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The Big Short von Michael LewisGebundene Ausgabe von PenguinPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1846142571, Erscheinungsdatum: März 2010 |
5 Kundenrezensionen:Wenn Sie die wahren Gründe für die Finanzkrise wirklich verstehen wollen müssen Sie dieses Buch lesen 5 von 5 PunktenIch lese im Jahr ca 30 - 50 Wirtschaftsbücher, meist Marketing, Sales, Money und habe die meisten "warum sind wir in dieser Krise gelandet-Bücher" gelesen. Unter anderen weil auch ich persönlich von dieser Krise betroffen war. Und wissen wollte "wie kam's". Jetzt weiß ich es im Detail. Das Buch ist erschreckender als alle Zeitungsberichte. Es ist die Insidersicht. Aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie bekommen die volle Übersicht welche einzelnen Faktoren zum Crash geführt haben. ...und es liest sich spannender als der spannendste Roman. Wer sich auch nur ein bißchen für das Thema interessiert wird das Buch nicht aus der Hand legen können. Ich lese es grade das dritte Mal. Normalerweise lese ich kein Buch zu Ende bzw. ganz durch. Gäbe es 7 Sterne würde ich sieben geben. Robert Puth Die Finanzkrise 2007/2008 durchleuchtet 5 von 5 PunktenVorweg: Diese Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Ausgabe des Buches von Michael Lewis "The Big Short". Sprachlich ist das Buch nicht sonderlich kompliziert geschrieben, wenn man mal davon absieht, dass die Börsenbegriffe im englischen fürs erste nicht ohne sind. Aber mittels Übersetzungsprogrammen a la leo.org finden sich die entsprechenden Übersetzungen sehr gut erklärt und machen die Zusammenhänge im Buch leicht zu verstehen. Zum Inhalt: Michael Lewis erzählt die Geschichte von verschiedenster real existierende Personen, die an der Wall Street das Enstehen der Finanzkrise 2007/2008 miterlebten. Da ist der recht rüde Broker Steve Eisman mit seinen Partnern Vincent Daniel und Danny Moses, die bemerken, wie an der Wall Street urplötzlich ein Geschäft mit Hypothekenkrediten amerikanischer Bürger entsteht. Ein Geschäft, welches für sie anfangs richtig Probleme bereitet dieses zu durchschauen, bis sie kapieren, was sich dort entwickelt. Da ist der Hedge Fond Besitzer Michael Burry, der aufgrund eines speziellen Syndroms fähig ist, im Börsengeschäft bestimmte Muster zu erkennen und bemerkt auf welchen Sand Banken wie Goldman Sachs, Deutsche Bank, Morgan Stanley, Merrill Lynch, Citigroup, HSBC, Bear Stearns, Lehman Brothers und AIG ihre Kredittürme aufgebaut hatten. Auch er erkannte, welch eine Monstermaschinerie sich die Banken heranzüchteten, um Geld zu machen. Ein Maschinerie, welches Michael Lewis im Untertitel "Dooms Day Machine", also "Vernichtungsmaschine" nennt). Da sind die Wall Street Glücksritter Charlie Ledley, Jamie Mai und der ehemalige Wall Street Angestellte Ben Hocket, welche mit Glück aus wenig Geld viel Geld gemacht hatten und nun versuchten, in den Geschäften mit den Hyptothekengeschäften Fuß zu fassen. Hierbei bemerken sie, dass die Banken und ihre Trader faule Papiere produzieren, um damit Geld zu erzeugen, welches ihren eigenen Erfolgsbilanzen dienen soll. Oder der Mitarbeiter Howie Hubler von Morgan Stanley, der als einzelner Trader mit einem Rekord-Verlust von an die 2 Milliarden US-Dollar in die Liste der schlechtesten Wall-Street-Trader unangefochten anführt, aber mit 10 Millionen Dollar Abfindung in der Tasche aus seinem Job entlassen wurde. Oder die Geschichte von Greg Lipman, der in Vertretung für die Deutsche Bank bei den Hypothekengeschäften den Vermittler zu anderen Kreditinstituten ist und sich kaum darum scherrt, dass jene Banken in Deutschland und anderswo nur Schrottpapiere kaufen. Charakterisierend hierfür ist der Dialog zwischen Vincent Daniel und Greg Lipmann. Während der eine ungläubig nach den Käufern der Schrottpapiere (Papiere, die im günstigsten Fall kaum reichhaltigen Gewinn aber in schlechtesten Fall riesige Verluste bringen) fragt, reagiert der andere abgebrüht. Vincent Daniel: "It's zero-zum. Who's on the other side? Who's the idiot?" Greg Lippmann: "Düsseldorf. Stupid Germans. They take rating agencies serious. They believe in the rules." Das Buch erklärt die Wurzeln der Finanzkrise, in deren Verlauf Lehman Brothers vom Markt verschwand und der amerikanische Rentenversicherer AIG nur mit Milliarden von der FED überleben konnte. Es erklärt die verwinkelten Ideen der Bänker und erklärt auch, warum es bis zum August 2007 nicht wirklich jemanden interessierte, mit welchem Wirtschaftsgift mit konstruktiver Unterstützung der Wall-Street-Rating-Agenturen "Moody's" and "Standard & Poor's" dort gehandelt wurde, welcher destruktiver Wirtschafts-Tsunami an der Wall Street aufgebaut wurde. Das Buch liefert die Erkenntnis, dass das jetzige Wirtschaftssystem eher zum Schutz der oberen Mittelklasse und der vermögenden Oberklasse aufgebaut wurde, aber nicht um die ärmeren Gesellschaftsschichten zu beschützen. Es liefert aber auch die Erkenntnis, dass es schwierig sein wird, die echten Schuldigen der Krise habhaft zu werden, eben weil deren Wurzeln im demokratischen Wirtschaftssystem begründet sind. Nicht umsonst wird im Buch auch die Frage aufgeworfen, ob jene Wirtschaftskrise nicht das Ende des demokratischen Kapitalismus darstellt. Die im Buch angerissenen Reaktionen der Politiker zeigen ein Bild der Ohnmacht, gleich der Ohnmacht angesichts von Naturkatastrophen. Das Buch liefert keine Erklärung für die Euro-Krise, auch wenn man nach der Lektüre des Buches ahnt, welche Mächte hinter der durch Griechenland ausgelösten Euro-Krise stehen können. Das Buch liefert auch keine Schuldigen oder Sündenböcke. Die finden sich dort eben so wenig wie die Geldgierigen a la Gordon Gekko (Film "Wall Street"). Fazit: Das Buch liest sich leicht und spannend. Die Zusmammenhänge, die zu den Zusammenbrüchen der Banken wie Lehman Brothers, IKB, HRE und Merrill Lynch werden verständlich. Ein mehrfaches entsetztes Kopfschütteln ist dem Leser garantiert. Die Vorgänge an der Wall Street lassen erahnen, welchen Mächten die Menschen zukünftig ausgesetzt sein werden. Und dass was dort geschah, lassen die Aussagen von Politikern (u.a.a. von deutschen) in einem schlechtem Licht ausschauen. Mein Urteil: Lesenswert (für Leute mit guten Englischkenntnisses; den anderen kann ich leider nur empfehlen, auf die Übersetzung zu warten) Die Finanzkrise aus der Sicht der Handelnden zu erleben ist atemberaubend. 5 von 5 PunktenWenn man die großen Namen der an der Finanzkrise beteiligten Firmen und Personen kennt, die üblichweise in den Nachrichten genannte wurden, dann ist es umso spannender, bei der Lektüre des Buches die Dynamik innerhalb der Welt der Banken und Hedgefunds anhand von Insideraussagen zu erleben. Insbesondere kann man kaum glauben, dass nur wenige die "Problemzonen" der Krise nicht nur erkannt, sondern auch entsprechend gehandelt haben, und dass die Firmen mit den großen Namen einfach nur "Business as usual" gemacht und den Ratings der Agenturen blind vertraut haben. Wie die Lemminge sind alle auf die Klippe zugerannt. Ich habe mich, bevor ich das Buch gelesen habe, immer gefragt, wie Versicherungen (AIG!!!) Wetten annehmen konnten, die für halbwegs klar denkende Experten gar nicht gewonnen werden konnten. Diesen "Experten" würde ich nicht einen Cent mehr anvertrauen. MUST READ for.... 5 von 5 Punktenfor everybody interested in the inner - hidden? - workings of high finance You WILL NOT be able to believe it..... great book 5 von 5 PunktenHintergründe der suprime Krise gut analysiert. Die Akteure und ihre Handlungen sind sehr lebendig und spannend beschrieben |
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Rework von Jason Fried, David Heinemeier HanssonGebundene Ausgabe von Crown BusinessPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,43 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0307463745, Erscheinungsdatum: März 2010 |
Amazon.co.ukAmazon Exclusive: Seth Godin Reviews Rework Seth Godin is the author of Linchpin, Tribes, The Dip, Purple Cow, All Marketers Are Liars, and Permission Marketing, as well as other international bestsellers. He is consistently one of the 25 most widely read bloggers in the English language. Read his exclusive Amazon guest review of Rework: ![]() This book will make you uncomfortable. Depending on what you do all day, it might make you extremely uncomfortable. That's a very good thing, because you deserve it. We all do. Jason and David have broken all the rules and won. Again and again they've demonstrated that the regular way isn't necessarily the right way. They just don't say it, they do it. And they do it better than just about anyone has any right to expect. This book is short, fast, sharp and ready to make a difference. It takes no prisoners, spares no quarter, and gives you no place to hide, all at the same time. There, my review is almost as long as the first chapter of the book. I can't imagine what possible excuse you can dream up for not buying this book for every single person you work with, right now. Stop reading the review. Buy the book.--Seth Godin 5 Kundenrezensionen:Regt die Motivation an mehr aber nicht... 4 von 5 PunktenWer mit dem Gedanken spielt eine Unternehmung zu gründen ist mit dem Buch ganz gut bedient, denn es regt ungemein die Motivation an. Dennoch sollte man es mit Vorsicht genießen, denn vieles hört sich sehr einfach an, was meiner Meinung nach in der Realität oft nicht der Fall ist. Desweiteren spielen die Autoren mehrfach das Risiko der Selbstständigkeit herunter, nur weil es bei ihnen so gut geklappt hat ;-). Lehrhaft ist das Buch meiner Meinung nicht. Es wird lediglich eine andere Sichtweise zur kommerziellen Betriebswirtschaftslehre dargelegt, auf die aber nicht weiter eingegangen wird. Zudem wiederholen sich die Autoren des öfteren, und füllen ca. 50% des Buches mit Bildern. Es ist mit guten Englischkenntnissen auf anhieb zu verstehen, kann also auch für Englischanfänger mit Interesse an wirtschaftlichen Geschehnissen als Übungsbuch sehr gut genutzt werden. Wer sich also nicht unbedingt weiterbilden möchte, sondern eine andere Sichtweise - ein Unternehmen zu führen - kennen lernen will, ist mit dem Buch ganz gut bedient. Wer jedoch ein Unternehmen gründen möchte, sollte das Buch skeptisch angehen. Pragmatischer Ansatz 5 von 5 PunktenDieses Buch welches gut präsentiert, dabei stets pragmatisch und sachlich bleibt, kann ich jedem empfehlen der mit dem Gedanken spielt ein neues Produkt zu entwickeln, eine Firma zu gründen oder einfach nur einen neuen Ansatz für ein frisches Projekt sucht. Sämtliche Ideen und Vorschläge kommen kurz und bündig auf den Punkt, kommen dennoch locker rüber und bleiben im Kopf. Definitiv eine Empfehlung meinerseits! Entrepreneurship Zusammenfassung 4 von 5 PunktenRework ist DAS Entrepreneurship-Einführungsbuch. Wer sich mit Entrepreneurship (deutsch ungefähr Unternehmertum) noch gar nicht beschäftigt hat, wird in diesem Buch tolle Ideen finden, wie man ein modernes Start-Up-Unternehmen aufbauen soll. Wer hingegen schon Erfahrung mit Entrepreneurship gemacht hat, wird in diesem Buch nur noch mal eine kurze Zusammenfassung mit wenig Tiefgang finden, über das, was er schon weiss. Das Buch ist trotzdem aber nicht nur für Unternehmer. Von vielen Konzepten können auch Angestellte und deren Unternehmen profitieren. Grundsätzlich werden von Jason Fried und David Heinemeier Hansson alle wichtigen unternehmerischen Themen beleuchtet: Start des Unternehmens, Wachsen, Produktivität, Wettbewerber, Evolution, Marketing, Mitarbeiter einstellen, Krisenmanagement, Unternehmenskultur. Je nach Lesetyp lässt sich das Buch entweder super schnell lesen oder man braucht wirklich extrem lang. Das Buch hat wenig Text. Von den rund 270 Seiten ist fast jede zweite Seite eine Vollformatgrafik, und die Textseiten sind auch nicht besonders voll. Das ist aber nicht schlimm. Es regt zum Ausschweifen der Gedanken an, und so kommt man vielleicht noch auf neue Ideen, die einem bis jetzt nicht gekommen sind. Trotz leichter Abstriche ein wirklich gelungenes Buch und eine Leseempfehlung. Das Englisch ist leicht zu verstehen. All true!? 4 von 5 PunktenEine Menge kluge Gedanken wie man eine Firma führen kann und was man falsch machen kann. Die Ideen sind knapp, pragmatisch und nüchtern; ein Buch für Menschen die - gerne etwas ERSCHAFFEN nicht VERWALTEN wollen - die sich Firmengründung auch ohne Venture Kapital und Business Plan vorstellen können - die sich selbstständig machen wollen und ahnen dass ihnen Manager Magazine dabei nicht helfen können. Manchmal fehlt der Blick auf die Rahmenbedingungen: Ist dass, was hier als erfolgreiches Konzept verkauft wird evtl. nur erfolgreich, weil sich besondere Menschen getroffen haben? Oder weil Software (und nicht z. B. Haarbürsten) produziert wird? Augenöffner 5 von 5 PunktenDieses Buch liest sich super einfach. Kurze Abschnitte, kein rumgerede sondern man kommt gleich zu den Kernaussagen. Das Buch wurde von 57.000 Wörtern am Ende noch einmal gekürzt von der 37Signals Crew. Und zwar auf 27.000! Wenn dir Effizienz wichtig ist, dann sofort dieses Buch kaufen. Es lohnt sich. Ich habe jetzt allen in unserer Firma den Auftrag gegeben dieses Buch zu lesen. |
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Business Model Generation: A Handbook for Visionaries, Game Changers, and Challengers von Alexander Osterwalder, Yves PigneurTaschenbuch von John Wiley & SonsPreis bei Amazon: EUR 25,50, Angebote ab EUR 24,60 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0470876417, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: 1. Auflage |
Eine Kundenrezension:"The business model is like a blueprint for a strategy" (S.15) 5 von 5 PunktenEin wirklich außergewöhnliches Buch! Inspirierend, überzeugend, innovativ und kreativ. Als Business Modell bezeichnen die Autoren die Systematik, wie Firmen Werte schaffen. Die in der Realität oft kompliziert erscheinenden Geschäftsmodelle werden in 9 Blöcke 'zerlegt' und beleuchtet. Es gibt nicht das eine Business Modell, sondern eine Reihe von Ansätzen, wie auch die vielen Beispiele (Apple, Lego, Google, Skype etc) zeigen. Das Buch hilft, diese zu analysieren und zu verstehen. Positiv fällt die kreative Gestaltung und verständliche Darstellung auf. Die Kombination von Design und den Business-Modell Konzepten ist sehr gelungen. Nicht alle Business Modelle erscheinen sinnvoll, aber in dem Überblick einmalig, sehr zu empfehlen! |
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Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity von David AllenTaschenbuch von Penguin (Non-Classics)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0142000280, Erscheinungsdatum: Dezember 2002, Auflage: Reprint |
Amazon.co.ukWith first-chapter allusions to martial arts, "flow", "mind like water", and other concepts borrowed from the East (and usually mangled), you'd almost think this self-helper from David Allen should have been called Zen and the Art of Schedule Maintenance. Not quite. Yes, Getting Things Done offers a complete system for downloading all those free-floating gotta-dos clogging your brain into a sophisticated framework of files and action lists--all purportedly to free your mind to focus on whatever you're working on. However, it still operates from the decidedly Western notion that if we could just get really, really organised, we could turn ourselves into 24/7 productivity machines. (To wit, Allen, whom the New Economy bible Fast Company has dubbed "the personal productivity guru", suggests that instead of meditating on crouching tigers and hidden dragons while you wait for a plane, you should unsheathe that high-tech sabre known as the mobile phone and attack that list of calls you need to return.) As whole-life-organising systems go, Allen's is pretty good, even fun and therapeutic. It starts with the exhortation to take every unaccounted-for scrap of paper in your workstation that you can't junk. The next step is to write down every unaccounted-for gotta-do cramming your head onto its own scrap of paper. Finally, throw the whole stew into a giant "in-basket". That's where the processing and prioritising begin; in Allen's system, it get a little convoluted at times, rife as it is with fancy terms, subterms, and sub-subterms for even the simplest concepts. Thank goodness the spine of his system is captured on a straightforward, one-page flowchart that you can pin over your desk and repeatedly consult without having to refer back to the book. That alone is worth the purchase price. Also of value is Allen's ingenious Two-Minute Rule: if there's anything you absolutely must do that you can do right now in two minutes or less, then do it now, thus freeing up your time and mind tenfold over the long term. It's common sense advice so obvious that most of us completely overlook it, much to our detriment. Allen excels at dispensing such wisdom in this useful, if somewhat belaboured, self-improver aimed at everyone from CEOs to football mums (who, we all know, are more organised than most CEOs to start with). --Timothy Murphy Amazon.comWith first-chapter allusions to martial arts, "flow," "mind like water," and other concepts borrowed from the East (and usually mangled), you'd almost think this self-helper from David Allen should have been called Zen and the Art of Schedule Maintenance. Not quite. Yes, Getting Things Done offers a complete system for downloading all those free-floating gotta-do's clogging your brain into a sophisticated framework of files and action lists--all purportedly to free your mind to focus on whatever you're working on. However, it still operates from the decidedly Western notion that if we could just get really, really organized, we could turn ourselves into 24/7 productivity machines. (To wit, Allen, whom the New Economy bible Fast Company has dubbed "the personal productivity guru," suggests that instead of meditating on crouching tigers and hidden dragons while you wait for a plane, you should unsheathe that high-tech saber known as the cell phone and attack that list of calls you need to return.) As whole-life-organizing systems go, Allen's is pretty good, even fun and therapeutic. It starts with the exhortation to take every unaccounted-for scrap of paper in your workstation that you can't junk, The next step is to write down every unaccounted-for gotta-do cramming your head onto its own scrap of paper. Finally, throw the whole stew into a giant "in-basket" That's where the processing and prioritizing begin; in Allen's system, it get a little convoluted at times, rife as it is with fancy terms, subterms, and sub-subterms for even the simplest concepts. Thank goodness the spine of his system is captured on a straightforward, one-page flowchart that you can pin over your desk and repeatedly consult without having to refer back to the book. That alone is worth the purchase price. Also of value is Allen's ingenious Two-Minute Rule: if there's anything you absolutely must do that you can do right now in two minutes or less, then do it now, thus freeing up your time and mind tenfold over the long term. It's commonsense advice so obvious that most of us completely overlook it, much to our detriment; Allen excels at dispensing such wisdom in this useful, if somewhat belabored, self-improver aimed at everyone from CEOs to soccer moms (who we all know are more organized than most CEOs to start with). --Timothy Murphy 5 Kundenrezensionen:Die Business-Bibel 5 von 5 Punktenkurz und knapp: Wenn Sie ein bisschen asiatische Philosophie nicht stört, das bei weitem beste und nachhaltigste Buch das ich kenne. Seitdem ich es gelesen habe, ist mein System wasserdicht, sowohl beruflich als auch privat anwendbar. Ich bin ein Fan :) Gutes Buch mit Macken 4 von 5 PunktenDas Buch leidet zuerst einmal unter etwas das ich für mich "das amerikanische Sachbuch-Syndrom" genannt habe, nämlich dem Versprechen das man hier kein Buch hat das einem Tips und Vorschläge unterbreitet, nein, sondern ein Buch das quasi eine Ersatzreligion beinhaltet die einem aber so dermassen unglaublich das Leben umkrempeln wird, wenn man gefälligst jeden Buchstaben der drin steht befolgt. Gähn. Ich gebe die Schuld dafür nichtmal David Allen weil mir dieses Schema in vielen solcher Bücher aus den Staaten begegnet ist und ich inzwischen einfach gelernt habe sie richtig (= mit einem gewissen Abstand) zu lesen. Was übrig bleibt ist ein Buch das einem ein paar wirklich sehr, sehr simple und hilfreiche Tips gibt die wirklich funktionieren, und dafür kann ich es wirklich empfehlen. Ich habe mit diesem Buch gelernt: - Zeug *aufzuschreiben* damit es aus dem Kopf raus ist - große Pläne in kleine, überschau- und schaffbare Teilaufgaben zu zerlegen - Dinge zu organisieren (Speziell meine Email-Inbox) - kleine Dinge *sofort* zu tun Soweit ich das mitbekomme ist das GTD-Prinzip auch aus gutem Grund sehr, sehr weit verbreitet, deswegen eine klare Empfehlung für dieses Buch. By far the best eleven Euros I've ever spent. 5 von 5 PunktenGetting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag It became clear to me that, as a new father, i would no longer be able to maintain a regular 50 hour week at my new job. And nagging at me was a huge backlog of piles and niches of 'stuff' at home that I didn't really know what to do with and couldn't process: 3 years' uncompleted Filing, home improvement projects half-planed and un-done, a garage full of stuff too good to throw away and too crappy to use.... This book describes a somewhat mechanical but very effective step-by-step procedure for collecting, processing and taking care of your 'stuff', professional or private, digital or physical. I would not go so far as to call the process stress-free. It forces necessary, but strenuous thought and decision making. As a GTD novice, I am sure it will take me a while to truly implement the process. But even after a few weeks of trying on Allen's Theory for size it is clear: I will never, ever go back. The GTD book is supported by a great deal of material on the davidco website, mutch of it for free. So in case of doubt, you can research there first. gtd cookbook 5 von 5 PunktenAlthough I have known the GTD system for a while, reading this book just have just opened my mind and eyes. I make thumbs up for not using any particular system and just trying to describe everything even for those, that haven't heard about this yet. Erfüllt meine Erwartungen 4 von 5 PunktenDas Buch hilft die Idee von GTD die man ja auch auf Wikipedia finden kann, zu verstehen und so an sich selbst anzupassen. Nach zwei Monaten ist bei mir der GTD-Hype abgeflaut und es wird langsam wirklich brauchbar. |
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This Time is Different: Eight Centuries of Financial Folly von Carmen M. Reinhart, Kenneth S. RogoffGebundene Ausgabe von Princeton University PressPreis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 16,92 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0691142165, Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
5 Kundenrezensionen:Endlich 5 von 5 PunktenEndlich ein Werk, das Finanzkrisen quantitativ analysiert und so in der Lage ist, Vergleiche zwischen ihnen zu ziehen und auf diese Weise z.B. deren Gefährlichkeit abzuschätzen. Die Krisen selber werden in Schuldenkrisen von Staaten und Bankenkrisen eingeteilt. Was das Buch so angenehm macht, ist die große Zurückhaltung der Autoren in Bezug auf die Bildung eigener Theorien und Schlussfolgerungen für die Wirtschaftspolitik. Es ist sicher keine leichte Lektüre und ohne wirtschaftswissenschaftliches Grundwissen auf Universitätsniveau wird man wenig davon haben. Mit den richtigen Voraussetzungen und großem Interesse an der Thematik aber wird man die heutige Wirtschaftskrise und deren Vorgänger mit ganz anderen Augen sehen. Vorausgesetzt man war vorher so unwissend wie der Rezensent. Back to the basics in Crisis Analysis 5 von 5 PunktenThis book provides excellent guidance back to the relative simple truths behind economic and financial crises. In the end, "It is the real economy, stupid" - to misuse a well known quote. Carmen Reinhart herself can draw on a long history of analysing financial crises - actually she has been around in the field ever since I first looked at the issue, which goes back to the 1980s. Congratulations to the authors, and to anybody who reads this book! This Book is Different 4 von 5 PunktenDie Autoren setzen sich analytisch mit dem Phänomen der wiederkehrenden Finanzkrisen auseinander und erläutern Zusammenhänge einfach, verständlich und im historischen Kontext ohne dabei in die zur Zeit übliche "Dampfplauderei" zum Thema zu verfallen. Insofern handelt es sich um eines der wenigen Bücher bei dem man nicht sofort den Eindruck gewinnt, dass dies mit heißer Feder hingeschludert wurde um auf der Welle "aktuelle Finanzkrise und Banker-Bashing" einen schnellen Dollar zu machen. Die Originalversion ist der Übersetzung eindeutig vorzuziehen. Fazit: eine der wenigen, verständlich geschriebene und nicht rein wissenschaftliche Abhandlung zum Verständnis der Finanzkrise mit Substanz A wonderful review of eight centuries of the ugly use of power 5 von 5 PunktenThe book really lets you see how those in power acting for the good of all have behaved so un-ethically throughout history. Worse still the evidence, public debt, turns out to be a well obscured secret. The database built for the book is solid and well argued. The prescriptions for avoiding future financial disasters seem sensible but they are not in the interest of the worlds leaders to implement, see title of this review. Look out for nine centuries of financial folly in 100 years time! Krisen entstehen durch Überschuldung 4 von 5 PunktenDieses Buch bietet einen Überblick über die Finanzkrisen der letzten acht Jahrhunderte. Zunächst wird erläutert, was unter einer Finanzkrise zu verstehen ist und wie man die einzelnen Formen definieren kann. Hier wird z. B. unter einer Inflationskrise eine jährliche Inflationsrate von mehr als 20 Prozent verstanden. Im Hauptteil des Buches werden folgende Krisen diskutiert: - Inflationskrisen - Schuldenkrisen - Bankenkrisen - Währungskrisen Der gemeinsame Nenner der Krisen ist, dass sie durch zu hohe Verschuldung (insbesondere Staatsverschuldung) ausgelöst werden. So kann z. B. ein übermäßiger Kapitalzufluss aus dem Ausland die Kreditzinsen senken, was zu höherer Verschuldung animiert und so die Inflation anheizt. Manche Krisen können gemeinsam auftreten; häufig bestehen bei Bankenkrisen auch Verschuldungs- oder Inflationskrisen. Bei der öffentlichen Verschuldung muss man zwischen inländischer (in einheimischer Währung und nach einheimischem Recht) und ausländischer unterscheiden. Die Staaten verschleiern gern ihre Verschuldung (vor allem die inländische). Das kann dazu führen, dass auch bei scheinbar soliden (da nicht im Ausland verschuldeten) Staaten eine Schuldenkrise ausbricht. Danach werden die Symptome älterer Krisen (vor allem die der Weltwirtschaftskrise) mit denen der aktuellen Finanzkrise verglichen. Für die nähere Zukunft ist demnach noch ein starker Anstieg der Staatsverschuldung zu erwarten. Auch bei dieser Krise hieß das Motto für die starke Verschuldung und das Übersehen der Risiken wieder: "Dieses Mal ist alles anders". Ähnliche Irrtümer gab es vor der Weltwirtschaftskrise auch. Es passieren aber immer die gleichen Fehler. Was kann man aus der Geschichte der Finanzkrisen lernen? Leider sind bei den einzelnen Symptomen Ursache und Wirkung nicht bekannt. Man kann nur einen ungefähren Verlauf für Bankenkrisen angeben, sodass weitere Forschungsarbeit notwendig ist. Da das Hautproblem in der Verschuldung liegt, ist in diesem Punkt mehr Transparenz notwendig. Die Staaten sollten ihre Schulden an eine zentrale Behörde melden und die Wirtschaftspolitik besser aufeinander abstimmen. Mir hat das Buch teilweise gut gefallen. Die Daten zu den einzelnen Krisen werden jeweils in Tabellen oder Diagrammen aufbereitet (eine Historie der Zinsen fehlt leider). Jedoch muss man beachten, dass man aus den Daten keine Wirkungszusammenhänge ableiten kann. Eine sinnvolle Konjunkturtheorie wird weder angestrebt noch diskutiert. Die verstreuten Hinweise auf die Geldpolitik, der Verlauf von Aktienkursen und Immobilienpreisen während einer Krise sowie das ausführlich diskutierte "Problem der Fristenkongruenz" der Geschäftsbanken (Fragilität des Finanzsystems durch Finanzierung langfristiger Verbindlichkeiten mit kurzfristigen Einlagen) können jedoch als Bestätigung der "österreichischen" Konjunkturtheorie diesen: Krisen werden durch die Geldpolitik der staatlichen Zentralbanken ausgelöst und durch die Geschäftsbanken verstärkt. Das Buch löst also keine theoretischen Fragen, liefert aber viel historisches Material. |
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Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us von Daniel H. PinkTaschenbuch von Canongate BooksPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1847677681, Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
3 Kundenrezensionen:Fresh food for the brain, although a bit overenthusiastic 4 von 5 PunktenMr Pink does a great job illustrating what drives motivation in the 21st century - and has actually always driven true motivation. I find this book very applicable for everybody doing anything at all - motivating yourself, figuring out why you like or dislike doing something, working in a business to slowly modernize the way things done, be it bottom-up or top-down. Problematic is only the enthusiastic way of storytelling - the content is mostly anecdotal and does not consider downsides or side-effects, cultural problems or implementation details. This "it's all so obvious the way I tell it, why isn't everybody already doing this?" approach, without answering that very question, is what ultimately distinguishes self-help stories from books that get read and respected in business, which is a pity. If you can tolerate that, pick up "Drive: The surprising truth about what motivates us" to get some fresh brain food on how to make work feel less like work. Be advised that you might like it. Scientific Studies Contrasted with Carrot-and-Stick Management 5 von 5 Punkten"And if the men should drive them hard one day, all the flock will die." -- Genesis 33:13 Dan Pink has done his usual fine work in Drive by: 1. Identifying the relevant scientific research 2. Turning the findings into brief, reader-friendly material 3. Simplifying the key points into a few principles to remember 4. Comparing and contrasting those points with what prevailing practices are in larger organizations If you are already familiar with the literature of creative motivation, you won't find anything new here. If you don't read that literature, Mr. Pink will take you to where you should want to go with a minimum of time and effort on your part. The key point is that people respond to more than money in getting their work done. And the more you need someone to use all their resources, the more money becomes a hurdle to success rather than an aid . . . by narrowing focus too much. Here's a personal example that I remember well that shows the same point. As a poverty-stricken undergraduate, I never saw a psychology experiment that I didn't want to participate in . . . as long as it paid. One such experiment involved memorizing some nonsense material over a series of sessions. I could usually do it relatively quickly. One night my girl friend was in a big rush to go out, but I needed to get paid by the experimenters before I could afford to take her out. I decided I would try much harder than usual so I could get done faster and be on my way with the money. Wrong! I thought I was never going to finish that experiment. The harder I tried, the worse I did. The experimenter was obviously astonished by all the trouble I was having. I'm sure I messed up that set of results for some graduate student. I've also seen this problem occur where company executives have an opportunity to gain undreamed-of wealth. They get so focused on the money that they don't see anything else, and they make a lot of mistakes that they wouldn't if little money were involved. As well documented as these points are, don't expect Wall Street banks and automotive companies to quickly switch over to encouraging autonomy, mastery, and purpose instead of paying big salaries and bonuses. Carrots and sticks involving money are in place because they pay well for those on the receiving end . . . not because they reward shareholders well. The key problem with drawing all your lessons about motivation from this book is that the number of applications to work environments that have been well studied scientifically is pretty limited. My research suggests that there are lots of important motivating factors for doing good work that exist in addition to autonomy, mastery, and purpose. For instance, most workers tell you that they don't have the resources they need to do a good job . . . and that discourages them. In addition, most workers don't feel respected by those who are in charge of their work . . . which also discourages them. If you want a longer list, read Dilbert or visit someone in a cubicle. And those are just removing negative influences. There are other positive influences as well, including being faithful to God, expressing love to others, and being loyal to friends. You also have to address whether the most important management task is to make everyone more motivated so that they produce more . . . or to make a few people effective in creating astonishingly large improvements that ordinary people can learn to implement. My work suggests the latter route is the way to go. Most people would choose the former route. However deep you plan to delve into this subject, Drive is a good starting point if you are new to thinking about how to encourage people to accomplish more. Entscheidende Erkenntnisse über "Motivation 3.0" 5 von 5 PunktenDaniel Pink ist ein amerikanischer Wissenschaftsjournalist und ehemaliger Redenschreiber des Präsidentschaftskandidaten Al Gore. Das Buch "Drive" berichtet engagiert von neuen wissenschaftlichen Untersuchungen zur Motivation bei der Arbeit und beim Lernen. Die Schlussfolgerung von Daniel Pink lautet, dass die Methoden des 20. Jahrhunderts mit Zuckerbrot und Peitsche ("Carrot and stick") für die heutige Zeit nicht mehr angemessen sind. Selbständigkeit, Initiative und Kreativität lassen sich nicht von oben anordnen. Ständige Gängelung und Kontrolle erziehen zur Anpassung. Dies gilt sowohl für das Berufsleben als auch für den Schulunterricht. Was als reine Behauptung nur diskussionswürdig wäre, wird von dem Autor ausführlich und überzeugend begründet. Pink charakterisiert die veralteten Anreizmethoden als "Motivation 1.0, Motivation 2.0, 2.1 und 3.0". Die heute verbreiteten Methoden OS 2.0 und 2.1 müssten auf das System 3.0 aktualisiert werden. Doch auch wenn autonomes Arbeiten die Voraussetzung für die Meisterschaft auf einem Gebiet ist, führen freiere Arbeitsbedingungen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen: Spitzenleistungen erfordern nach Ansicht des Autors Autonomie, ständiges Streben nach Verbesserung und die Erfüllung in einer sinnvollen Tätigkeit. Die Erkenntnisse des Buchs sind nicht allesamt neu, und sie sind nicht nur von Daniel Pink. Der Autor greift schließlich auf umfangreiche Studien zurück. Das Besondere ist seine überzeugende und prägnante Zusammenfassung mit vielen konkreten Anwendungen. Wer ein schulpflichtiges Kind hat, Studenten unterrichtet, Verantwortung für Mitarbeiter hat oder sich nur selber besser organisieren will, findet hier eine Fülle von Anregungen. Unbedingt lesenswert! Wer dieses Buch mag, interessiert sich vielleicht auch für Malcom Gladwells Buch Outliers, das in eine ähnliche Richtung geht. |
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Freakonomics: A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything von Steven D. Levitt, Stephen J. DubnerBroschiert von Harper Collins, New YorkPreis bei Amazon: EUR 5,85, Angebote ab EUR 1,74 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0061956279, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: New International Edition |
Amazon.comEconomics is not widely considered to be one of the sexier sciences. The annual Nobel Prize winner in that field never receives as much publicity as his or her compatriots in peace, literature, or physics. But if such slights are based on the notion that economics is dull, or that economists are concerned only with finance itself, Steven D. Levitt will change some minds. In Freakonomics (written with Stephen J. Dubner), Levitt argues that many apparent mysteries of everyday life don't need to be so mysterious: they could be illuminated and made even more fascinating by asking the right questions and drawing connections. For example, Levitt traces the drop in violent crime rates to a drop in violent criminals and, digging further, to the Roe v. Wade decision that preempted the existence of some people who would be born to poverty and hardship. Elsewhere, by analyzing data gathered from inner-city Chicago drug-dealing gangs, Levitt outlines a corporate structure much like McDonald's, where the top bosses make great money while scores of underlings make something below minimum wage. And in a section that may alarm or relieve worried parents, Levitt argues that parenting methods don't really matter much and that a backyard swimming pool is much more dangerous than a gun. These enlightening chapters are separated by effusive passages from Dubner's 2003 profile of Levitt in The New York Times Magazine, which led to the book being written. In a book filled with bold logic, such back-patting veers Freakonomics, however briefly, away from what Levitt actually has to say. Although maybe there's a good economic reason for that too, and we're just not getting it yet. --John Moe 5 Kundenrezensionen:Good entertainment - not just for statistics students 4 von 5 PunktenI bought the book because a stat. Prof. recommended it before my first stat course. It cannot replace basic statistics, but it is entertaining. Amazing how far fetched some ideas are, but how the authors bring them together in the end. I read this book as a break from the stat. course books. It worked. It certainly made me think of stats differently, since I was not very interested in the subject and even scared. Etwas andere Einblicke in die Wirtschaftswissenschaft 2 von 5 PunktenHinter Freakonomics verbergen sich verschiedene Geschichten aus der US-Wirtschaftswissenschaft, die aus verschiedenen Daten ausgelesen wurden. Zum Teil wirken diese doch sehr "amerikanisch" - so wird das Wirtschaftssystem einer Gang beleuchtet. Und das Ergebnis ist, dass normale, einfache Straßengangster weniger Geld als ein einfacher Arbeiter verdienen und deswegen noch zu Hause wohnen. Fazit: Mäßig unterhaltsam. Poor quality of paperback edition 4 von 5 PunktenI bought the paperback Harper Torch International Edition and it has the smallest print I have ever seen squeezed up to the edge of every page, on grey, low-quality paper. If your eyes are not the best, get a better-quality copy. Statistik mal anders: kurzweilig und spassig! 5 von 5 PunktenDieses Buch ist ein Sammelsurium aus verschiedenen kurzen Geschichten, in denen Statistik angewendet wurde, um ungewöhnliche Sachverhalte oder Zusammenhänge aufzudecken, bspw. unter welchen externen Umständen Angestellte sich ehrlicher beim Kauf von Bagels ohne Kontrolle verhalten. Diese sind in einem locker-flockigen Stil geschrieben, der auf Leser ohne tiefer gehende Statistikkenntnisse ausgerichtet ist, und bietet stundenlange kurzweilige Unterhaltung bei der man auch etwas über die konzeptionelle Herangehensweise bei der Suche nach "Wahrheiten" lernen kann. Levitt untersucht verschiedene "natürlich Experimente", also solche Vorkommnisse, die nicht wirklich als Experiment konzipiert sind, jedoch aufgrund der Gegebenheiten genau diesen Charakter aufweisen, beispielsweise ob der besagte Bagelverkäufer seine Waren nun in Büros des Top-Managements oder einfacher Büroangestellter ausstellt. Das interessante daran sind die ungewöhnlichen Beispiele, die hierbei herangezogen werden, beispielsweise unter welchen Umständen Sumo-Ringer Kampfabsprachen treffen oder wie die Einkommensstruktur einer Drogengang aussieht, und die unorthodoxe Denkweise mit welcher Levitt diese untersucht. Natürlich reicht die Lektüre des Buches mitnichten aus, um selbsttätig anspruchsvolle Statistiken zu erstellen, die Neugier daran wird jedoch geweckt und im Endeffekt steht ja auch die Unterhaltung im Mittelpunkt, sonst könnte man ja auch gleich ein "echtes" Statistikbuch lesen. Die Lektüre lohnt schon allein wegen der ungewöhnlichen Geschichten, die von Levitt vorgetragen werden. Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, das Statistik sexy aussehen lässt! Interessante Zusammenhänge locker erklärt 4 von 5 PunktenSehr kurzweiliges Buch, mit Mittlen der Statistik werden Zusammenhänge zwischen anscheinenend unzusammenhängenden Variablen aufgezeigt. Nur 4 Punkte, da der Autor oft zu sehr auf die Darstellung seiner Meinung abhebt und dabei weitere mögliche Verknüpfungen ausschliesst. |
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Fault Lines: How Hidden Fractures Still Threaten the World Economy von Rajan G. RajanGebundene Ausgabe von Princeton University PressPreis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 17,32 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0691146837, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
Eine Kundenrezension:Finanztheorien 5 von 5 PunktenDas Buch ist von erträglicher Länge und für den Laien erstaunlich klar und präzise geschrieben - es ist eben k e i n Fachbuch! Glaubt man die oft komplizierten Zusammenhänge verstanden zu haben kommen einem gleich weitere daranhängende Fragen in den Sinn - der beste Beweis, daß es sich um keine B i b e l für irgedegtwas handelt. |
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The Official Guide for GMAT Review von Graduate Management Admission Council (GMAC)Taschenbuch von John Wiley & SonsPreis bei Amazon: EUR 24,30, Angebote ab EUR 14,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0470744510, Erscheinungsdatum: März 2009, Auflage: 12. Auflage |
4 Kundenrezensionen:Ein Muss für die GMAT-Vorbereitung 5 von 5 PunktenIch habe mir verschiedene Bücher für meine Vorbereitung auf den GMAT gekauft. Ein generelles Buch zum lernen der Technik (Crack the GMAT von Princeton Review), den offiziellen GMAT Review und speziell für Verbal noch die Bücher eines 3. Anbieter (ich werde den Namen nicht nennen, damit nicht noch andere den Fehler begehen, die zu kaufen). Am meisten hat mich der GMAT Review überzeugt. Dort bekommt man echte Aufgaben, so wie sie von GMAT produziert werden. Ein besseres Übungsmaterial gibt es nicht. Ich würde auch davon abraten irgendwelche dahergelaufenen kostenfreien Übungstest im Internet zu machen, denn die Aufgaben sind im Ton und der Aufgabenstellung zum Teil so weit weg vom Original, dass man sich dadurch nur schadet. Übt die Aufgaben aus dem offiziellen Buch. Falls es zu wenig sind gibt es noch die zusätzlichen Bücher für Quant und Verbal. Für einige Sachen macht es auch einmal Sinn sich einen privaten GMAT Trainer für 2 Stunden zu nehmen, besonders in Mathe eine sinnige Sache, da schwere GMAT-Aufgaben meistens nicht schwer sind, aber man die kleine Falle der Aufgabensteller erkennen muss... Mein GMAT: 680 (Q48, V34) Viel Erfolg! Absolute Empfehlung um sich für den GMAT vorzubereiten 5 von 5 PunktenThe Official Guide for GMAT Review ist meiner Ansicht nach das beste Buch, um sich für den GMAT vorzubereiten. Es enthält zum einen jede Menge Aufgaben und zum anderen sind diese Aufgaben auch auf einem ganz ansprechenden Niveau. Ich hatte sowohl die Bücher von Kaplan als auch das Buch von GMAT Review. GMAT Review hat mir eindeutig besser gefallen, da es wirklich jedes Themengebiet abdeckt( bei Kaplan sind z.B kaum Statistikaufgaben und Wahrscheinlichkeitsaufgaben zu finden)und man hat die Sicherheit ein offizielles Buch von den Machern des GMAT in den Händen zu halten. Zusätzlich zu diesem Buch würde ich noch ein Buch empfehlen, welches nochmal speziell auf den sprachlichen Teil eingeht. Manhattan Review hat für diesen Teil sehr gute Bücher. Generelle GMAT Tipps noch für euch: 1. Beginnt mit der Vorbereitung so früh wie nur möglich!!! 2. Macht euch mit den mathematischen und sprachlichen Grundlagen vertraut und versucht dann so schnell wie möglich mal einen Test zu machen, um eine grobe Standortbestimmung eures Leistungsniveaus zu erhalten. Gebt bei Google einfach mal Free GMAT ein. Da findet ihr dann einige Seiten auf denen ihr mal einen free Test machen könnt. Zudem könnt ihr noch einen gratis Test auf den Seiten von Manhattan Review, Princeton Review, Kaplan usw. machen. 3. Analysiert durch die Tests euere Schwachstellen und übt auf diesen Gebieten verstärkt. 4. Macht euch an die CD die ihr durch die GMAT Anmeldung zugeschickt bekommen habt. Diese CD bildet sehr realistisch den Score ab, welchen ihr höchstwahrscheinlich dann auch erreichen werdet. 5. Macht diese CD so lange durch bis ihr in beiden Tests 800 Punkte erreicht habt (Die CD gibt immer wieder neue Fragen aus) und behaupten könnt, jede Aufgabe verstanden zu haben. Viel Erfolg bei der GMAT Vorbereitung!!! Über 700 Punkte sind mit diesem Buch schaffbar 5 von 5 PunktenIch habe mich mit diesem Buch knapp drei Wochen für den Test vorbereitet und kann es nur empfehlen. Der Einstufungstest gibt einem einen Eindruck davon, in welchen Gebieten man einen Schwerpunkt setzen sollte und die umfangreichen Übungsaufgaben geben einem ausreichend Möglichkeiten zu trainieren. Auf jeden Fall das Geld wert. absolut empfehlenswertes buch für den gmat! 5 von 5 Punktenich kann dieses buch jedem zur vorbereitung des gmat empfehlen. zahlreiche aufgaben zu allen themengebieten inklusive lösung sind die beste vorbereitung auf den test! |
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The 4-Hour Workweek, Expanded and Updated: Expanded and Updated, With Over 100 New Pages of Cutting-Edge Content.: Escape 9-5, Live Anywhere, and Join the New Rich von Timothy FerrissGebundene Ausgabe von Crown ArchetypePreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,10 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0307465357, Erscheinungsdatum: Dezember 2009, Auflage: Revised and expanded. |
5 Kundenrezensionen:Wundervoll 5 von 5 PunktenDieses Buch ist wirklich wundervoll und um Längen besser, als es das Cover und die kurzen Beschreibungstexte vermuten lassen. Viele Bücher dieser Art versprechen zu viel aber für 4hww hab ich mir weniger vorgestellt und bin mit jedem Kapitel neu überrascht. Alles ist in sehr kompakter Form geschrieben, was vollkommen ausreicht, da das meiste sich auf Themen bezieht, die man nicht komplett in einem Buch behandeln kann und je nach Interesse selber weiter nachforscht (diverse Outsourcing Services - dazu gibts haufenweise Links, Software - auch hier gute Kurzbeschreibungen und Links). Dazu gibt es mehrere Male zwischendurch Extra-Themen wie Speed-Reading, Billigflüge, Wohnungssuche für Auslandsreisen, etc. Insgesamt ein super Buch, das jedem, vom Selbstständigem bis zum kleinen Angestellten, etwas bieten kann. From Lifestyle Design to Outsourcing Your Business: This is the Blueprint 5 von 5 PunktenI love this book! Reading the 4-Hour Workweek I had more eye-opening experiences than in the last 5 years combined! This book is not written for lazy people (as some say), because only working 4 hours a week require ruthless elimination and outsourcing or in other words, ruthless habit changes, but for people who refuse to give up their dreams. This book shows you how used you are to doing things like everyone else in the world, which not only makes you (relatively) poor but also unsatisfied and unhappy (=bored). If you are ready to change your life for the better and willing to make some huge changes to make it happen, here are my personal recommendations: 1. Buy this book 2. Read it, and take the (step-by-step) actions described in the book 3. Read it again and fix the things that went wrong the first time Then? Enjoy. Enough content applies for it to be good value and a good read 4 von 5 PunktenApplying the Ferris System to real life is not as easy as he makes it look, but indeed enough of it applies for it to be pretty good value. The motivational side of it can't hurt either for those readers who need a kick in the backside to get things going on their own. Some problems with the new edition though - Ferris often cites: "see my blog for examples of ..... etc etc." well, those things aren't there anymore and these references should have been corrected or removed from the new edition. That leaves me a bit hanging. But overall, well worth the price in my opinion. that sucks 1 von 5 PunktenThere are no new chapters, only some lists of internetlinks and outtakes from timothiy Ferriss Blog ( 4 Hour Work Week Blog . Don't expect anything interesting or new if you has read the original. Sorry Timothy that sucks. Von Timothy Ferris lernen heißt siegen lernen 4 von 5 PunktenTimothy Ferris demonstriert in seinem Buch einen neuen Ansatz zur Lebensgestaltung ("lifestyle design"), der stark autobiographisch gefärbt ist. Der Ansatz basiert auf 4 Schritten, die er mit dem Akronym "DEAL" zusammenfasst: - D=Definition: Eine neue Einstellung (im Sinne von Mindset) aufbauen. Kernforderung ist hier, das 9-to-5 Modell mit dem Lebensziel eines Ruhestandes (retirement) in Wohlstand aufzugeben und demgegenüber das Modell der "New Rich" zu adoptieren. Dieses Modell kombiniert Arbeit und Auszeiten ("mini-retirements") zu gleichen Teilen. - E=Elimination: Ein radikales Zeitmanagement schafft Freiräume für andere Dinge als die Arbeit (allerdings nicht Faulenzen!). Zwar sagt Ferris, Zeitmanagement sei Quatsch; die dargestellten Empfehlungen sind allerdings eindeutig in typischer Zeitmanagement-Literatur zu finden (80/20, Prioritäten etc.) Allerdings empfiehlt Ferris eine sehr radikale Anwendung dieser Prinzipien, was seinen Ansatz durchaus originell erscheinen lässt. - A=Automation: Hier geht es darum, ein Geschäft (die konkreten Beispiele sind hauptsächlich Internet-Versandhandelsaktivitäten) aufzubauen, dass mit möglichst geringem Aufwand betrieben werden kann und so einen stetigen Cash (In) Flow garantiert. Ferris wird hier sehr konkret und beschreibt detailliert ein mögliches Vorgehen. Während einige Hinweise auch allgemeinen Charakter haben (z. B. wie man vermeidet, dass die Marge erodiert), ist vieles eher für Internet-Entrepreneure gedacht. = L=Liberation: Sich schrittweise aus dem Job "zurückziehen" (= Anteil der Home-Office-Zeit erhöhen) und die Zeit für "mini-retirements" nutzen. In diesem Zusammenhang finden sich eine Menge Reiseempfehlungen, die allerdings aus der Perspektive eines US-Amerikaners erfolgen. Zum Schmunzeln sind die Ausführungen, wie preiswert man in Berlin leben kann ... (obwohl er hier definitiv Recht hat!). Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich trotz knapp 400 Seiten in kurzer Zeit lesen. Man findet viele interessante und praktische Tipps (Software-Empfehlungen, Buch-Empfehlungen etc.), die für mich einen hohen Nutzwert hatten. Da das Konzept jedoch stark an das Leben von Tim Ferris angelehnt ist, ist ein 100%-Nutzen nur zu erreichen, wenn der Leser exakt den Lebensstil von Ferris imitiert (dürfte kaum vorkommen). Andernfalls muss man sich die Rosinen unter den Empfehlungen herauspicken, wobei für mich sowohl Anzahl als auch Qualität der Tipps durchaus beeindruckend sind. Ich habe es definitiv nicht bereut, das Buch gelesen zu haben und empfehle es gerne weiter. |
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