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Produkt-Bild: The Cake Eaters

The Cake Eaters
mit Kristen Stewart, Jayce Bartok, Bruce Dern, Miriam Shor, Aaron Stanford, Regie: Mary Stuart Masterson

DVD von KSM GmbH
Preis bei Amazon: EUR 8,97

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Cake Eaters

Produktbeschreibung



Guy Kimbrough (Jayce Bartok) lebt in New York. Sein angestrebtes Ziel: Eine Karriere als Musiker. Als seine Mutter Ceci (Melissa Leo) stirbt, kehrt er für die Beerdigung in seinen Heimatort zurück ? und verpasst die Zeremonie. Nach und nach gerät er in einen Strudel von Geheimnissen, Spannungen und gefühlsmäßigen Verwirrtheiten zweier befreundeter Familien. Seiner und der Kaminskis. Alles dreht sich um die großen Themen Leben, Liebe und Tod. Guys Vater, der Metzger Easy Kimbrough (Bruce Dern), hat bereits seit Jahren eine Affäre mit Marg Kaminski (Elizabeth Ashley). Guys scheuer Bruder Beagle (Aaron Stanford) verliebt sich in Margs 15-jährige Enkelin Georgia (Kristen Stewart). Diese ist durch eine Nervenerkrankung gehandicapt. Ein schwerer Schlag für Beagle, der seine eigene Mutter bis zu ihrem Tod gepflegt hatte. Guy indes trifft Jugendliebe Stephanie (Miriam Shor) wieder.

Verwicklungen jeglicher Art sind die Folge. Doch nach und nach entwirren sich die Dinge auch wieder. Die wunderbar schrullig-eigenartige Kleinstadtwelt der Familien Kimbrough und Kaminski bringt so manche liebenswerte Eigenheit der Protagonisten zutage, Herz und Gefühl kommen dabei nicht zu kurz. The Cake Eaters ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2007. Erstmals erschien der Film am 13. März 2009. Regie führte Mary Stuart Masterson ? die gleichzeitig auch Mitproduzentin war. Jayce Bartok schrieb das Drehbuch und spielt eine der Hauptrollen. Mary Stuart Masterson legt mit ihrem Regiedebüt ein Meisterwerk vor. Sie macht aus einem sentimentalen Familiendrama eine lebhafte und dennoch bescheidene Erzählung. Auffallend ist das feinsinnige und intensive Spiel der Darsteller. Kristen Stewart mimt außerordentlich reif, Bruce Dern setzt Highlights. Gedreht wurde in der Provinz des Staates New York, so dass The Cake Eaters noch zusätzlich an Authentizität gewinnt. Den Soundtrack komponierte der Tony Award-Preisträger Duncan Sheik. Zauberhaftes Wohlfühl-Kino. 95 Minuten lang Drama, Herzschmerz und Romantik pur.

The Cake Eaters wurde mit vier Auszeichnungen geehrt. 2007 erhielt Regisseurin Mary Stuart Masterson auf dem Ft. Lauderdale International Film Festival den People's Choice Award in der Kategorie Best American Indie. Im Jahre 2008 gab es gleich drei Preise. Und jeweils wieder je einen für Mary Stuart Masterson. Den Audience Award in der Kategorie Dramatic Feature auf dem Ashland Independent Film Festival, den Discovery Award beim Sedona International Film Festival und den Best Feature Award vom Stony Brook Film Festival.

The Cake Eaters

The Cake Eaters

The Cake Eaters

The Cake Eaters

The Cake Eaters

The Cake Eaters
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Kristen Stewart ist beeindruckend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film angesehn, weil ich Kristen Stewart als Schauspielerin mag. Wie viele andere wurde auch ich durch "Twilight" auf sie aufmerksam und wollte sehen, wie sie in anderen Rollen ist.

Mir gefällt der Film sehr gut, Stewart spielt ihre Rolle, des körperlich beeinträchtigten Mädchens unglaublich gut. Und auch die anderen Charaktere sind gut gespielt. Nicht nur für Kristen Stewart Fans zu empfehlen.

Zum Inhalt:
Die 15 jährige Georgia ist sehr krank, sie kann kaum noch laufen, leidet unter Lähmungen und kann nur noch schwer sprechen. Sie lernt den Sohn des örtlichen Fleischers kennen, der scheinbar keine Scheu vor ihrer Behinderung hat und sie als normales Mädchen ansieht. Sie weiß, sie wird bald im Rollstuhl sitzen und sie möchte bevor es so weit ist, alle Fazetten der Liebe kennen lernen...
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Produkt-Bild: The Runaways

The Runaways
mit Kristen Stewart, Dakota Fanning, Scout Taylor-Compton, Stella Maeve, Michael Shannon, Regie: Floria Sigismondi

DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
Preis bei Amazon: EUR 16,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Runaways

2 Kundenrezensionen:

guter Musikfilm
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"The Runaways" war eine Band in den 70er Jahren.
Dieser Musikfilm handelt von der Gründung, vom Erfolg, von den Schattenseiten und vom Ende dieser Musikgruppe.
Kristen Stewart (als Joan Jett) und Dakota Fanning (als Cherie Currie) können mit guten Leistungen überzeugen.
Aber vor allem sollte man sich den Film wegen der tollen Musik ansehen.
Kann sich auf jeden Fall sehen lassen!
Toll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe bereits den film schon gesehen in den USA und ich finde ihn wirklich gut. Wie in alten Rockseiten bloß in der Neuzeit. Kristen und Dakota spielen ihre Rollen wirklich klasse ich bin maßlos begeistert.
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Produkt-Bild: The Messengers

The Messengers
mit Kristen Stewart, Dylan McDermott, Penelope Ann Miller, Regie: Oxide Pang, Danny Pang

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 6,84, Angebote ab EUR 1,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Messengers
  • FSK 16

Produktbeschreibung


THE MESSENGERS

Produktbeschreibung


Die thailändischen Horrorexperten und Brüder Danny Pang und Oxide Pang (The Eye) geben mit THE MESSENGERS ihr US-Debüt und schicken im unverwechselbaren Pang-Style eine amerikanische Durchschnittsfamilie ins Spukhaus.
Auf der Suche nach neuem Glück zieht Roy (Dylan McDermott) mit seiner Familie nach ein paar harten Jahren in Chicago auf eine heruntergekommene Sonnenblumen-Farm in North Dakota. Doch die angenehme Landstille hat bald ein Ende, als die 16-jährige Tochter Jess (Kirsten Stewart) und ihr dreijähriger Bruder mit gespenstischen Erscheinungen konfrontiert werden ? bedrohende Visionen, die kein anderer sieht! Schrecklich knirscht es im Gebälk, finstere Erscheinungen drängen immer vehementer ans Licht. Jess Warnungen werden von den Eltern als Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem Umzug abgetan und auch die stillen Hilferufe des Jüngsten übersehen. Jess ist auf sich allein gestellt. Kann sie ihre Familie vor dem Grauen beschützen?




Pressestimmen
  • Routinierte und gekonnte Adaption, stilsicher inszeniert WIDESCREEN
  • ...die filmischen Finessen sind kleine optische Leckerbissen, die Spukhaus-Fans und Thai-Terror-Fans unbedingt genießen sollten...? (7 von 10 Punkten) VIRUS
  • Packender Horrorstreifen in bester Suspense-Tradition MOVIESTAR
  • ..nette Schockmomente in atmosphärisch dichten Bildern. SFT
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4 Kundenrezensionen:

Terror auf der Sonnenblumenfarm....
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die Zwillinge Oxide und Danny Pang, geboren 1944, sind Filmemacher aus Hongkong, sie schreiben Drehbücher und führen Regie.
Sie realisieren sowohl eigene Projekte, aber genauso oft schaffen sie zusammen Mysteryfilme wie "The Eye" oder "Re-cyle". "The Messengers" ist nun ihre erste Arbeit in den USA, vielleicht wollten sie schon alleine deshalb Hand anlegen, weil ihnen womöglich die amerikanisierte Fassung von "The Eye" der Filmemacher Xavier Palud und David Moreau nicht besonders zugesagt hat.
Ob nun "The Messengers" um soviel besser ist, lässt sich allerdings stark bezweifeln:
Die junge Jessica Solomon (Kristen Stewart) ist wenig begeisert, dass sie mit ihren Eltern Roy (Dylan McDermott) und Denise (Penelope Ann Miller) und dem kleinen Bruder Ben (gespielt von den Zwillingen Theodore und Evan Turner) vom pulsierenden Chicago in die ländlichste Gegend umziehen, die man sich vorstellen kann.
Das Kaff ist klein und der arbeitslose Vater will auf der noch weiter abgelegenen Sonnenblumenfarm sein Glück versuchen, da er von diesem Metier was versteht.
Überschattet wird die Beziehung Tochter/Eltern auch noch zusätzlich von einem Unfall mit tragischen Folgen, den Jess im betrunkenen Zustand verursacht hat. Der kleine Ben spricht seit diesem Ereignis nicht mehr. Beim Einkaufen im einzigen Laden weit und breit macht Jess die Bekanntschaft mit dem etwa gleichaltrigen Bobby (Dustin Milligan), mit dem sie sich etwas anfreundet. Auch der Vater scheint Glück zu haben, immerhin bietet sich mit dem versierten Landarbeiter John Burwell (John Corbet) eine fleissige, tatkräftige Hilfe an. Doch schon bald gibts Probleme, denn Jessica nimmt geisterhafte, unerklärliche Phämomene bis hin zu Geistererscheinungen wahr. Und die Geister sind böse gesinnt, doch keiner glaubt dem rebellischen Teenie...
Zuerst zur Habenseite: Klasse ist die Location und die Kameraarbeit von David Geddes, der ein paar wunderbare Szenenbilder festgehalten hat.
Leider ist der Gesamteindruck dennoch sehr schwach, wie so oft bei Filmen mit Geistern im Haus. Das fängt schon damit an, dass eigentlich immer was Erschreckendes mit einem enervierend lauten Score begleitet wird, bei dem man die Uhr danach stellen kann, was dann in welcher Sekunde an Schrecken aufgefahren wird. Sehr vorhersehbar - sowohl die Gruseleinlagen als auch die ganze Story. Natürlich haben sich die Macher ein paar nette Szenen einfallen lassen. Aber kann wirklich alleine damit Stimmung aufkommen, wenn da so vieles so offensichtlich konstruiert in die Handlung eingestreut wird. Dazu kommt ein schwaches Drehbuch, dass die Story zusätzlich überfrachtet und sich nicht grundlegend dafür entscheiden kann, die Geistergeschichte stimmungsvoll auszuloten, sondern noch eine Art logisch erscheinende Aufklärung beimischt, die eigentlich völlig absurd wirkt. Schade für die schönen Bilder von Farm, Blumen und Raben und auch für eine gut spielende Kristen Stewart, aber der Film ist in weiten Teilen eher uninteressant...
Die Hochspannung wird schnell im Keim erstickt... Schade.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Eine junge 4-köpfige Familie Solomon zieht auf eine einsame Farm in North Dakota und möchte dort ein neues Leben beginnen. Der Vater Roy Solomon (Dylan McDermott) möchte sich als Farmer im Sonnenblumenanbau versuchen. Während er erste Erfolge feiert, entpuppt sich das alte Haus, als unheimlicher Ort mit Geistern, die aber anscheinend nur die beiden Kinder Jess und Ben sehen können...

"The Messengers" liefert viele gute Ansätze und tolle Effekte, um ein richtig guter Horror-Thriller zu werden. Eine angenehme Gruselatmosphäre kommt sehr schnell auf. Nur leider bleibt es größtenteils nur bei den "Ansätzen".
Anstatt den anfangs geradlinigen Weg weiterzugehen und die gruselige Atmosphäre bis zur Schmerzgrenze zu treiben, wollen die Macher, für meinen Geschmack, den Film dann sehr schnell zum Ende bringen. So wird die Geschichte urplötzlich in Richtung "Psychopath sucht Familie heim" gedreht, was quasi einhergeht mit einem immer dünner werdenden Plot. Kein Wunder, wirkt diese Wandlung in der Story doch vorhersehbar und aufgrund der subtilen Spannung und den Gänsehautmomenten vorher, sehr unpassend.

So ist "The Messengers" am Ende doch nur ein mittelmäßiger Horror-Thriller mit zwar gelungenen Effekten. Dem es aber an echter Spannung und Überzeugungskraft, aufgrund der am Ende sehr dünnen Story mangelt. Schade, aber etwas mehr Spannung und Horror hätte es gerne sein dürfen - 3 Sterne für einen Leihtipp.
Super Horror Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film ist für Horror Fans gemacht!Mir hat der Film sehr gut gefallen,er war spannend und manchmal bin ich schon erschrocken!Also ich empfehle den Film gerne weiter!Ich finde,es lohnt sich!
Joar.....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film eigentlich nur wegen Kriten Stewart (Twilight,etc) angesehen.
Die Handlung war durchschnittlich. Doch ich fande den Film gar nicht so schlecht!
Er war auch vom Grusel Faktor okay...ich stehe eh nicht so auch Gruselfilme....

viel mehr kann man nicht sagen....
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Produkt-Bild: Das gelbe Segel

Das gelbe Segel
mit William Hurt, Maria Bello, Kristen Stewart, Regie: Udayan Prasad

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 12,10

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Das gelbe Segel

2 Kundenrezensionen:

Ein Film über Vertrauen und wahre Liebe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein Meisterstück! Wunderschön erzählt, wunderschöne Bilder und super Schauspieler. Drei verlorene Seelen finden sich auf dem Weg zu New Orleans zusammen und teilen ihre "Abnormalitäten" miteinander und finden auf diese Weise zueinander.
Wer viel Sex und Gewalt liebt, kann einen anderen Film suchen. Wer Tiefgang mag, findet hier was sie/er sucht.
Wunderschöner Film über das Leben und die Liebe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann diesen Film nur empfehlen! Sehr emotionsvoll, intensiv und mitreißend. Die Charaktere sind toll gespielt und lassen einen die Geschichte hautnah erleben. Ich bin gegeistert!
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Produkt-Bild: Adventureland

Adventureland
mit Jesse Eisenberg, Ryan Reynolds, Kristen Stewart, Regie: Greg Mottola

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 10,78

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Adventureland

4 Kundenrezensionen:

GUTE BLU-RAY-UMSETZUNG DIESER COMING-OF-AGE INDEPENDENT-PERLE
4 Punkte 4 von 5 Punkten
STORY (4/5):
Adventureland ist im Prinzip nicht mehr als ein Coming-of-age Movie, dessen Plot folglich auch nichts Neues und Bahnbrechendes zu bieten hat.

Was man den Machern dieses Filmjuwels - oder vielmehr einzig Greg Mottola - allerdings zugestehen muss, ist die perfekte Besetzung der ebenso detailverliebt gezeichneten Charaktere.

Ryan Reynolds als vermeintliches Idol aller spielt solide, bleibt aber über weite Strecken blass. Die "Stars" des Films, Jesse Eisenberg und Kristen Stewart, haben hingegen selten eine solch gute Leistung abgeliefert wie in diesem Streifen. Und "Frigo" Matt Bush gleicht einem Filmgott wie ein Ei dem anderen - Al Pacino. Geburt eines neuen Hollywood-Superstars...?

Hervorzuheben ist noch der erstklassige 80er-Soundtrack, der einen Rock- und Pop-Hit an den anderen reiht.

BILD (4/5):
- sehr scharfes Gesamtbild, dem allerdings gut 10% zu High-Budget-Produktionen fehlt
- der Farbton gerät eher blass, dient in dieser Form jedoch lediglich als Stilmittel
- Filmkorn ist so gut wie nicht vorhanden

TON (4/5):
- deutlicher Klang, dem allerdings ob des Erzählstils folglich der Bombast fehlt
- deutliche Abmischung der Dialoge
- insgesamt solider Ton, der diesem Filmgenre gerecht wird

EXTRAS (3/5):
Beim Zusatzmaterial wurde leider mehr Wert auf Quantität als auf Qualität gelegt. Es bietet zwar viele Features, sehenswert sind jedoch lediglich das liebevoll gestaltete Making Of und das Tränen-vor-Lachen-in-die-Auge n-treibende "Frigo's Grapschattacken".
Nicht für jeden...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Zuerst einmal zum Preis: Habe die DVD für 14,99 bei Marktkauf geholt, selten, dass Amazon nicht der billigste Anbieter ist. Aber ok, kommen wir zur eigentlichen Rezension:

Story: 0815-Typ muss Ferienjob in "Adventureland" annehmen, um sein Studium zu finanzieren, verliebt sich, sie hat aber eine Affäre mit einem verheirateten Mann, er macht sie Eifersüchtig.. das Ubliche.

Filmmusik: Hammer, absolut zeitgemäß für die Umstände, die Lieder passen immer zum Geschehen.

Darsteller: Jesse Eisenberg spielt einen jungfräulichen Loser der sich in ein Mädchen verliebt, das weit über seiner Liga spielt. Außerdem arbeitet er in einem Vergnügungspark (klingt alles nach Zombieland).
Kristen Stewart spielt die heiße Braut, mit permanentem Schlafzimmerblick, monotoner (Synchron)Stimme und muss sich zwischen zwei Typen entscheiden (klingt alles nach Twilight).
Ryan Reynolds ist der gutaussehende Musiker, der seine Frau in Muttis Keller betrügt. (Wow)
Bill Hader spielt wie immer eine völlig überdrehte Nebenrolle (wie in Superbad, Tropic Thunder).
Desweiteren noch ein paar freakige, aber glaubhafte NoNames.

Als ich gelesen habe, dass der Film von den Superbad-Machern sei, habe ich ein Gagfeuerwerk ohne Gleichen erwartet, leider kamen die Gags zumeist nur von Bill Hader, der zu wenige Auftritte hat.
Alles in allem hat der Film zuviel Schmalz, ist zu vorhersehbar, und es ist wie immer ungerecht, dass der Hässliche am Ende das Mädchen bekommt, aber wer den Film nicht mit Superbad vergleicht und sich gerne romantische Komödien ansieht, wird hier auf seine Kosten kommen.
Summer of '87
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Just nach seinem Collegeabschluss soll es für den künftigen Studenten der Columbia University in New York, James (Jesse Eisenberg, "Zombieland"), erstmal zum Feiern und Erholen nach Europa gehen. Aber daraus wird leider nichts, da seine Eltern ihm notgedrungen den Geldhahn zudrehen und das avisierte Urlaubs- und auch Collegegeld streichen müssen. Wenn er schon nicht nach Europa kann, will James wenigstens versuchen, durch einen Ferienjob teilweise das Geld fürs College zusammenzukratzen. Da sich die Jobsuche für den schmächtigen Intellektuellen eher schwierig gestaltet, nimmt er letztendlich einen Job im örtlichen Freizeitpark Adventureland" an, obwohl er Freizeitparks eigentlich hasst. Wider Erwarten findet er dort jedoch neue Freunde und sogar seine Kollegin Em (Kristen Stewart, "Twilight") scheint sich für den unbeholfenen Wuschelkopf zu interessieren. Die allerdings hat nebenbei noch ein Verhältnis mit dem verheirateten Mechaniker Mike (Ryan Reynolds, "Smokin' Aces"). Somit beginnen sich nicht nur die Fahrgeschäfte im Adventureland zu drehen, sondern auch das Liebeskarussel für James und Em.

Coming of Age-Filme, also Filme, in denen es um das meist schwierige Erwachsenwerden der jugendlichen Protagonisten dreht, gibt es viele, wirklich gute allerdings nur sehr wenige. Glücklicherweise ist "Adventureland" einer der gelungenen Filme und hierfür sind gleich mehrere Faktoren verantwortlich. Zum einen gelingt es Regisseur Greg Mottola ("Superbad") ganz wunderbar, seine 1987 angesiedelte Geschichte mit feinen Zwischentönen zu versehen. Aber auch die Töne des coolen 80er-Jahre-Soundtracks tragen ihren Teil dazu bei, dass aus "Adventureland" eine stimmige Komödie mit vielen ernsten Untertönen geworden ist. Und nicht zuletzt das versierte und unaufgeregte Spiel aller Darsteller macht diesen Coming of Age-Film zu einer wunderbaren melancholischen Erfahrung. In den 107 Minuten Laufzeit kommt keine Langeweile auf und auch der gern genommene jugendliche Brachialhumor findet hier nur sehr selten statt (eine leichte Affinität für plötzlich auftretenden Brechreiz seiner Protagonisten kann man Mottola aber leider nicht absprechen). Somit ist "Adventureland" sicherlich keine laute und plumpe Komödie, aber dennoch ein witziger Film, der einen ab und an wehmütig schmunzeln lässt.

Mottola, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, hat hier teilweise seine eigenen Joberfahrungen in einem Frezeitpark verarbeitet und diese Authentizität tut dem Film gut. Ob er dabei genauso viele schräge Vögel kennen gelernt hat, wie er in seine Geschichte eingebaut hat, sei mal dahingestellt. Die Charakterisierung derselben ist ihm jedenfalls ganz wundervoll gelungen. Ob nun der schüchterne James, der im Laufe eines Sommers an Selbstbewusstsein gewinnt oder die dauerunglückliche Em, die nur langsam begreift, für wen ihr Herz schlägt. Oder Joel (Martin Starr, "Superbad"), der russische Autoren liebende Einzelgänger, der sowohl herrlich abgeklärt und sarkastisch als auch sensibel und verletzbar sein kann. Auch Parkleiter Bobby (Bill Hader, "Ananas Express") ist wunderbar schräg, wenn er Parkbesucher zur Ordnung ruft und gesundheitlich bedenkliche Lebensmittel in die Friteuse wirft. Auch alle anderen Darsteller liefern eine prima Leistung ab, was dem Film merklich gut tut. Garniert wird das Ganze mit einer gelungenen Mischung von Songs aus den 80ern, die den Charme des latent heruntergekommenen Freizeitparks wunderbar untermalen.

Der Film ist eigentlich nicht besonders spannend und steuert auf keinen bestimmen Höhepunkt zu. Dennoch ist er nicht langweilig und unterhält den Zuschauer bestens. Das liegt wohl vor allem an der sensiblen Charakterzeichnung der Figuren und der gelungenen Grätsche zwischen oberflächlichem und feinsinnigem Humor. Dennoch, einen Hauch mehr Tempo und etwas mehr Skurrilität hätten "Adventureland" nicht geschadet, ab und an wirken die Szenen dann doch etwas beliebig. Dies fällt aber kaum ins Gewicht, da man, wenn man sich erst einmal auf den Film eingelassen hat, nicht umhin kann, ihn einfach zu mögen. Wie gesagt, Brachial- und Fäkalhumor sucht man hier zum Glück vergebens, nur einige wenige Witze sind etwas plump geraten. Die ernsten Untertöne sind sensibel und stimmig eingearbeitet worden, so dass sich letztendlich eine rundum gelungene Geschichte ergibt, in der sich ernste und lustige Töne die Waage halten.

"Adventureland" ist eine leise, aber dennoch herrlich schräge, liebevolle und warmherzige Komödie mit ernsten Anklängen, einem wundervollen Soundtrack, authentischen Locations und bestens aufgelegten Darstellern. Manchmal ein wenig beliebig und zu unaufgeregt, aber alles in allem ein wirklich schöner Film. Somit gerne vier von fünf Treffern beim Dosenwerfen, die fast zum Hauptgewinn geführt hätten.
Super Story, super Besetzung, schreckliche Synchronstimmen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich bin total begeistert von den Film. Die Story ist 1A genau wie die Besetzung. Leider sind die Synchronstimmen so schrecklich, das ich es nicht ertrage den Film auf deutsch zu gucken.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Cake Eaters [Blu-ray]

The Cake Eaters [Blu-ray]
mit Kristen Stewart, Jayce Bartok, Bruce Dern, Miriam Shor, Aaron Stanford, Regie: Mary Stuart Masterson

Blu-ray von KSM GmbH
Preis bei Amazon: EUR 13,97

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Cake Eaters [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Guy Kimbrough (Jayce Bartok) lebt in New York. Sein angestrebtes Ziel: Eine Karriere als Musiker. Als seine Mutter Ceci (Melissa Leo) stirbt, kehrt er für die Beerdigung in seinen Heimatort zurück ? und verpasst die Zeremonie. Nach und nach gerät er in einen Strudel von Geheimnissen, Spannungen und gefühlsmäßigen Verwirrtheiten zweier befreundeter Familien. Seiner und der Kaminskis. Alles dreht sich um die großen Themen Leben, Liebe und Tod. Guys Vater, der Metzger Easy Kimbrough (Bruce Dern), hat bereits seit Jahren eine Affäre mit Marg Kaminski (Elizabeth Ashley). Guys scheuer Bruder Beagle (Aaron Stanford) verliebt sich in Margs 15-jährige Enkelin Georgia (Kristen Stewart). Diese ist durch eine Nervenerkrankung gehandicapt. Ein schwerer Schlag für Beagle, der seine eigene Mutter bis zu ihrem Tod gepflegt hatte. Guy indes trifft Jugendliebe Stephanie (Miriam Shor) wieder.

Verwicklungen jeglicher Art sind die Folge. Doch nach und nach entwirren sich die Dinge auch wieder. Die wunderbar schrullig-eigenartige Kleinstadtwelt der Familien Kimbrough und Kaminski bringt so manche liebenswerte Eigenheit der Protagonisten zutage, Herz und Gefühl kommen dabei nicht zu kurz. The Cake Eaters ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2007. Erstmals erschien der Film am 13. März 2009. Regie führte Mary Stuart Masterson ? die gleichzeitig auch Mitproduzentin war. Jayce Bartok schrieb das Drehbuch und spielt eine der Hauptrollen. Mary Stuart Masterson legt mit ihrem Regiedebüt ein Meisterwerk vor. Sie macht aus einem sentimentalen Familiendrama eine lebhafte und dennoch bescheidene Erzählung. Auffallend ist das feinsinnige und intensive Spiel der Darsteller. Kristen Stewart mimt außerordentlich reif, Bruce Dern setzt Highlights. Gedreht wurde in der Provinz des Staates New York, so dass The Cake Eaters noch zusätzlich an Authentizität gewinnt. Den Soundtrack komponierte der Tony Award-Preisträger Duncan Sheik. Zauberhaftes Wohlfühl-Kino. 95 Minuten lang Drama, Herzschmerz und Romantik pur.

The Cake Eaters wurde mit vier Auszeichnungen geehrt. 2007 erhielt Regisseurin Mary Stuart Masterson auf dem Ft. Lauderdale International Film Festival den People's Choice Award in der Kategorie Best American Indie. Im Jahre 2008 gab es gleich drei Preise. Und jeweils wieder je einen für Mary Stuart Masterson. Den Audience Award in der Kategorie Dramatic Feature auf dem Ashland Independent Film Festival, den Discovery Award beim Sedona International Film Festival und den Best Feature Award vom Stony Brook Film Festival.

The Cake Eaters

The Cake Eaters

The Cake Eaters

The Cake Eaters

The Cake Eaters

The Cake Eaters
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Kristen Stewart ist beeindruckend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film angesehn, weil ich Kristen Stewart als Schauspielerin mag. Wie viele andere wurde auch ich durch "Twilight" auf sie aufmerksam und wollte sehen, wie sie in anderen Rollen ist.

Mir gefällt der Film sehr gut, Stewart spielt ihre Rolle, des körperlich beeinträchtigten Mädchens unglaublich gut. Und auch die anderen Charaktere sind gut gespielt. Nicht nur für Kristen Stewart Fans zu empfehlen.

Zum Inhalt:
Die 15 jährige Georgia ist sehr krank, sie kann kaum noch laufen, leidet unter Lähmungen und kann nur noch schwer sprechen. Sie lernt den Sohn des örtlichen Fleischers kennen, der scheinbar keine Scheu vor ihrer Behinderung hat und sie als normales Mädchen ansieht. Sie weiß, sie wird bald im Rollstuhl sitzen und sie möchte bevor es so weit ist, alle Fazetten der Liebe kennen lernen...
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Produkt-Bild: SPEAK

SPEAK
mit Kristen Stewart, Elizabeth Perkins, Michael Angarano, Hallee Hirsh, Eric Lively

DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: SPEAK

Produktbeschreibung


SPEAK
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4 Kundenrezensionen:

Super Service
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein sehr guter treffender und kritischer Film zum Thema Vergewaltigung / Machtausübung usw. mit einer (noch) jüngeren Kristen Stewart. Ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit 'einzig' mit den Augen und ihrem Gesicht jegliche Emotionen / Gefühle / Empfindungen dem Zuschauer zu vermitteln, lässt einem innehalten und erschauern. Lebendig, hingebungsvoll, tiefsinnig, vollkommen glaubwürdig. Einfach echt. Brillant.
DVD Code 1 - kein Problem
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe die DVD nach der Lektüre des englischsprachigen Romans gekauft und war gespannt, ob die aus den USA importierte DVD überhaupt läuft. Auf meinem Player gibt es keinerlei Probleme, deswegen kann ich die DVD uneingeschränkt empfehlen. Ich denke allerdings, dass es, wie so oft, interessanter ist, erst das Buch zu lesen und dann den Film zu schauen. Die Storylines ergänzen sich sehr gut und man versteht den Film einfach viel besser, die kleineren, inhaltlichen Änderungen, die vorgenommen wurden, stören nicht.
sehr beeindruckender Film.....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film und insbesondere die schauspielerische Leistung von Kristen Stewart hat mich außerordentlich beeindruckt. Schauspielerisch ist m.E. die Leistung weit höher einzustufen als auf den Blockbustern wie die Twilight-Reihe (die ich auch sehr schätze). Aber in diesem Film.... Kristen Stewarts Darstellung der Melinda ist unglaublich intensiv und glaubwürdig. Von Anfang bis Ende jede Sekunde spannend und fesselnd. Ich werde ihn sicher noch einmal sehen.
Die DVD selbst ist mit Regionalcode 1 gekennzeichnet, aber auch ich hatte keine Probleme beim abspielen auf meinem DVD- oder BluRay Player.
Für mich bleibt der Wunsch, dass dieser Film sehr bald ins Deutsche übersetzt wird, damit ihn auch viele andere sehen können die der englischen Sprache nicht mächtig sind. Gleichzeitig bedauere ich es jedoch, weil mit der Synchronisation bestimmt sehr viele Feinheiten und Nuancen verloren gehen die diesen Film ausmachen.
Ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen und ich werde nach weiteren Filmen mit Kristen Stewart Ausschau halten, in der Hoffnung, dass diese ähnlich gut sind.
Wird dem Buch leider nicht gerecht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Wie in der Überschrift bereits bemerkt wird der Film meiner Meinung nach seiner Vorlage, dem Roman "SPrich" von Laurie Halse Anderson nicht wirklich gerecht.
Zwar sind die SChauspieler durchweg überzeugend, die Darstellung ist an sich durchaus gut, allerdings hält der Film einen außenvor. Man bleibt außerhalb und blickt anfangs (wenn man das Buch nicht gelesen hat) mit dem selben Unverständnis auf Melinda wie alle anderen auch.
Das Buch dagegen holt den Leser von Anfang an in Melindas Welt und hält einen dort so lange bis zum Ende, so dass mir am Ende die Tränen kamen vor Mit-Leid.
Der Film hat dies leider nicht geschafft.
Deswegen auch leider nur drei von fünf Punkten.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Panic Room

Panic Room
mit Jodie Foster, Kristen Stewart, Forest Whitaker, Regie: David Fincher

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 0,79

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Panic Room
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Der "Panic Room" - ein geheimes Zimmer inmitten eines älteren Stadthauses. Ausge-stattet mit dem Notwendigsten zum Über-leben und modernster Überwachungstechnik, die wie ein drittes Auge jede Bewegung im Haus registriert. Das perfekte Domizil für die frisch geschiedene, bisweilen von Angstattacken demoralisierte Meg Jodie Foster und ihre Tochter Sarah Kristen Stewart, die nur eines wollen Ruhe und Sicherheit. Doch der "Panic Room" ist auch Objekt der Begierde für die ungleiche Diebesbande um Raoul Forest Whitaker, Burnham Dwight Yoakam und Junior Jared Leto. Hier vermuten sie ein Vermögen, das sie um jeden Preis haben wollen. Als die schwerbewaffneten Gangster in das Haus einbrechen, fliehen Mutter und Tochter in ihr vermeintlich sicheres High-Tech-Versteck, ohne zu ahnen, dass die Kriminellen längst Kennt-nis vom Raum und seinen Geheimnissen haben. Eingepfercht in ihr Gefängnis müssen Meg und Sarah auf den Überwachungsmonitoren voll Schrecken Zeugen der Umsetzung eines perfiden Plans werden ...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Panic Room ist eine wirkungsvolle Übung in "beengtem Kino" und ein geschickt konstruierter Thriller, der sich letztendlich über seine magere Grundidee erhebt. Das Drehbuch von David Koepp ist im Grunde eine mit Steroiden voll gepumpte Version von Warte bis es dunkel wird, was Regisseur David Fincher (Seven, The Game) mit CGI-unterstützten Kamerafahrten und einer aufgepeppten Optik wettmacht.
Eine geschiedene New Yorker Mutter (Jodie Foster) und deren Tochter (Kristen Stewart) kämpfen in ihrem neuen Stadthaus in Manhattan gegen ein Trio hartnäckiger Einbrecher (Jared Leto, Forest Whitaker, Dwight Yoakam) um ihr Leben. Sie befinden sich in Sicherheit in einem spezialangefertigten, uneinnehmbaren "Panikraum". Die Einbrecher sind jedoch hinter dem her, was sich im Safe des Panikraums befindet, und so müssen Mutter und Tochter (und natürlich auch Koepp und Fincher) clevere Wege finden, den Spieß umzudrehen und durchzuhalten.
Spannung und Intelligenz werden auf bewundernswerte Weise aufrechterhalten, während Foster (die die Rolle der damals verletzten Nicole Kidman übernahm) ihre Findigkeit aus Das Schweigen der Lämmer erneut zum Einsatz bringt. Das nervös-aufregende Gefühl im Bauch will sich nicht ganz so einstellen wie bei Finchers bisherigen Thrillern, aber Panic Room wird Sie dennoch fesseln. --Jeff Shannon
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Panic Room
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein actiongeladener Film mit einer zucker-kranken Tocher, die jederzeit zu kolabieren droht, versucht die Mutter das Gegenmittel zu besorgen, weil drei Einbrecher auf der Suche nach Wertbriefen sind. Das ist ein wahrer Action-Film.
Panic Room - Jodie Foster
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zu Jodie gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Wie immer einfach gut.
Auch wie immer gut - die Kaufabwicklung bei AMAZON!
Top Horror Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde den Film für Horror Fans perfeckt!Mir selbst hat er gut gefallen und bin schon ab und zu zusammengeschreckt!Man weiss nie,was als nächstes passiert!Einfach klasse Film!Ich persönlich empfehle den Film weiter!
Schön spannend.....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Meg Altman (Jodie Foster), die sich frisch von ihrem Mann getrennt hat, zieht mit ihrer elfjährigen Tochter Sarah (Kristen Stewart) in ein Haus in Manhattan (New York City), das vorher einem körperlich behinderten Millionär gehörte. Dieses Haus enthält auch einen besonderen Raum, nämlich einen sogenannten Panikraum. Dabei handelt es sich um einen geheimen Raum, der zu einer Art Bunker mit mehreren Zentimeter dicken Stahlwänden, Überwachungsmonitoren, separater Belüftung und eigenem Telefonanschluss umgebaut wurde.
Den neuen Bewohnern hilft der Panikraum schon am Abend ihres Einzugs, als sie von drei Einbrechern überfallen werden. Zur Bande gehören der Enkel des ehemaligen Hauseigentümers und ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma, der den Bunker eingerichtet hat.
Meg und Sarah retten sich in den Schutzraum, wobei sie allerdings nicht ahnen, dass sich die Beute, auf die es die Verbrecher abgesehen haben, ausgerechnet in diesem Raum befindet. Dies erfahren sie erst, als sie über die Überwachungsmonitore mit den Einbrechern kommunizieren. Es handelt sich um mehrere Millionen Dollar in Wertpapieren.
Meg und Sarah versuchen Kontakt zur Außenwelt aufzubauen, indem sie mit einer Taschenlampe durch einen Lüftungsschacht leuchten. Als niemand reagiert, klemmt Meg das interne Telefon an das öffentliche Netz. Ihr gelingt es, ihren Ex zu alarmieren, bevor die Einbrecher die Leitung zerstören. Es entsteht ein heftiger Streit unter den bisher erfolglosen Einbrechern über die Aufteilung der gewollten Beute, denn Junior verplappert sich, als er den beiden Komplizen vorrechnet, wie viel Geld er bekommen würde, wenn er auf legale Weise erben würde. Junior hat den beiden anderen nur von 3 Millionen Dollar erzählt, in Wirklichkeit beläuft sich die Summe auf 22 Millionen. Als Junior zu fliehen versucht, wird er mit einem Kopfschuss vom Komplizen Raoul getötet. Die beiden anderen Verbrecher nehmen Stephen Altmann (Megs Noch-Ehemann), der inzwischen am Haus angekommen ist, als Geisel und verprügeln ihn.
Erschwert wird die Lage dadurch, dass Sarah unter einer Zuckerkrankheit oder so was in der art leidet. Ihr Blutzuckerspiegel fällt durch den Stress rapide ab. Da sich nichts Zuckerhaltiges im Panikraum befindet, erleidet Sarah einen Anfall. Um zu verhindern, dass sie ins Koma fällt und möglicherweise stirbt, muss Meg den Panikraum verlassen und eine bestimmte Spritze für Sarah holen. Kurz darauf gibt es eine dramatische Wende, weil die Verbrecher plötzlich in den Panikraum gelangen, als die Mutter draußen ist. Meg schafft es noch, die Spritze in den Panic Room zu werfen, bevor die Tür sich schließt und dabei eine Hand Raouls einklemmt. Allerdings befindet sich Sarah im Bunker nun in der Gewalt der anderen zwei Einbrecher. Da Meg nun Raouls Pistole besitzt, möchten die beiden den Panikraum nicht mehr verlassen. Um Sarah zu retten, verabreicht Einbrecher Burnham ihr die Spritze.
Verschärft wird die Situation schließlich dadurch, dass zwei Polizisten auftauchen, die Megs Ehemann aufgrund deren aufgeregten Anrufs gerufen hatte. Meg steht nun unter enormem Druck. Sie muss die Polizisten unbedingt daran hindern, ins Haus zu kommen, damit die Verbrecher der im Panikraum eingeschlossenen Sarah nichts antun, was ihr gelingt, denn die Einbrecher drohten über die im ganzen Haus installierte Lautsprecheranlage damit, Sarah im anderen Fall umzubringen.

...Das muss reichen.
Der Filmist echt spannend und auch ,,schön`` anzusehen. Falls ihr jetzt auf den geschamck gekommen seid, schat ihn euch an und urteilt selbst.
Ich finde ihngut und würde ihn weiterempfehlen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Runaways [Blu-ray]

The Runaways [Blu-ray]
mit Kristen Stewart, Dakota Fanning, Scout Taylor-Compton, Stella Maeve, Michael Shannon, Regie: Floria Sigismondi

Blu-ray von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Runaways [Blu-ray]

2 Kundenrezensionen:

guter Musikfilm
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"The Runaways" war eine Band in den 70er Jahren.
Dieser Musikfilm handelt von der Gründung, vom Erfolg, von den Schattenseiten und vom Ende dieser Musikgruppe.
Kristen Stewart (als Joan Jett) und Dakota Fanning (als Cherie Currie) können mit guten Leistungen überzeugen.
Aber vor allem sollte man sich den Film wegen der tollen Musik ansehen.
Kann sich auf jeden Fall sehen lassen!
Toll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe bereits den film schon gesehen in den USA und ich finde ihn wirklich gut. Wie in alten Rockseiten bloß in der Neuzeit. Kristen und Dakota spielen ihre Rollen wirklich klasse ich bin maßlos begeistert.
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Produkt-Bild: In The Land Of Women [UK Import]

In The Land Of Women [UK Import]
mit Olympia Dukakis, Kristen Stewart, Meg Ryan, Adam Brody, Regie: Jon Kasdan

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 5,66

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: In The Land Of Women [UK Import]

4 Kundenrezensionen:

Irreführender Titel! ;)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein Lieblingschauspieler Adam Brody spielt mit, da musste ich die DVD kaufen. Christen Stewart spielt auch mit, obwohl ihre Schauspielkünste sowohl hier, als auch bei der Biss-Reihe einfach grauenvoll sind.
Meiner Meinung nach ist der Titel irreführend, ich habe eher eine Komödie erwartet, jedoch ist dieser Film eher ein Drama.
Der Film hat mir sehr gefallen, kann ihn jedem weiterempfehlen!
lasch!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Der Film mag zwar den Ansatz einer Handlung/ Geschichte zu haben, jedoch kommt dieser keineswegs rüber. Es werden Handlungen übereinander geworfen, die absolut nichts miteinander zu tun haben. Alles in einem ein sehr merkwürdiger Film.
Super Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Handlung:
Carter Webb lebt mit seiner Mutter in Los Angeles und schreibt Drehbücher für Softpornos. Als seine Freundin Sophia mit ihm Schluss macht bricht für ihn eine Welt zusammen. Er will für einige Zeit weg aus LA und da seine Mutter ihm erzählt, dass seine Großmutter schwer krank zu sein scheint nimmt er den nächsten Flieger nach Michigan und zieht für eine Weile bei ihr ein. Er will die Zeit jedoch nicht nur nutzen um über Sophia hinweg zu kommen, sondern auch um ein schon lang behandeltes Projekt weiter zu führen, schafft es aber nicht.

Er lernt Sarah kennen. Eine verheiratete Frau aus der Nachbarschaft.
Trotz des Altersunterschiedes verstehen sie sich auf Anhieb und unternehmen viele Spaziergänge zusammen und reden über Gott und die Welt. Wärend er ihr sein Leid über Sophia erzählt, vertraut sie ihm ihre Probleme an. So zb., dass ihr Mann eine Affaire hat, sie ihn jedoch nie damit konfrontiert hat- den Kindern zuliebe.
Zu ihrer Jugendlichen Tochter Lucy hat sie seit einem Vorfall vor Jahren ein eher schlechtes Verhältnis, doch mit ihrer kleineren Tochter Paige verbindet sie sehr viel.

Bei Sarah wird Brustkrebs festgestellt und das belastet natürlich ihre ganze Familie. Unter Tränen vertraut sie sich Carter an, der sie küsst und ihr sagt, dass alles gut werden wird.

Derweil hat Lucy Probleme in Liebesangelegenheiten. Ihr Freund vergnügt sich mit ihrer besten Freundin, da Lucy selbst Angst davor hatte ihn zu küssen. Die ganze Schule weiss davon und so ist sie der festen Überzeugung nicht auf die Jahrgangsparty, die am kommenden Abend stattfindet zu gehn.
Carter redet ihr gut zu und sagt, dass sie es bereuen würde nicht hinzugehn. Sie sagt sie würde nur hingehn, wenn er mitkomme.

Nach der Party küsst sie Carter, der jedoch sofort weiss, das mit dem Kuss nicht er gemeint war. Er sagt ihr also es ginge nicht zwischen ihnen beiden und Lucy sollte doch selbst wissen, dass ihr Herz für einen anderen schlägt.
Sarah beobachtet das ganze aus dem Fenster und verbietet Carter daraufhin Lucy zu sehn.

Sarah geht es immer schlechter, sie bricht zusammen und kommt ins Krankenhaus. Dort liest sie einen Brief von Carter, der sich bei ihr für ihre Gespräche und ihre Freundschaft bedankt. Mittlerweile ist er längst über Sofia hinweg.

Lucy erkennt in der Zeit wen sie wirklich liebt und ist auf dem Weg zu Eric, dem ehemals besten Freund ihres vorigen Schwarms. Dieser hat schon lange ein Auge auf sie geworfen und hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht.

Carter hat sein Buch fertig gestellt, das nun eine andere Thematik hat. Als er es seiner Großmutter zeigen will, erkennt er, dass sie bereits gestorben ist. Er verlässt das Haus und trifft auf Sarah, der es wieder besser geht. Sie verabschieden sich.

Carter fliegt zurück nach LA und setzt sich in ein Café. Er arbeitet an dem Ende der Geschichte über seine Großmutter und kommt mit der Kellnerin ins Gespräch. Er bittet diese die Geschichte zu überfliegen.
Man merkt, dass die Reise ihn charakterlich sehr gestärkt hat.
Fazit:
Einer meiner neuen Lieblingsfilme! Er ist super gemacht, teilweise witzig und dennoch berührt er auf eine andere Art und Weise das Herz.
Die Besetzung ist sehr gut gewählt und (was erwähnt werden muss) Kristen Steward sieht SUPER aus.
Adam Brody hat mich absolut überrascht. Ich kannte ihn bisher nur aus The OC und hätte mir nie vorstellen können, dass er so eine Rolle so gut hinbekommt.
Es ist ein typischer Amerikanischer Teenie Film ohne Action, Spannung oder Erotik, wer also solche Filme bevorzugt, für den ist das Ganze nichts.
Den Titel finde ich etwas unpassend gewählt und ich denke auch er hätte mich ein wenig abgeschreckt. Genauso ein Nachteil ist, dass ich nirgendwo eine deutsche DVD finden kann. Ändert aber alles nichts am Film, deswegen 5 Sterne!
Ich jedoch liebe den Film und könnte ihn mir den ganzen Tag anschauen.
In The Land Of Woman - Wer hat sich diesen Titel ausgedacht?
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Einem geschenkten Gaul - schaut man nicht ins Maul!

Ich hatte den Titel auf meiner Wunschliste und habe mich sehr gefreut, als ich ihn geschenkt bekam. Ich mag die Hauptdarsteller soweit ganz gerne auf der Leinwand beobachten, muss aber gleich hinzufügen, dass es hier nicht so ein Filmfestschmaus war!

Wie auch immer, die Geschichte ist kurz erzählt, das Ende vorhersehbar und es ist keine Geschichte von der Sorte, die man verdauen muss oder sehnsuchtsvoll zum wiederholten Ansehen zur Seite legt.

Fazit: Man kann sich den Film mal ausleihen, wenn man Fan von Meg, Adam oder Kristen ist, dafür ist er gut - aber zum Kauf würde ich nicht raten. Denn man wird den Film nur als Regalfüller kaufen...
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