 5 PunktenZUM INHALT: Inzwischen hat Heather einen neuen Freund (den vegetarischen, sportlichen Mathematikprofessor Tad) und ist über ihren Vermieter Cooper hinweg (zumindet redet sie sich das ein) und ist eigentlich glücklich (sie glaubt, Tad macht ihr einen Heiratsantrag), bis sie ihren neuen Boss Owen ermordet im Büro auffindet. Die leicht chaotische Heldin will mit allen Mitteln den Mord aufklären und kann es nicht glauben, dass einer "ihrer" Studenten der Täter sein soll... MEINE MEINUNG: Der dritte (und vorerst letzte) Teil um Ex-Teeniestar und jetzige Mitarbeiterin eines New Yorker College ist ebenso witzig und amüsant wie seine Vorgänger "Darf's ein bisschen mehr sein?" und "Schwer verliebt" (die man vorher lesen sollte, da sonst einiges zu verwirrend ist). Mit viel Witz, Charme, Chaos und Humor löst "Heldin" Heather den Mordfall an ihrem Chef und findet nach einigen (herrlich geschilderten) Irrwegen auch noch ihren Märchenprinzen. FAZIT: Mit Heather Wells hat Meg Cabot eine Protagonistin erschaffen, die einem im Laufe der Geschichte ans Herz wächst und wo frau schon sehnsüchtig auf eine Fortsetzung wartet. Für diesen süchtigmachenden Roman müssen es 5 STERNE sein! Witzig und gut geschrieben 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach der beste Teil der Serie. Es ist durchweg gut geschrieben und enthält keine langweiligen Passagen. Auf jeden Fall lesenswert! flüssig zu lesen ... plätschert aber so dahin 3 von 5 PunktenGleich vorweg: Man sollte unbedingt die Vorgänger gelesen haben, sonst verpaßt man was! Ich hatte ständig das Gefühl, dass mir ein paar Erzählstränge fehlen. Es ist flüssig geschrieben und ich habe es an einem langen Regennachmittag im Sommer in einem Rutsch gelesen. Dabei hat es mich nicht sonderlich begeistert, aber auch nicht extrem enttäuscht. Die Geschichte vom Campus mit den nervigen Studenten war ganz witzig. Kribbelfaktor war gleich null. Ich kann es nur bedingt empfehlen. Der schlechteste der bisher drei Heather-Wells-Romane 2 von 5 PunktenDie Reihe um Heather Wells bleibt von Anfang an weit hinter der um Chrissie McMullen oder Stephanie Plum zurück. Aber dieser Band hat mich so enttäuscht, dass ich mir keinen weiteren mehr kaufen werde. Es lohnt aus verschiedenen Gründen nicht mehr, in diese Reihe noch Geld zu investieren. So hat der romantische Aspekt eine Wende genommen, die auf diesem Bereich jede Spannung nimmt. Eine Wende, die langweilte, denn ich habe schon zwei Seiten vor Heather verstanden, auf was Coop hinauswill und empfand sie nur noch als nervend. Der Krimiteil fesselte mich diesmal kaum und die Auflösung fand ich auch aus psychiatrischer Sicht lächerlich und kaum nachvollziehbar. Der Humor hielt sich auf kindlichem Niveau und störte mich mehr, als dass er mich unterhielt. Was für eine Geldverschwendung |
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Aber bitte mit Schokolade!: Roman von Meg CabotTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 6,00, Angebote ab EUR 1,91 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442371783, Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
4 Kundenrezensionen:1. Band der Lizzie Nichols-Reihe... 4 von 5 PunktenNeben Heather Wells hat nun Meg Cabot eine weitere chaotische quirrlige Heldin erschaffen... ZUM INHALT: Lizzie ist Anfang 20, etwas naiv und Studentin des Faches "Modegeschichte" und plaudert einfach munter drauflos (leider überlegt sie oft nicht vorher, was sie da von sich gibt). Wir dürfen Lizzie ein paar sehr aufregende Tage ihres Lebens begleiten: Zuerst besucht sie Andrew in England (den sie ein paar Wochen vorher dort kennen lernt), der entpuppt sich aber als Lügner, Betrüger & Idiot und so flüchtet sie per Zug nach Frankreich, wo ihre beste Freundin Shari ihre Ferien auf dem Château Mirac verbringt. Im Zug lernt sie den aufmerksamen, attraktiven Luke kennen, bei dem sie sich ausweint und dann stellt sich heraus, dass das Anwesen Mirac Lukes Familie gehört. Leider hat Luke eine geldgierige Freundin namens Dominique, die eigentlich so gar nicht zu ihm passt... MEINE MEINUNG: Der englische Titel "Queen of Babble" (zu deutsch "Königin des Geplappers") würde eigentlich besser passen, da Protagonistin Lizzie sehr gern und viel redet. "Mord au Chocolat" samt ihrer Hauptperson Heather hat mir etwas besser gefallen, was wahrscheinlich am Alter der Protagonistin liegt (Heather ist -wie ich- in den 30igern, womit ich mich besser identifizieren kann). Trotzdem habe ich die Heldin Lizzie lieb gewonnen und lese gleich anschließend die Fortsetzung (die schon auf meinem SuB liegt). Witzig finde ich auch die Auszüge aus Lizzies Examenarbeit zwischen den Kapiteln. Humorvolle 4 STERNE! Einfach Klasse!!! 5 von 5 PunktenAls ich dieses Buch gelesen habe dachte ich Anfangs; oh man is das peinlich, was sie da macht. Doch nach ein paar Seiten mehr konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Diese Buch ist einfach witzig und unterhaltsam. Ich denke für junge Erwachsene ist dieses Buch einfach super zum lesen, man kann lachen und einfach spaß beim Lesen haben. Insgesammt ein klasse Buch, was eine unrealistische aber witzige Geschichte enthält.Ich würde jeder Zeit eine Fortsetzung lesen und bin mir sicher das ich auch dann wieder nicht von dem Buch weg kommen werde. Modegenie mit Hang zum falschen Mann 4 von 5 PunktenLizzie Nichols bricht nach Abschluss ihres Studium in Modegeschichte (dass dazu die Kleinigkeit einer Examensarbeit noch fehlt, verschweigt sie vorsichtshalber) nach London auf, um ihren Traummann Andrew wiederzusehen. Doch dieser entpuppt sich bei näherem Hinsehen als lügnerisches, spielsüchtiges Muttersöhnchen, was auch noch an ihr Geld will. Kurz entschlossen flieht sie daraufhin nach Frankreich, wo ihre beste Freundin über den Sommer einen Cateringjob auf einem Schloss hat. Im Zug schüttet sie einem Fremden ihr Herz aus, welcher sich schließlich als Schlossbesitzer Luke herausstellt, und ihr selbiges im Handumdrehen stiehlt. Wenn man vom irreführenden Titel und auch Klappentext absieht (weder spielen Schokolade noch überflüssige Pfunde eine Rolle), legt Meg Cabot mit diesem Roman eine witzige und sehr erfrischend zu lesende Komödie vor. Die manchmal arg naiv wirkende Heldin ist trotz allem sehr sympathisch und tappt aufgrund ihres vorlauten Mundwerks von einem Fettnäpfchen ins nächste. Den Kapiteln vorangestellt ist jeweils ein Teil der Examensarbeit von Lizzie zur Geschichte der Mode, die für Modebegeisterte sehr interessant sein sollte. Luke ist selbstverständlich ein Prachtkerl und das Happy End befriedigend. Es gibt jedoch auch eine Fortsetzung und man darf gespannt sein, ob Lizzie ihren Luke weiterhin so gut im Griff hat. Vergnügsame Trilogie - Teil 1! 5 von 5 PunktenEine witzige und romantische Story, die in allen 3 Teilen unterhaltsam ist. Dieser erste Teil macht natürlich neugierig auf die anderen beiden Teile (2. Teil:Naschkatze , 3. Teil: Hokus Pokus Zuckerkuss). Ich habe alle 3 Romane nacheinander gelesen und musste immer wieder grinsen. |
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