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4:13 Dream von the CureAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I’m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit – wie sollte es anders sein – dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück „Underneath The Stars“ mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied „The Reasons Why“ in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie „...but I won’t try to bring you down about my suicide...“ singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ein Album von dem bald niemand mehr sprechen wird 2 von 5 PunktenThompsons Gitarre prägt das neue Album sehr stark. Es klingt vereinzelt wirklich innovativ, aber auch in vielen Fällen nur nach einem Sumpf aus WahWah und Distortion. (wie z.B. bei "Its over". Der Song erinnert mich vom Sound her sehr an "Shiver and Shake".)In einigen Stücken gelingt es ihm auch, dass man die Keyboards nicht mehr vermisst (z.B. bei "Underneath the stars"). Es befinden sich leider wie bei dem vorletzten Album sehr viele schwache Stück auf dem "Silberling". Eines davon ist besonders durch die Einfallslosigkeit der Rhythmus-Gitarre von Smith geprägt.("Hungry Ghost") Da hätte man echt mehr raus machen können. Eine weitere Schwachstelle ist meiner Meinung nach die Gesangsmelodie, die mir nach dem 2.Hören des Songs schon ziemlich auf die Nerven ging. Das Album hat aber nicht nur Schattenseiten: goldene Momente sind "Underneath the stars","Sirensong" und "Switch". "Switch" erinnert mich vom Sound her an den Song "Disintegration". Die Stimmverzerrung und der Bass tragen hierzu im Wesentlichem beim. Das Lied wird aber durch den rauhen Sound der Gitarren und in den fehlenden Keys. in Richtung "Wish" gedrängt. Die Scheibe rockt 5 von 5 PunktenThe Cure haben hier eine richtig gute Platte abgeliefert. Es ist mir ein Rätsel, wie man das anders sehen kann. Das war es dann wohl - Tschüß The Cure 1 von 5 PunktenWas lange währt wird schlecht. Da hat man wohl mal wieder vergebens darauf gehofft das The Cure ein anständiges Album auf die Reihe bringen. Das 13. Album ist mit Abstand das schlechteste. Wild Moon Swings war schon ein Flop,aber das Cure es geschafft hat,da noch einen drauf zu setzen und ein noch schlechteres Album abliefern kann hätte ich nie gedacht. Auf Wild Moon Swings war wenigstens mit This Is A Lie eine absolute Perle dabei,aber hier: FEHLANZEIGE,kein einziger Hit,nichts besonderes,jedes Lied klingt gleich,nur Gitarrensound(Gähn - wie langweilig und einfallslos).So enttäuscht war ich noch nie. Es klingt wie eine Ansammlung von schlechten B-Seiten. The Cure steht für gut gemachte düstere Songs,mal schnell,mal langsam. Jetzt machen sie aber nur noch schlechte Popmusik. Das passt nicht zu Cure. Wie bei jeder Band sind nun auch bei The Cure die besten Jahre längst vorbei. Die Musik wird immer unerträglicher. Sie hat nichts mehr mit den "wirklichen" Cure von früher zu tun. Fazit: Dieses Album hat nicht mal 1 Stern verdient.Diese Musik nervt einfach nur.The Cure ist entgültig ins Nichts abgerutscht !!! positiv überrascht 5 von 5 Punktenbevor ich die platte selbst in der hand hatte, las ich zuvor die bemerkungen der anderen hier und war recht gespalten in meinen erwartungen auf 'das neue'. in den letzten alben war ja immer wieder recht wechselhaftes zu hören und man hatte den eindruck, 'Cure' taucht immer weiter ab in die welt des alltäglichen und der bedeutungslosigkeit. ehrlich gesagt, 'ich war wenig guter hoffnung auf 4:13'. aber als ich die scheibe bekam, sie einlegte und durchhörte, vernahm ich deren absolute einheit und für mich empfundene genialität. von vorn bis hinten ein absolut gelungenes album und für mich auch mal wieder ein meilenstein in der entwicklung von 'cure'. bin schon recht gespannt auf alles, was da noch in zukunft kommen mag. viel Wartezeit um nix 2 von 5 PunktenIch finde das neue und lange herausgezögerte Album einfach nur unter Roberts "Niveau". Zuviel Geschrei, zu wenige Baladen wie von den alten Alben gewohnt. Genauso mies wie das letzte Album. Sehr enttäuschend für jahrelange Cure-Fans! |
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Within Temptation - Black Symphony (2 CD + 2 DVD)
DVD von GUN (Sony BMG) |
ProduktbeschreibungBLACK SYMPHONY 5 Kundenrezensionen:Wahnsinnskonzert! 5 von 5 PunktenWarum bin ich bloss nicht live dabei gewesen? Denn nur das wäre besser gewesen als diese DVD. Super Bild, super Ton( gehört mit DTS 5.1 Sound) Die beste Live-DVD die ich bis jetzt in meinem Musikleben gehört und gesehen habe. Eine Offenbarung für alle Leute die Within Temptation mögen, alle anderen tun mir leid. best concert ever 5 von 5 Punkteni had to give this 5 stars because they didn't go any higher. even considering the fact i spent 55 dollars and had to wait over a month to get it, i would have pay more and waited longer. premium all the way. Urgewalt 5 von 5 PunktenEigentlich schreibe ich keine Rezensionen, aber nach dem Genuss dieser DVD's ist es mir ein inneres Bedürfnis meine erste zu schreiben. Nachdem ich die anderen Live DVD's von WT auch schon gesehen habe, bestellte ich mir diese eher routinemäßig. Ich war nicht wirklich auf das vorbereitet, was mir da geboten werden sollte. Ich durfte das Konzert mit einer 7.1 Homecinema Anlage und Beamer auf mich einwirken lassen, und das war ein unglaubliches Erlebnis. Man wird von der brachialen Gewalt des Orchesters und der Gitarren wie bei dem Start eines Jets in den Sitz gepresst, und über allem perlt die Stimme von Sharon den Adel unterstützt von einem brillanten Chor. Das lässt einem von der ersten bis zur letzten Sekunde sämtliche Haare zu Berge stehen und einem mehr als einmal die Tränen in die Augen schießen. Zur Ausstattung und der technischen Umsetzung ist bereits alles gesagt: perfekt! Für jeden, der auch nur ansatzweise auf Gothic und Bombastrock steht, herrscht für diese DVD absoluter Kaufbefehl. Ein wunderbares Konzert, sehr viel Bonusmaterial :-) 5 von 5 PunktenDas Konzert ist echt Bombastisch, ein großes Ereignis, auf jeden Fall ihr Geld wert. Dazu gibt es noch sehr viel Bonusmaterial auf insgesammt 4 Scheiben ( 2 DVD und 2 CD ). Ein muss für jeden Fan, auf jeden Fall kaufen, von mir dafür 5 Sterne :-) Laßt und dankbar sein und uns gen heilig Käseland verneigen 5 von 5 PunktenToll das es Bands gibt die Ihren Fans solche Ereignisse gönnen und daraus auch noch wahrlich gute Silberscheiben pressen. Ein Augen- und Ohrenschmaus für Freunde solcher Musik. |
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Seven Lives Many Faces (Special Edition) von EnigmaAudio CD von Virgin Ger (EMI)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 18,08 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Enigma kann es besser......... 4 von 5 PunktenIm Vergleich zur vorangegangenen CD von Enigma ist diese CD meiner Meinung nach schwächer, ähnlich aber es ist keine großartige Nummer dabei, die einem im Ohr bleibt. Ich finde die CD nicht schlecht, aber auch nicht sensationell. Vielleicht muss ich die CD auch noch öfter hören, um etwas Spezielles daran zu entdecken. Kaufenswert ist die CD allemal, aber Enigma kann es besser! Wiedermal der Knaller! 5 von 5 PunktenKann mich der Rezensionen der vorherigen Leute nur anschließen. Ein hammerhartes Album. Wenngleich das Ende des Albums diesesmal recht unspektakulär endet (recht stilles Ende,die klangstarken Tracks sind diesesmal mehr in der Mitte des Albums zu finden!) ist der gesamte Mix echt gut gelungen.Auch diesmal hat M.C. sehr gute Sample-Sounds und absolut klangstarke Effekte miteinander verschmolzen. Auch Überzeugend finde ich die neue Vocal-Stimme von Margarita Roig (Track 7+11) und Nanuk (Track 4+9). Wenn das ganze jetzt noch als DTS 5.1-Surround-Mix rausgekommen währe, so wie bei "A Posteriori" geschehen, währe das glatt einen 6. Punkt Wert gewesen. ;-) Kann dieses Album auf jedenfall jedem Ambient- und Chill-Out-Fan empfehlen. ....große Erwartungen wurden nicht erfüllt 4 von 5 PunktenNun ich habe es nun mehrmalig gehört, aber der Funke springt nicht rüber. Leider wurden die Erwartungen von Cretu nicht erfüllt und der ach so neue Sound lässt bis auf Minimalhintergründige Sounds auf sich warten. Warum vier Sterne ? Weil ich nicht weiß ob es nach ein Jahr in der Schublade gelegt, besser klingen wird Enigma hatte immer gute Ohrwürmer dabei, bis auf La Puerta Del Cielo Schlaftablette 2 von 5 PunktenIch gebe zu, ich bin kein eingefleischter Enigma-Fan, also eher Gelegenheits-Creturianer. Das letzte Album "A Posteriori" hat mir sehr gut gefallen, weil es rhythmisch, melodiös und abwechslungsreich war, nichts übrig von den verstaubten Mönchsgesängen. Das neue Album ist aber sehr dürftig, hört sich für mich eher nach recycleten Enigma-Versatzstücken an. Hier die kreischende und mir wirklich auf die Nerven gehende Stimme von Andru Donalds. Dort ein gehauchtes, an Sandra erinnerndes "Je t'aime mon amour" mit kleinen Stöhnern aus dem Soundarchiv. Und alles wirklich extrem träge und mit Melodien, die bei mir nicht hängen bleiben. Einziger Lichtblick: die Single "La Puerta Del Cielo", das aber auch ohne Höhepunkte vor sich hin wabert. Tut mir leid, Herr Cretu, aber beim nächsten Album werde ich nicht mehr blind zuschlagen. Übrigens: die Special Edition ist mit nur knapp 15 Min. zusätzlicher Musik eine rechte Abzocke, noch dazu mit einem Song, der schon (etwas anders gemixt) auf der ersten Scheibe drauf ist. Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] 5 von 5 PunktenIch habe die neue Enigma CD Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] Ich muss sagen einfach nur Super, das ist was gescheites, Enigma ist und wird immer was gescheites sein bleiben. Diese Musik ist überhaupt nicht schlecht sie ist bomastisch. Wenn ich das an meiner Sony AVR mit 7.1 Prolocic 2x anhöre mit Subwoofer das ist ein Traum von Sound. Alles andere genieße auch so mit meiner Anlage. Ganz egal die neue Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] ist einfach wieder top wie immer, ist Enigma was gelungen. Und Langweilig ist es auch nicht. Ich habe die Special Edition, der neuen Enigma CD Seven Lives Many Faces. Ich habe extra die Special Edition gekauft. Aber ich denke die normal und Single dürfe auch sehr gut sein. Ich hoffe sehr das es leute gibt die Enigma geil finden, und keine leute mehr gibt die schlecht schreiben über Enigma, diese Musik ist einfach Bomastisch Pur. Alles von Enigma ist sehr gut, und überhaupt ist die Musik entspannung Pur, schon beim anhören ist es eine wahre freude auch für die Seele. Enigma CD Seven Lives Many Faces ist keine Schlaftablette und auch keine andere Enigma CD oder DVD. Diese Musik ist immer bomastisch, das allen Menschen gefallen muss. Ich habe den kauf von der neuen Enigma CD Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] absolut nicht bereut. Ich weis was gut, das was gut das habe ich auch. Ich habe noch vieles andere an Musik was sehr gut ist. Und Enigma muss auch nicht Abtreten, er hat es auch nicht nötig er macht Musik die einfach und immer sehr gut ist, diese Klänge muss jeder gefallen und gut finden, es ist ein genuss in den Ohren. |
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Seven Lives Many Faces von EnigmaAudio CD von Virgin Ger (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSEVEN LIVES MANY FACES 5 Kundenrezensionen:Oh jeh, nicht ernsthaft.... 2 von 5 PunktenIch liebe die ersten vier Enigma Alben über alles, aber dieser Mist ist das Letzte. Das Album ist schlecht gesampled, hat keine einzige eingängige Melodie und das einzige Lied das man als halbwegs gelungen bezeichnen kann ist "Seven Lives" aber der Rest ist einfach nur schlecht. Dieses Album kann absolut nicht verzaubern und es ist noch nicht einmal ein wirklicher Hörgenuss. Ich empfehle jeden lieber sich das neue E.S. Posthumus Album (Cartographer) zu besorgen. Da stimmt die Rechnung wenigstens. Dieses Album kann man jedenfalls getrost in die Tonne klopfen. Echt schade. WoW, mir fehlen die Worte 5 von 5 PunktenMir fehlen die Worte. Erstmal Sadness, war 1990 der Absolute Hammer, aber das war damals und nicht jetzt, es paßt nicht mehr. Für mich ist Enigma das Beste, was es an Musik gibt, ich kenne keine andere Musik, wo so viel Gefühl wieder gegeben wird. Besonders bei "The Same Parenis" weiß ich nicht, wo meine Gefühle hin gehen.CD in den Player zurück legen und einfach fallen lasse, das habe ich gemacht und wenn ich dabei Känsehaut bekomme, hat er es wieder geschaft, danke Michael Cretu, der Beste Produzent der Welt. Ich hoffe, es gibt noch viele Sachen von Enigma. Nicht der Brüller 3 von 5 PunktenAlso, ich bin enttäuscht! Das ist das Schlechteste nach Enigma 4, was Enigma, also Cretu, bisher abgeliefert hat. Einziger Kracher: Seven Lives - das haut richtig rein! Einige Titel sind einfach nur langweilig und mit dem 08/15-Charts-Gedudel vergleichbar. Was soll das? Enigma 5 und 6, die so schlecht gemacht wurden, fand ich dagegen toll, vor allem 6, da war die Musik durchweg mystisch-sphärisch und die Bässe fand ich super, auch wenn viele das nicht mögen. Das hier ist mir teilweise zu seicht. In den Himmel gelobt: The Same Parents. Ein schöner Song, O.K., aber mir ist er zu gewöhnlich. Enigma war schon viel besser. Meine Höhepunkte bisher: 2,3 sowie 5 und 6. Sollte schon zuhören 5 von 5 PunktenDen als musikalische "Unterstützung" beim Hausputz oder ähnlichem wo Musik nur als Begleiter dient, ist das Album ganz sicher nicht gedacht. Hat es ganz sicher auch nicht verdient, beim Hörer nicht die Hauptrolle zu spielen. So funktioniert es auch nicht. Kann man sich allerdings ein wenig der Hektik des Lebens entreissen, erwartet dem Hörer ein absolut perfektes Album. Das beim Hören ist wie lesen. Allerdings schreibt kein Autor dieses Buch sondern jeder selbst. Unterstützt von Michael Cretu. Modern, aber keine Moderne Klassik 3 von 5 PunktenSeven Lives Many Faces (Special Edition) Zuerst schließe ich mich jenen an, die von dem Werk mehr erwartet hatten. Seit "Le roi est mort" habe ich kaum noch bemerkenswerte Innovationen gefunden. Die "Klangexperimente" werden mittlerweile zu einem Soundpatchwork. Mein Hauptkritikpunkt richtet sich allerdings gegen Cretus Aussage in einem Interview, er mache "Moderne Klassik". Ein paar Streicherarrangements oder Orchesterschläge, oder auch eine einzelne Violine sind in der Popmusik und im Metalbereich nichts Ungewöhnliches mehr. Zu Klassik gehört viel mehr. Herr Cretu sollte sich, bevor er von Moderner Klassik redet, nicht nur die Modernen anhören (beispielsweise Nicolas Lens oder Stockhausen), sondern auch daran denken, dass Gruppen wie Das Holz, Haggard oder Lacrimosa seit Jahren schon mit klassischer Musik erfolgreich sind. Und was ist Apocalyptica anderes als die Neuinterpretation des klassischen Streichquartetts? Ich hoffe, er schließt sich nicht nur in seinem Inselstudio ein, sondern begreift, dass Inspiration auch von der äußeren Welt beeinflusst werden kann, ohne dass man seinen eigenen Stil verrät. |
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Best of Depeche Mode von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 5,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAuf diese CD hat die Depeche-Mode-Gemeinde schon lange gewartet. Und mit Best of Vol. 1 erfüllen die erfolgreichen Briten sicher alle Erwartungen eines Hit-Samplers. Nach 25 Jahren Erfolgskarriere hat das Synthi-Trio aus seinen elf Studioalben insgesamt 17 unvergessliche Ohrwürmer ausgewählt, erschienen zwischen 1981 und 2005. Und als Bonbon dazu gibt es die brandneue Single Martyr, die mit ihren zerrigen Melodiebögen schon jetzt hitverdächtig ist. Genau diese Mischung machte aus Dave Gahan, Andy "Fletch" Fletcher und Martin Gore eine der wichtigsten Elektronikbands unserer Zeit: simple, eingängige Melodien zu Elektroniksounds, mal als sparsame Rockabilly-Rhyhtmen (Personal Jesus), fröhliches Casiogeklimper (Just Can't Get Enough), nostalgische Beach-Boys-Chöre - auf der frühen Single Shake The Disease- schräger Techno (Suffer Well). Und dazu gibt es natürlich die ganz großen Klassiker wie Everything Counts, Strangelove, People Are People oder Master And Servant. Best of Vol. 1 gibt es übrigens in zwei Versionen, also auch als Special Edition mit DVD, auf der die Video-Clips der Best Of-Tracks vereint sind. -- Ingeborg Schober ProduktbeschreibungBEST OF DEPECHE MODE 1 5 Kundenrezensionen:2 Spitzen-Songs fehlen 2 von 5 PunktenMag ja sein,daß das ein Best of Album ist,aber leider fehlen 2 Super-Hits:Nr.1- "A Question of Time" und Nr.2-"Question of Love".Einer der besten Hits der 80er.Sehr enttäuschend! Zwar nicht die Erwartungen erfüllt - aber trotzdem super 5 von 5 PunktenIch habe das Album erst später zugelegt (etwa 4 Wochen nach Veröffentlichung), weil ich zunächst etwas enttäuscht war. Ich hatte mehr, oder besser gesagt, anderes erwartet. Ich hoffte, dass das Best of nicht lediglich auf die veröffentlichten Singles zurückgreift. Wenn man sich an die bis dato erhältichen Depeche Mode Alben erinnert, merkt man wieder, dass sehr viele schöne Songs abseits der Singles existieren, z.B: Halo, Higher Love, Fly on the Windscreen, It doesn't Matter Two, Nothing's impossible, Surrender,The Sinner In Me, und und und. Leider war es für mich damals schade, da ich die Singles 81-85 und 86-98 bereits hatte. Aber unabhängig davon ist das Album einfach klasse. Es sind wirklich sehr sehr gute Songs. Wenn man bisher nicht die Singles 81-85 und 86-98 hat, ist der Kauf nur zu empfehlen. Vielleicht kommt ja nochmal eine Sammlung der besten Nicht-Singles in einem schönen Artwork von Anton Corbjin. Das würde dann für mich und vielleicht auch alle diejenigen, die die Singles Compilations haben, nochmal sehr schön sein. Bis dahin, alles gute. Fragwürdige Zusammenstellung 3 von 5 PunktenIch bin seit über 20 Fan von DeMo und stehe trotzdem allen Veröffentlichungen relativ unvoreingenommen gegenüber und versuche soweit es geht objektiv zu bleiben. Bei dieser Best of erschliesst sich mir bis jetzt nicht so ganz der Sinn und Zweck dieser Veröffentlichung. Als Fan hat man neben den Alben meist auch die Compilations Singles 81-85 und Singles 86-98 im Regal stehen uns somit wäre eine Fortsetzung dieser Reihe wohl das einfachste gewesen. Nun kam dann statt dessen diese Best of kurz vor Weihnachten 2006 auf den Markt und das mit einer relativ fragwürdigen Zusammenstellung. Neu ist schon mal nur die Single Martyr, welche den Kauf wohl nicht so ganz rechtfertigt. Es ist schon klar das wohl irgendwann eine Best of Vol.2 erscheinen wird, aber trotzdem ist das nicht so richtig nachvollziehbar. Bei den Singles Collections gab es nichts auszusetzen, da ganz einfach nur die Singles drauf waren und man sich die Scheiben nach Hause holte, da die Singles Versionen sich oft unterschieden von der Album Version. Jetzt aber heisst das ganze BEST OF und somit könnte man wieder Ewigkeiten diskutieren was da eigentlich draufgehört. Für mich bedeutet BEST OF eigentlich immer das wirklich Beste einer Band auf CD zu bekommen, nur leider ist das hier nicht der Fall. Das einige der besten Singles wie Stripped, World in my Eyes oder Policy of Truth fehlen geht ja noch, den die werden sich mit großer Sicherheit auf der BEST OF Vol.2 wiederfinden aber man hat hier trotz allem nur auf die Singles zurückgegriffen. Ein wirkliches BEST OF von Depeche Mode sollte defintiv Hammer Songs wie Lie to me, Halo, Freestate, Black Celebration, The Things you said usw enthalten aber da dies nicht der Fall ist, kann man auch kaum von einer BEST OF sprechen. Da auch noch das Cover relativ lieblos aussieht komme ich leider auch zu dem Schluss das es sich doch nur um eine weitere Möglichkleit handelt den Fan Geld abzunehmen. Die Musik und auch die Songs auf der CD sind unbestritten große Klasse, aber die Veröffentlichung an sich und vor allem die Zusammenstellung sehe ich als sehr schwach an. Schade, den eine Band wie Depeche Mode, die mit großer Sicherheit Ende 2008, oder Anfang 2009 Ihr nächstes Studioalbum vorlegen wird hat das eigentlich nicht nötig. Ein bischen zu Simpel !!! 3 von 5 PunktenDie Songs sind zwar allesamt super aber eine Best-Of hatten wir schon mit "The Singles" und auf dieser hier ist auch nichts neues drauf zu finden. Es ist einfacht eine total simpel und mal gerade eben schnell zusammengestellte Best-Of, dass Booklet liefert auch nicht wirklich Informationen, wenn man die CD aus der Hülle nimmt ist auch kein zweites Cover zu sehen, alles weiss und das Cover ist sicherlich auch in 5 Minuten entstanden. Klar, die Song verdienen 5/5 Sternen, aber da alles schoonmal dasgewesen ist und man wikrlich GARNICHTS neues vorfindet (Ausser Maytr), gebe ich nur 3/5 Sternen. Eigentlich nur eine CD für Depeche Mode - Neulinge. ** 5 von 5 PunktenSicher haben Depeche Mode Fans sowieso alle, oder viele Cd's der Gruppe, jedoch ist das eine sehr empfehlenswerte und gelungene Zusammenstellung sowohl aus guten alten Depeche Zeiten, als ich noch Discogängerin war...man ist das lang her *lach*, als auch aus den neueren Stücken. |
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Dancing In The Light (Forsaken) von BlutengelAudio CD von Out of Line (SPV)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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2 Kundenrezensionen:BE in Bestform! 5 von 5 PunktenGerade gekauft und direkt zwei Mal komplett durchgehört... Erstes Fazit: Höchst erfrischend, die neue(n) Single(s)! Das Titelstück fängt getragen an und öffnet sich herrlich weit im Refrain. Kompositorisch hat Altmeister Pohl hier zweifellos eines seiner Meisterstücke abgeliefert. Die "B-Seiten" lassen ebenfalls kaum Wünsche offen und dürften teilweise auch wieder stärker die Fans der ersten Stunde ansprechen. Wenn man bedenkt, dass im Februar das neue Album erscheint und diese Songs offenbar aussortiert worden sind, kann man sich wohl auf eins der besten Alben der Bandgeschichte freuen! Nicht verschwiegen werden sollte auch der Videoclip zu "Dancing In The Light", der eine mystisch angehauchte Geschichte mit einer guten Mischung aus Live- und Szenen-Bildern erzählt und technisch erstklassig umgesetzt wurde. An dieser Doppel-Single gibt es nichts auszusetzen! die bis dato beste Blutengel Single! 5 von 5 PunktenIch bin begeistert. Mit seiner neuen Single "Dancing In The Light" stößt Chris Pohl mit seinen Blutengeln nun endgültig in neue Dimensionen vor, ohne seinen alten Sound völlig zu verleugnen. Der Titelsong klingt dunkel, atmosphärisch dicht und erwachsen, und hat doch trotzdem alle Hit-Qualitäten, die einen typischen Blutengel-Song ausmachen. Hier hat Chris echt eine reife Leistung abgeliefert, die für alte Fans ein Muss ist, der Band aber sicherlich auch viele neue Anhänger hinzugewinnen wird. Wem die Düster-Synth-Pop-Veteranen aus Berlin bis dato nicht so gefallen haben, der sollte ihnen hier eine Chance geben, denn dieser Song hat Tiefe, Ohrwurmqualitäten und erzeugt unweigerlich Gänsehaut. Auch die B-Seiten sind auf beiden Singles (der Fan wird sie sich eh' beide ins Regal stellen, aber es lohnt sich auch für Neueinsteiger) wirklich gelungen - andere Bands kriegen so etwas oft nicht mal auf ihren Alben hin. Ich bin echt gespannt, was uns im Januar auf dem Album erwarten wird, denn das hier lässt auf echte Größe hoffen. Der auf der CD ebenfalls enthaltene Videoclip ist auch sehr schön gemacht und eine sehr nette Beigabe. Hiermit sind Blutengel endgültig im Synth Pop Olymp angekommen. |
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Godspeed on the Devil'S Thunder von Cradle of FilthAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,41 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Erfrsichend....alt! 5 von 5 PunktenSooo jetzt nachdem ich das neue Album rund um Dani und seine Jungs mehrmals gehört habe, möchte ich auch meine Meinung dazu schreiben: Nach den letzten beiden Alben "Nymphetamine" und "Thornography", welche im Gegensatz zu den älteren Alben in eine leicht andere Richtung gegangen sind, waren meine Erwartungen an das neue Album relativ hoch. Sicher fand ich auch die eben beiden genannten CDs nicht schlecht, doch war es nicht die Art von Musik, welche mich vor fünf Jahren das erste Mal in den Bann dieser Band gezogen hat! So, was kann ich nun zur neuen CD von Cradle of Filth sagen? Um es in einem Wort auszudrücken: Perfekt! Für mich ist Godspeed on the devils thunder definitiv die CD des Jahres und die beste Platte von Cradle of Filth der letzten sechs Jahre. Warum ich das so sehe, hat folgenden Grund: Die CD überzeugt diesmal wieder durch diese typische Verspieltheit, von harten und schnellen Drums, gepaart mit wunderschönen Gitarren klängen und sehr viel Keyboard! Was mich auch sehr begeistert ist, dass Dani endlich wieder richtig schön am kreischen und am grunzen ist. Auf der letzten CD wurde irgendwie versucht ein bisschen zu perfekt zu singen, was diesmal glücklicherweise wieder verschwunden ist. Hinzu kommt, dass es sich hierbei mal wieder um ein Konzept Album handelt, welches noch mehr dazu verleitet auch mal die Texte zu lesen und sich einfach in diesen düsteren Bann um Gilles de Rais ziehen zu lassen. Diesmal wird wirklich wieder alles richtig gemacht. Die einzelnen Songs sind eine gute Mischung aus "Neu", "Cruelty and the beast" und "Midian". Der einzige Song der mir bis jetzt leider immernoch nicht ins Ohr gegangen ist, ist "Sweetest Maleficia". Ansonsten ist eigentlich jedes Lied ein absoluter Anspieltipp, aber um mal einige hervor zu heben, würde ich sagen: The death of love, the 13th ceasar und Midnight shadows crawl to darken counsel with live! Wer also diese Band schon länger kennt, und die letzten beiden Alben nicht sooo gut fand, kann hier bedenkenlos zugreifen und sich über eine Band freuen, welche zu alter Stärke zurück gefunden hat! Für Neueinsteiger würde ich empfehlen, erst ein paar Songs Probe zu hören! Fazit: Absolut genial und genau das was ich mir erhofft habe! Absolute Kaufempfehlung! dingsbums-metal 4 von 5 Punktendie cradle-of-filth-fans dürfen jubeln, denn dieses album klingt wieder mehr nach dem alten stil der band, also wieder härter und "schwärzer". mir persönlich ists ja wurscht, ob das jetzt black, -death-, gothic-, thrash- oder dingsbums-metal ist, ich kenn nur zwei arten musik: gute und schlechte. das hier ist ziemlich gute. der neue schlagzeuger nagelt wie eine nähmaschine, die gitarren heulen und schluchzen, die chöre, äh, choren und dani filth tut nicht nur singen und brüllen, sondern auch wieder sehr schön quietschen, was manchmal, wenn man mit dieser musik nicht so vertraut ist, fast zum lachen reizt. aber nur fast. denn dafür ist diese liebenswerte story um den historischen serienkiller gilles de rais zu böse und zu eindringlich umgesetzt. das konzept - musikalisch wie storymäßig - erinnert ein bisschen an "nostradamus" von judas priest, natürlich mit anderen mitteln. noch mehr erinnert es aber an king diamond: die songs, der gesangsstil, die texte, die okkulten bezüge - das hat alles der alte däne zuerst gemacht. ein feines album mit vielen guten songs, aber vielleicht ein bisschen wenig abwechslung. Sehr sehr geil 5 von 5 PunktenServus, Ich bin echt Cradle Fan seit den ersten Alben dennoch muss ich echt sagen alles was nach Midian kam war mehr oder weniger nicht mein Geschmack und so war ich dann echt gespannt auf Godspeed on the DevilÅs Thunder das in der Metal Hammer als DAS neue Cradle album seit Cruelty and the Beast (was auch mega genial ist) betitelt wurde. Und ich muss echt sagen ich bin nicht enttÃuscht worden. FÃr alle die auf die guten alten Sachen von Cradle stehen die sollten ohne zu zögern zugreifen. Vor allem das Special mit den 10 Bonus tracks ist absolut empfehlends wert!!! Sie sind wieder in alter Bestform 5 von 5 PunktenIch schreibe diese Rezension für meinen Mann, da er seit Jahren grosser CoF - Fan ist. Auch er war von den Vorgängern dieser CD nicht wirklich begeistert und von daher war die Erwartung auch nicht allzu gross. Allerdings bereits nachdem ersten Mal hören, meinte er, dass CoF endlich wieder auf altem Niveau spielen. Die Musik hat endlich wieder Härte und Dani kreischt wieder was da Zeug hält... Mein Mann ist begeistert und sagt, die CD hat 5 Sterne zu Recht verdient... Zufriedenstellende Limited Edition eines tollen Albums 5 von 5 PunktenNun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite. Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun. Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais. Nach dem Cradle-typischen Intro beginnt die Scheibe mit dem harten "Shat Out Of Hell" denkbar günstig und sofort fällt die glasklare Produktion auf, die sich schon während der letzten Alben ständig verbessert hat. Dadurch wirkt das Ganze noch härter und fetter und die Engländer brauchen sich hier vor ihrer norwegischen Konkurrenz (Dimmu Borgir) nicht länger zu verstecken, wobei der Unterschied zu den Skandinaviern schon recht deutlich ist (vor allem im orchestralen Bereich, der bei Cradle Of Filth lediglich der Unterstreichung einer bedrohlich-düsteren Atmosphäre dient und längst nicht so im Vordergrund steht wie bei den wesentlich bombastischeren Skandinaviern). Bei mehrmaligem Hören entsteht auch wieder der für ein Konzeptalbum so wichtige Eindruck, dass alles, was hier zelebriert wird wie aus einem Guss klingt. Darum kann man auch kaum einzelne Songs hervorheben, diese CD muss als Ganzes gehört und genossen werden. Zudem sind die Lieder wieder etwas weniger zugänglich als auf "Thornography" und auch auf "Midian" und brauchen eine gewisse Zeit und ein paar Durchläufe. Sofort bleiben neben dem erwähnten "Shat Out Of Hell" lediglich "The 13th Caesar", "Ten Leagues Beneath Contempt", der "Herzschlag"-Mittelteil vom überlangen "Darkness Incarnate" (mit von Dani's Tochter Luna Scarlett gesprochenem Intro) und das extrem eingängige "The Death Of Love" in den Gehörgängen kleben, erweisen sich dort aber als überaus hartnäckig. Die restlichen Tracks brauchen einige Zeit, entfalten dann aber eine unheimliche Langzeitwirkung, was an zwei Faktoren liegt: zum einen ist das Songwriting dermaßen detailliert, wie man es von den Engländern kaum mehr erwartet hätte, zum anderen ist nicht nur Dani Filth' Gesang sehr variabel, sondern er hat sich auch textlich am Riemen gerissen und bietet die ganze Palette britischer Sprachkunst auf, die man so nur bei Cradle Of Filth findet und die sie so wohltuend von vielen Black Metal Bands abhebt. Die mittlerweile traditionell von Doug Bradley ("Pinhead") gesprochenen Intros sind ebenfalls samt und sonders im schwarzen Bereich und seine charismatische Stimme trägt viel zur Gesamtatmosphäre bei. Wenn man nach Kritikpunkten sucht, könnte man lediglich das Ende des Albums anführen - hier scheint ein wenig die Abwechslung zu fehlen. Nichtsdestotrotz komme ich nicht umhin, die Höchstwertung zu vergeben, da es Cradle Of Filth endlich wieder geschafft haben, alle ihre Stärken auf einer Platte zu vereinen. Die Limited Edition kommt als dünnes "Buch", gebunden in (Kunst-) Leder. Das wirkt nicht übel, aber auch ein wenig zu dünn im CD-Regal. Eine zwiespältige Sache ist die Bonus CD, die bei dieser Edition dabei ist. Mit 10 Tracks erhält man zumindest "Value for Money", leider ist aber nur die Hälfte dieser Songs als brauchbar zu bezeichnen. Vor allem das erste Lied ("Balsamic And Anathema") ist sehr gut gelungen und hätte so ruhig auch auf dem Haupt-Album stehen können. Das war wohl zunächst so geplant, aber entweder hat der Platz nicht ausgereicht, oder man wollte einfach den Käufern der Limited Edition ein weiteres Kapitel der Geschichte um Gilles de Rais bieten. Danach folgen ein langes Instrumental (in Ordnung, wirkt aber nicht wie ein klassisches Instrumental, sondern wie ein normales Cradle-Stück ohne Gesang), mit "Into The Crypt Of Rays" ein (sehr gutes) Celtic-Frost-Cover sowie zwei bereits von der Deluxe Edition von "Thornography" bekannte Stücke ("Devil To The Metal" und "Courting Baphomet"), die durchaus zu gefallen wissen und vor allem für diejenigen, die diese Version des Vorgängers nicht besitzen, interessant sind. Damit ist die erste Hälfte der Bonus-CD vorbei und der Hörer ist ob der Qualität angenehm überrascht. Darauf folgt leider eine Ernüchterung, denn "The Love Of Death", den "The Death Of Love" Remix auf Techno (oder was das sein soll), hätte wohl niemand gebraucht. Ähnlich verhält es sich mit den Demos von selbigem Lied und "The 13th Caesar", die sich bis auf die naturgemäß schlechtere Soundqualität kaum von der Album-Version unterscheiden. Auch die Live-Versionen von "Dirge Inferno" und "Dusk And Her Embrace" sind eher Geschmackssache. Sie zeigen zwar, welches Soundgewitter die Band live entfachen kann, könnten aber ob der Qualität sogar abschreckend für potentielle Konzertbesucher sein. Hier ist man mit einer der Live-DVDs von Cradle Of Filth, auf denen auch der wichtige optische Anteil der Show zur Geltung kommt, sicher besser bedient. |
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Fuck Texas,Sing for Us von New Model ArmyAudio CD von Attack Att (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,85 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Roh, unverfälscht und 4 von 5 Punktenmit allen Ecken und Kanten.War Raw Melody Men von der Produktion her unterste Schublade, ...and nobody else beinahe schon zu glatt, so spiegelt diese CD meiner Meinung nach die Konzertatmosphäre am besten wieder. Auch die Liedauswahl ist gut getroffen, denn immer nur die Klassiker zu hören ist auf Dauer doch auch recht öde, zumal die neueren Lieder hier stark an Intensität gewinnen. |
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Sängerkrieg von In ExtremoAudio CD von MCA Record (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,48 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit Sängerkrieg verabschieden sich In Extremo von bombastischen Arrangements und überraschen mit aufs Wesentliche reduzierten Rock-Songs. Auf ihren letzten Alben verzierten die Mittelalter-Metaller ihre Kompositionen mit immer aufwändigeren Klangspielereien und flirteten sogar mit elektronischen Sounds. Damit ist nun radikal Schluss. Sängerkrieg besteht fast ausschließlich aus schnörkellosen, gitarrenorientierten Liedern, die mit ihrer räudigen Grundausrichtung fast schon punkige Vibes atmen. Die Dudelsäcke tröten weiter im Hintergrund als zuletzt, was manchen Mittelalter-Fan enttäuschen dürfte, Rock-Freunde kommen hingegen so nachhaltig auf ihre Kosten wie nie zuvor bei Michael Rhein und seinen Vaganten. Nicht jeder der 14 Tracks ist ein Hit (das Editors-Cover "An End Has A Start" hätte man sich beispielsweise sparen können), doch Ohrwürmer wie "7 Köche", "Sängerkrieg" oder "Flaschenpost" werden sich unter Garantie zu Konzert-Highlights entwickeln. -- Michael Rensen ProduktbeschreibungSÄNGERKRIEG 5 Kundenrezensionen:Solides Album 5 von 5 PunktenIch verstehe manche Rezensenten nicht. Dieses Album als billige Metal-Platte hinzustellen grenzt an Ahnungslosigkeit. Wohl noch nie ein richtiges Metal-Album gehört? Auch das Gejammere von wegen "die sind nicht mehr wie früher" ist schäbig. Wenn eine Band ein gutes Album abliefert und die folgenden Platten sind Plagiate davon, wird kritisiert. Wenn eine Band sich weiterentwickelt und Abwechslung in die Discographie bringt, ist das anscheinend schlimm. In Extremo haben sich selbst die Latte mit "Mein Rasend Herz" oder "Sieben" sehr hoch gelegt. Der "Sängerkrieg" ist auf jeden Fall ein grundsolides Album mit guten bis sehr guten Songs die einmal mehr, einmal weniger eingängig sind. Nach dem ersten Anhören war ich verwundert, als der erste Song wieder lief. Irgendwie ist keine Melodie hängen geblieben. Nachdem die Platte aber einige Runden im CD-Player im Auto gedreht hat, wird sie besser und besser. Das Mittelalter ist mit den Dudelsäcken, Lauten und sonstigen Instrumenten nach wie vor (fast) in jedem Song ein Thema, wenn auch nicht mehr so ausgeprägt wie schon dagewesen. Die Lieder sind allesamt relativ einfach strukturiert, sehr abwechslungsreich und typisch In Extremo. Das Album rockt auf jeden Fall und ist (glücklicherweise) nicht unbedingt mainstream-tauglich. Der englische Song ist nicht unbedingt der Höhepunkt, obwohl er mich persönlich nicht weiter stört. Eigentlich ist kein überflüssiger Song auf der Platte enthalten. In Extremo-Fans kann ich die Platte ans (rasend) Herz legen, Einsteiger sollten vielleicht mit einem früheren Werk beginnen (Weckt die Toten oder Verehrt und Angespien). Ich kann nur hoffen, dass "das letzte Einhorn" und seine Mannen so weitermachen wie bisher, auf die Charts pfeifen und auch in Zukunft solide Songs und astreine Live-Shows abliefern. Schlecht, schlechter, Sängerkrieg! 1 von 5 PunktenLeider ist dieses Album eine Katastrophe für jeden In Extremo Fan der ersten Stunde. Das Album ist von vorne bis hinten einfach nur purer Kommerz, ohne Seele und Tiefgang. Offensichtlich auf Mainstream getrimmt, für KINDER bis 16 Jahre! Sehr arm. Egal was sie für ein Zeug genommen haben, sie sollten es schleunigst absetzen. Die furchtbare E-Gitarre verbannen und den Dudelsack wieder raus kramen. Das wäre ein erster guter Schritt. Ich sehe es so, diese Art der Musik gibt es zuhauf und der jetzige Stil reicht nicht mal fürs obere Mittelfeld! Beim ursprünglichen Stil waren sie weit oben an der Spitze, tja, da werden In Extremo wohl Massen von Fans verlieren. Offensichtlich wurde hier die Seele von In Extremo an/für das Geld verraten, schämt euch! 180° Wende Bitte! Erst Hören - Dann Rezension Schreiben 5 von 5 Punktenin extremo gehen einen schritt weiter - und bewegen sich in eine sehr positive richtig. ** lauter härter - aber demnoch emotional ** man wird es leider nie jedem recht machen können, doch befinden sich die jungs auf dem richtigen weg. wer stehen bleibt hat verlorgen......... da mache ich mir bei micha und seinen jungs keine sorgen. weiter so--- Nicht soooooo schlecht! Gar vieeeeel besser!!! Live aber erst richtig klasse!!!!!! 5 von 5 PunktenNachdem ich einige Lieder nun live erleben konnte, muß ich meine Bewertung leider etwas reduzieren (4 Sterne): Live stellt man leider fest, dass einige Lieder doch etwas sehr unausgegoren aufs Alu gebannt wurden. Eher unauffällige Lieder, wie "In diesem Licht" und "Mein Sehnen" sprühen plötzlich vor Eleganz, super!!!... hernach von CD gehört, naja... Durchschnitt! Tut euch was Gutes:Geht, egal was ihr von der CD haltet, unbedingt aufs Konzert! Soooo gut waren die lange nicht mehr!!!! Absolut brillant!!!!!!!!!! ...und auf die peinliche Flaschenpost wird verzichtet (wie auch "Aufs Leben", "Tanz mit mir", auf die wir uns gefreut hätten). Zuvor veröffentliche Kritik: Habe mich echt davor gefürchtet (auch wegen den seltsamen Vermarktungsstrategien auf deren Homepage) mir die Platte zu kaufen.... und es nicht gereut! OK, "Sünder Ohne Zügel" wurde nicht getoppt (für mich der absolute Highlight)... aber alles was hernach kam, war doch wirklich unsäglich schlecht!!!!!!!! Weshalb ich hier mal 5 Sterne vergeben möchte, denn mit so einem Schlag habe ich dann wirklich nicht mehr gerechnet.... denn auf den Konzerten habe ich nur noch um Gnade gebetet, dass InEx sich erbarmen möchte, möglichst viele alte Lieder zu spielen... so aber kann ich endlich wieder mit grosser Vorfreude in die Konzertrunde ziehen.... nicht wie zuletzt ;-( Danke! Sicherlich gibt es auf dieser Platte Aussetzer, welche unnötig (und wer ältere Platten kennt, nicht nachvollziehbar) sind (An End Has A Start, brrrrrrr......), aber so doch auch einige Hinhorcher: Auf's Leben, Sieben Köche, Tanz mit mir... die so auch früheren Platten gut zu Gesicht gestanden hätten. Kurzum: Nicht wie ganz früher, aber immerhin wieder vieeeeel besser! Die Konkurrenz schläft nicht 3 von 5 PunktenEs wurde Zeit, dass In Extremo sich mal wieder zu Gehör melden, denn das letzte Studioalbum liegt ja nun auch schon drei Jahre zurück. Wie beim letzten Longplayer auch setzten sie wieder mehr auf eigene Texte und Kompositionen als bei den früheren Werken. Bei der CD "Mein rasend Herz" ging das ja auch trotz Bedenken gut, bei dieser Scheibe bin ich leider nicht mehr so euphorisch, denn auf der letzten Platte war mit "Nur ihr Allein" ein Lied drauf, das zwar live gut mitreißt, aber textlich äußerst schwach ist und auf bekannte Plattitüden setzte. Auf "Sängerkrieg" sind von dieser Sorte leider mehrere Lieder vertreten, wie z.B. "Sieben Köche", "Neues Glück" und "Frei zu sein", wobei die letzten beiden eine gute Melodie haben und deshalb nicht so schlecht sind. "Flaschenpost" ist für mich aber total daneben gegangen! Auch der Song "In diesem Licht" überzeugt mich nicht. Die anderen Lieder sind aber durchaus gelungen. Der Titelsong "Sängerkrieg" verteilt in bester Weise und mit lautem Rock kräftige Seitenhiebe gegen die Mittelalterszene und Richtung Potsdam. Ebenfalls richtig gut sind die schwermütigen "Mein Sehnen", "Auf's Leben" und "Tanz mit mir". Gerade das letztere ist mein absolutes Lieblingslied auf dem Album. Ganz großes Kino! Nun wurden die 7 Vaganten mit verrockten Mittelaltertexten bekannt und so was darf hier natürlich nicht fehlen: Da wäre das spanische "En esta Noche" (schnell und rockig), das französische "Requiem" von Francois Villon (nur mit akustischen Instrumenten gespielt), der uralte estnische "Zauberspruch" (sehr getragen) und das englische "An End Has A Start", was eine Cover-Version des Hits von der britischen Band The Editors aus dem letzten Jahr ist; recht rockig und punkig, ungewöhnlich, aber nicht schlecht. Ich bin bei diesem Album leider zwiegespalten: zwar sind mehrere gute Songs vertreten, aber leider auch einige nicht so gelungene, die die Platte runter ziehen. In Extremo sollte wirklich mehr Zeit auf das Schreiben der Texte setzten, denn gerade bei neuhochdeutschen Reimen hören wir genauer hin, als bei lateinischen, altfranzösischen oder mitteldeutschen. Die Konkurrenz aus München und Potsdam hat mit ihren letzten Alben gezeigt wie man das macht. |
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The Best of von Joy DivisionAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 6,39 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBEST OF -2CD- 3 Kundenrezensionen:Let's dance to Joy Division 5 von 5 PunktenDie Idee mir etwas von Joy Division anzuhören kam mir, als ich mir den Song von the Wombats: Lets dance to Joy Division zum 1000sten mal angehört hatte. Was langjährige Joy Division Fans sicherlich wurmt. Bei meiner Suche bei Amazon stieß ich direkt auf diese wundervolle Best-Of CD. Ich las die wirklich hilfreiche Rezesion von -Timo Glueck "Lucky"- (danke!)und entschied mich dieses Werk zu kaufen, was ich auf keinen Fall bereute. Wie der nette Herr von eben schon sagte, eine wundervolle Zusammenstellung der CD1 für Joy-Division-Neulinge wie mich. Songs, die nicht aus dem Ohr gehen. Besonders angetan hat es mir die melancholische Stimme von Ian Curtis. Dieses wunderbare Schlagzeugspiel, die Gitarre und natürlich der Bass! CD2 ist für jeden etwas der Live-Visionen genauso innig liebt wie ich. Für Menschen die auf basslastige, depressive Musik und auf lyrisch einwandfreie Texte stehen ist diese Doppel CD meiner Meinung nach ein Muss! Meine Lieblinge sind She'lost control, Disorder und Dead Souls. Und noch ein kleines danke an "the Wombats" :) Best of einer begeisternden Band! 5 von 5 PunktenHier ist sie nun die neue Best of einer tollen Band des Postpunk! Nach dem hochgelobten Film "Control", war diese Compilation klar,jedoch bekommt man gute Soundqualität und die tollen Peel Sessions geboten. Somit meines erachtens keine Abzocke! Die Auswahl besticht sowohl durch bekannte Stücke: Love will tear us apart und Atmosphare,sowie Transmission und She Lost Control.Aber auch durch Knaller des ersten Albums Disorder und Shadowplay,sowie Isolation und 24 Hours vom zweiten Album. Gefreut hat mich das New Dawn Fades und Dead Souls vertreten sind und schade finde ich das The Eternal fehlt! Besonders lohnenswert finde ich die Peel Sessions, da mir hier einige Versionen der Songs besser gefallen unter anderem Love will tear us apart oder Transmission. Als Zuschlag gibt es noch die beiden tollen Live Versionen von She Lost Control und Transmission, sowie ein tolles Interview. Alles in allem eine runde Sache...auch für Fans und besonders für Einsteiger die mit dieser aussergewöhnlichen Band Kontakt aufnehmen möchten. Volle 5 Punkte für die Musik und 4 für die Zusammenstellung. Dance Dance Dance to Joy Division! Eins der besten Best of's 5 von 5 PunktenFür mich ganz klar eine der besten Best of CDs die Ich besitze. Auf dieser CD werden die wichtigsten und besten Titel der wunderbaren Band Joy Division zusammengefasst. Bei dieser Zusammenstellung wird sogar nicht Joy-Division-Fans-Kennern klar, warum diese Band so einflussreich auf Bands wie the Cure und/oder Nine Inch Nails war. Die Aufmachung der CD ist einfach gelungen, schön schlicht, in schwarz-weiß und grautönen mit einem unaufwendigem Schriftzug und einem Foto was die Band aus etwas Entfernung auf einer Brücke zeigt. So schön ist auch der Inhalt des Booklets. Es sind keine Songtexte darin zu finden sondern Ausschnitte aus dem Buch Piece by Piece: Writings about Joy Division. Die erste CD ist pechschwarz und trägt den weißen Schriftzug "The Best Of JOY DIVISION" und die zweite CD ist schneeweiß und sagt mit kleinen schwarzen Lettern "The John Peel Sessions" Auf der zweiten CD befinden sich Live-Versionen, alternative Versionen und ein Interview. Alles in allem kann Ich die CD wirklich nur empfehlen, vor allem für den Preis... |
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