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Klimawandel und Klimadynamik von Mojib LatifTaschenbuch von UTB, StuttgartPreis bei Amazon: EUR 24,90, Angebote ab EUR 18,90 ISBN: 382523178X, Erscheinungsdatum: Juni 2009, Auflage: 1. Aufl. |
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Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht: ... und andere Geheimnisse der Klima- und Wetterforschung von Mojib LatifGebundene Ausgabe von Verlag HerderPreis bei Amazon: EUR 14,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3451301636, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1 |
2 Kundenrezensionen:habe mehr erwartet 3 von 5 PunktenFür mich persönlich war das Buch eine mittelmäßige Enttäuschung. Die Vorstellung, das Klima unserer Erde von der Entfernung der Marsmenschen erklärt zu bekommen, hatte eine unheimliche Anziehungskraft auf mich. Als ich dann die Kapitel las und merkte, dass nur wenige Absätze sich auf die Marsmenschen bezogen, war die Euphorie schnell verflogen. Dennoch muss ich sagen, erklärt Mojib Latif in relativ einfacher Weise das Klimageschehen unseres Planeten. Hier und da unterstreicht der Witz seiner Erzählung die doch wissenschaftlichen Ausführungen. Ich hatte allerdings das Glück, schon mit Vorahnung in der Klimatologie das Werk lesen zu dürfen und bin mir nicht so sicher, wie Laien die Erklärungen aufnähmen. Klima und Wetter humorvoll erklärt 5 von 5 PunktenMojib Latif , Professor am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel, erzählt uns aus Sicht der Marsbewohner sehr humorvoll und einfach, wie das Wetter auf unserer Erde funktioniert und welche Erkenntnisse es aus der Klimaforschung gibt. Durch seine humorvolle Art das Klimageschehen auf unserer Erde zu beschreiben, ist es auch für den Wetterlaien möglich, die komplizierten Abläufe unseres Wetters zu verstehen. Mit einigen Vorkenntnissen, wie Segler auf der Nord- oder Ostsee diese bereits besitzen, ist es dann noch einfacher zu verstehen, wie Wetterphänomene entstehen und ablaufen. Beispielsweise wird beschrieben, wie es zum Treibhauseffekt kommt, welche Funktion die Winde und Strömungen auf den Weltmeeren für unser Klima haben oder wie die Wolken entstehen. Fazit: Für jeden, der immer schon mal wissen wollte, wie es mit unserem Klima bestellt ist und wie das Wetter funktioniert, dem kann ich das kleine Buch mit 176 Seiten nur empfehlen. Mir hat das Buch sehr viel Spass bereitet. |
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Klima von Latif MojibBroschiert von Fischer (Tb.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,07 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596161258, Erscheinungsdatum: Februar 2006, Auflage: 2., Aufl. |
2 Kundenrezensionen:Wissenswertes über unser Wetter. 5 von 5 Punkten"Klima ist das, was man erwartet. Wetter das, was man bekommt." Wer möchte nicht wissen was mit dem Klima los ist, seitdem wir von Regen, Schnee, Hagel, Hitzewellen und Stürmen weltweit immer öfters überrascht werden. Unser Klima ist eine sehr komplexe Sache und gar nicht so einfach zu verstehen, da ist es gut, wenn einem so ein kompakter Ratgeber, wie der von Mojib Latif, "Klima", zur Verfügung steht. Ganz nebenbei ist der Autor übrigens auch noch Professor für Meereskunde an der Universität in Kiel. Auf gerade einmal 100 Seiten werden die dringendsten Themen unserer Zeit, wie Treibhauseffekt, Einflüsse des Menschen, das Kioto Protokoll, El Niño oder das Ozonloch erschöpfend abgehandelt. Ohne die wichtigen Details außer Acht zu lassen, schafft es der Autor, die Thematik sachlich, sauber und gut ausgearbeitet darzustellen. Grafiken und Kurven veranschaulichen den Text, und Bilder geben einen visuellen Eindruck. Ein kleines Glossar stellt am Ende des Buches noch einmal die wichtigsten Begriffe zusammen und erläutert sie in Kurzform. Verlässliches Wissen wurde in "Klima" kompetent und übersichtlich dargestellt. Die Grenze von der einfachen Darstellung der Themen zur wissenschaftlichen Ausarbeitung wurde eingehalten. Damit ist das Buch aus der Reihe "Fischer kompakt" durchaus für Schüler wie auch interessierte Laien geeignet, welche einen tieferen Einblick in die Thematik des "Wetters" oder des Klimas, wie der Forscher sagt, haben wollen! Sehr Interessant, jedoch nicht immer einfach.... 4 von 5 PunktenMir hat dieses Buch sehr sehr gut gefallen und ich habe auch sehr viel daraus mitnehmen können. Das Zusammenspiel der verschiedenen Schichten der Atmosphäre und die Wechselwirkungen verschiedener Gebiete sind sehr gut erklärt. Leider gibt es jedoch immer wieder ein paar kleinere Textpassagen die nicht so einfach verständlich sind. Die muss man dann evtl. auch öfter mal lesen. Mir persönlich machte das nicht sonderlich viel aus. Da es aber ein Buch für 'Laien' sein soll, deshalb der Punkt abzug. Ansonsten fand ich es eine Klasse Lektüre für Zwischendurch. :-) |
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Bringen wir das Klima aus dem Takt?: Hintergründe und Prognosen. Forum für Verantwortung von Mojib LatifBroschiert von Fischer (Tb.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,90 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596172764, Erscheinungsdatum: Dezember 2006, Auflage: 5., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Es wird kälter 1 von 5 PunktenDie in diesem Buch geschilderte AGW-Theorie (= der vom Menschen verursachte Klimawandel) ist völlig gescheitert. Es wird von Jahr zu Jahr kälter. Gleichzeitig hat die Sonne die geringsten Sonnenflecken seit 100 Jahren. Der englische Astronom hat den Zusammenhang zwischen der Sonnenflecken und Klima schon 1893 klar erkannt. Aber heutzutage hat man ja Computer. Leider stimmen die Vorhersagen der Computermodelle in keiner Weise mit der Wirklichkeit überein. Aber wie heißt es ja so schön: Garbage In, Garbage Out. Wir haben im Moment den geringsten CO2-Gehalt der ganzen Erdgeschichte. In der Erdgeschichte gab es CO2-Pegel, die etwa 20 mal so hoch waren wie heute. Vor etwa 450 Millionen Jahren gab es bei ähnlich hohen CO2-Gehalten eine Eiszeit. Eine Erklärung dafür wird vom IPCC (= Weltklimarat) nicht geliefert. Laufend werden dafür neue Fälschungen, die vom IPCC als "Wahrheit" verkauft werden, aufgedeckt. Ich erinnere hier nur die Hockey-Stick Kurve und an das Climate Gate in England. Mittlerweile fälscht der IPCC sogar die Temperaturdurchschnittswerte. Ich kaufe mir jetzt wieder einen Thermometer, da ich dem IPCC nicht mehr traue. Was sind nun die wahren Absichten des IPCC's. Es geht hier gar nicht um die Rettung des Klimas. Das ist nur der vorgeschobene Grund. Es geht hier um Macht und Geld. Wenn Sie sich genauer informieren wollen, empfehle ich folgende Bücher: 1. Air Con: The Seriously Inconvenient Truth about Global Warming Das Buch gibt es nur in englisch. Auf deutsch kann ich noch folgendes Buch empfehlen: 2. Klimawandel: Gewissheit oder politische Machenschaft? Helfen Sie mit, den Wahnsinn der Klimahysteriker zu stoppen! Cap and Trade ist nichts anderes als Betrug. Für Leser mit Vorkenntnissen gut geeignet! 3 von 5 PunktenIch habe das Buch in wenigen Tagen durchgelesen, denn es hat mich ziemlich gefesselt. Ich finde den Inhalt gut strukturiert und übersichtlich. Gute Abbildungen! Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich wahrscheinlich nicht so begeistert gewesen wäre,wenn ich nicht gerade in der Uni eine Vorlesung zum Thema Klimageographie besucht hätte. So waren mir die Fachbegriffe und die Probleme geläufig. Als absoluter Einstieg in das Thema, ohne Vorkenntnisse zu den Zusammenhängen in der Atmosphäre, dem allgemeinen Wettergeschehen und Kenntnisse über den Strahlungshaushalt der Erde, kann ich mir vorstellen, dass dieses Buch nicht so gut geeignet ist. Ansonsten gut, leicht verständlich und vor allem fachlich kompetent geschrieben ohne dabei zu reißerisch zu wirken. mehr erwartet 2 von 5 PunktenDieses buch ist für Leute mit wissenschaftlicher Vorbildung,aber nicht für jemanden der sich nur so für dieses Thema interessiert.Es ist stellenweise sehr trocken gehalten.Es ist enttäuschend,der Autor hätte es besser gestalten können.Man hat mehr davon erwartet. Gute und aktuelle Übersicht zum Thema 4 von 5 PunktenInzwischen gibt es sehr viele Sachbücher zum Thema Klimawandel. Viele konzentrieren sich aber auf die politischen Konsequenzen und streifen nur die eigentlichen wissenschaftlichen Tatsachen, die zu diesen Entscheidungen führen. Die eher wissenschaftlich orientierten Bücher sind dagegen schon ein paar Jahre alt und spiegeln den enormen wissenschaftlichen Fortschritt in dieser Zeit nicht wider. Daher füllt dieses Buch eine Lücke. Denn Latif behandelt beides. Der Aufbau ist konsequent und logisch. Die Behandlung einiger Themen dürfte dem Experten aber manchmal zu oberflächlich erscheinen. Auch hätte er meiner Meinung nach viele Aussagen noch mehr durch die Zitate von Originalarbeiten belegen müssen. Dies gilt insbesondere für die aktuellen Forschungsthemen. Der Treibhauseffekt wird ausreichend knapp behandelt, denn dieser gehört seit Jahrzehnten ja zum Standardwissen der Geowissenschaften. Für den Laien wären aber ein paar zitierte Physik- oder Meteorologielehrbücher, die diese Grundlagen ausführlicher behandeln, hilfreich, denn gerade um den Treibhauseffekt ranken sich in der Öffentlichkeit immer noch Mythen. Erstklassige Information in gutverständlichem Stil, leider mit einigen Stellen über die man sich etwas wundert 4 von 5 PunktenDas dem Buch vorgeschaltete Vorwort der herausgebenden Stiftung Forum für Verantwortung" gibt gleich zu Beginn die Marschrichtung des Buches vor. Von Irrwegen" und Gefährdung mit unübersehbaren Risiken" ist die Rede. Naturkatastrophen hätten sich in den letzten Jahren gehäuft (haben sie?), was Böses ahnen ließe. Im 68er-Ton wird ein unerschütterlicher Glaube...an ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum" verurteilt, der als Ursache allen Übels herhalten muß. Im krassen Gegensatz hierzu beginnt das Buch dann schließlich mit einer sehr gut verständlichen und gut strukturierten Erläuterungen des Klimasystems. Latif übernimmt. Der Lesespaß setzt sich auch im Kapitel Treibhauseffekt grundsätzlich fort. Leichte Wolken ziehen am Horizont auf als der Autor eine IPCC Graphik von 2001 bemüht, in der die einzelnen Klimasteuerungsfaktoren gestaffelt nach ihrer angeblichen Wirksamkeit aufgelistet werden. Der bislang noch unverstandene aber potentiell wichtige Faktor Sonne wird bewußt an den äußersten rechten Rand der Graphik gedrängt und mit marginaler Bedeutsamkeit kleingehalten. Da sich der genaue klimatische Prozess des Einflusses der Sonne noch in der Erforschung befindet (z.B. durch Svensmark), wird der solare Effekt kurzerhand in den Modellen marginalisiert. Auf Seite 62 weist Latif auf eine "erstaunliche Parallelität" zwischen CO2-Gehalt und Temperatur in den letzten 400.000 Jahren hin und schließt hieraus: "Eine Temperaturänderung führt zu einer Änderung der Treibhausgaskonzentrationen...Ebenso führt eine Änderung der Treibhausgaskonzentration zu einer Änderung der Temperatur...". Diese Passage ist ziemlich geschickt gestrickt. Der unvorbelastete Leser sieht nun sofort das böse CO2, das die Temperatur nach oben treibt. Aus unerfindlichen Gründen entschied sich Latif an dieser Stelle ein kleines aber feines Detail auszulassen, das er erst mehr als 100 Seiten später (auf S. 199) nachschiebt: Die Temperaturentwicklung hat nämlich gegenüber dem CO2 während der letzten 400.000 Jahre einen Vorlauf von etwa 800 Jahren. Und gerade an dieser wichtigen Stelle vertippt sich auch noch Latif auf S. 199 und schreibt statt 800 Jahren 8.000 Jahre. Im Gegenzug nennt er nun endlich Ross und Reiter. Durch den warmzeitlichen Temperaturanstieg vermindert sich die Löslichkeit von CO2 im Ozeanwasser, was zur fortschreitenden Entgasung und CO2-Anreicherung in der Atmosphäre führt. Warum konnte uns Latif dies nicht schon im Treibhauskapitel mitteilen? Könnte es sein, daß das CO2 historisch-erdgeschichtlich gesehen wohl doch nicht diese ihm heute zugedachte überlegene Temperaturtreiberrolle innehatte, abgesehen von untergeordneten Feedback-Effekten? Wieviel Prozent des aktuellen Temperaturanstiegs verantwortet das CO2 und wieviel Prozent gehen auf das Konto der Sonne? 80-20%, 50-50% oder gar nur 20-80%? Wenn man die Sonne nicht in die Klimamodelle mit Svensmark- oder anderen Effekten einspeist, kann auch niemals etwas anderes als CO2-Steuerung herauskommen. Latif hat recht, wenn er den aktuellen CO2-Anstieg der Verbrennung fossiler Brennstoffe zuschreibt. Letztendlich geht es aber um die Frage, ob das CO2 überhaupt die ihm zugedachte große Wirksamkeit hat. Aufgrund der noch bestehenden Unklarheiten, ist es vermessen anzunehmen, die Computermodelle könnten uns hier einen exakten Wert errechnen. Im Kapitel 3 gibt es viel über interessante natürliche Klimaautozyklen zu lernen. Das Kapitel ist gut durchstrukturiert und bestens lesbar. Insbesondere die Nordatlantische Zirkulation überrascht, indem sie nun für einen mehrjährigen Abfall der Temperaturen sorgen soll, bevor es dann ganz bestimmt bald mit der anthropogen verursachten" Klimaerwärmung weitergeht. Auf Seite 102 beschreibt Latif die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse als interne Schwingung der thermohalinen Zirkulation. Andere Autoren sehen hier vielmehr die Sonne am Werk, deren Aktivitätsfluktuationen im 1000-1500 Jahre Dansgaard-Oeschger-Rhythmus in neuerer Zeit die Römische, Mittelalterliche und aktuelle Wärmephase hervorgebracht haben könnten. Gegen Ende des Kapitels gibt uns Latif noch einige angstmachende Schreckensvisionen für die Zukunft mit auf den Weg, getreu nach dem Motto: Zwar sehen wir noch wenig davon und auch die aktuellen Trends sind noch undeutlich, aber es wird garantiert grausam. Kapitel 4 handelt von der Kunst der Klimamodellierung. Hier hält man es am besten wie mit der Religion. Entweder man glaubt an die Modellierbarkeit des chaotischen und rückkopplungsverzerrten Klimageschehens, oder man traut den Rechnern eine exakte Wirklichkeitsabbildung schlichtweg nicht zu. Da helfen dann auch keine Lorenz-Attraktoren, griechische Buchstabenformeln oder was hast Du nicht gesehen. An dieser Stelle gerät wohl auch die Interdisziplinarität ins Wanken. Es mögen vor allem die Physiker und Politiker sein, die den Computermodellen wohlgesonnen sind. Geologen und Archäologen werden hier jedoch ihre Probleme bekommen, insbesondere mit Hinblick auf klare erdgeschichtliche Klimamuster mit regelmäßig wiederkehrenden, vorindustriellen Wärmephasen im 1000-1500 Jahre Rhythmus. Und die aktuelle Erwärmung ist die logische Fortsetzung dieser Reihe. Im 5. Kapitel, das vom menschlichen Einfluss auf das Klima handelt, läßt Latif sich leider zu einigen Inkonsequenzen hinreißen. Gleich zu Anfang behauptet er, es wäre aus Sicht der Klimaforschung schon längst klar, daß der Mensch der Bösewicht ist. Als Begründung nennt er, daß der Klimawandel bewiesenermaßen bereits in vollem Gange sei. Mit letzterem hat er natürlich recht. Aber beweist dies, dass das anthropogene CO2 der Auslöser ist? Was wäre, wenn nun doch beispielsweise die Sonne der Auslöser wäre? Argumentiert das Forum für Verantwortung" hier überhaupt noch verantwortlich? Auf der nachfolgenden Seite erläutert der Autor, dass das Klima doch recht träge sei und nicht sofort auf äußere Anregungen reagieren könne. Dies mag so manches Jahrzehnt erklären, wo CO2 und Temperatur nicht so gut korreliert haben (zusätzlich zu wärmenden El Nino's und kühlenden Vulkanaerosolen). Fairerweise sollte man diesen Trägheitseffekt aber auch der Sonne zubilligen, die Latif gerne mal wegen angeblich fehlender Korrelation angreift. Im weiteren Verlauf des Kapitels versteigt sich Latif zu wiederholten Angriffen auf den Menschen als Klimakiller, ohne weitere wichtige Argumente zu liefern. Man merkt, jetzt wird es politisch. Die mittelalterliche Warmzeit wird kleingeredet (vielleicht weil kein industrielles CO2 verfügbar). Es werden etliche Folgen der Temperaturerhöhung genannt (mehr Hurrikane, weniger Eis etc.), die aber allesamt keinen Beweis für eine CO2-Steuerung darstellen. Als Steuerung könnte z.B. auch die Sonne in Frage kommen. Wichtig: Die Erwärmung selber bestreitet nämlich niemand. Es geht darum, ob sie menschengemacht ist oder natürliche Ursachen hat. Das Kapitel 6, Klimaszenarien der Zukunft, möchte ich nicht weiter kommentieren. Es basiert weitestgehend auf der Annahme, daß die Steuerungsmechanismen der Klimaerwärmung quantitativ bekannt wären. Dies ist meiner Meinung nach anzuzweifeln. In Kapitel 7 schießt Latif scharf gegen seine Kritiker, indem er diese für die Verunsicherung in der Bevölkerung verantwortlich macht. Als Folge könnten die hunderte milliarden-Dollar-schweren Klimaschutzmaßnahmen momentan nicht voll durchstarten. Im Folgenden wird es dann noch kurioser. Eben noch ärgerte sich Latif über seine Kritiker, und schon eine Seite später streitet er die Existenz eines Expertenstreits ab. Schuld hätten die Medien, die diesen erfinden würden. Gegenfrage: Wer sind eigentlich Henrik Svensmark, Chris Landsea, John Christy, Richard Lindzen, Stephen McIntyre und Fred Singer? Diesen und allen anderen Kritikern des CO2-dominierten Klimamodells wirft Latif vor, das Klimaproblem kleinreden zu wollen. Und dann wird es bizarr. Die kritischen Argumente kämen meistens von Menschen, die entweder nicht in der Klimaforschung tätig sind oder gar keine naturwissenschaftliche Ausbildung besitzen." Dies ist selbstverständlich unwahr. Viele der engagierten Klimadiskutanten sind ausgebildete Naturwissenschaftler, darunter Promovierte, Professoren und (ehemalige) IPCC-Autoren. Ich selber bin habilitierter Geologe. Was will Latif mit hiermit bezwecken? Im Folgenden wird Latif wieder sachlicher und geht auf die Argumente der Kritiker ein. In den entsprechenden Rubriken tauchen wieder etliche bereits oben diskutierten Probleme auf. Äußerst interessant ist Latif's Erklärung der Kleinen Eiszeit mit verminderter Sonnenaktivität während des Maunder-Minimums (1650-1710). Mangels Veränderungen in der atmosphärischen CO2-Konzentration, wird die Sonne nun plötzlich doch noch zum anerkannten und entscheidenden Klimasteuerungsfaktor erhoben, zumindest für diesen Zeitabschnitt. Insgesamt kann man aus dem Buch trotz der geschilderten fragwürdigen Schlußfolgerungen eine Menge lernen. Der gute Schreibstil von Latif ermöglicht eine effektive und angenehmen Lektüre. Und zwar für alle, egal ob man nun einem Lager angehört oder sich einfach nur neutral informieren möchte. Es bleibt zu wünschen übrig, daß in einer Neuauflage einige der oben genannten Kritikpunkte aufgegriffen werden könnten. Unter gebildeten Menschen sollte es nicht notwendig sein das Konsens-Märchen weiterzuspinnen. Zudem geht es in der Wissenschaft nicht um Konsens sondern die Wahrheit, die in der Wissenschaftsgeschichte noch selten demokratisch ermittelt wurde. Vergessen wir einen Moment die voreilig installierten CO2-Zertifikate und das Katastrophengeschrei. Notwendig ist nun eine wissenschaftlich fundierte und ausgangsoffene Erforschung und Diskussion der Klimasteuerungsmechanismen. Hierzu gehören auch die Prozesse, die wir gerade erst beginnen zu verstehen, etwa die Rolle der Sonne. Wenn wir derartige Elemente von vorneherein nicht ausreichend in die Modellszenarien einarbeiten, beschränken wir die Resultate auf unzulässige Weise. |
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Herausforderung Klimawandel: Was wir jetzt tun müssen von Mojib LatifTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453615034, Erscheinungsdatum: April 2007 |
Eine Kundenrezension:Gut lesbar und informativ, aber leider unvollständig 4 von 5 PunktenIch schreibe diese Rezension sieben Jahre nach dem Erscheinen der urpsrünglichen Ausgabe dieses Buches. Das eröffnet die Chance, die im Buch beschriebenen Analysen und Prognosen mit dem heutigen Wissensstand zu vergleichen. Durch intensive Forschungsförderung entwickelt sich der Klimaforschungsbereich derzeit rasant, und es vergeht kaum ein Monat, wo nicht neue wichtige Erkenntnisse hinzukommen. Latif ist ein begabter Schreiber. Seine sympathische Art überträgt sich auf seinen guten und verständlichen Schreibstil. Er berichtet eine Vielzahl von interessanten Fakten und Zusammenhängen, und er verwendet eingängige Vergleiche (beschleunigendes Auto, träge Supertanker) um die Prozesse zu erklären. Sein Hauptanliegen ist es, die Gefahr einer anthropogen verursachten Klimaerwärmung darzustellen, mit dem Ziel, die Menschen zu vorbeugendem Handeln zu motivieren. Dabei wägt Latif immer wieder ab, inwieweit natürliche Klimaschwankungen die beobachtete Erwärmung erklären könnten. Er kam 2003 zu dem Schluß, dass die Erwärmung mit hoher Wahrscheinlichkeit überwiegend auf die atmosphärische Kohlendioxidzunahme zurückgeht. So wie die Klimawissenschaften hat sich natürlich auch Mojib Latif mittlerweile weiterentwickelt. Welche Kapitel würde er heute umschreiben, anders interpretieren? Das vorliegende Buch baut stark auf der berühmt-berüchtigten "Hockeystick-Kurve" auf, die einen kontant niedrigen Temperaturverlauf von 1000 n. Chr. bis zum Beginn der industriellen Revolution 1850 zeigt, wo die Temperatur dann steil nach oben bis heute ansteigt. Diese Kurve wurde in der Zwischenzeit aufgrund von schwerwiegenden Fehlern aus dem Verkehr gezogen. Ein Großteil von Latif's Argumentation baut auf dieser Kurve auf. Eine Diskussion der Mittelalterlichen Wärmephase und der Kleinen Eiszeit sucht man in dem Buch vergeblich (jedenfalls habe ich keine gefunden). Diese signifikanten Temperaturschwankungen fanden statt, während das CO2 in der Atmosphäre konstant geblieben ist. Hierzu kein Wort von Latif. Was ist der Beitrag von primären Sonnenaktivitätsschwankungen im Klimageschehen der Nacheiszeit? Kein Wort hierzu von Latif. Milankovitch-Zyklen werden erwähnt, dies ist jedoch ein ganz anderes Thema und betrifft die Eiszeiten des Pleistozäns. In diesem Zusammenhang vergißt Latif auch zu erwähnen, dass das CO2 der Temperatur während der letzten 600.000 Jahre um etwa 800 Jahre hinterherhinkt, ansteigende Temperaturen zu einem Entgasen von CO2 aus den sich erwärmenden Ozeanen führt. Über die Klimawirksamkeit von CO2 sagt dies ersteinmal gar nichts. Der im Buch erwähnte Methananstieg ist seit 1999 gestoppt und die Konzentration hat seitdem einen Plateauwert erreicht. Ähnliches gilt für die FCKW-Konzentration in der Atmosphäre. Im Zusammenhang mit Prognosen, die verstärkte Dürren vorhersagen, hätte gerne erwähnt werden können, daß die Phase der begrünten Sahara in die wärmste Phase der Nacheiszeit vor 7000 Jahren gefallen ist. Ich bin daher schon sehr auf das nächste Buch von Mojib Latif gespannt, wo die genannten Kritikpunkte hoffentlich aufgegriffen werden. |
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Schon gewusst? Box 1 - Wissenschaftler erklären Kindern die Welt von Volker Sommer, Werner Schäfer, Albrecht Beutelspacher, Manfred Spitzer, Harald Lesch, Burkhard Spinnen, Eckart von Hirschhausen, Mojib Latif, Sabine PauenAudio CD von TerzioPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 11,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3898354156, Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
3 Kundenrezensionen:CD- Box 5 von 5 PunktenSo erklärt man Kindern auf verständliche Weise die Welt!!! Sehr gut und unbedingt zu empfehlen!!! Für 7-99 Jahre geeignet 5 von 5 PunktenKindergerecht wird vieles auf 5 Cds und sage und schreibe 273 Minuten erklärt. Eine Box voll gepackt mit Wissen. Meine kleine kann stundenlang davor sitzen und zuhören und ist jedesmal aufs neue daran interesiert .Danach stellt sie spannenden Fragen dennen wir gemeinsam auf den Grund gehen können. Super tolle Cd einfach kaufenswert. Themen auf den 5 Cds sind folgende: Warum Affen lügen können Wörter unter der Lupe Über die Magie der Zahlen Vokabeln pauken im Schlaf Können wir zu anderen Sternen reisen? Träumen am Schreibtisch Über das Geheimniss des Lachens das kleine ABC der Neuronen Ich bin der Wetter-Mann Spannendes aus dem Babylabor also kaufen ,zuhören dann staunen Gut - aber für Größere... 4 von 5 PunktenDie Vorträge sind ansprechend gemacht. Meine Tochter hat diese CDs zum 8.Geburtstag bekommen. Ihr gefiel der Vortrag "Warum Affen lügen können" besonders gut. Zu den anderen Themen fehlte ihr der Zugang, ich denke sie war noch zu jung. Ich würde diese CDs ab 10 Jahren empfehlen. |
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Hitzerekorde und Jahrhundertflut. Herausforderung Klimawandel. Was wir jetzt tun müssen von Mojib LatifTaschenbuch von HeynePreis bei Amazon: EUR 4,80, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453878329, Erscheinungsdatum: November 2003, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionAngesichts zunehmender Umweltkatastrophen wie Hitzewellen, Überschwemmungen und unkontrollierbare Unwetter in den letzten Jahren und Jahrzehnten, hat sich manch einer wohl schon Gedanken über die Ursachen gemacht: Sind es natürliche Schwankungen, die im Laufe der Erdgeschichte immer wieder auftreten, oder trägt der Mensch die Schuld am scheinbar zunehmenden globalen Klimawandel zum Schlechten? In seinem Buch Hitzerekorde und Jahrhundertflut gibt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie eine eindeutige Antwort: Der Mensch trägt durch die Erwärmung der Erdatmosphäre direkt zur Klimakatastrophe bei. Das belegt nicht zuletzt ein alle fünf Jahre von der UNO in Auftrag gegebener Bericht, zu dem weltweit bis zu 1.000 führende Klimawissenschaftler beitragen. Was kann gegen den von Menschen verursachten Klimawandel getan werden? Mit seinem Buch will Latif über die Ursachen, Zusammenhänge und Folgen der etwa durch Verbrennung fossiler Brennstoffe erhöhten Kohlendioxidkonzentration (CO2) in der Atmosphäre aufklären. Fakten, Beispiele und leicht nachvollziehbare Erklärungen machen das komplexe Thema Klima verständlich und geben Anlass zur Hoffnung: Noch können wir zu einer Stabilisierung oder gar zu einer Umkehr der bedrohlichen Klimaveränderungen beitragen. Doch die Zeit läuft. Hitzerekorde und Jahrhundertflut ist ein wichtiger Beitrag zur Klimadiskussion, der im Unterschied zu vielen anderen Expertenberichten für jedermann verständlich ist und zum schnellen Handeln auffordert. --Wolfgang Treß 3 Kundenrezensionen:Weitsichtiges und grundlegenes Werk zur Klimaänderung 4 von 5 PunktenAuch wenn dieses Buch von den aktuellen Ereignissen schon fast wieder überholt wurde, hat die Kernaussage, die mittlerweile als gesichert gelten dürfte, nichts von ihrer Brisanz verloren. Thematisiert wird die Frage, ob und inwieweit der Mensch für die Veränderung des globalen Klimas verantwortlich gemacht werden muss. Dabei werden erst einmal Grundbegriffe geklärt: Was ist überhaupt das Klima? Wie entsteht es? Gibt es natürliche Schwankungsbreiten und wenn ja, wie groß sind diese? Vermutlich ist es gar nicht so einfach, derart komplizierte Sachverhalte dem geneigten Leser beizubiegen. Und in der Tat kamen mir einige Passagen etwas Oberlehrerhaft vor, zum Teil sogar redundant. Im Großen und Ganzen gelingt es dem Autor aber sehr gut, das Thema an den Mann zu bringen und das sogar oft erstaunlich unterhaltsam. Das Klima ist schließlich eine Sache die uns alle angeht und alle interessieren sollte. Beim Lesen muss man immer wieder bemerken, das hier mit erstaunlichem und somit leider auch erschreckendem Weitblick geschrieben wurde. Die Kernaussage, das die zahl der Wetterextremereignisse ansteigen wird, hat sich in den letzten 2 Jahren drastisch bestätigt. Als Beispiel sei nur die katastrophale Hurricane Saison 2005 genannt. Aber noch ist es nicht zu spät, die Entwicklung aufzuhalten oder abzumildern und auch das Buch kommt zu diesem Schluss. Als Start in dieses Thema und als Zusammenfassung scheint es mir sehr geeignet zu sein. Ich habe jetzt wenigstens das Gefühl, etwas besser Bescheid zu wissen als vor der Lektüre. Endlich: Klimaforschung für den Laien 5 von 5 PunktenProf. Mojib Latif hat ein längst überfälliges und wichtiges Buch geschrieben. Als Klimaforscher selbst von seiner eigenen Popularität, die ihn die Wetterkapriolen der vergangenen Jahre bescherte, überrascht (S. 9), hält er es für dringend erforderlich, die komplizierte und für den Laien oft unübersichtliche Materie der Klima- und Wetterforschung darzulegen. Wie die zahlreichen Graphiken und Tabellen deutlich machen, gibt sich Latif alle Mühe, die schwierigen, mitunter "trockenen" Zusammenhänge dem Leser nahezubringen, ohne dabei in simple und populistische Lösungsofferten zu verfallen, da die Klimaforschung keine einfachen Antworten bieten kann. Gleichwohl ist seine Botschaft, daß der Mensch vor einer ökologisch prekären, ja dramatischen Situation steht, gerade aufgrund des wissenschaftlichen Anspruchs, klar und unmißverständlich. Der Ernsthaftigkeit des Themas zum Trotz bereitet das Buch auch "Lesevergnügen" (herrlich, S. 84: Ozon als das "Zusammenstoßen" von "Sauerstoff-Singles" mit "Sauerstoff-Paaren"), womit es dem Autor auch literarisch gelungen ist, daß sich der Leser selbständig des Themas weiter annimmt - und nicht erst dann, wenn die letzten Alpengletscher geschmolzen sind. Sachliche Darstellung und Kommentierung der Klimaproblematik 4 von 5 PunktenDieses Buch beschäftigt sich mit einem Thema das von äusserster Wichtigkeit ist und unser Handeln erfordert wenn wir weiterhin auf einer Erde leben wollen auf der man gut leben kann. Mojib Latif versucht in diesem Buch die Problematik objektiv und für jedermann verständlich zu beleuchten. Dies gelingt ihm meiner Meinung nach auch grösstenteils, wenn gleich es auch einige kurze Passagen gibt über die man sicherlich geteilter Meinung sein kann. Eine zentrale Nachricht des Buches scheint mir zu sein, dass es tatsächlich eine vom Menschen gemachte Erwärmung gibt. Latif liefert dafür etliche Beweise die anhand von übersichtlichen Grafiken illustriert werden. Er räumt also mit der (noch) weit verbreiteten Vorstellung auf, dass es keine zusätzliche Erwärmung durch den Menschen gäbe. Desweiteren zeigt er den Handlungsbedarf auf und versucht dem Leser zu vermitteln, dass wir der grössten Katastrophe noch entgehen können wenn wir jetzt handeln. Er legt dabei die Verantwortung nicht allein in die Hände der Politik, sondern auch in die jedes einzelnen. Durch das Beispiel des Ozonlochs und der FCKWs verdeutlicht er, dass es möglich ist etwas zu erreichen, wenn alle am gleichen Strang ziehen. Zusammenfassend, denke ich, dass man sicherlich nicht alles was in diesem Buch steht überbewerten soll, da der Autor nicht immer beim rein wissenschaflichen Argumentieren bleibt. Dieses Abweichen regt aber gleichzeitignoch mehr zum Nach- und Umdenken an und verleiht dem Buch einen lebendigeren Charakter. Von daher denke ich, dass dieses Abweichen durchaus auch eine positive Funktion hat und im Endeffet unterstreichen sie ja nur die möglichen Ausmassen einer objektiv bestehenden Bedrohung. Dieses Buch schafft es ein Thema das in der öffentlichen Diskussion oft pauschalisiert und zugleich dramatisiert und unterbewertet wird, auf eine objektive Basis zu setzen. |
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Schon gewusst? Wissenschaftler erklären Kindern die Welt, Audio-CDs, Folge.5 : Ich bin der Wetter-Mann / Spannendes aus dem Babylabor, Audio-CD von Mojib Latif, Sabine PauenAudio CD von TerzioPreis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 1,58 ISBN: 389835539X, Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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Wetterkatastrophen und Klimawandel. Sind wir noch zu retten? von Hartmut Grassl, Christian Pfister, Christian D Schönwiese, Mojib Latif, Anselm Smolka, Andreas Siebert, Ulrich Cubasch, Stefan Rahmstorf, Hans J Schellnhuber, Gerhard Petschel-Held, Gerhard Berz, Hans von Storch, Marisa Montoya, Fidel J Gonzàlez-Rouco, Katja Woth, Heidi Escher-Vetter, Wolfgang Kron, Ernst Rauch, Annette Menzel, Nicole EstrellaGebundene Ausgabe von Pg MedienAngebote ab EUR 19,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3937624805, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1 |
2 Kundenrezensionen:Studentin des Geographischen Instituts Bonn & Gutachterin bei der GTZ 4 von 5 PunktenSuper Buch!!! Man könnte es auch als ein wissenschaftliches Bilderbuch bezeichnen. Die einzelnen Artikel von renomierten Wissenschaftlern vor allen Dingen aus dem Bereich der Klimaforschung bringen kurze, präzise Stellungnahmen ohne unnötiges Fachgesimpel. Etwas erschreckend sind lediglich die ersten 15 auf Silber-Karton gedruckten , ja wie nennt man sie, "Grußanschriften", die für den einen ja evtl interessant sein mögen, aber im allgemeinen die Message rüberbringen, dass die Münchener Rück zu viel Geld hat und von solchen Begriffen wie "Umweltschutz" und "Umweltpapier" noch nie etwas gehört hat. Ist es nicht etwas paradox wenn wir von Klimawandel, Nachhaltigkeit und besserer Ressourcennutzung sprechen, aber trotzdem uns selbst nicht verantwortlich fühlen? EIN STERN ABZUG FÜR DIE NUTZUNG VON UMWELTSCHÄDLICHEM SILBERPAPIER! Sehr spannendes Buch und gleichzeitig fachlich sehr gut 5 von 5 PunktenDiesem Buch gelingt ein Spagath: es ist einerseits ein Fachbuch, in dem sehr bekannte Autoren über Wetterkatastrophen und den Klimawandel schreiben. Das reicht von Grundlagenartikeln über Entstehungsartikel bis zu Handlungsoptionen. Auf der anderen Seite ist es sehr verständlich geschrieben und vom Spannungsniveau betrachtet der reinste Krimi. Es ist packend und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Grafiken sind auf höchstem Niveau, das Buch ist durchgehend mit Farbfotos und Grafiken veranschaulicht. Der einzige Kritikpunkt sind die Vorworte, die für für den Otto-Normal-Leser ziemlich uninteressant sind. Die Verarbeitung ist vom Allerfeinsten. |
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Erdsystem-Management. Klimawandel als globale Herausforderung: Klimawandel als globale Herausforderung. Audio-CD von Mojib LatifAudio CD von supposéPreis bei Amazon: EUR 16,80, Angebote ab EUR 12,85 ISBN: 3932513827, Erscheinungsdatum: August 2007, Auflage: 1 |
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